Zitat von Anonym9999: Meine Gedanken äußern sich so: Kriege ich genug Luft, werde ich es überleben, passiert mir gleich etwas usw. Dann bekomme ich immer diese schwitzigen Hände, manchmal auch oft, eher gesagt schlecht Luft.
Allein schon weil Du Dir solche Gedanken machst, wird es immer schlimmer.
Was denkst Du, passiert Dir draußen denn?
Auf die Frage, ob Du "genug Luft" bekommst, kann ich mir einem klaren: "Ja, sogar noch besser!" beantworten. Draußen hast Du frischere Luft und dein Körper hat das Atmen dann sicherlich nicht verlernt.
🙂Dir muss nur bewusst werden, dass Dir draußen nichts schlimmeres passieren kann und Du Dir eigentlich nur alles schlimme einredest. Der Körper reagiert demensprechend wie Du denkst. "Kriege ich genug Luft?" und schon fängt der Kopf an Horrorgeschichten auszudenken und Du wirst sogar möglicherweise wirklich dadurch schlecht Luft bekommen.
Stress und die Psyche kann so vieles auslösen.
Alles eine Kopfsache welche man auch lösen kann!
Hast Du schon mal mit langsam Atmen und Entspannung probiert?
Als ich meine Angstzustände hatte oder wenn ich Hyperventiliere, dann versuche ich es erstmal immer mit Atemübungen.
Langsam ein- und ausatmen, sich gut zureden, wenn möglich lege ich noch die Hand auf die Brust und versuche langsam runter zu kommen..
Es gibt da auch einen guten Punkt bei mir den ich dann gerne immer drücke und reibe.
Zitat von Anonym9999: aber so langsam merk ich das es das ,,allein sein,, bzw keine sozialen kontakte mehr gepflegt zu haben auch so einiges damit zu tun hat wie z.b. wo ich das nicht hatte bin ich jeden tag mit freunden raus gegangen man hatte spaß so halt unter jungs , und das wurde immer weniger durch vielerlei streitigkeiten , und generell ich bin leider auch im heim groß geworden seit meinem 8 lebensJahr auf der welt
So wie es scheint, hast Du sehr viel was Dir auf den Schultern lastet.
Bist Du in Therapie oder ziehst Du eine in Betracht?