Hi!

Ich habe eine Therapeutin, schon ein gutes Jahr und es war auch recihlich schwer eine zu bekommen, also will ich die jetzt auch nicht austauschen.

Ich hab zuvor schonmal länger Therapie gemacht, das ist allerdings fast 6 Jahre her und es war mit einer anderen Psychologin, die aber leider weggezogen ist.

Mein Problem ist unter anderem, dass meine jetzige Therapeutin (und auch andere, die ich zur Probe mal hatte) mich immer wieder fragt(en) was genau denn eine PA bei mir auslöst.

Worauf ich dann nur antworten konnte: Ich habe keine Ahnung!

Die meisten Leute mit denen ich bisher über PAs gesprochen habe, eigentlich nur geschrieben, denn persönlich kenn ich keinen, sagten mir, sie hätten Auslöser, Sitautionen in denen eine PA auftritt.
Und dass sie Dinge tun könnten um sie zu verhindern, also beispielsweise eine Freundin mitnehmen zum Einkaufen oder so.

Bei mir funktioniert das nicht. Ich bekomme PA immer und überall, ganz gleich ob ich alleine oder in Gesellschaft bin, in gut gefüllten Räumen genau wie in leeren, daheim wie draußen, in der Wohnung und im Wald...es gibt keinen Ort und keine Gelegenheit wo ich keine PA kriege (denn gäbe es den, hätte ich ihn mit Sicherheit nie mehr verlassen).

Es gibt natürlich Situationen, die es wahrscheinlicher machen, dass eine PA auftritt, an der Kassa stehen kann sowas sein, im Kino sein, helle Räume scheinen auch schwierig zu sein, aber selbst dafür gibt es keine Garantie. Ich kann eine PA provozieren indem ich irgendwas mache, ich kann also auch nicht sagen ich geh jetzt mit meiner Therapeutin einkaufen und dann kommt eine PA und ich konfrontiere mich dann zusammen mit meiner Therapeutin mit der Situation. Das geht nicht.

Mir kann in einer PA auch keiner helfen, beruhigen/umarmen, was acuh immer, hilft alles nix. Mit mir ganz normal reden, mich ablenken hilft manchmal aber das ist auch schon alles. Dass jemand da ist verschafft mir keine Erleichterung.

Bei den meisten Leuten tritt Panik auch nur realtiv zeitlich begrenzt auf, einige Minuten oder eine halbe Stunde. Während ich PA hatte, die so lange dauerten, bis ich tatsächlich vor Erschöpfung eingeschlafen bin und in dem Moment wo ich am nächsten Tag wieder erwachte ging es einfach so weiter. Es passierte schon, dass tagelang eine PA einfach wellenförmlig vor sich hin ging.

Mich interessieren eure Erfahrungen dazu.

Liebe Grüße

06.02.2008 23:08 • 09.02.2008 #1


18 Antworten ↓


Hallo Marienkäfer,

mir gehts da ähnlich wie Dir.

Ich kann auch nicht voraussagen wann und wo ich eine PA bekomme.
Auch nicht was genau der erste Auslöser war oder was in der Kindheit genau passiert ist - hab da viel verdrängt wohl.

Es wechselt auch ständig. Mal klappt z.B. einkaufen und Schlange stehen, sehr gut, ein anderes Mal wieder nicht.
Mal geht ein Vormittag allein zu Hause, dann wieder nicht.
Dann geht putzen ohne Probleme, nächstes Mal wieder nicht.
Es ist ein ewiges hin und her.

Was ich aber schon merke das ich immer so in der "Achtungshaltung" bin, d.h. ich mache was und denke schon dabei hoffentlich kommt jetzt nicht wieder eine PA.
Ich erwarte sie sozusagen andauernd- weil ich eben auch keine feste Situation habe - klar gibts auch Situationen wo es häufiger passiert (meist wirklich da wo ich eben schon mal eine PA hatte), aber eben auch Situationen wo es noch nie passiert ist und plötzlich ist da eine PA.

