Tom1980
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Ich leide jetzt seit ca. 3 Jahren unter Panikattacken. Bin in Therapie und schon recht weit gekommen. Die Symptome haben sich auch schon stark gebessert. Hab auch sehr viel in der Zeit reflektiert.
Ich hab nur einige Situationen in denen ich wohl Stress bekomme aus denen ich nicht schlau werde. Mein Therapeut sagt dass wären Situationen in denen ich denke nicht rauskommen zu können aber ich kann da ned ganz zustimmen. Kennt jemand das folgende?
1. Im Kino
2. Beim spannenden Film zu Hause
3. Beim PC Spielen
Ich hab alles drei immer sehr gerne gemacht. Die Symptome die dann aufkommen entsprechen einer ansteigenden Stressattacke die ich kurz vor der Panik unter Kontrolle halten kann aber es ist sehr unangenehm.
Symptome:
* kribbelnde linke Hand, zuerst leicht dann mehr
* Druck in der Halsgegen, vermutlich verspannt
* "komisches" Kopfgefühl
* aufsteigendes Stressgefühl vom Magen her
* Nasenschleimhäute schwellen an, Probleme beim Atmen
Sobald ich aufstehe, zB aufs Klo gehe wirds langsam besser.
Ich begebe mich bewusst in die Situationen aber ausser dass ichs länger aushalte ändert sich an der Stärke der Symptome eigentlich gar nichts was mich recht demotiviert.
Manchmal kommt dann noch der Gedanke auf ob ich hier noch was anderes ausser Panikattacken habe und ggfs mit Adrenalin (auch positiv beim Film) nicht klar komme.
Hat das von Euch auch jemand?
Grüsse und danke für jeden Kommentar!
Tom
• • 09.01.2016 #1

