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Hallo an alle hier im Forum.Ich bin neu hier.Ich leide unter einer starken Agoraphobie,sozialen Phobie.Ich werde mich so gut ich kann ausdrücken,bei unklarheit fragt einfach nach,danke. Ich leide Zeit cirka 9 Jahren unter einer starken sozialen Phobie.hatte aber schon zuvor (eigendlich zeit ich Denken kann) unbegründete ängste.sei es im Kindergarten mit sehr grosser Schüchternheit,oder im Alltag Menschen zu begegnen hat mir schon immer schwierigkeiten bereitet.mit 20 war es nicht mehr auszuhalten für mich,also griff ich zum ersten mal nach Alk.(wusste damals noch nicht das Alk. eine enthemmende Wirkung hat).hab dann zirka 2monate lang täglich Alk. getrunken.(nur so viel ich ich nötig hatte um mich nach draussen zu wagen).Nach 2 Monaten hatte ich imer grösseres verlangen wegen der tolanzgrenze die sich nach einer zeit bildet.Ich ging also zum Arzt,natürlich mit genug intus Alk. im Blut um das ganze auch zu bestehen und schilderte im meine Situation.es ging nicht lange und er kam mit einer Packung Xanax zurück.Ich solle davon 5mg täglich zu mir nehmen,verteilt durch denn Tag.ich kannte zuvor kein Xanax und auch keine Benzos.also nahm ich die erste 1mg Xanax zu mir und fühlte mich nach einer Stunde wie aufgelöst von allen Sorgen.Da ich nicht Dumm bin wusste ich das es das Medikament war das mir ein gutes gefühl gab,einfach mal keine Angst zu haben.naja,das war meine erste Erfahrung mit Benzos...9 Jahre später geht es mir noch schlimmer,ich bin stark Benzo abhängig (nehmegerade valium 100mg täglich,wenns sein muss auch schon mal 150mg)trinke nebenbei Alk. dazu.ich möchte einen Entzug machen,aber ich habe so grosse Angst.meine Ängste sind einfach kaum auszuhalten.es ist nur noch ein dahinleben,kein wirkliches Leben mehr.Denn Entzug denke ich würde ich schaffen.kann aber nicht in eine Klinik da ich unmöglich unter Menschen einen Entzug machen kann.ausserdem ist nicht der Entzug das grösste Problem,sondern das was danach kommt,die Ängste usw.Ich überlege zeit Tagen dem ganzen ein Ende zu bereiten.denn ich bin einfach Lebensmüde geworden,ich habe einfach keine Kraft mehr..Naja ich hab euch jetzt mal im groben bisschen erzählt wies mir so geht und wie es angefangen hat,mir fällt jetzt gerade nichts mehr ein,könnte aber trotzdem noch 24 stunden weiter schreiben,vielleicht bin ich einfach nur zu müde,müde von dem ganzen schei....wenn ihr was Fragen wollt nur zu,ich denke das wäre viel einfacher für mich.ansonsten wünsche ich euch alles gute.

02.06.2015 16:05 • 10.06.2015 x 1 #1


20 Antworten ↓


Hallo Loulo.

Ich weiss was du durchmachst, meine Angst hat auch totale Macht über mich.
Machst du eine Therapie?
Kennst du dich mit dem Thema Angst aus?

Einen Benzo-Entzug kannst du auch zuhause mit Hilfe deines Arztes machen, indem du immer mehr reduzierst. Bei manchen Menschen können Medikamente die Angst verschlimmern, da du schon einen Gewöhnungseffekt hast wäre dies möglich. Mir geht es schon viel besser, seit ich keine Medikamente mehr nehme! Zu Anfang hatte ich allerdings noch starke Absetzsyntome, dass legt sich nach ein paar Wochen.

Leider bin ich nicht das beste Beispiel um dir Mut zu machen. Aber es gibt hier bestimmt eine Menge User die dir von ihren Erfolgserlebnissen berichten können!

Bleib stark!

02.06.2015 16:25 • x 1 #2



Benzos-sehe keinen Ausweg mehr-hab angst zu sterben

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rkruse
Ich kann mich nicht in Dich hinein versetzen, aber ich habe eine kleine Geschichte für Dich.

Als ich wegen meiner gen. Angsstörung in die Klinik kam war auf der offenen Station kein Bett für mich frei. Also wurde ich auf der geschlossenen einquartiert.
Und noch viel schlimmer, ich musste mir ein Zimmer teilen mit jemandem der die gleichen Probleme wie Du hatte. Ich hatte garkeine Zeit mich um meine Probleme zu kümmern. Irgend etwas war immer mit meinem Zimmergenossen.

