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Trauriger82

Trauriger82


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Zitat von Schalke:
Meine Eltern wollen nicht, dass ich zum Psychologen gehe. Ich glaube auch, dass ich das brauche aber sie meinen, ich soll auch mal selbst Verantwortung übernehmen. Außerdem war ich erst vor kurzem bei einem


Also die Antwort macht rein logisch gesehen irgendwie wenig Sinn. Wieso bist du dann früher (erst vor kurzem wie du sogar schreibst) zu einem gegangen, wenn du jetzt deine Eltern als Hinderungsgrund anführst.

Bin mir nicht so ganz sicher, ob das Anliegen hier wirklich ernst gemeint ist...

09.09.2019 15:47 • x 4 #61


Mindhead

Mindhead


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Du kannst ohne das Wissen deiner Eltern zum Psychologen.
Du sagtest ja du warst vor kurzem schon bei einem. Was hat der denn gesagt?
Dann kannst du ja auch nochmal Termine ausmachen, da bist du ja auch hin gegangen

09.09.2019 15:48 • x 1 #62


survivor3

survivor3


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Zitat von Schalke:
Ich denke so viel darüber nach, weil ich Angst habe es würde mir helfen den Film zu schauen( etwa verringerung von Angst im allgemeinen) und ich es daher machen muss

Vergiss jetzt einfach mal diesen Film und diese These,dein Zustand koennte sich durch Horror Film gucken verbessern.
Nimm dein Problem in die Hand u mach dir Termine mit Therapeuten aus.

09.09.2019 15:50 • x 1 #63


Schalke


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Zitat von Trauriger82:
Also die Antwort macht rein logisch gesehen irgendwie wenig Sinn. Wieso bist du dann früher (erst vor kurzem wie du sogar schreibst) zu einem gegangen, wenn du jetzt deine Eltern als Hinderungsgrund anführst.Bin mir nicht so ganz sicher, ob das Anliegen hier wirklich ernst gemeint ist...


Hab mich wohl schlecht ausgedrückt sorry, meine Eltern wollen nicht, dass ich wieder zu einem Therapeuten gehe, da ich ja vor kurzem erst bei einem war und nun auch selbständig werden soll, ohne ständige Therapie

09.09.2019 15:52 • #64


survivor3

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Zitat von Schalke:
Hab mich wohl schlecht ausgedrückt sorry, meine Eltern wollen nicht, dass ich wieder zu einem Therapeuten gehe, da ich ja vor kurzem erst bei einem war und nun auch selbständig werden soll, ohne ständige Therapie

Es ist schoen u gut,was deine Eltern sagen...
Du hast erkannt dass du ein Problem hast.
Dass musst du angehen.
Das ist dein Schritt in die Selbsstaendigkeit.

09.09.2019 15:54 • x 2 #65


Mindhead

Mindhead


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Wie lange warst du in Therapie?

09.09.2019 17:25 • #66


Schalke


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Zitat von survivor3:
Es ist schoen u gut,was deine Eltern sagen...Du hast erkannt dass du ein Problem hast.Dass musst du angehen.Das ist dein Schritt in die Selbsstaendigkeit.


Glaube aber nicht das ich das alleine hinkriege

09.09.2019 17:30 • #67


survivor3

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Zitat von Schalke:
Glaube aber nicht das ich das alleine hinkriege

Nun ,hier kannst du ja nach u nach vorgehen.
Alles auf einmal ist gar nicht noetig.
Hole dir evtl Hilfe u Unterstuetzung von aussen.

09.09.2019 17:33 • #68


Schalke


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Zitat von survivor3:
Nun ,hier kannst du ja nach u nach vorgehen.Alles auf einmal ist gar nicht noetig.Hole dir evtl Hilfe u Unterstuetzung von aussen.


Inwiefern Hilfe und Unterstützung?

09.09.2019 17:39 • #69


Schalke


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Zitat von Mindhead:
Wie lange warst du in Therapie?


Etwa 6 Monate

09.09.2019 17:39 • #70


Schalke


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Würdet ihr mir empfehlen erneut nach Therapie zu suchen oder versuchen es selber hinzukriegen (womit ich gerade Probleme habe)?

11.09.2019 18:42 • #71


Mindhead

Mindhead


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Also es beeinträchtigt dich ja nicht bzw. macht dir eigentlich keine Probleme.
Du machst eher Probleme aus etwas, das dir eigentlich keine Probeme bereitet.
Ich persönlich verstehe es deswegen nicht ganz. Aber du kannst doch gerne mit einem Psychologen schicken, gut ist das ja auch nicht.
Mach das einfach und der wird dir dann schon sagen, ob du eine Therapie benötigst und/oder dir andere Möglichkeiten auflisten Das wird er dir schon erklären, was es sonst noch ggf. für Hilfen gibt.

