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Hallo Polar !
Du hast ja eine echt schlimme Zeit hinter dir. Manoman !
Ich kann das nur zeitlich nicht so aus deiner Erzählung nachvollziehen.

- Wann war dein Horrortrip ?
- Wie lange hast du Dro. genommen ?
- Welche Dro. hast du genommen ?
- Ab wann hast du keine Dro. mehr genommen ?
- Wann hast du aufgehört zu trinken ?
-Wann warst du in der Klinik ?

Ich denke wenn man das weiss,kann man dein Leiden besser einschätzen
Es gibt hier bestimmt auch nette Menschen die sich etwas mit dem Thema auskennen (hoffe ich jetzt mal für dich).

Also bleib stark
lieben Gruß

21.05.2017 14:16 • x 1 #21


Damit ist nicht gesagt, dass Entspannungstechniken ausreichen , oder Ernährungsumstellung oder dass einer von uns gegen Therapien ist...Hab auch schon gelesen, dass IchLiebeEuchAlle dringend zu anfänglicher Medikamenteneinnahme rät sowie zu Therapie.

Aber da das wirklich sowieso klar sein sollte, jeder zumindest schon mal davon gehört hat, entweder vom Arzt oder sonstwo ist das einfach nur überflüssiges Wiederholen und auch nix, was einem schnelle Beruhigung nachts oder gar am Wochenende in einem Forum bringt.

Und es wirklich lange dauern KANN (nicht nur bis man einen Termin bekommt, sondern auch bis das alles wirkt.
Bei manchen nützt Therapie auch erst mal nix, erst nach Monaten oder vielleicht sogar nie, je nachdem, an wen man gerät und inwiefern man sich selbst öffnet.

da ist "schnelle" Hilfe nicht schlecht..(Ratschläge, die man selbst gleich zuhause umsetzen könnte, selbst wenn sie wissenschaftlich rein gar nix bringen sollten - aber "nur" einen Placebo haben, weil man ein vermeintliches Mittel parat hat und sich nicht so hilflos fühlt, etc)

Und zu Entspannungsübungen , egal ob Tai Chi , Atogenes Training oder sonstwas wird einem JEDER ! anständige Therapeut/Arzt raten, denn das ist nun mal eines der hilfreichsten Mittel und ein Muss auf dem Weg zur Heilung. Und man MUSS auch selbst was tun, um heil zu werden und zu bleiben. Während meinem teilstationären Aufenthalt wurde viel sowas angeboten/teilweise als Pflicht (Qi Gong gab es leider erst, als ich schon weg war, Achtsamkeit hab ich geschwänzt und während der Atemtherapie mir immer das Lachen verkneifen müssen. Und für die meisten Sachen auch erst mal nicht offen/engagiert genug. Was ich im Nachhinein echt bereue. Naja.

Eine ungesunde oder zumindest nicht optimale/einseitige Ernährung kann definitiv dazu beitragen, dass eine schlechte Grundlage besteht, die schlimme Gefühle zumindest noch verstärkt.

Das ist kein Humbug, ist mittlerweile doch erwiesen, dass der Körper bestimmte Substanzen für die Nerven usw. braucht, dass Stress Magnesium verbraucht, und vieles mehr.
"Du bist, was du isst"stimmt schon in gewisser Weise.
Ich hab mal Tryptrophan-Kapseln aus der Apotheke gekauft (das ist so ne Aminosäure, die der Körper braucht um dieses Schlafhormon herzustellen und irgendwas mit Serotonin hat es auch zu tun? ) Da ich keine Lust hatte mir haufenweise Lebensmittel mit dem Zeugs (Cashews?Milch?Soja, Spinat? Schon wieder vergessen..)rein zu ziehen.
Hab es dann nach nem Monat wieder gelassen, auch aus Kostengründen und weil ich zu faul war, das immer zu schlucken- und auch trotzdem noch mit dem Einschlafen Probleme hatte.

Aber an das leichte, gelassene Gute-Laune-Gefühl, dass ich -sehr wahrscheinlich- dadurch hatte (so ähnlich wie bei der Einnahme von Citalopram, nur nicht so stark) kann ich mich noch erinnern.
Vielleicht probier ich s noch mal. Ist ja nur n Nahrungsergänzungsmittel.