Inzwischen gehts schon was besser, da ich in kleinen Schritten wieder anfange alles mögliche zu machen und mir sage ich lebe noch, bisher hat keine PA mich umgebracht.

Ich merke doch schon einen leichten Beginn oft, d.h. der Magen wird flau, Herz fängt an schneller und kräftiger zu schlagen etc. und da versuche ich schon im Keim mit Atemübung mich zu beruhigen also gar nicht erst eine echte PA aufkommen zu lassen.

Klappt leider nicht immer - manchmal steigere ich mich da so richtig schön rein.

Ich überleg z.B. jetzt schon ob ich am Sonntag evtl. wieder im Auto eine PA bekomme weil ich da eine längere Strecke fahren muss. Ich konditioniere mich ja fast schon drauf - obwohl ich es ja nicht will.

Vielleicht hilft Dir ein Buch weiter - es gibt ja mehrere gute von Doris Wolf oder Roger Baker etc.

LG
gajoko

07.02.2008 08:50 • #2


Ich wage mich jetzt mal, mich ganz weit aus dem Fenster zu legen.

Nehmen wir mal an,

eine PA wird ausgelöst in Situationen, in denen wir uns sowieso unwohl und unsicher fühlen.

Nehmen wir mal an,

eine PA ist tagesformabhängig und deshalb tritt sie in einigen Situationen auf und in einigen nicht.

Nehmen wir mal an,

unser Körper weiß schon beim Außem Haus gehen, dass heute eine PA auftritt, weil wir uns allgemein nicht fühlen.

Nehmen wir mal an,
Schuld der PA´s ist ein gestörtes Selbstwertgefühl.

Nehmen wir mal an,
dass unser Körper nicht mehr über genug Kondition verfügt, sich durch den Tag zu bringen, weil wir vieles meiden oder den Tag oft zuhause verbringen, bzw der Körper soviel Kraft für die Gedanken benötigt, die uns täglich quälen.

Nehmen wir mal an,
wir würden morgens aufstehen, die Sonne scheint, wir fühlen uns stark und sind froh und glücklich.
Wir beginnen den Tag mit Sport und einem gesunden Frühstück.
Haben unser Leben vollkommen umgekrempelt, sind rundherum glücklich.

Würden wir dann auch unter PA´s leiden??

Wenn nein, an wem liegt es denn dieses umzusetzen, an unserem Therapeuten, an den Pillen, die wir nehmen oder an uns?

Bin mal gespannt auf eure Gedanken....

07.02.2008 10:54 • #3


hallo marienkäfer

mir geht ganz genau wie dir, alles ist gleich.

lg sury

07.02.2008 14:15 • #4


hallo
ich kann auch nicht bewusst sagen wann und wobei es ausgelöst wird manchmal wie aus dem nichts. Schon mal merke ich das ich mich in verschiedene Körperliche Symptome rein Steiger und es damit herauf hole,aber manchmal kommt es da wo ich garnicht mit gerechnet habe kann auch nie wirklich sagen Heute geht es mir gut oft ist es so das es mir Morgens noch gut geht und der Nachmittag ist total beschissen obwohl nichts negatives war.


LG.Tini

07.02.2008 14:33 • #5


Hallo

ich hab mir Gedanken zum Beitrag von Tantetane gemacht.
Ich hatte zunächst die gleiche Theorie aber die hat sich (zumindest bei mir) nicht bestätigt.
Komischerweise ist es häufig an Tagen, an denen ich mich schlapp und übermüdet fühle und denke "ohje, wenn du jetzt raus gehst, kriegst du sicher eine PA" gar nicht zur PA gekommen.
An Tagen die eigentlich total entspannt und wunderschön waren - zieht mir dann aber eine PA plötzlich den Boden unter den Füßen weg.
Das ist doch total verrückt, oder?
Sie kommen einfach aus dem Nichts und plötzlich wirkt alles total irreal und der schöne Tag ist hin!
Wenn man genau sagen könnt wann und wo die Angst auftritt, müsste man ja nicht ständig in Sorge sein, dass sie einen erwischt.

