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P
Wie du schriebst ist es doch recht schnell erkannt worden, dass es psychisch ist, nur hast du dich dann nicht in entsprechende Behandlung begeben sondern nichts getan. Das ist sehr schade, auch das dir deine Ärzte nicht gesagt haben, dass es sehr wirkungsvolle Therapien gibt. Auch jetzt kannst du noch eine Therapie beginnen, dafür ist es nie zu spät.

#141


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Zitat von prinzessin22589:
Wie du schriebst ist es doch recht schnell erkannt worden, dass es psychisch ist, nur hast du dich dann nicht in entsprechende Behandlung begeben sondern nichts getan. Das ist sehr schade, auch das dir deine Ärzte nicht gesagt haben, dass es sehr wirkungsvolle Therapien gibt. Auch jetzt kannst du noch eine Therapie beginnen, dafür ist es nie zu spät.



hallo ich bin neu hier
ich leide seit 12jahren unter angst und habe schon unzählige therapien hinter mir.was machst du den für eine therapie

#142


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Angst vor der Angst - Selbsthilfe im Forum

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Ich habe vor über 6 Jahren meine analytische Therapie abgeschlossen und bin seit dem angstfrei

#143


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Zitat von prinzessin22589:
Ich habe vor über 6 Jahren meine analytische Therapie abgeschlossen und bin seit dem angstfrei

was ist das für eine therapie
im moment habe ich wieer eine rückschritt gemacht mit der angst es ist so schwer mit dem umzugehen

#144


C
Zitat von Chiara37:
Zitat von prinzessin22589:
Ich habe vor über 6 Jahren meine analytische Therapie abgeschlossen und bin seit dem angstfrei

was ist das für eine therapie
im moment habe ich wieer eine rückschritt gemacht mit der angst es ist so schwer mit dem umzugehen

wie lange hattest du vorher angstzustande

#145


P
Analyse ist eine klassische Therapieform, allerdings nicht bei Ängsten, da wird ja die Verhaltenstherapie empfohlen. In wollte das nicht, da das für mich nur symptombehandlung ist und nicht ursachenbekämpfung. Daher war mir das wichtig, auch weil ich zu Beginn keine Ahnung hatte, warum ich diese Ängste entwickelt habe. Die Therapie hat sich etwa über 3 Jahre hingezogen, 1-2 Sitzungen die Woche. Etwa 4 Monate nach meiner ersten Panikattacken habe ich meine Therapie begonnen. Schon der erste Notarzt hat es als Panik diagnostiziert, aber wie bei allen wollte und konnte ich das nicht wahr haben und habe alles Untsuchungen lassen. Mein Hausarzt hat auch von Anfang an gesagt, es sind Ängste, aber überwiesen an einen therapeuten hat er mich von alleine nicht. Erst nachdemich einen uberweisungschein wollte. Also trotz sofortiger richtiger Diagnose wurde ich nicht wirklich beraten und unterstützt in der behandlung, da musste ich alles selber bewegen.

#146


C
danke für die info.ich hoffe sehr das das ich es endlich mal schafen werde und wieder uneingeschrenkt leben kann.bei mir hat es über 2 jahre gedauert bis ich die diagnose bekam.jeder artzt hat was anderes gesagt naja das ist ja bei vielen so.

#147


P
Ja das stimmt. Aber es ist auch oft so, dass man die Diagnose nicht wahr haben will. Kommt auch oft genug vor.

#148


A
Zitat von annoyschka:
Hallo,ich heisse annoyschka,und mein problem ist meine Angst.Ich leide seit jahren,aber ich habe es spaeter erkannt b.z.w es wurde nicht rechtzeitig erkannt.Es hiess immer bei den Artzten du hast nichts es ist psychisch bedingt.Mittlerweile,nach so vielen Jahren habe ich mich damit abgefunden das ich damit leben muss.Ich habe genau die gleichen symbtome wie der Mitglied namerebo.Beispiel Blutdruck,Herzstolpern,u.s.w.Ich wuerde gerne mit diesem Mitglied namerebo hat vor ein paar Tagen sein Beitrag hier geschrieben in Kontakt kommen.Geht das? Vielen lieben Gruss annoyschka.

Ηι Prinzessin da hast du vollkommen recht,mit deiner antwort.Es wurde erst spaet erkannt,aber ich selber konnte es auch nicht wahr haben. Schoen das du jetzt angstfrei lebst,und schoen das du es herausgefunden hast.Ich habe jetzt diese woche ein termin,wie du siehst es ist nie zu spaet,habe einen langen Weg vor mir.Tschuessi.