Unser Körper ist eine Maschine, ein Roboter , bestehend aus Biomatsch, der die richtigen Bausteinchen braucht, um ordentlich zu funktionieren. Und wird von Energie durchströmt, vom (ruhigen oder chaotischen) Geist geleitet. Da hat Ernährung und (fernöstliche oder auch westliche) Entspannungs-/Energiefließtechnik natürlich gaaaar keinen Einfluss, schon klar....

Es gibt auch Leute, die ernähren sich nur von Konserven , McDonald's oder nur Reiswaffeln und Wasser, weil sie abnehmen wollen, lassen Mahlzeiten ausfallen, da keine Zeit, dafür immer schnell n Kaffee und Schokocroissant unterwegs reinziehen, weshalb man sich dann vielleicht nach 1-3Stunden schlecht fühlt, weil der Blutzucker von ganz oben in den Keller sackt und natürlich noch das ganze Koffein (vielleicht schon der hundertste Kaffee am Tag?)

Das weiß nur der TE selbst, was er gegessen oder nicht gegessen hat, an dem Tag und was er von dem Geschreibsel hier aufnehmen möchte und was nicht. Übrigens : keiner hindert Polar daran, zu Wort zu kommen..

Vielleicht ist was Brauchbares von unserem Pseudogewäsch dabei, was er jetzt oder in nem Jahr mal ausprobieren möchte (wenn alles andere nix bringt- so wie bei mir)
Ansonsten, Kurzfassung: Tabletten und Therapie.
Ende.

21.05.2017 16:27 • #22



Derealisations Anfall?

x 3


Guten Abend an alle.
Ich kenne dieses Gefühl nur zu gut. Habe es seitdem ich 10 Jahre alt bin.(Jetzt bin ich 31)
Ich habe meistens versucht mich irgendwie abzulenken wenn ich diese Panikattacke bekomme. In letzter Zeit jedoch habe ich es wieder ziemlich oft das ich meinen "Körper" nicht spüre. Bekomme es dann immer extrem mit der Angst zu tun. Denke ich gehe aus meinem Körper raus oder muss sterben. Habe schon vieles versucht dagegen zu tun. Einmal hatte ich es beim Autofahren bekommen und zwar so schlimm das es überhaupt nicht mehr aufhören wollte...Dann wurde ich ins Krankenhaus gebracht und hab ein Beruhigungsmittel bekommen. Ist ja nur leider auch nicht von Dauer. Seitdem fahre ich kein Auto mehr Ich habe immer nicht die richtigen Worte dafür bei Ärzten gefunden um diese Antwort zu beschreiben. Jetzt habe ich aber gelesen das es eine Depersonalisation ist. Das passt haargenau darauf wie es beschrieben wird.
Meine Frage jetzt an Euch wie geht ihr damit um wenn ihr sowas habt/kennt? Was kann ich tun damit es endlich aufhört? Bin total verzweifelt.
Danke für Eure Antworten.

21.05.2017 22:51 • #23


Zitat von Polar:
Wenn ich mich dann hinlege und am handy bin verschwindet alles meistens. Aber dafür muss ich immer ne zeitlang liegen


Hallo Polar,

ich kenne Derealisation und Depersonalisieren auch. Lange wurde es bei mir falsch diagnostiziert als DR/DP-Syndrom. Jetzt weiß ich, dass es eine traumabedingte dissoziative Störung ist. Von dem Trauma wusste ich lange Zeit nichts. Alle Erinnerungen waren dissoziiert / abgespalten.

Für mehr Infos darfst Du mich gerne kontaktieren.
Ich wünsche Dir alles Gute.

Liebe Grüße
Stephan

21.05.2017 23:26 • x 3 #24


Sooo Leute erstmal danke an alle für eure antworten ich werde jetzt erstmal ein paar beantworten die mir ins Auge gefallen sind :
Allgemeine Fragen zu Dro. :
Ich habe damals vor 4 jahren ritalin von einem Freund genommen, das War die einzige Zeit wo ich weiß weiß ich 1 Monat regelmäßig was genommen habe. Iwan habe ich Canna. geraucht. War auch keine sucht. Das War hinunter wieder. Hab damit auch wieder aufgehört sobald ich keine Lust mehr hatte. So dann iwan hatte ich mal wieder Lust und hab hin und wieder mal. Und dann hab ich eine Kräuter Mischung bekommen und das War dann der trip. Mein Pech muss man sagen. Seit dem habe ich nur 2 mal nochmal Canna. geraucht aber in denen iCh dann totale panik bekommen hab und sich das ganze geähnelt hat von dem trip. Also am Anfang als ich mich in der Realität War. Genau. Aber das ist 3-4 Jahre her und hat mich nie weiter gejuckt. Iwan habe ich halt dann große Angst davor bekommen hatte ya auch einen bestimmten Auslöser dann.

