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Dini58091
Huhu ihr Lieben

Mir fällt auf, dass mein Vater Panikattacken hat, seit er 40 ist. Also jetzt 27 Jahre. Er nimmt seitdem auch
eine Tablette am Tag! Er hat sich damit wohl abgefunden! Meine Mutter ist depressiv!
Aber wir alle sind eigentlich sehr glückliche Menschen, fröhlich, munter, offen.
Also keine "kaputte" Familie, so wie sich das mit den Diagnosen wahrscheinlich anhört!
Jeder scheint so damit klar zu kommen! Und man merkt es ihnen auch nicht an!
Meine Mutter ist in psychologischer Behandlung und mein Vater hat sich wie gesagt damit abgefunden!

Jetzt frage ich mich eigentlich nicht, ob so Panikattacken oder Depression vererbbar sind, sondern
eher ob man evlt anfälliger dafür sein kann? Eigentlich wird es ja durch eine Situation ausgelöst,
durch sein eigenes Leben, deswegen keine Frage der vererbung. Aber die Anfälligkeit!?
Toll, da hab ich ja echt ein Haufen hier zu Hause Lach!
Aber ich liebe meine Eltern über alles! Sie sind die Besten und haben ihr Ding, dass aus mir zu machen, was ich bin,
echt gut gemeistert

08.02.2014 08:17 • 08.02.2014 #1


6 Antworten ↓


Schlaflose
Die Veranlagung dazu sind auf jeden Fall vererbbar. Ob sie ausbricht oder nicht, hängt wohl auch von den Umständen ab, in denen man aufwächst. Vieles ist dann auch erlernt.

08.02.2014 08:27 • #2



Panikattacken vererbbar?

x 3


Ja ich denke schon!
Bei uns ist es zum Beispiel so das meine Schwester ebenfalls Panikattacken hat, mein Vater Depressionen hat und meine Mutter auch mit Stimmungs Schwankungen zu tuen hat.
Desweiteren hatte ich auch ein "zu behütetes" Zuhause, sprich meine Eltern waren mit uns Kindern immer übervorsichtig. Keine Giftigen Pflanzen, Vorsicht vor Verletzungen, da sonst Blutvergiftung usw.
Und wo kommt das heute wohl her, das ich keine einzige Pflanze in meinem Haus habe oder sofort jeden Kratzer kontrolliere?!
Trotz schöner Kindheit

08.02.2014 09:08 • #3


Nein,
die Meinung teile ich nicht so ganz...
in meiner Familie sowohl Mütterlicher-als auch Väterlicher seits
sind nie irgendwelche Depressionen oder Panikattacken bekannt,
obwohl ich bis zu meinen Ur-urahnen zurückgeforscht habe.

Meine Ängste entstanden einzig und allein durch Traumatas.

08.02.2014 09:15 • #4


Dini58091
Danke

08.02.2014 14:53 • #5


buchenbaum
Genau darüber habe ich mir neulich auch Gedanken gemacht. Meine Mutter leidet zwar unter großen Ängsten( malt sich
die schlimmsten Sachen aus) aber zu einem "Seelenklemptner" würde sie nie gehen. Ich glaube für meine Eltern war es
ein ziemlicher Schock, als sich herausstellte das ich seelisch krank bin. Ich hoffe nur das es meine Tochter nicht er-
wischen wird.
Sieh zu das du die Panik schnell wieder los wirst.

08.02.2014 16:50 • #6


Dini58091
Ja, habe auch sofort dagegen angekämpft, als ich die Diagnose Panikattacken bekam!
Medikamente, Psychologin, und jetzt das Rauchen extrem einschrenken - hoffentlich aufhören
und Gewicht reduzieren! Und viel Bewegung! Meinem Körper was gutes tun!
Meine Angst will mir wahrscheinlich sagen "Achte auf deinen Körper, so machst du ihn kaputt"
Das Gefühl habe ich total! Und das mit 27, muss nicht sein!

Alles Liebe

08.02.2014 17:37 • #7




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