Kann sein, dass Du wegen des Nicht-Besitzes eines Autos vor dem Autofahren Angst hast.
Wenn Du eines hast, dann kannst Du auch fahren. Je mehr Du darin Übung hast, desto routinierter wirst Du.
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#41
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Leuchtfeuer Mitglied
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Afro, es ist doch normal dass du Angst hast. Was meinst du wohl, ich habe mit 30 Jahren meinen Führerschein gemacht, bin dann NIE gefahren und habe mit 50 Jahren ein Auto gekauft, um endlich Auto zu fahren. Ich habe Blut und Wasser geschwitzt, das kann ich dir sagen. Ist doch klar, alles ist neu, man hat keine Erfahrung, man muß sich erst dran gewöhnen, dass man sich viel schneller vorwärts bewegt als wenn man als Fußgänger unterwegs ist. Ich habe mir einen Bekannten gesucht, der die erste Zeit immer mit mir gefahren ist und mir noch mal alles erklärt hat. Das hat toll geklappt und schließlich habe ich mich allein getraut. Hast du nicht auch so einen Bekannten?
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#42
A
Beim Auto fahren Angst und Panik - was dagegen tun?
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Ozonik7 Gast
Du packst Dir einen Freund , fährst mit dem auf den nächsten Verkehrsübungsplazt, bezahlst ein paar Euro und kannst den ganzen Tag da rumgurken
Und schon biste wieder drinn und hast Spass dabei
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#43
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Afro Mitglied
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Ich danke euch für die aufmunternen Worte.!
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#44
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Afro Mitglied
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aufmunternden sollte es heissen!
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#45
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LittleNugi Mitglied
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Hallo.
Ich kann deine Angst nun garnicht verstehen. Aber ich versuch mich da ein wenig hineinzuversetzten. Ich z.B. bin nur beim Autofahren wirklick Glücklich. Alleine im Auto, Musik an und einfach fahren ist das was mir am meisten Spass macht.
Ich kann dir nur den Rat geben das positive an der Sache zu sehen. Das Auto ist nicht dein Feind sondern dein Begleiter der dich Sicher von A nach B bringen kann. Und je mehr du fährst desto Sicherer wirst du. Also nur Mut und los gehts.
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#46
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Afro Mitglied
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Hallo littleNugi,ich möchte das Auto gar nicht als meinen Feind betrachten.Ich habe so grosse Angst davor...ich stelle mir immer vor,ich will meine Kinder mit dem Auto irgendwo hinbringen und fahre uns alle ins Unglück,weil ich schon immer so ängstlich und unsicher war und bin. Ich traue mir selbst nichts zu und es wird immer schlimmer...
Ich wünschte ich könnte so schreiben wie du,das daß Auto mein schönster Ort ist. Lieben Gruss Afro
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#47
funkel36 Mitglied
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hallo afro
ich bin vor meiner angst immer und gern autogefahren...dann von jetz auf gleich selbst als beifahrer ging nicht mehr.ich musste mich schritt für schritt vorantasten...immer 5km mehr von mal zu mal..ich sag mir immer..ich bin der der das auto lenkt..kann entscheiden wie lange ich fahre..wohin...usw...bus und bahn..wäre gar nich möglich .
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#48
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claudia.w238 Mitglied
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Verwandtes Thema
Panik vorm Auto fahren
Hallo ich bin neu hier, ich habe eigentlich schon seit 20 Jahren Panikattacken, aber in letzter Zeit kann ich nur noch in der Stadt Auto fahren, sobald ich das Ortsausgangsschild sehe geht es los. Mir wird ganz komisch im Kopf, dann habe ich das Gefühl ohnmächtig zu werden, habe alles versucht laut Musik hören, frische Luft u.s.w. aber nichts hilft. Versuche es schon mit Entspannungsübungen, aber der Gedanke ans Auto fahren macht mir angst. Die Angst fing nach der Geburt meiner Kinder an, ich konnt nicht mehr auf die Strasse gehen ohne das mir schwindlig wurde, aber das habe ich im Griff seit ich mir einen Hund angeschafft habe.Nur das Auto fahren und ich wäre so gern unabhängig. Hat jemand einen Tipp?