Zu meinem allgemeinen Lebensstandard?
Ich esse nicht viel wegen Geldproblemen, also 1 Mahlzeit oder 2 , lebe allein, bzw lebte, als die angstStörung Anfang 2017 anfing War dann iwan nach der Klinik ein kleiner Vorfall warum ich nicht mehr in meine Wohnung bin. Seit 2 Tagen bin ich wieder in meine Wohnung trotz angst. Seit dem merke ich die depersonalisation wieder ziemlich. Denn jedes mal wenn ich die Wohnung betreten habe wurde mir schwindlig. Könnt ihr in meinem anderen Beitrag von mir lesen. Und ich habe es ausgehalten. Mir egal dachte ich ich War allgemein sehr sauer an dem tag. Und habe mir gedacht und denke es mir momentan immernoch. Und? Ich bleibe. Es passiert nichts schlimmes. Und wenns so is dann kipp ich halt um? Sterben werd ich davon nicht. Genau. Sport mache ich auch keinen. Ich latsche abundzu spazieren. Trinke ca 2-3l am tag. Damals vor 2 Jahren habe ich bis zu 7 Liter am tag getrunken also das ist kein Problem. Ich merke halt die depersonalisation öfters. Ist ganz komisch. Man fühlt nicht wirklich was dies das was halt bei dp ist. Aber ich habe auch gelesen dass ich eine neurose habe könnte. Meine Meinung dazu ist ganz klar. Ich bin bei verstand ich habe nur dp und Dr also beides. Und ich bin überzeugt dass das wieder weg geht iwan. Also ich lass mich nicht als neurose oder psychotisch abstempeln. Aber die Frage ist immernochm warum? Warum dp Dr? Die angst ist bei mir glaube ich nurnoch im Unterbewusstsein. Ya keine Ahnung. Ich bin sehr positiv aufgelegt momentan da ich wieder in meiner Wohnung bin und mir das sehr viel bedeutet das War ein sehr großer Schritt. Yap also ich War nie Dro. abhängig, nie ein Alk., ich habe halt nur vieles mitgemacht, einige Erfahrungen. Ob ich ein Trauma habe? Ich weiß es nicht haha. Es gibt viel dass sowas ausgelöst haben könnte. Denn mein leben is nicht so einfach abgelaufen haha. Genau soviel dazu

23.05.2017 00:54 • #25


Ich denke, das du keine Therapie brauchst...hier gabe es deutlich schlimmere Fälle von Angstzuständen und vor allem Ursachen. Deine sind leicht(er) betagt. Denk daran, das es nicht gilt die Angst zu besiegen, sondern mit ihr zu harmonieren, aus ihr deine Kraft zu schöpfen.

23.05.2017 01:08 • #26


Geldmangel kann auch Ängste/psychische Beschwerden auslösen bzw. dazu beitragen, dass man sich schlecht fühlt/einem das Wasser bis zum Hals steht. Weiß ja nicht genau, wie es bei dir momentan so alles ist, aber vorallem, wenn man nicht weiss, wie man da "raus" kommt, bzw.Gläuber einen"umzingeln"...das ist echt auch mega belastend...Kenn ich selbst.