Ich will es auch nicht zu lang machen. Nach einer Woche wurde ein Zimmer auf der offenen Station frei, doch ich lehnte ab. Ich blieb in meinem Zimmer.

Du hast sicher einige Baustellen und es wird nicht leicht. Aber mach erstmal den ersten Schritt und denk nicht zu viel an was wäre wenn.., oder was wird später sein. Wichtig mach die Therapie, lass Dich darauf ein. Du wirst in der Therapie die Kraft finden Deine Probleme anzupacken.

Gute Besserung und gib nicht auf

02.06.2015 16:41 • x 2 #3


Hotin
Hallo Loulu.

Vielen Dank für Deine klar Beschreibung.
Deine Gesundheitliche Situation solltest Du ziemlich ernst nehmen.
Da Du Deine Lage so gut beschreiben kannst glaube ich fest an eine
große Chance, das es Dir mit ärztlicher Hilfe wieder deutlich besser gehen wird.
Ohne ärztlich Hilfe und eine stationäre Therapie wirst Du nur schwer wieder
gesund werden.
Was bedeutet das?

Zitat:
Denn Entzug denke ich würde ich schaffen.kann aber nicht in eine Klinik da ich unmöglich unter
Menschen einen Entzug machen kann.
nicht der Entzug das grösste Problem,sondern das was danach kommt, die Ängste


Bitte rede Dir nicht ein, Du kannst wegen Deinen Ängsten keine Therapie machen.
Alle Menschen haben Schwierigkeiten mit ihren Ängsten. Ich auch. Und Du kannst
mir nicht ernsthaft sagen, das Du Dich mit Deiner Angst nicht da aufhalten kannst, wo andere Menschen
mit Ängsten sind.
Bitte überlege Dir mal, ob ich recht haben kann. Dann, nimm Deine Kraft zusammen und besprich mit
Deinem Hausarzt, wie und mit welcher Hilfe Du diese
schwierige Situation gelöst bekommst.

Für eine Zukunft mit weniger belastender Angst sende ich Dir ein Stück meiner Kraft.
Du hast doch jetzt lang genug gelitten.
Laufe ab jetzt auf der Straße, die Dich zu einem Leben führt, in dem Dich Deine
Ängste nicht mehr so belasten wie bis heute.

Alles Gute für Dich
Viel Erfolg und gute Besserung

02.06.2015 16:42 • x 1 #4


Hi,

der einzige Tip, den ich dir geben könnte, wäre, daß du in der Psychiatrie deiner Wahl anrufst, denen deine Situation schilderst (mit besonderem Verweis auf deine Sozialphobie und den Gründen, die es dir unmöglich machen, eine Klinik aufzusuchen) und die mal um einen Rat fragst. Dein Suchtproblem ist nämlich zunächst einmal das, was im Vordergrund steht, denn Alk. verschlimmert die Ängste auf lange Sicht. Einen Entzug zu Hause zu machen halte ich für eine sehr fragwürdige Idee, denn gerade ein Benzo-Entzug ist eine langwierige Geschichte, die professionell begleitet werden sollte, da du ansonsten Gefahr läufst, ins Delirium zu rutschen, wenn du da einen Fehler machst.

Ich habe verstanden, daß deine Angst dir im Wege steht, daher habe ich auch keine Lösung für dich, denn du befindest dich in einem Dilemma: einerseits bräuchtest du einen stationären Aufenthalt, andererseits bringt dich allein der Gedanke daran wahrscheinlich schon ordentlich ins Schwitzen. Aber mit Blick auf deine (latente) Suizidalität halte ich persönlich eine Nicht-Behandlung für nahezu unmöglich.

So viel zu den Fakten.

Ich wünsche dir von ganzem Herzen, daß es dir gelingt, deine Angst zu überwinden und dich in eine Klinik zu begeben. Meine persönliche Erfahrung ist, daß, so schlimm die Angst auch ist, sie mich bisher noch nicht getötet hat. Vielleicht hilft dir ja die Aussage "Ich werde nicht sterben!" Sterben wirst du, wenn du deiner Angst folgen wirst und zu Hause verharrst. Denn das, was du dir da so alles reinziehst an Medikamenten, macht auch der stärkste Körper irgendwann nicht mehr mit. Also: Willst du leben?

Mehr habe ich leider nicht zu bieten und ich wünsche dir von ganzem Herzen, die Kraft, die du brauchst, um deine Angst vor der Klinik zu überwinden!

