Vielleicht ist es schlussendlich, auch nur die Adoleszenz die, einigen mehr, anderen weniger zusetzt. Dazu einwenig Sensibilität und Streß und das Faß läuft über. Keine Ahnung, die Zustände der DP möchte ich jedoch wirklich niemandem zumuten, ganz besonders mir nicht!

Mich hat das ganze gerade auch eher getriggert, und dachte jetzt fange ich gleich an in 2D zu sehen.
Ja das stimmt, diesen Zustand jemandem erklären zu wollen führt, dann zur nächsten Panikattacke!

Vielleicht mit einem Therapeuten, der sich damit auskennt, hatte Glück, und DEN Arzt schlechthin für Angst in naher Umgebung. Weiß ich, dabei beschleicht mich, aber immer noch das Gefühl der Sinnlosigkeit sich in Gesellschaft zu begeben, hatte das davor aber auch nie. Werde daran arbeiten!
Mach das! Aber hör damit auch wieder auf!

Ich bildete mir danach, immer noch mehr ein.
Da siehst du, dass deine Mutter doch noch ein enormer Stressfaktor bei dir ist, mein Therapeut meinte zu all dem (meiner ähnlichen Situation) Trennungsängste.
@Holgerson
Sei bitte nicht so streng! Vielleicht haben wir einen Knall, aber wir sind lediglich dabei uns über diesen Knall auszutauschen!
Ich werfe auch niemandem vor, der das Wort Photosynthese in den Mund nimmt, gleich Biospinner zu sein! Darüber zu sprechen, ist wohl das vernünftigste was man tun kann.
Wie lange das so weiter geht frage ich mich auch. Was soll ich tun, damit dieser "Zustand" nicht mehr wiederkommt? Oder wie kann ich dem vorbeugen?
Und... ein Depressiver hat vermutlich nach ein paar Wochen seiner Depression auch ganz andere Probleme (privat, beruflich etc.), die sich, augrund seiner Depression herauskristallisieren etc. Ist das wirklich Schwachsinn?
Sag mir was ich tun soll! Rausgehen, weiter wie bisher machen und auf den nächsten "Anfall" warten?