Wenn du dann auch noch wenig Geld für Lebensmittel zur Verfügung hast und dann doch eventuell irgendwo einen Mangel /andere Probleme...Mh...Da würde ich an deiner Stelle mal ansetzen, wenn es irgendwie geht..Vielleicht lieber wenig essen, aber auch mal gesund/hochwertig?
Bitte auf keinen Fall diese Ja!-Brötchen für, glaub, 40Cent? Da iss lieber Papier
Gibt ja auch ein paar günstige GemüseArten, glaub, Radiesschen sind meistens ganz günstig, Kohlrabi (Naja, ok, lecker) , Lauchzwiebeln (wenn s der Magen verträgt..Radiesschen sollen übrigens bei Sodbrennen helfen, hat mir mal n Arzt gesagt-also, egal ob du das jetzt hast oder nicht, ich meine, dann können die ja nicht sooo schlecht für den Magen sein..und halt wechselnde Angebote.
Aber bin kein Ernährungsberater, also lass ich s mal lieber. Weißt schon, was ich meine. Wenn man jeden Cent umdrehen muss , muss man halt überlegen-der ungesunde Schmelzkäse, Chips , Tiefkühlpizza ..-oder doch lieber was , das dem Körper nützt.

Dass du viel Wasser trinkst ist ja schon mal super..Du bist mein neues Vorbild

Zu einer Therapie würde ich persönlich aber schon raten. Vorallem, wenn es nicht immer glatt lief im Leben!
Vielleicht kann da was ans Tageslicht kommen, was total verschüttet ist und dich dann befreit?..

23.05.2017 01:26 • #27


Muss mich noch mal korrigieren:
mit lieber" wenig " essen meinte ich was anderes- gibt ja Leute, die ihr weniges Geld, das sie für Lebensmittel ausgeben können, dann für Unmengen ungesunder , aber dafür günstiger und oberflächlich schnell satt machender /oder zumindest leckerer Gerichte ausgeben.
Bzw.durch großen Appetit/durch eben diese schnell sättigenden, aber schnell verdauten Lebensmittel dann auch schnell wieder Hunger /Heißhungerattacken haben, öfter essen, als sie müssten, und dann meinen es bliebe ja nix für gesundes Essen übrig, das zudem teurer sei.

Aber du hast ja geschrieben, dass du eh nur 1-2 Mal am Tag isst...!? Mh, weiß natürlich nicht, wie groß die Portionen dann sind, aber 1 Mal ist schon wenig.......Da wird mir schon bei der Vorstellung ganz schummrig !

Ich meine auch nicht, dass man sich nur von Gemüse oder Obst ernähren soll. Das mit den Radieschen war auch nur ein Beispiel, weil man die eigentlich auf jeden Einkauf packen kann (meist um die 40-50 Cent?) Gibt auch günstige andere nahrhafte Sachen und muss nicht immer Bio sein, oder vegetarisch .
Was immer gut und günstig ist und sättigt -selbstgemachter Kartoffel (natürliches Probiotikum) -Salat. Kann meinetwegen auch mit Speck sein. Aber eben auch mit m bisschen Schnittlauch oder Petersilie (so n Topf kostet auch nur um die 1-1,50) , n halben Apfel reingeschnitten, oder n Ei, Gurke, je nachdem, was man halt so mag.

Selbst gemachte Linsensuppe. Hoher Glykämischer Index (oder wie heißt das? jedenfalls gut für den Blutzuckerspiegel..

schmeckt- mir zumindest- und macht schön satt..
N Bisschen Tomatenmark(0,50 Cent die Tube) Geht aber natürlich auch ohne..
rote Linsen (gerade vergessen..2 ,-?Und reicht ja auch für mehrere Male, auch wenn die Packung klein aussieht. )
Knoblauch und Zwiebeln (oder auch nur eins davon) Salz und Curry, Öl, Pfeffer, oder was man halt so mag, hat man ja eh meistens zuhause/reicht für lange Zeit.
Fertig.

Und den Rest des Tomatenmarks/-soße, für Nudeln (wenn man n Euro drauflegt immerhin Vollkorn-/Dinkel etc) Noch n Euro für frischen Basilikum, der sich ja auch n bisschen hält.
Noch n bisschen Salat dazu- ist ja auch nicht soo teurer. Und das alles ist recht gesund , günstig, und sättigend. Und schmeckt ! (je nach dem, wie man sich beim Kochen anstellt - selbst kochen ist übrigens nicht nur günstig, lenkt auch ab, wenn man sich komisch fühlt-aber bitte nicht, wenn man kurz vor m Kollaps ist und dann alles anbrennen lassen. Naja. Dafür gibt es ja Rauchmelder und sowieso fallen die wenigsten von uns ja tatsächlich um, oder )

Klar, ich weiß nicht, was du isst, Polar. Und will dir auch nicht unterstellen, dass du überwiegend Ungesund isst. Aber, wie gesagt, ich kenne das so in etwa, mit Geldproblemen und der Frage, was man da so isst..
Und da denkt man dann oft, dass günstiges (meist helles) Brot/Toast, Tütensuppen oder die günstigste Tiefkühlpizza mit 3 Stück drinnen, eine echt gute Idee wären. Und satt machen.
Tun sie aber nur bedingt.

