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Hallo ihr Lieben,
Kennt jemand die Form der Zwangsgedanken, dass sie sich so formulieren, dass ihr gerne etwas tun würdet? Also ich würde gerne das und das tun?

x 2 #161


saga1978
Zitat von Rik1007:
Hallo ihr Lieben,Kennt jemand die Form der Zwangsgedanken, dass sie sich so formulieren, dass ihr gerne etwas tun würdet? Also ich würde gerne das und das tun?



Also ich habe immer Bildliche Vorstellungen wie ich was tun würde

#162


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Zwangsgedanken Erfahrungen

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Zitat von Rik1007:
Hallo ihr Lieben,Kennt jemand die Form der Zwangsgedanken, dass sie sich so formulieren, dass ihr gerne etwas tun würdet? Also ich würde gerne das und das tun?


Ja, das kam bei mir auch mal vor.

#163


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Zwangsgedanken und Panikattacken

Hallo ihr Lieben,

Ich Weiss garnicht wo ich anfangen soll und hoffe, dass man mir hier ein wenig die Angst nehmen kann.

Unzwar hat alles angefangen so ca. um den 15. DEZEMBER. 2019, zu der Zeit habe ich mir verstärkt Dokumentationen über psychische Erkrankungen angeguckt und gemerkt, dass es mir dabei sehr schlecht ging. Die Dokus beinhalteten Themen wie multiple Persönlichkeiten, Schizophrenie usw.

Irgendwann habe ich mir einfach eingeredet ich haette das auch, die Sympotamatik gegoogelt und ich war der festen Überzeugung, ja das habe ich auch. Obwohl ich zu der Zeit absolut garnichts hatte, natürlich tut man seiner Psyche nicht gut, wenn man sich sowas immer Wieder einredet. Daraufhin habe ich Zwangsgedanken entwickelt, die ich so schlimm finde, dass ich sie nicht erwähne, wieder habe ich die Sympotamatik gegoogelt und war jetzt noch sicherer, dass ich das habe. An dem Tag habe ich gegen 18 Uhr nachdem ich meine Sympotamatik gegoogelt habe, eine extreme Form einer Panikattacke bekommen. Dies ziehte sich dann über 2 Wochen jeden Tag mehrmals Panikattacken, vorallem wenn diese Zwangsgedanken dann kamen, damals wusste ich nicht dass das welche sind. So, in der Überzeugung ich wäre völlig verrückt, wollte ich mir das Leben nehmen, ich konnte teilweise nicht mehr unter Menschen, weil ich so Angst hatte. Das Problem ist, dass ich jedesmal denke ich wuerde verrückt werden und extrem panisch werde, wenn mal so ein Gedanke durchkommt. Dazu habe ich diese starke Depression. Ich habe am Donnerstag einen Termin bei einer Therapeutin, allerdings ist das ja noch ein bisschen hin und ich weiß nicht was ich tun soll, die Gedanken werden immer weniger, dennoch sind sie belastend für mich. Teilweise habe ich das Gefühl, dass ich sie selbst auslöse, weil ich dran denke. Und immer abends zu der Zeit zu der ich meine erste Panikattacke bekam fühlte ich mich nicht gut. Vielleicht können mir einige die Angst nehmen davor total bekloppt zu werden, was macht die Therapeutin wenn sie sowas erfaehrt?

Wenn ich abgelenkt bin, kommen sie in der Regel nicht auf. Ich bin eigentlich auch absolut nie aggressiv, nicht mal richtig wütend bin ich. Ich bin eigentlich sogar sehr empathisch und kann andere nicht leiden sehen....

Meine Zwangsgedanken beinhalten Dinge wie der eigene Suizid, aber teilweise auch sehr belastende fremdgefährdende Gedanken, so dass ich mir denke ich möchte nicht mehr so weiter leben, mein Gedanken an meinen Suizid sind fuer mich ja noch okay aber die anderen Gedanken machen mich fix und fertig. Ich habe aber auch einen Spiegel Kontrollzwang, muss mich mehrmals am Tag unter verschiedenen Lichtverhältnissen begutachten und meide zb. ein Kleidungsstück in das ich mal ne Panikattacke hatte.

#164


Insorge
Hallo Redrosell,
meine erste Frage:
Hast du vorher noch nie Zwangsgedanken gehabt? Sind sie wirklich das erste mal durch einen Bericht aufgetreten?
Wie ging es dir denn vor dem Bericht?
Ich denke nicht, dass die Berichte die Ursache sind, vielleicht haben sie was ausgelöst, aber nicht verursacht.
Überlege mal genau, was in der Zeit war. Warum die Berichte plötzlich einen so großen Einfluss auf dich haben konnten z.B. Hattest du vor was anderem Angst? Hast du einen Verlust erlebt, der nach nicht verarbeitet ist? Dro.? Hattest du schon lange was vor dich hergeschoben (unerledigte Aufgaben) oder standest kurz vor einem selbst gesetzten Ziel und hast die "Flatter" bekommen. Irgendwelche Veränderungen in deinem Leben? etc. (musst du hier nicht schreiben, aber vielleicht überlegst du mal, ob nicht noch weitere Einflüsse hinzukamen).

Da ich selbst keine Panikattacken habe (auch Ängste, aber nicht in die Richtung, plötzlich was bestimmtest haben zu können), überlasse ich hier jetzt das Feld den erfahrenen Forenmitgliedern und hoffe, dass du hilfreiche Antworten bekommst.

#165


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Zitat von Insorge:
Hallo Redrosell,meine erste Frage:