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#49
funkel36 Mitglied
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hallo claudia und willkommen hier
ich hab seit 12 jahren panik...und nach den kindern wurde meine angst noch stärker...konnte paar jahre gar nich auto fahren spazieren gehen und viele andere dinge nich tun..mittlerweile fahr ich wieder seit 5 jahren..aber immer tages-körper-psychisch abhängig..ganz schlimm wirds wenn ich autobahn fahren muss..aber ich kämpf jeden tag im auto..mal mehr mal weniger...ich weiss es ist noch nie was passiert..ich weiss ich hab die option anzuhalten wo immer ich auch bin..das hilf mir schon ..wasser dabei...kaugummis..und mein handy ...das hilft mir schon..und ruhig weiteratmen...
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#50
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Ängstliche Gast
Hi Claudia,
das klingt ja nicht so schön bei dir..
Leider kann man seine Ängste nur besiegen, indem man sich ihnen stellt. Aber ich denke mal das weißt du schon.
Wenn die Ängste in dir hochkommen, dann fahr vielleicht mal auf einen Parkplatz oder so und versuch dich zu entspannen und vor allem versuche rauszufinden, was genau Panik in dir auslöst, wenn du außerorts fährst. Das muss ja einen Grund geben.
Ich würde an deiner Stelle so oft wie möglich Autofahren und wenn das Angstgefühl in dir hochkocht, einfach mal eine Pause einlegen, das Gefühl vorbeiziehen lassen und weiterfahren. Du wirst sehen.. mit der Zeit wird die Angst immer weniger werden. Dir wird nichts passieren, nur weil du außerorts Auto fährst. Dein Kopf spielt dir da nur einen Streich.
Liebe Grüße
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#51
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darleen71 Mitglied
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Hallo liebe Claudia! Mir geht es ähnlich wie dir.Bisher habe ich an für sich die Strecke von 25 Kilometern über die Autobahn zu meinen Eltern geschafft. Nachdem ich im Auto einmal wieder eine Attacke hatte, ahbe ich mich dem gestellt und bin trotz angst immer wieder gefahren. Du solltest es aber nach deinem Befinden abhängig machen. Vorgesterntrat ich mal wieder den Weg an, um meine Tochter abzuholen, mir war vorher den ganzen Tag schon schwummrig und eine fette Erkältung hatte ich auch und prompt kam die Panikattacke. Ich hatte eine ganz benebelten Kopf und habe meine Hände am Lenkrad gar nicht mehr gespürt. Teilweise fülten sich meine Augen wie unter einem Schleier an. Habe weiterhin ruhig geatmet, das hilft mir meistens am bestenm bin dann aber an der nächsten Raststätte rausgefahren und erstmal an die frische Luft gegangen.Musste ja dann noch irgendwie mein Ziel erreichen..Und was soll ich sagen, dieser Vorfall hat mich nun um einiges wieder zurück geworfen. Du hast geschrieben,d Ar. die Ängste mit der Geburt deiner Kinder begannen. Meine Ängste haben sich mit der Geburt meiner Tochter auch verstärkt.Ich denke, dass es mit an der Angst liegt, dass, wenn dir etwas passiert, deine Kinder alleine sind...Die Verantwortung belastet dch, die angst, nicht mehr für sie dasein zu können. Innerorts geht es dir beim Fahren besser, da du dort jederzeit anhalten kannst. Auf der Autobahn wird es da schwierig. Erstmal ist die Fahrt viel schneller, wenn du in einen Stau kommst, kannst du nicht einfach raus...Du weisst natürlich selber, dass die Autobahn eigentlich ungefährlich ist...aber es ist trotzdem ein sehr hartes Stück Arbeit , diese Angst vor der Angst los zu werden. Du hast ja selbst schon erkannt, dass die Symptome erst am Ortsausgangsschild anfangen, also wenn du nicht mehr sozusagen in deinen vier Wänden bist. Dies ist schon ein guter Schritt, denn du weisst, dass es NUR eine Attacke ist....und diese Attacke wird sicherlich die nächsten Male auch wieder kommen. Du musst versuchen, dich immer wieder zu überwinden.Vieleicht nimmst du die nächsten Male einen Beifahrer mit? Nach drei bis vier Fahrten müsste es eigentlich wieder besser werden...Drück dich... LG darleen
