Sonja77
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Massiver Angsterkrankung
Und schmerzstörung
Komplexe Trauma folgestörung...
Depressionen hatte ich zu keiner Zeit....
• x 1 #21
Lieber Forenbesucher,
dieses Forum dient dazu, Menschen zu unterstützen und Austausch zu ermöglichen. Wer Hilfe braucht, findet sie hier, und wer helfen möchte, ist willkommen. Moderatoren achten darauf, dass der Umgang respektvoll bleibt. Für eine angenehme Atmosphäre sind verständnisvolle, ermutigende und einfühlsame Beiträge explizit erwünscht. Verletzende oder verurteilende Beiträge sind nicht erlaubt.
Sonja77
Mitglied
• x 1 #21
Schlaflose
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• #22
x 3
sabibue
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• #23
Danny94
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SozioDepp
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• #25
Herr76
Mitglied
Zitat von Danny94:Ich habe mal eine Frage, zum Thema Behindertenausweiß beantragen. Ich möchte, einen Behindertenausweis beantragen. Und zwar die 30% für die Gleichstellung. Wenn möglich sogar 50% (Wegen Psychischer Behinderung) Es geht darum, Helfende maßnahmen so wie geschütze Arbeitsumgebung zu bekomen. Also, das war die Empfehlung des Arbeitsamts. Was mein Therapeut auch als Option bestätigt hatte. jetzt wollte ich von euch einmal erfahren, wie gut die Chancen stehen. Ich habe Spielsucht/Alk. so wie Canabis abhängigkeit (im moment in allen 3 abstinent)Soziale phobieADHS Ängstlich vermeidente Persönlichkeitsstörung. (Neu)Ich will unbedingt wieder in Arbeit, aber vorsichtig und geschützt. Alles andere macht mich kaputt. Ich bin im moment auch im betreuten Wohnen. Wenn das eine Rolle, beim Antrag spielt. Wäre nett wenn mich einer ein wenig aufklären könnte.
• #26
Danny94
Mitglied
Zitat von SozioDepp:Häng noch Depressionen hinter
• #27
Schlaflose
Mitglied
• #28
Herr76
Mitglied
Zitat von Schlaflose:Ich habe wegen meiner sozialen Phobie und ÄVPS die 30 bekommen. Mein Gleichstellungsantrag wurde aber abgelehnt.
• x 1 #29
Schlaflose
Mitglied
Zitat:Hat die Agentur für Arbeit die Ablehnung begründet? Oder lehnen sie dieses einfach ab?
• #30
Herr76
Mitglied
Zitat von Schlaflose:Sie hat einfach abgelehnt, und ich habe Widerspruch eingelegt. Das Ganze kam dann vors Sozialgericht und ich bekam Monate später ein Schreiben mit einer erneuten Ablehnung und einem ellenlangen Protokoll der Sitzung mit der Begründung. Die Essenz war, dass eine Gleichstellung meine Probleme auf der Arbeit nicht lösen würde, da die Arbeit an sich mein Problem war. Das war auch richtig. Ich war Lehrerin und der Beruf war für mich mit sozialer Phobie und ängstlicher (vermeidender) Persönlichkeitsstörung völlig ungeeignet. Inzwischen hatte ich aber glücklicherweise eine Stelle in der Verwaltung bekommen und eine Gleichstellung war dann nicht mehr nötig.
• #31
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