Gruß, Fugazi

02.06.2015 16:58 • x 1 #5


Tut Echt gut das ihr mir Schreibt,danke.@tweety,ja ich habe Erfahrung mit dem Thema Angst,ist ja auch schon mein ganzes Leben mein treuer Begleiter.Habe auch scon 3 Entzüge hinter mir.Aber das ist schon 6 Jahre her.Wo hast du den deinen Entzug gemacht wenn ich fragen darf?Zuhause oder in einer Klinik?ja habe schon öfters eine Thearapie gemacht,aber im er mit der Beihilfe Benzo.Dann hatte ich einen mehrjährigen gefängnissaufenthalt.Durfte dort keine Benzos abbauen.naja jetzt bin ich draussen mit all meinen Problemen und Ängsten @ Rkruse.Danke für deine Geschichte..@Hotin.ja ich habe Angst,auch unter Leuten die Angst haben.Ich weiss das das alles mit meinen Gedanken zusammhängt.ich probiere meine Gedanken dort hinzulenken was ich haben will,was ich erreichen will.Aber ich fühle dabei trotzdem schlecht.also bringt mir das ganze nichts.Ich weiss ich sollte stationär einen Entzug machen,eine Therapie danach.Das Grosse Problem ist nur,ICH TRAUE MICHT NICHT.Ich habe zu grosse Ängste,keine ahnung wie ich das oaufschreiben soll.Es tötete mich mich,diese Angst,aber möchte eigendlich noch Leben.Und es gibt Menschen die mich Lieben,und ich Liebe sie auch.Also möchte ich nicht so gehen...@Fugazi.ich habe mich schon öfters in eine Klinik begeben,natürlich mit genug Alk. und Benzos,hätte vor einer Woche ein einen Platz bekommen in einer Klinik,habe mich aber wieder nicht getraut...Ich möchte ja,aber ich schaffe es einfach nicht.

02.06.2015 17:16 • #6


@ Loulo.

Ich war mal in der Klinik und wurde dort mit Tavor behandelt. Ich habe mich selbst entlassen (weil ich das mit den vielen Menschen auch nicht konnte) , bin zu meinem Hausarzt und wir haben das Tavor dann immer mehr reduziert. Du darfst nur nicht Gefahr laufen und wieder zum Benzo greifen, wenn es ausgeschlichen ist, denn die Angst ist dann erstmal verstärkt wieder da.

Wie wäre es denn mit einer Suchtambulanz, wenn du dich nicht in die Klinik unter Menschen wagst?
Ich meine zu wissen, dass eine Psychiatrie auch über soeine verfügt! Schau doch mal auf der Internetseite nach!

02.06.2015 17:33 • x 1 #7


Hotin
Hallo Loulu,

ich verstehe Dich und Deine Situation sehr gut.
Du schreibst sehr intelligent und kannst, so denke ich Deine Situation gut einschätzen.
Zitat:
Das Grosse Problem ist nur, ICH TRAUE MICHT NICHT. Ich habe zu grosse Ängste, keine ahnung.


Ich habe da aber Ahnung von.
Du kannst "ICH TRAU MICH NICHT" in noch viel größerem Buchstaben schreiben.
Es ändert aber nichts an der Situation. Auch kann Dir da kein anderer helfen.
Für Dein Leben, Deine Zufriedenheit und Deine Gesundheit bist hauptsächlich
Du selbst verantwortlich.

Kennst Du irgend eine Person, die durch Angst schwer geschädigt wurde.
Ich müsste da lange nachdenken.
Ich kenne aber Tausende, die behaupten und beweisen wollen, das Die Angst
sie an einem lebenswerten Leben hindert.
Bestimmt ist das etwas übertrieben ausgedrückt. Ich hoffe aber, Du weißt, was ich damit ausdrücken will.

Vielleicht bist Du zum ersten mal bereit, zu zu geben, das Du mit Deinem Satz
"Es geht aber nicht" Unrecht hast. Du kannst nicht immer Recht haben.
Also lass Dir helfen und akzeptiere die Regeln der Helfer.

Kann es sein, das Dein Problem nicht die Angst ist mit anderen Menschen zusammen zu sein.
Ist es nicht vielmehr so, das Du glaubst, in einer Therapie wirst Du verändert?
Macht Dir das Angst? Das kann ich mir vorstellen. Da kann ich Dich aber beruhigen.
Niemand wird in einer Therapie verändert. Jeder Mensch bleibt so wie er ist.