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#52
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claudia.w238 Mitglied
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Hallo darleen 71, danke für deine aufmunternden Worte. Bin ja zeitweise schon gut allein gefahren bis zur nächsten Attacke, aber auch nur Landstrasse. Auf die Autobahn habe ich mich garnicht erst getraut, weil ich wie du sagst keinen ausweg sehe.Mein Mann hat sich schon viel Mühe gegeben aber ich habe immer aufgegeben weil ich Angst hatte unter dieser Panikattacke einen Unfall zu bauen. Jedenfalls seit der Panikattacke letzten Mai, traue ich mich garnicht mehr. Obwohl ich schon drauf und dran bin abends allein mal los zu fahren kleine Strecken. Die Woche über ist keiner da alle auf Montage. Ein bißchen schämen tu ich mich auch
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#53
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Ben67 Mitglied
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Hallo Claudia,
die Idee mit den kleinen Strecken zu fahren abends ist toll. Kenne das Problem mit Autobahn fahrten auch sehr gut. Fahre schon einige Zeit nicht mehr über Autobahnen wegen der Panikattacken. Habe aber öfter schon die Erfahrung gemacht das es an manchen Tagen gut geht und an manchen Tagen bin ich noch nichtmal in der Lage Strecken durch Ortschaften zu fahren. War vor einiger Zeit in einer stationären Reha dort mußte ich mit dem Auto hin und über die Autobahn, bin zwar gefahren worden aber es war der reinste Höllentrip. Hatte sonst als Beifahrer selten eine Attacke aber seit dem kann ich noch nicht mal mehr als Beifahrer im Auto mitfahren. Fahre seit Monaten morgens und Abends mit meinem Roller 28km zu meiner Arbeitsstelle nur um nicht mit dem Auto oder Bus und Bahn fahren zu müssen. Mit dem Roller habe ich Gewissheit überall anhalten zu können was beim Autofahren schon schwieriger wird. Kann dir nur empfehlen versuche immer kleine Strecken zu fahren immer wieder kleine Schritte sind besser wie keine Schritte, den keine Schritte sind ein Rücjschritt. Je länger du wartest wie ich z.B. um so schwerer wird die Überwindung wieder auf ne Autobahn zu fahren. Ich habe den Fehler leider gemacht es nicht immer wieder versucht und hab nun das Prob wenn ich jetzt irgendwann mal dringend eine Strecke über die Autobahn fahren muss weil es anderes nicht geht, mich entweder fahren lassen muss oder erst gar nicht fahre weil ich es nicht schaffe vor lauter Panik. Versuche es abends ist auf den meisten Bahnen ja nichts los such dir kleine Strecken aus und du wirst sehen mit der Zeit funktioniert das wieder!!!
L.G. Ben
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#54
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claudia.w238 Mitglied
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Hallo lieber Ben, ja das kenne ich nur zu gut, heute bin ich eine kleine Strecke außerhalb gefahren(Landstrasse) und juchhu L.G. Claudia
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#55
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Dirk-aus-Bonn Mitglied
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Hallo Claudia,
ich hatte mehrere Monate lang generell und bei einer bestimmten Talbrücke (die besonders lang, relativ hoch ist und einen schmalen Not-Seitenstreifen besitzt) Probleme, mit dem Auto drüber zu fahren, es reichte schon die vorherige Ankündigung der Brücke, meine Hände waren klatschnass und ich hatte den Eindruck, es zöge mich nach rechts zum Abgrund. Besonders schlimm wurde es, wenn ich das Geräusch der Reifen über dem Stahlträger hörte (Brückenanfang). Ablenkung (Radio, mir etwas vorsagen, nach links orientieren u.ä.) gelang mir nicht. Ich mußte mit verminderter Geschwindigkeit immer den linken Mittelstreifen wählen und hatte dann natürlich einige schnellere Autos hinter mir.