Ich bin heute n bisschen auf dem Ernährungstrip, wie man unschwer erkennen kann, weil ich heute ziemlich angep...sst von mir selbst war.

Kein Wunder, wenn es einem schlecht geht/man dem Darm, der ja 80% unseres Immunsystems ausmacht, ständig /oft zumüllt..bzw. mit Sachen füttert, bei denen man weiß, dass man eine Unverträglichkeit hat. Und immer denkt man sich: Jaja, bald..Ab morgen..Und so weiter.

Und dann wunder ich mich, dass ich häufig erkältet/schlapp etc bin und mich wie 100Jahre fühle- obwohl man weder ne schwere Krankheit oder n Grund für n mieses Immunsystem hat, wie Chemo oder sonstwas in der Richtung.

Also, ich bin jetzt auf dem "Genug-Dummes-Zeug-Es-Reicht-Ab-Jetzt-Geht'S-Los"-Tripp

Und dass die Ernährung/Darmflora wirklich Einfluss auf die Psyche/Laune hat , das ist wissenschaftlich erwiesen. Also nicht auf meinem Misthaufen gewachsen..

Bitte pass auf dich auf, Polar. Und tu dir und deinem Körper was Gutes. Und iss mal ordentlich, einmal am Tag (ist das dann mittags oder wann?!) ist echt nicht ausreichend.

23.05.2017 03:37 • x 1 #28


Wenn man auf knabbern nicht verzichten will, besonders abends, sollte man auf selbstgemachte Popcorn, am besten wenig oder ungesalzen zurückgreifen. Nicht nur wird man satt, man nimmt nicht zu und es ist gesund für das Herz.

Hier sollte man auf schokolade, Chips, Flips, Muffins usw verzichten.

Morgens kann man sich den Tag auch schon verderben mit Milch und Cornflakes. ein Klassiker und genau so klassisch schlecht. Nicht nur ist man überfüllt und übersäuert....ist Milch ein Krankmacher und unterstützt Mitesser. Das gleiche bei Brot...es macht nicht satt, deshalb packen die menschen Butter, Käse und Salami drauf, um sich satt zu fühlen, tatsächlich aber ist der Magen von dem vielen Fett überfordert und sendet falsche Signale an das gehirn. Hier reicht eine Banane komplett aus. Dieser Gedanke vom Sonntagsfrühstück oder großen Frühstück ist längst überholt.

23.05.2017 04:09 • #29


Angor
Eine Banane zum Frühstück, hmm, den Tip muss ich mal Sohnemann geben, der kann die 25 Kilo Kisten auf der Arbeit dann bestimmt besser stemmen als mit so einem ungesunden Frühstück mit Müsli und Milch.

Zitat von Polar:
ich habe halt nur vieles mitgemacht, einige Erfahrungen. Ob ich ein Trauma habe? Ich weiß es nicht haha. Es gibt viel dass sowas ausgelöst haben könnte. Denn mein leben is nicht so einfach abgelaufen haha. Genau soviel dazu


Und dann glaubst Du, dass diese "Anfälle " von selber wieder weg gehen? Dass Gehirn kann viel Mist verdrängen, aber kramt es auch gern wieder hervor, schön verpackt in Ängsten. Solange Du selber nicht einsiehst, dass eine behandlungsbedürftige Störung vorliegt, kann Dir wohl keiner helfen, auch nicht die vegane Ernährung, zu der man Dich jetzt hier offenbar überreden will.

23.05.2017 06:14 • x 2 #30


Schlaflose
Zitat von Polar:
Ich esse nicht viel wegen Geldproblemen, also 1 Mahlzeit oder 2 ,


Dann steht es dir zu, bei der Tafel Lebensmittel zu holen.

23.05.2017 08:43 • #31



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