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Ja, geht mir auch so, aber ich hab es schon so lange, dass es mich fast gar nicht mehr interessiert...denn dadurch wird es weniger...bin aber auch schon einfach viel zu viele Jahre damit behaftet...

03.02.2019 19:09 • x 1 #21


Wie lange lebst du schon so?

03.02.2019 19:37 • #22



Hat jemand eine somatoforme Störung?

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Wenn ich nach den gestellten Diagnosen gehe seit etwa 20 Jahre, Anfangs verstärkt, aber mittlerweile habe ich diese nur noch bei für mich besonderen Belastungen (z. B. Termine u.a.)

03.02.2019 20:03 • x 1 #23


Sonja77
Ich lebe seit 13 Monaten so und habe manchmal einfach keine Lust mehr.und ich finde es traurig wie man oft von Ärzten behandelt wird....ich kann ja nichts dafür das ich so erkrankt bin.

03.02.2019 20:05 • x 1 #24


Ja jedesmal wohin gehen oder machen mit Symptome ist net schön und nur ne Qual

03.02.2019 20:16 • x 1 #25


@Therock85
ach so, du meintest mich gar nicht mich in deiner Frage, sorry...
Aber was du schreibst, akzeptieren usw. ist schon ein Ansatz, habe aber hier im Forum noch gelesen, dass die Bewertung der Symptome und der Ängste eine Rolle spielt, da ich immer dachte, dass Akzeptanz an erster Stelle kommt.
Ich habe es soweit akzeptiert, dass ich nur noch Beschwerden habe, wenn ich einem für mich großem Druck oder Stress aussetzt bin.

03.02.2019 20:24 • x 1 #26


michi7575
@Therock85 Man muss es akzeptieren es bleibt einen nichts anderes übrig,hass wut macht es noch viel schlimmer wirst du schon bemerkt haben.

03.02.2019 20:28 • x 3 #27


Ja aber seit Jahren akzeptieren? Ich heule jeden Tag wie gesagt es war mal besser

03.02.2019 21:04 • x 1 #28


Zitat von Ana-303:
@Therock85
ach so, du meintest mich gar nicht mich in deiner Frage, sorry...
Aber was du schreibst, akzeptieren usw. ist schon ein Ansatz, habe aber hier im Forum noch gelesen, dass die Bewertung der Symptome und der Ängste eine Rolle spielt, da ich immer dachte, dass Akzeptanz an erster Stelle kommt.
Ich habe es soweit akzeptiert, dass ich nur noch Beschwerden habe, wenn ich einem für mich großem Druck oder Stress aussetzt bin.

Ich Versuch das ja irgendwie zu akzeptieren aber wenn du schon nächsten Tag aufstehst und Benommenheit und Schwindel und die innere Unruhe da ist denkst du nur was ist jetzt wieder ki und das ich ne schlimme Krankheit in mir habe da ist so schwierig zu beschrieben , da will ich mich einfach nur hinlegen und wieder schlafen damit es vorbei ist . Ach ich könnte wieder so wütend sein und hab einfach keine Lust mehr so zu leben

03.02.2019 21:53 • #29


@Therock85

Mir ging es auch so, besonders, was den Schwindel betrifft. Das ist sehr wohl anstrengend, wenn man jeden Tag damit zu tun hat, aber es nützt nichts, sich da hineinzusteigern, denn das macht es nur noch schlimmer, so empfinde ich es. Wenn ich mir sage, ok, ist halt so, dann geht es auch einigermaßen. Die Benommenheit habe ich täglich, wünsche mir auch, mal wieder klar im Kopf zu sein, aber ich nehme es an, weil ich daran nichts ändern kann, wenn ich wütend darauf sein würde und wieder und wieder dagegen ankämpfe, denn dadurch wird es nicht besser. Ich habe festgestellt, wenn ich dem nicht so viel Raum lasse, geht es etwas leichter. Machst du denn eine Therapie? Sorry, wenn ich nicht alles gelesen habe...

