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Morticia
Gast
Hallo und willkommen hier im Forum,
Todesängste kenne ich leider auch nur zu gut. Seit über drei Jahren schlage ich mich damit rum. Mal geht es Tagelang super und dann geht alles wieder von vorne los. Aber eins kann ich dir versichern, bekloppt wirst du bestimmt nicht. Bin ich auch noch nicht, obwohl es sich manchmal echt so anfühlt.
Hattest du denn vor dem besagten Tag im November letzten Jahres überhaupt schonmal Erlebnisse in Bezug auf Angst?
Bei mir war der Auslöser auch plötzliches Herzrasen, was ich überhaupt nicht einordnen konnte. War deswegen über Monate mehrfach beim Arzt, weil ich überzeugt war, dass es etwas schlimmes sein MUSS. Ich kannte sowas gar nicht und plötzlich von heute auf morgen konnte ich mich nciht mehr auf meinen Körper verlassen. Keiner dieser Arztbesuche hat irgendeine schlimme Krankheit aufgedeckt. Ich bin körperlich gesund. Aber das zu verinnerlichen und zu glauben, ist echt hart. Schließlich fühlt sich die Angst zu sterben so real an!
Was mir am Anfang geholfen hat, war mich mit dem Thema Angst auseinander zu setzen. Da ich ja offensichtlich gesund bin, wollte ich wissen, was denn sonst in meinem Körper passiert. Und zu dem Thema gibt es jede Menge zu lesen. Die Angst ist eine Art "Wachhund", der auf bestimmte äußerliche Reize reagiert und uns warnt. Wenn wir diesen Hund falsch sensibilisieren (meist passiert das unbewusst), reagiert er in Zukunft auf bestimmte Ereignisse mit Angst, obwohl es dafür keinen logischen Grund gibt. Durch die Angst wird dann im Körper einiges in Gang gesetzt. Adrenalinausschüttung etc. Will jetzt keinen Roman schreiben, vielleicht weißt du das ja auch alles schon. Wenn nicht, dann kann ich erstmal empfehlen, dass du dich damit auseinandersetzt und versuchst zu verstehen, was in deinem Körper passiert.
Verschwinden wird die Angst davon sicherlich nicht, aber ist ein erster Schritt in die richtige Richtung!
Liebe Grüße
Todesängste kenne ich leider auch nur zu gut. Seit über drei Jahren schlage ich mich damit rum. Mal geht es Tagelang super und dann geht alles wieder von vorne los. Aber eins kann ich dir versichern, bekloppt wirst du bestimmt nicht. Bin ich auch noch nicht, obwohl es sich manchmal echt so anfühlt.
Hattest du denn vor dem besagten Tag im November letzten Jahres überhaupt schonmal Erlebnisse in Bezug auf Angst?
Bei mir war der Auslöser auch plötzliches Herzrasen, was ich überhaupt nicht einordnen konnte. War deswegen über Monate mehrfach beim Arzt, weil ich überzeugt war, dass es etwas schlimmes sein MUSS. Ich kannte sowas gar nicht und plötzlich von heute auf morgen konnte ich mich nciht mehr auf meinen Körper verlassen. Keiner dieser Arztbesuche hat irgendeine schlimme Krankheit aufgedeckt. Ich bin körperlich gesund. Aber das zu verinnerlichen und zu glauben, ist echt hart. Schließlich fühlt sich die Angst zu sterben so real an!
Was mir am Anfang geholfen hat, war mich mit dem Thema Angst auseinander zu setzen. Da ich ja offensichtlich gesund bin, wollte ich wissen, was denn sonst in meinem Körper passiert. Und zu dem Thema gibt es jede Menge zu lesen. Die Angst ist eine Art "Wachhund", der auf bestimmte äußerliche Reize reagiert und uns warnt. Wenn wir diesen Hund falsch sensibilisieren (meist passiert das unbewusst), reagiert er in Zukunft auf bestimmte Ereignisse mit Angst, obwohl es dafür keinen logischen Grund gibt. Durch die Angst wird dann im Körper einiges in Gang gesetzt. Adrenalinausschüttung etc. Will jetzt keinen Roman schreiben, vielleicht weißt du das ja auch alles schon. Wenn nicht, dann kann ich erstmal empfehlen, dass du dich damit auseinandersetzt und versuchst zu verstehen, was in deinem Körper passiert.
Verschwinden wird die Angst davon sicherlich nicht, aber ist ein erster Schritt in die richtige Richtung!
Liebe Grüße
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