Bei mir ist es zu Hause ziemlich sicher - da hab ich so gut wie nie Panik aber ansonsten ....

07.02.2008 15:38 • #6


Ich kriege seit Wochen jedesmal die Panik, wenn ich mich der Praxis meines Therapeuten nähere. Das kann ich mir aber erklären, weil wir an meinem Trauma intensiv arbeiten. Die Nächte sind im Moment ganz schlimm.

PAs dauern wohl nachweislich nicht länger als 20 Minuten. Man fühlt dann aber noch oft die körperlichen Symptome. Mir hat man erklärt, daß ich zu lang um mein Leben gekämpft habe, in der Depression. Das verkraftet der Körper nicht so ohne weiteres.

Manchmal könnte ich verzweifeln, weil es in meinem Leben nicht so richtig läuft. Man denkt, ich habe die Depression überstanden, aber man muß sich mühsam wieder an die neue Situation gewöhnen.

07.02.2008 17:24 • #7


hallo erdmaennchen,

dann scheint doch irgendwo etwas an meiner Theorie dran zu sein.
Denn bei mir ist es genauso.

Ok, vergiss mal kurz meinen ersten Text und denk mal über folgendes nach.

Du bist übermüdet, fühlst dich schwach und schlapp und bekommst keine PA. Bir mir übrigens genauso.

Theorie dazu: der Körper ist ausgelaugt, man hat keine richtige Lust um irgendwas zu machen, hängt allgemein etwas durch, aber findet in diesem Moment sein Leben weder schei. noch gut. Man ist einfach nur kaputt.
Der Körper funktioniert automatisch und der Kopf ist leer.
Ich glaube, dass der Körper in solchen momenten entspannter ist und der Kopf sowieso nur auf andere Low Level läuft.
Die Bewegungen sind langsam und träger. deshalb auch keine PA´s.

Wenn es einem enorm gut geht, man lustig und ausgelassen ist, bewegt sich der Körper schneller, die Gedanken haben die Möglichkeit zu toben.
Der Geist wird von einer Situation in die nächste geschupst.

Ich glaube dadurch entstehen die PA´s.

Auslöser für die allererste wir irgendeine Streßsituation gewesen sein.
Eine, an die heute vielleicht keiner mehr von uns denkt.
Vielleicht war es ein Warnsignal von unserem Körper, der uns sagen wollte, mach weiter so und ich mach schlapp.

Abschlusstheorie:

Der Unterschied zwischen Gemütszustand A und Gemütszustand B wechelst bei uns so heftig schnell hin und her, das der Körper mit A ganz gut klar kommt, er aber dann von nu auf jetzt mit B konfrontiert wird.
Sprich also, er mit B noch nicht umgehen kann, weil ihm die Power, die Energie und auch das Selbstvertrauen fehlt.

Bei ner Grippe übrigens auch nicht anders.
Man fühlt sich gut und hat keine Symptome mehr. Ist aber trotzdem noch in der Gefahr rückfällig zu werden.

Ich hoffe, ich konnte meine Gedanken einigermaßen gut erklären.

Bin mal gespannt, was du dazu meinst.

07.02.2008 18:06 • #8


Hallo,

grundsätzlich entspricht das dem, was ich auch denke.
Ich hab´s mir immer so erklärt, dass man einfach zu kaputt ist und (wie du auch sagst) der Kopf zu leer ist um Panik zu bekommen.
Es ist ja auch so, dass man die Häufigkeit von PA mit Sport senken kann. Dann fühlt man sich auch leer und erschöpft.
Mir ging es eigentlich immer besser, wenn ich mich mal ausgepowert habe und den Stress mit Bewegung abgebaut habe.
Leider krieg ich es mit Kind und Job momentan kaum noch hin mal Sport zu machen.
Man könnte fast denken, dass wir zuviel Energie haben die sich dann in den PAs entlädt.
Könnte das sein? Gibt´s dazu ne Theorie?