Du kannst sonst zb auch erst zu einer Beratungsstelle gehen. Ist auch kostenlos und man bekommt meistens viel schneller einen Termin und die sind auch da um zu helfen.

11.09.2019 18:44 • x 1 #72


Schalke


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Zitat von Mindhead:
Also es beeinträchtigt dich ja nicht bzw. macht dir eigentlich keine Probleme.Du machst eher Probleme aus etwas, das dir eigentlich keine Probeme bereitet. Ich persönlich verstehe es deswegen nicht ganz. Aber du kannst doch gerne mit einem Psychologen schicken, gut ist das ja auch nicht. Mach das einfach und der wird dir dann schon sagen, ob du eine Therapie benötigst und/oder dir andere Möglichkeiten auflisten Das wird er dir schon erklären, was es sonst noch ggf. für Hilfen gibt.Du kannst sonst zb auch erst zu einer Beratungsstelle gehen. Ist auch kostenlos und man bekommt meistens viel schneller einen Termin und die sind auch da um zu helfen.


Danke für die Antwort. Diese Phobie beeinträchtigt mich nicht aber das ständige Nachdenken darüber stört mich schon. Das Problem entstand daher, dass jemand schrieb man solche sich Ängsten in Filmen stellen, da dies Leuten mit Angststörung helfen würde. Daher mein Gedanke ich müsse es mir anschauen, da es die Angst auch vor anderen Dingen verringert. Außerdem die Aussage, dass beim Abschauen mit spezifischen Bildern die allgemeine Amygdala Produktion herunterfahren würde und man im Alltag weniger Angst verspüre. Wie schon erwähnt kann ich das gezeigte aber echt nicht ab.(ich hoffe das war verständlich, ich gestehe, dass das Problem vielleicht nicht ganz rational ist)

11.09.2019 18:56 • #73


Mindhead

Mindhead


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Ich habe deinen ganzen Treat verfolgt, weiß also, was geschrieben wurde
Wie schon mehrere gesagt haben, wurde das von jemanden aus dem Internet geschrieben. Manchen kann es bestimmt helfen, anderen nicht.
Wenn du es nicht sehen willst, dann lass es. Punkt. Dann wird es dir nichts nützen.
Horrorfilme können genau so gut das Gegenteil bewirken.

Dann mach doch erstmal einen Termin bei einer Beratungsstelle Das ist nicht direkt für eine Therapie und dort arbeiten dennoch kompetente Mitarbeiter, oftmals auch Psychologen.
Die werden dir bei dem Thema auch weiterhelfen können.

11.09.2019 18:58 • x 1 #74


Schalke


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Danke für die Antwort und die Hilfe

11.09.2019 19:00 • #75


Mindhead

Mindhead


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gerne

11.09.2019 19:01 • #76


domi89

domi89


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Das was du beschreibst klingt fast wieder nach Zwangsgedanken, was aber eine andere Baustelle wäre. Wie @Mindhead schon geschrieben hat, such dir einen Therapeuten und schildere dein Problem.

11.09.2019 19:05 • x 2 #77


Schalke


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Zitat von domi89:
Das was du beschreibst klingt fast wieder nach Zwangsgedanken, was aber eine andere Baustelle wäre. Wie @Mindhead schon geschrieben hat, such dir einen Therapeuten und schildere dein Problem.


Kriegt man aber die Therapie gestattet, wenn man erst vor drei Monaten eine beendet hat?

11.09.2019 19:53 • #78


Schalke


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Habe irgendwo gelesen, dass nur alle zwei Jahre ein Anspruch darauf besteht

11.09.2019 20:02 • #79


Mindhead

Mindhead


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Man kann die Ausrichtung ändern.

Es stimmt, dass es "nur" alle zwei Jahre geht. Aber du kannst trotzdem jemanden aufsuchen und einen Antrag an die Krankenkasse stellen. Wenn sie ablehnen, dann nochmal versuchen. Da muss der Therapeut dann einen Bericht schreiben, weshalb du unbedingt eine Therapie brauchst. Also das ist nur beim gleichen Verfahren. Wenn du eine Verhaltenstherapie gemacht hast und jetzt wieder eine machen möchtest.
Wenn du allerdings zb jetzt eine Tiefenfundierte oder analystische machst, ist das kein Problem.

11.09.2019 20:53 • x 3 #80




Dr. Christina Wiesemann

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