#149


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Zitat von annoyschka:
Zitat von annoyschka:
Hallo,ich heisse annoyschka,und mein problem ist meine Angst.Ich leide seit jahren,aber ich habe es spaeter erkannt b.z.w es wurde nicht rechtzeitig erkannt.Es hiess immer bei den Artzten du hast nichts es ist psychisch bedingt.Mittlerweile,nach so vielen Jahren habe ich mich damit abgefunden das ich damit leben muss.Ich habe genau die gleichen symbtome wie der Mitglied namerebo.Beispiel Blutdruck,Herzstolpern,u.s.w.Ich wuerde gerne mit diesem Mitglied namerebo hat vor ein paar Tagen sein Beitrag hier geschrieben in Kontakt kommen.Geht das? Vielen lieben Gruss annoyschka.

Ηι Prinzessin da hast du vollkommen recht,mit deiner antwort.Es wurde erst spaet erkannt,aber ich selber konnte es auch nicht wahr haben. Schoen das du jetzt angstfrei lebst,und schoen das du es herausgefunden hast.Ich habe jetzt diese woche ein termin,wie du siehst es ist nie zu spaet,habe einen langen Weg vor mir.Tschuessi.

ACH UND NOCH WAS ALLES GUTE ZUM MUTTERTAG! an alle Muettern in diesem Forum.Und ich bin Happy das ich hier meine angst los werden kann.

#150


B
Hallo zusammen,

mein Name ist Michael, bin 42 Jahre alt und leide seit etwa 22 Jahren unter den Angst und Panikattacken, sowie massive Krankheitsängste, die z.Z. wieder sehr schlimm sind und ich seit dem 04.01.2012 krank geschrieben bin. Zeitweise bin absolut machtlos dagegen. Habe erst seit 5 Wochen meine erste Verhaltenstherapie begonnen, nachdem meine Kur vom 04.01 - 28.02.12 in die Hose ging. Ich bin dort komplett de-kompensiert nach Hause gekommen. Seitdem geht es mir total mies.

Würde mich auf Antworten freuen und einen regen Austausch haben.
Danke

Michael

#151


C
Zitat von blackflydog:
Hallo zusammen,

mein Name ist Michael, bin 42 Jahre alt und leide seit etwa 22 Jahren unter den Angst und Panikattacken, sowie massive Krankheitsängste, die z.Z. wieder sehr schlimm sind und ich seit dem 04.01.2012 krank geschrieben bin. Zeitweise bin absolut machtlos dagegen. Habe erst seit 5 Wochen meine erste Verhaltenstherapie begonnen, nachdem meine Kur vom in die Hose ging. Ich bin dort komplett de-kompensiert nach Hause gekommen. Seitdem geht es mir total mies.

Würde mich auf Antworten freuen und einen regen Austausch haben.
Danke

Michael

Hallo
Ich kann dich gut verstehen es ist so schwer mit den angsten
Klar zukommen und zu akzeptieren es schrankt eim ein in der lebensweise
Ich leide auch seit 12jahren under angste mit höhen und tiefen
Bin auch in einer therapie und habe es im moment nicht gut
Manchmal mal habe ich das gefühl das ich keine kraft mehr habe
Aber es tut mir gut das es vielen so geht und man merkt das das
Thema angst noch sehr geschwiegen wird.obwohl jemand wo die angste hat
So schwer ist zum im leben zu existieren wie alltegliche situationen
Einkaufen gehen spazieren gehen autofahre oder was essen oder trinken
U.s.w mit leuten uber das zu reden ist schwer weil sie es nicht nachvollziehen konnen
Die angste.ich wünsche dir ganz viel kraft mit der neuen
Therapie und glaube an dich .und habe die hoffnung das es irgendwan mit
Den angsten besser wird.

#152


S

Angst vor der Angst

Hallo,
ich bin neu, es ist für ungewohnt in einem Forum zu schreiben, bitte verzeiht meine "Fehler".

Ich leide unter einer Angst vor der Angst. 2009 hat ich den totalen Zusammenbruch, nach einigen langwierigen Erkrankungen (die mir heute natürlich total lächerlich vorkommen). Eine PA, bin dann zur Notaufnahme, die haben mich komplett durchgecheckt, ich war gesund.
Keine Erkrankung vorhanden, sie gaben mir Tavor, das hat unheimlich beruhigt. So ruhig war ich schon lange nicht mehr. Ich denke der Auslöser war meine Mutter diese hat uns alle tyrannisiert. Jetzt ist sie im Pflegeheim, mein Vater und ich haben sie bis August 2011 gepflegt. Aber dann ging es einfach nicht mehr. Im November hatte ich einen Rückfall, dieser war aber nur die reine PA. Wieder 2x im KH zur Notaufnahme, die haben mich aber nur zur " Sicherheit" über Nacht genommen. Tavor hat wieder gewirkt. Zur Zeit nehme ich Seroxat und ich habe seit ein paar Tagen wieder so ein Gefühl als ob das was kommt.