Deiner Abschlusstheorie mit den Gemütszuständen kann ich leider nicht ganz folgen. Ich habe eigentlich nicht das Gefühl, dass meine Gemütslage ständig wechselt. Klar verändert sie sich durch eine plötzliche PA aber das meinst du ja nicht, oder?

07.02.2008 20:56 • #9


Sorry, jetzt war ich nicht eingloggt !

07.02.2008 20:57 • #10


Das man mit Sport die Häufigkeit von PAs senken kann wußte ich nicht. Das mit dem Gemütszustand kann ich bestätigen. Meine Häufigkeit der PAs hängt auch von der Therapie und der Alltagsgestaltung zusammen. Wenn ich einer Tätigkeit regelmäßig nachgehe habe ich manchmal wochenlang keine PAs. Auch, wenn die Tätigkeit sehr anstrengend ist. Positiver Stress. Kommt aber negativer Stress dazu wird es kritisch. Habe ich gerade durch. Mir machen die wechselnden Stimmungen ziemlich zu schaffen.

08.02.2008 08:02 • #11


Mit dem Sport kann ich bestätigen denn der setzt positive gefühle frei.
Die stimmungswechsel sind natürlich auch nicht so klasse.
Aber mit Sport und entspannen bekommt man es meist gut in den griff.

08.02.2008 08:07 • #12


Huhu,

ich habe auch schon festgestellt, wenn ich im Stress bin hab ich oft keine Zeit für ne PA

Mein Problem ist nur, dass ich Angst hab Sport zu machen - ich möchte es gerne, kann mich aber immer noch nicht überwinden wenigstens mal Fahrrad zu fahren.....

Ich hatte schon mehrfach NACH dem Sport (oder Hausarbeit die anstrengend ist) eine PA.

Liegt vielleicht daran, dass ich dann mein Herz schnell schlagen spüre und ich denke dann ich hab mich überlastet......plötzlicher Herztod sogar von Sportlern etc. kommen mir dann in den Sinn und dann gehts los.....

Gleichzeitig setze ich mich unter Druck weil ich eben Sport machen will, es aber nicht durchziehe - was wiederum auch nicht gut für meine PA ist...

LG
gajoko

08.02.2008 08:18 • #13


Wenn ich Stress habe kommen sie trotzdem. In Ruhephasen. Jeder Mensch muß irgendwann ruhen, zur Not im Schlaf.

Meine Stimmungsschwankungen sind Nebenwirkungen der Therapie. Besser gesagt: Erfolgreiche Behandlungen.

08.02.2008 08:33 • #14


@gajoko

also mit nem Sportler können wir uns wohl eher nicht vergleichen.
Zumal bei denen ja auch eher Doping der Grund für solche Sachen sind.

Du solltest nochmal über den Sport nachdenken.

Ich mache, oder versuche regelmäßig die DVD´s Bootcamp von Billy Blanks.

Zu Beginn fühlt man sich ein wenig albern, was aber auch positive Energie freisetzt.

Dieses kannst du zuhause ganz bequem alleine machen und vor allem, wenn du merkst, du bist kaputt, dann einfach kurz Pause machen und in die nächste Übung wieder einsteigen.

Aber vorsicht: am Nächsten Tag spürt man Muskeln an den Stellen, an denen man vorher gar nicht wußte, dort welche zu haben.

Wichtig ist dabei viel zu trinken.

Ich habe für mich festgestellt, dass ich nach den Übungen und auch am nächsten Tag eine deutlich bessere Körperhaltung habe und mich auch viel Selbstbewusster fühle.

Kleiner Nebeneffekt: man verliert wahnsinnig viele Kalorien.

Blanks verspricht nach 4 Wochen deutliche Ergebnisse und dem kann ich aus Erfahrun nur zustimmen.