Nur das Angstgefühl ist danach viel schwächer, weil Du lernst, das du vor deinen Gedanken keine
Angst haben brauchst.

Viele Grüße

Hotin

02.06.2015 17:46 • x 2 #8


Icefalki
Loulo, wirken die benzos noch?

Und wie sehen deine Leberwerte aus?

Ich frage das nur, um einen Bezug zur reellen Gefahr und der unreellen Angst herzustellen.

Dein Leben wird demnach einmal in Wirklichkeit und einmal "gefühlt" bedroht.

Und noch eine Frage. Hattest du mal eine echte Therapie?

02.06.2015 17:59 • x 1 #9


rainbow2
Hallo Loulo, ich mache gerade eine Diazepam Entzug allein zu Hause und glaub mir es ist eine Katastrophe, aber ich habe seit sechs Tagen keins genommen. Leider geht es mir sehr schlecht dabei, nur die Hoffnung hält mich aufrecht. Ich schlafe fast bis mittags, dann versuche ich Kleinigkeiten zu erledigen, mein Partner weis Bescheid, ich habe aber große Angst, ihn zu verlieren, da ich keine Nerven für ihn habe und vor allem nichts mit ihm Unternehmen möchte, da ich keine Kraft dazu habe. Aber ICH SCHAFFE DAS ! Du auch, fang es an...LG

08.06.2015 20:42 • x 1 #10


Tut mir leid das ich mich erst jetzt wieder melde.ich lass mal die gross klein schreibung,hab gerade keine nerven dafür.hab mir auch alles durchgelesen und ich danke euch für eure motivation dir ihr mir probiert mitzugeben.ich kann aber gerade nicht auf die antworten einzeln eingehen,zumindest jetzt gerade nicht,weil mein kopf ist einfach kaputt von all dem schei. und problemen,sorry...mir geht es gar nicht gut..aber ist ja immer die selbe leier.was soll ich sagen?ich bedanke mich auf jedenfall für jeden gutgemeinten ratschlag.ich werde wenn ich im stande dazu bin auf die fragen eingehen.mir geht es auf jedenfall immer noch beschissen,beschissener als je zuvor.finde gar keine worte jetzt um dies zu beschreiben.ich hoffe jeder der das gleiche problem mit sich rumträgt wird einen weg aus diesem teufelskreis hinaus finden.ich hab leider noch keinen gefunden.und bitte seit mir nicht böse wenn ich nicht auf die fragen gerade eingehen kann.ich kann gerade einfach nicht.ihr wisst ja vielleicht wie das ist.ich mag euch..danke für eure lieben ratschläge und motivation die ihr mir probiert mitzugben.loulo..

09.06.2015 13:55 • #11


Wollt noch was sagen.kennt ihr das wenn man euch sagt such dir leute dir du vertauen kannst,bei denen findest du halt?bei mir ist es gerade umgekehrt.bei leuten die ich kenne,sei es familienmitglieder,oder freunde.da ist die angst vielgrösser,aber bei leuten die ich nicht kenne ist die angst nicht so extrem gross.weil,die kennen mich ja nicht.das kommt erst später,sobald die mich kennenlernen und sehen das ich ein probleme hab.aber bei menschen die mich kennen möchte man nicht offenbaren wie schlecht es einem geht,weil die scham viel grösser ist.bei fremden leuten hat man ne kleinere hemschwelle,also für ne kurze zeit auf jedenfall.bei mir ist das auf jedenfall so.

09.06.2015 14:23 • #12


Icefalki
Loulo, wir sind Menschen, die dich verstehen. Und in einer Klinik sind da auch Menschen, die verstehen und im Gegensatz zu uns, auch richtig helfen können.

Weißt du, wenn man sich eingesteht, dass man eben nicht so stark und taff ist, wie man immer meint, kommt man einen großen Schritt voran.

Ich kenne keinen Menschen, der nicht schon sein Päckchen zu tragen hatte oder noch hat..

Wirklich mutig sind die, die Schwäche zugeben und Hilfe annehmen können. Ist das doch mitunter der Hintergrund unserer Probleme. Sich irgendwie in ein Leben "einzufügen", das aus bestimmten Gründen für uns nicht so passt. Wir aber meinen, es so führen zu müssen, weil andere es auch so leben.

Ängste entstehen nicht ohne Grund. Aber diesen Grund muss man erkennen um etwas zu verändern.

Dazu bedarf es aber viel Kraft und die wünsche ich dir von Herzen.