Das macht mich ganz kirre, ich weiß doch das sich das allles im Kopf abspielt, aber dennoch bringt mich das so durcheinander.

Habt ihr ein Rat, oder auch diese Erfahrungen?
Danke schon mal fürs zuhören.

#153


Hartholz88
Also einen Rat hab ich Dir...

Lass die Tavor weg! Davon wirst du sehr sehr schnell abhängig...

Lg

#154


P
Beginn eine Therapie, Medikamente heilen nicht sondern helfen nur den Alltag zu bewältigen. Eine Therapie kann dir helfen alles aufzuarbeiten und mit der Panik umzugehen.

#155


S
Hallo,
vielen Dank für eure Antwort.
Ich habe bereits eine Therapie hinter mir. Da hat man bisher nur die Vergangenheit sprich Kindheit aufgearbeitet.
Eine neue Therapie kann ich erst im Dezember beginnen, und bis dahin ist es noch eine Zeit hin. Das Seroxat hat mir bislang sehr geholfen, aber irgendetwas hat mich wahrscheinlich im Unterbewusstsein wachgerüttelt.
Tavor nehme ich nicht. War nur im Einsatz im KH.
Oder sind es die Wechseljahre, ich bin etwas durcheinander, bitte verzeiht meine wirre Schreibweise.
Mich überkommt einfach der Schauer der Angst vor der Angst, ich sag dann komm doch ich krieg dich schon, ich hab keine Angst. Aber das kostest so viel Kraft.
Kenn ihr das auch?

#156


M

Angst vor der Angst

Bei mir ist das Problem,
das ich Angst vorm Reden habe... Errötungsangst auch eine große Rolle bei mir spielt... und die soziale Angst, abgewertet zu werden... Was andere über einen denken...oder auch Angst vor Unterdrückung dominanterer Menschen...Beobachtungsangst...wenn etwas peinliches passieren könnte, beim Einkaufen z.B...selbst im Bekanntenkreis habe ich Angst vor der Angst...selbst telefonieren macht mir Angst...oder einen Votrag zu halten in der Schule, da ich dann stotter, zitter und erröte...allgemein in der Schule zu sitzen ist für mich gedanklich eine totale Quälerei...
Ich bin dadurch total verhindert, im Alltag...wenn ich z.B längere Zeit garnicht rausgehen würde, werden die Ängste um so größer...obwohl ich auch mal Angst "frei" war...und sobald ich in einer Krise sitze, fängt alles wieder von vorne an...
Jeden Tag bin ich damit beschäftigt mich unter Kontrolle zu halten, keine Angst zu empfinden...ich weiß selber auch das ich keine Angst haben brauche, aber dennoch passiert es das ich es empfinde, auch ohne manchmal darüber nachzudenken...

Ich war das letze mal so akut vor Jahren und da war ich 4 Wochen auf Reha, und zudem habe ich angefangen langsam mich anzunähern...seitdem ich aber extrem angefangen habe, mit Lehre...Schule ec...wurde mir wieder alles zuviel obwohl ich doch alles versucht habe auch mit der Konfrontation, Ausgleich gesucht wie Sport...dennoch hat es mich mehrere Schritte zurück geworfen, weil ich dadurch auch wieder sehr enttäuscht worden bin...auch durch die Kündigung meines Betriebes...

Ist momentan alles zuviel für mich...ich bin ständig am weinen...und freue mich garnicht mehr...ich esse kaum noch was...ich habe mich momentan verloren...

Ich habe dadurch die Erfahrung gemacht das kleine Schritte, größer und hilfreicher sind, als gleich sich selber zu überrumpeln...

liebe grüße
Melli

#157

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B
Diese Angst vor der Angst kenne ich auch sehr gut. Allerdings bekomme ich wirklich starke Angst nur bei Vorträgen, von daher ist die Angst (vor der Angst) wahrscheinlich nicht ganz so allgegenwärtig wie bei dir. Ich glaube langfristig hilft es sich einerseits mit seiner Angst zu beschäftigen, zumindest wenn man gerade die Ruhe und Zeit dafür hat, andererseits sich mit seinen Stärken zu beschäftigen. Was ist deine starke Seite in dir? (und dir gibt es!)

#158


M
Stärken sind mein Kampfgeist. Ich ergebe mich nie...versuche immer dagegen zu schwimmen, auch wenn es manchmal garnet mehr geht.

#159


B
Du hast sicher noch mehr Stärken.. also ich kann diese Stärke manchmal körperlich richtig spüren, als ob eine Art Panzer in meiner Brust wäre und lustigerweise merke ich, dass ich mich selbst aufirichte, mich strecke und einen klaren Kopf bekommen, wenn ich diese Stärke spüre.

#160


A


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Dr. Hans Morschitzky
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