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Miradiego
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Sammelthema
Hallo an alle! Ich bin Mitte dreißig und arbeite (eigentlich) als Erzieher. Ich habe am 01.02. einen neuen Job angefangen. Geregelte Arbeitszeiten, gute Bezahlung, nette Kollegen.Also sollte eigentlich alles gut sein. Allerdings bin ich an dem Morgen bzw. in der Nacht meines ersten Tages komplett zusammen gebrochen. Ich konnte nicht aufhören zu weinen, hatte schreckliche Angst und Panik vor der neuen Stelle. Ich bin dann trotzdem hin und es hat auch alles ganz gut geklappt. Dann war Wochenende und ab Sonntag wurde es wieder schlimmer. Bin Montag trotz großer Angst hingegangen aber danach ging nichts mehr. Hatte mich erst für 2 Tage krank schreiben lassen und bin den zweiten Tag dann trotzdem zumindest Nachmittags zur Teamsitzung gegangen aber dann war wieder Schluss. Ich konnte nicht mehr und habe mich erstmal für 2 Wochen krank schreiben lassen.
Ich mache zur Zeit eine Verhaltenstherapie (eigentlich aus einem anderen Grund)...Ich habe schon lange mit Depressionen und Zwangsgedanken zu kämpfen..
Erwähnen muss ich noch, dass meine Partnerin und ich vor 2 Wochen eine künstliche Befruchtung haben machen lassen. Gestern ist sie nun mit einer Lungenembolie ins Krankenhaus gekommen. Dort haben wir dann erfahren, dass sie schwanger ist. Ich werde also Vater...
Ich könnte noch so viel mehr schreiben aber ich denke, dass reicht erstmal..
Meine Frage ist, was soll/kann ich tun damit ich wieder funktioniere? Eigentlich gibt mir Arbeit Selbstvertrauen aber ich schaffe es einfach nicht gegen diese Panik und Angst anzukommen. Ich weiß, dass ich mich im Moment davor verstecke aber ich wusste nicht was ich sonst tun soll. Meine Familie sagt ich muss dadurch und auch was ich sonst so lese..überall steht man muss dadurch..aber wie, und vorallem in 2 Wochen? Auch meine Freundin hat natürlich Sorge wegen dem finanziellen falls ich den Job verliere (auch wenn ich als Erzieher schnell wieder einen finden sollte)..
Vielleicht könnt ihr eure Erfahrungen mit mir teilen. Ich wäre sehr dankbar!
Ich mache zur Zeit eine Verhaltenstherapie (eigentlich aus einem anderen Grund)...Ich habe schon lange mit Depressionen und Zwangsgedanken zu kämpfen..
Erwähnen muss ich noch, dass meine Partnerin und ich vor 2 Wochen eine künstliche Befruchtung haben machen lassen. Gestern ist sie nun mit einer Lungenembolie ins Krankenhaus gekommen. Dort haben wir dann erfahren, dass sie schwanger ist. Ich werde also Vater...
Ich könnte noch so viel mehr schreiben aber ich denke, dass reicht erstmal..
Meine Frage ist, was soll/kann ich tun damit ich wieder funktioniere? Eigentlich gibt mir Arbeit Selbstvertrauen aber ich schaffe es einfach nicht gegen diese Panik und Angst anzukommen. Ich weiß, dass ich mich im Moment davor verstecke aber ich wusste nicht was ich sonst tun soll. Meine Familie sagt ich muss dadurch und auch was ich sonst so lese..überall steht man muss dadurch..aber wie, und vorallem in 2 Wochen? Auch meine Freundin hat natürlich Sorge wegen dem finanziellen falls ich den Job verliere (auch wenn ich als Erzieher schnell wieder einen finden sollte)..
Vielleicht könnt ihr eure Erfahrungen mit mir teilen. Ich wäre sehr dankbar!
13.02.2018 08:46 • • 21.02.2020 #1
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