Ich glaube es waren bei mir Ängste vor neuen Situationen, Verantwortung für mich selbst und andere tragen.
Nachdem ich beruflich häufig über Talbrücken fahren mußte und das geschwindigkeitsbedingt durch Anhänger mit 80 bis 100 kmh. hatten sich bei mir die meisten Ängste gelegt. Stellenweise war es auch von Vorteil, wenn jemand mit mir fuhr, zum Teil war aber auch gerade das Gegenteil vorteilhaft.
Also, ich glaube die Übung ist sehr wichtig, aber zum großen Teil auch die Ursachenforschung.
Mein ältester Bruder kann gar keine Autobahnen mehr benutzen, bei ihm liegt es am ständigen Leistungsdruck durch seine (erfolgreiche) Selbstständigkeit, die Angst zu fallen bzw. einen gewissen gesellschaftlichen Status zu verlieren. Für eine Therapie hat er keine Zeit, es könne ihm ja etwas entgehen. Er hat sich sogar schon einmal nach einer Operation vorzeitig entlassen, um wieder seinem geliebten Geschäftsdruck nachzugehen.
Ich wünsche Dir, daß Du den Ursachen auf die Spur kommst und das später genau das Gegenteil eintritt: Daß Du z.B. gerade die früher angstmachenden Dinge genießen kannst, so z.B. den schönen weiten Blick bei Landstraßen mit Obstplantagen, Bergkuppen, Tälern usw.
Viele Grüße Dirk aus Bonn
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#56
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claudia.w238 Mitglied
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Danke für deine Post, ich denke ja auch das Übung den Meister macht. Bin zu Zeit schon wieder ganz schön faul aber es wird. Aber ihr seid alle so lieb und ich bin immer beruhigt wenn es anderen auch so geht und jeder mal einen guten Tip abgibt.
Liebe Grüße Claudia
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#57
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darleen71 Mitglied
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Hallo Claudia! Wie ist es denn mittlerweile mit dem Autofahren bei dir geworden? LG Darleen
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#58
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danny79 Mitglied
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Angst, Panik erst beim Auto fahren
Hallo!
Ich fahre 6 Jahren kein Auto mehr, ich habe während einer Fahrt plötzlich Druck auf der Ohren bekommen, Angst dann Panik, dann habe ich mich komisch gekrümmt ( sagt mein Vater, der saß neben mir). Dies war einmalig. Dann zwei Jahre später ist es wieder passiert, seit dem fahre ich kein Auto mehr. Also nahm ich den Bus. Dies ging 6 Wochen lang, ich saß mit meiner 7 jährigen Tochter im Bus, plötzlich Druck auf den Ohren, Angst, Panik wieder dieses krümmen. Mir war das sehr peinlich, die Leute wollten einen Krankenwagen rufen, aber noch etwa 20 Sekunden ging es wieder. Ich verließ den Bus mit meiner Tochter und wir liefen nach Hause. Also fahre ich auch kein Bus, keine U- Bahn, kein Zug ect. mehr. Als Beifahrerin habe ich das auch, deswegen fahre ich nur mit Leuten mit die mich gut kennen und meine Angst. Es kam dann noch hinzu das ich Angst bekam zum Zahnarzt zu gehen. Das konnte ich gar nicht verstehen, weil ich noch nie Angst hatte beim Zahnarzt, dort ist dann auch mal mein Kreislauf zusammen gebrochen. Aber dort habe ich nur vor diesem Bohrgeräusch Angst. Wenn ich das höre ist vorbei. 