08.02.2008 08:50 • #15


hallo,
mir geht es ähnlich wie euch. bei mir treten die PA'a auch in sämtlichen situationen auf, nur dass mir viele situationen bekannt sind, in denen PA's häufiger auftreten.
ich habe das ganze auch eine zeitlang beobachtet, und anfangs hatte ich nur PA's wenn ich das haus verlassen habe, doch mittlerweile bekomme ich sie auch zuhause, wobei ich ma da aber schneller wieder beruhigen kann.
mein tipp wäre, es mal zu dokumentieren wann und in welchen momenten ihr angst und panik bekommt. das hatte mir meine therapeutin damals empfohlen, und wir haben dann zusammen untersucht was der grund , also der auslöser war. am besten man notiert sich dann genau, in welcher sit. man sich befand, welche gedanken aufkamen und was man getan hat damit die panik und angst vorrüber ging. so kann man das alles besser nachvollziehen. also mir hat es geholfen, vielleicht ist es ja auch was für euch! achja und die sache mit dem sport kann ich nur bestätigen. selbst wenn ihr euch nicht raus traut um fahrrad zu fahren o.ä. probiert es mit sport den ihr zuhaus oder im garten durchführen könnt (seilspringen etc.)
das hilft auch! man fühlt sich danach gleich viel besser.

liebe grüße

08.02.2008 08:53 • #16


Huhu Tantetante,

was sind das für DVD ?

Muss ich mal bei Ama gucken.....sowas wäre natürlicht gut.

Ich gehe im Moment erst mal jeden Tag ne runde (ca. 1km) besser als nix sag ich mir - ich könnte die Runde auch verlängern, aber dazu traue ich mich nocht nicht...

LG
gajoko

08.02.2008 11:06 • #17


die DVD´s kannst du natürlich auch bei amazon bestellen.

Oder du schaust mal bei QVC im Netz rein.

Um dir nen kleinen Überblick über den Inhalt zu verschaffen, kannst du auch bei QVC im TV dir die Werbesendung dazu anschauen.

Sind irgendwie 3 oder 4 DVD´s... kosten glaube ich irgendwie 60 €.

Also ich bin total begeistert und kanns nur weiterempfehlen.

08.02.2008 18:57 • #18


hallo Marienkäfer

ich kann dir sagen, das ich lange gesucht habe, bis ich die Auslöser meiner Beschwerden gefunden habe.
Es schien über Jahre keine Zusammenhänge erkennbar zu sein. Dabei ist alles so einfach, wie ich heute weiß und ich frage mich heute manchmal selbst, warum ich das nicht eher erkannt habe.
Es gibt immer einen Auslöser oder eine Ursache, Aus dem Nichts oder aus Zufall entstehen keine Panikattacken oder Ängste.
Gib die Suche nicht auf. Irgendwann wirst du auch die Ursachen finden !
Mit Traumata und so'n Zeugs hatte es bei mir nichts zu tun gehabt.

@tantetante
Deine Erklärungsversuche haben schon gute Ansätzt finde ich. Weiter so. Überprüfe deine Erkenntnisse und probiere sie aus, ob sie stimmen. Dann wirst du auch herausfinden, warum Sport hilft, warum Entspannungstechniken helfen und und und ....Wann PAs ausgelöst werden und wann nicht.

@gajoko
Das Wegen Streß keine Zeit für Pa da ist, ist aus meiner Erfahrung absolut nicht nachvollziehbar. Ich halte das einfach für falsch.
Wenn du nach Sport oder anderen Anstrengungen PAs bekommen hast, so halte ich diese Aussage erstmal auch für falsch. Daher kommen keine PAs. Dort übersiehst du sicher etwas, was du bisher nicht berücksichtigt hast. Für die Entstehung einer PA sind eine Vielzahl von Einflüssen verantwortlich. Daher ist es auch so schwierig diese zu erkennen bzw. die bestimmenden bei sich herauszufinden.
Eben deswegen kann man sich auch meist nur selbst helfen. Eine andere Person kennt einfach die ganzen Einflüsse nicht so genau, wie man selbst.

Alles Gute

09.02.2008 23:08 • #19




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