Pfeil rechts
1

Schlaflose
Ich habe allgemein Angst vor dem Autofahren und tue es deswegen nur hier bei uns im Umkreis von 10-12km, wo ich mich gut auskenne und mich voll auf den Verkehr und das Fahren konzentrieren kann. Für längere Fahrten nehme ich immer den Zug.

29.08.2020 17:46 • x 1 #101


25.01.2021 15:58 • #102



Beim Auto fahren Angst und Panik - was dagegen tun?

x 3


Icefalki
Klare Antwort, wenn man nach logischen Überlegungen und tatsächlichem Vorhandensein von Befürchtungen zum Schluss kommt, nein, mir persönlich zu gefährlich, dann zieht man das auch durch.

Es geht gar nicht darum, ob nun tatsächlich was passieren könnte, sondern um das eigene Gefühl bei einer Sache. Mich würde niemand zu einem Fahrer ins Auto kriegen, bei dem ich weiss, dass er mein Sicherheitsbedürfnis nicht ernst nehmen würde, obwohl er ein viel besserer Fahrer als ich wäre.

Was ich sagen möchte, ob nun wirklich seine Fahrtüchtigkeit herabgesetzt ist oder sein könnte, weiss ich echt nicht. Aber wenn du dabei Angst hast, weil du befürchtest, es könnte etwas passieren, dann fahre mit der Bahn.

25.01.2021 16:26 • #103


portugal
Vielleicht könnt ihr zusammen Diät halten bzw ihr kocht einfach nur gesund. Alles ungesunde verbannen.
Ich würde sowas von aggressiv werden, sorry aber etwas diszipliniert sollte man schon sein.

Genau wie @Icefalki sagt!

25.01.2021 16:44 • x 1 #104


Danke euch Beiden,

ja werde wohl zukünftig nur noch mit der Bahn fahren. Und was das gesund kochen anbetrifft, hatte ich damit noch nie Probleme, er aber schon. Denn er isst eh, was er will und ihm schmeckt. (wie er es halt auch gewohnt war). Auch Süßigkeiten kauft er sich selbst und überhaupt, dann wundert er sich bei seiner Ernährung, wenn sein BZ zu hoch ist. Diszipliniert ist er überhaupt nicht, leider...

LG Finja

25.01.2021 17:59 • #105


Nun melde ich mich mal wieder. Also es ging ihm blutdruckmäßig wieder besser, aber nicht so gut und ich fahre nur noch ganz selten mit. Weitere Strecken eh nicht. Normalerweise wollte ich überhaupt nicht mehr mitfahren, aber da reagiert er beleidigt und behauptet, ich würde ihm das Fahren verbieten, was so aber nicht stimmt. Er muss selbst wissen, was er macht, nur ich entscheide, ob ich mitfahre oder nicht.
Dann hatte ich ihm auch letztens gesagt, wenn er weiter arbeitsmäßig über seine Grenzen geht, ich ihm dann auch nicht mehr helfen kann. Das hatte ihm nicht gefallen.

LG Finja

11.06.2021 06:12 • #106


Hallo Finja,
Ich bin der Meinung, dass du hier einen sehr guten Grund hast, nicht mehr bei ihm mitzufahren! Das hat in dem Moment für mich nichts mit einer hineingesteigerten Angst zu tun.

Wenn er nichts für seine Gesundheit tun möchte, dann muss er auch mit den Konsequenzen leben.

Ich kenne das auch: Ein Freund von mir hat sich beim Fahren durch alles und jeden ablenken lassen. Als wir dann fast einen Unfall hatten, habe ich die Reißleine gezogen und ihm klipp und klar gesagt, dass er sich auf das Fahren zu konzentrieren hat, wenn ich neben ihm sitze. Das wurde dann eher belächelt.
Erst, nachdem ich mehrere Verabredungen habe platzen lassen und er meinen Wagen nicht mehr fahren durfte, hat er verstanden, dass ich es Ernst meine. Seitdem klappt es.

11.06.2021 08:10 • #107


Danke dir. Sehe ich auch so, denn ich hatte mich immer gewundert, warum ich immer meine Angst überwinden sollte im Auto. Ich wurde immer darauf hingewiesen, ich hätte zuviel Angst. Klar hatte ich die auch, aber war ja auch begründet.
Verstehe dich auch.

Genau, wenn wir bei Bekannten waren, hatte er meines Erachtens zuviel Alk. getrunken. Ich hatte das schon ein paar Mal angesprochen, aber vergeblich. Immer wurde mir gesagt, es sei doch noch nichts passiert. Aber mal ehrlich, bei seinen Krankheiten und Medikamenten hatte ich ganz einfach Angst. Seitdem habe ich mich entschieden, nicht mehr mitzukommen, weil ich da zuviel Angst habe, das was passiert.

LG Finja

11.06.2021 08:37 • #108




Ähnliche Themen

Hits

Antworten

Letzter Beitrag


Dr. Hans Morschitzky