03.02.2019 22:27 • x 2 #30


Zitat von Ana-303:
@Therock85

Mir ging es auch so, besonders, was den Schwindel betrifft. Das ist sehr wohl anstrengend, wenn man jeden Tag damit zu tun hat, aber es nützt nichts, sich da hineinzusteigern, denn das macht es nur noch schlimmer, so empfinde ich es. Wenn ich mir sage, ok, ist halt so, dann geht es auch einigermaßen. Die Benommenheit habe ich täglich, wünsche mir auch, mal wieder klar im Kopf zu sein, aber ich nehme es an, weil ich daran nichts ändern kann, wenn ich wütend darauf sein würde und wieder und wieder dagegen ankämpfe, denn dadurch wird es nicht besser. Ich habe festgestellt, wenn ich dem nicht so viel Raum lasse, geht es etwas leichter. Machst du denn eine Therapie? Sorry, wenn ich nicht alles gelesen habe...

Ich mach seit kurzem wieder ne Verhaltenstherapie der Therapeut hat mir Info Blätter mit gegeben zum Thema Angst und Panik usw. wie du sagst bei mir ist das Problem das ich so dagegen ankämpfe und meine Wutanfälle habe das ivc gegen die Wände haue weil es für mich so schlimm anfühlt.

03.02.2019 22:37 • #31


@Therock85

Das ist doch ein wichtiger Schritt, wenn du eine Therapie machst.

Ich habe nur für mich selbst gespürt, dass es leichter ist, wenn ich mir sage, dass es in Ordnung ist, wenn die Symptome da sind, ich weiß, warum sie da sind, dass mir nichts passiert und das macht es etwas leichter für mich.

04.02.2019 10:02 • x 3 #32


Sonja77
Wie macht man das bloß wenn man starke schmerzen hatt....ich schaffe das nicht sehr gut die zu akzeptieren...heute morgen ganz schlimm mit dem magen

04.02.2019 10:14 • #33


Ja ist fast unmöglich oder gar net es zu akzeptieren wenn du starke Schmerzen hast ja , was bleibt einen übrig wir müssen weiter leben auf Hoffnung auf Besserung. Ist echt net schön wenn andere so locker durchs Leben gehen und fitt sind und wir und Tag für Tag mit diesen Zustand quälen müssen .

04.02.2019 10:39 • x 2 #34


michi7575
Mir gehts heute auch wieder total dreckig ,aber was will man machen als es zu akzeptieren ,man kann ja nichts tuen es ist wie es ist ,ärzte anrufen die eh nicht kommen ,es ist wirklich schwer zu akzeptieren so zu leben ,aber hat man eine andere wahl.

04.02.2019 10:49 • x 2 #35


Ja heut morgen aufgestanden, meine Tochter zum Kindergarten gebracht und schon fängt es an Schwindel , Benommenheit, atemprobleme, Ohnmachtsgefühl , schwache Beine oh Gott ich könnte kotzen von diesen Zustand , und schon tausend Sachen im Kopf und dazu noch heut morgen ständig schlucken zu müssen und als was im Hals wäre muss es ganze Zeit abhusten damit es raus ist und mundtrockenheit . Ach ist doch zum kotzen

04.02.2019 10:53 • x 2 #36


michi7575
Du kannst wenigstens noch raus ,ich hänge seit 4 monaten in der wohnung,das gibt mir noch den rest....(wie ein gefangener im gefängnis nur ich bin mein eigener wärter der sich nicht rauslässt)

04.02.2019 10:55 • x 2 #37

Sponsor-Mitgliedschaft

Zitat von Touzai:
Seit September letzten Jahres habe ich immer wieder unterschiedliche Symptome an mir bemerkt.

Was war zu der Zeit bzw in den Monaten zuvor in deinem Leben? Es muss einen Auslöser geben...

04.02.2019 11:02 • #38


Zitat von Therock85:
Ja aber seit Jahren akzeptieren? Ich heule jeden Tag wie gesagt es war mal besser

Was war anders, als es besser war?
Inwiefern war dein Alltag anders?

04.02.2019 11:03 • #39


Naja ich hab in der Zeit wieder angefangen ins Fitnessstudio zu gehen und auch so alles gemacht was ich wollte , obwohl ich Symptome hatte aber halt net so stark wie jetzt , jetzt ist noch schlimmer mache auch kein Sport mehr und nix nur zu Arbeit quäl ich mich noch , es ist wieder viel schlimmer geworden ich versteh das alles nicht

04.02.2019 11:06 • #40



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