2009 wurde ich ambulant operiert am Bauch, mir wurde eine Endometriose entfernt. Vor der OP habe ich nur gebrochen hatte Durchfall so das die Anästhesistin am überlegen war ob ich überhaupt operiert werden kann. Aber ich sagte ihr das sei bloß meine Angst. Dieses Jahr Februar habe ich eine neue Stelle angetreten, kurz voher war ich bei einer Fortbildung in einem Krankenhaus. Ich saß und hörte zu und plötzlich, Druck auf den Ohren, mir wurde heiß und Schwindelig, Angst, Panik und ich fiel vom Stuhl. Das war sehr peinlich, weil wir alle dort MTA s und Ärzte waren. Dann ist mir das noch in der Praxis passiert. Eine Patientin war bei der Chefin im Sprechzimmer, ich sollte hin zu kommen weil sie uns beide etwas erklären wollte. Was mach ich? Mir wurde heiß Schwindelig und ich fiel vom Stuhl. Mein Blutdruck 90\60. Ich war einkaufen mit meinem Mann und wir trafen Bekannte. Wie das halt so ist hat man sich Unterhalten. Mir wurde plötzlich Schwindelig, ich bekam Angst und ging dann einfach weg. Ich hatte Angst das ich gleich umfalle wenn ich mich weiter mit ihnen unterhalten würde. Dieses ist dann auch öfters aufgetreten. Vor sechs Jahren als dies alles anfing wurde eine EEG gemacht, ein EKG und ich war in der Röhre. Alles in Ordnung. Es kommen immer mehr Sachen hinzu und ich bin mit sehr eingeschränkt in meinem Leben. Meine Arbeit ist nur 20 Minuten Fußweg entfernt, aber meine kleine Tochter möchte zu einem Schwimmkurs und dort hin müssen wir bestimmt 1 Std laufen. Ich kann nicht mal ebend eins von meinen Kindern von der Schule abholen wenn sie dort Kopf oder Bauchschmerzen oder so bekommen. Ich muss erstmal rum telefonieren wer mich dort hin fahren kann. Die Grundschule ist 2 km entfernt. Ich fühle mich als schlechte Mutter weil ich meinen Kindern das nicht bieten kann was eine normale Mama ohne Angst machen kann. Auf einem Elternabend in der Schule wäre ich auch fast vom Stuhl gefallen. Mein Mann geht dort jetzt immer hin, die Lehrer und die anderen Mütter müssen auch denken: Oh was hat dieses Kind für eine Mutter wenn immer nur der Vater kommt. Ich habe Angst das ich bald nicht mehr einkaufen gehen kann, das ich nicht mehr das Haus verlassen werde. Muss ich zu einem Psychologen? Oder lieber in einer Selbsthilfegruppe? Ich möchte einfach nicht mehr so Leben. Ich möchte das mir jemand da raus hilft.
Hallo Danny,also ich würde Dir dringend raten eine Therapie zu beginnen,zuvor aber auch einen Neurologen hinzu zu ziehen der Dir ggf Medikamente verordnen kann.Was heißt vom Stuhl gefallen?Warst Du ohnmächtig?Dann sollte organisch alles abgeklärt werden,jedoch sagtest Du ja das Du schon EEG usw.hinter Dir hast alles o.B. Du hast Dir eine schöne Vermeidungstaktik angeeignet,alles was Dir Angst machen könnte vermeidest Du,das ist falsch auch wenn es sehr schwer ist stell Dich diesen Situationen.Es wird sicher dauern bis Du einen Termin bei einem Psychologen bekommst die Wartezeit kannst Du jedoch überbrücken mit Gesprächen beim Sozial-Psychiatrischen-Dienst über die Caritas.Dort sind Psychologen und Therapeuten die Dir weiterhelfen können.Lg Margit