09.06.2015 16:55 • x 1 #13


@icefalki...ich weiss doch das du recht hast.es ist einfach sehr schwer.kennst du,oder auch die anderen user im forum,eine klinik die Ihr mir empfehlen könnt.egal wo,wenn sie gut ist reise ich auch nach alaska.aber sie muss eben gut sein,da ich sehr misstrauisch bin.

09.06.2015 18:01 • #14


Icefalki
Loulo, selber kenne ich mich mit Kliniken nicht aus.

Weiß auch nicht, ob man die sich raussuchen darf. Frag mal bei der Krankenkasse nach und wenn das geht, dann erstellst du nochmals einen Thread mit deiner Klinikfrage.

Dann finden dich mehr. Und die Tipps gibt es ganz bestimmt.

Was anderes noch, aber nur wenn du willst. Hab ja gelesen, dass es dir sehr schlecht geht.

Hat dein Misstrauen einen Hintergrund?

09.06.2015 18:08 • #15


Das problem ist,ich habe keine krankenversicherung.ich müsste sozusagen alles selber bezahlen..warum ich keine habe ist ne lange geschichte.ich kann,bzw. ich darf zur zeit auch keine abschliessen.misstrauen habe ich grundsätzlich immer vor menschen bevor ich sie nicht kennenlerne,aber dazu kommt es leider fast nie weil ich wie gesagt eine soziale phobie habe.das misstrauen gegen über menschen ist die ursache meiner ängste.ich trage diese ängste schon mit mir rum zeit ich ein kleiner junge war.mein vater war sehr gewaltätig usw.ich habe das mein ganzes leben schon,diese ängste.als kleiner junge wars nicht so extrem wie heute,aber die ängste waren immer da.deswegen,der ursprung von all dem wa ich jetzt habe stammt von meiner kindheit.

10.06.2015 13:11 • #16


Ich war heute in einer psychiatrie.die haben mir gesagt die nehmen keine patienten auf die nur einen entzug machen wollen,obwohl ich gesagt habe das ich sehr starke selbstmordgedanken habe.aber anscheinend interessiert das niemand.ausserdem habe ich keine krankenversicherung.jetzt bin ich wieder zuhause und weiss nicht was ich machen soll.ich bin lebensmüde,ich kann wirklich nicht mehr.ich weiss nicht was ich machen soll.ich steck so tief in der schei....ich kann nicht mehr.ich hab das gefühl es könnte jederzeit was passieren.aber möchte noch nicht sterben.aber ich denke viele in diesem forum verstehen mich.20jahre immer das gleiche.ich hoffe der tod ist eine erlösung und keine qual und alles ist vorbei..

10.06.2015 17:50 • #17


Darf ich fragen wie alt du bist?
Ich durfte trotz meines Alters wieder in die Familienversicherung, da ich "krank" bin. Erkundige dich doch mal.
Ausserdem besteht versicherungspflicht, solltest du arbeitslos sein, wird der Beitrag von der Stadt übernommen!

10.06.2015 18:49 • x 1 #18


Ausserdem finde ich es unverschämt von demjenigen, der dich nicht in der Psychiatrie aufnehmen wollte. Es gibt extra Entzugsstationen. Schau im Internet und rufe direkt dort an, lass dich mit der Station verbinden. Natürlich musst du aber zu aller erst einmal krankenversichert sein!
Dreh jetzt nicht durch, suche lieber eine Lösung (Krankenversicherung)!

10.06.2015 18:57 • #19


Icefalki
Loulo, also das mit dem Sterben, das lassen wir mal. Also, sag das nicht.

Deine Situation ist zwar beschissen, aber nicht hoffnungslos.

Leider ist das in Deutschland bzgl. Der Krankenversicherung ein großes Thema. Ich denke, das ist bei dir die Problematik. Ansonsten rufe mal hier an


Telefonseelsorge – Hotline und Chat
Die Mitarbeiter sind speziell geschult und sind rund um die Uhr für Sie erreichbar.

Hotline:
0800 – 111 0 111 (24 Stunden / kostenfrei & anonym)
0800 – 111 0 222 (24 Stunden / kostenfrei & anonym)

Chat
https://chat.telefonseelsorge.org

Kinder und Jugendtelefon
Die Telefonhotline vom Kinder und Jugendtelefon ist besonders geignet für Jugendliche, Eltern und Kinder.

Telefon:
0800 – 1 11 03 33 (Montags – Samstags von 14:00 – 20:00 Uhr / kostenfrei & anonym)

Das wäre mal das erste, das du machen kannst. Dort müsstest du auch vernünftige Hilfe bekommen.

10.06.2015 19:10 • #20



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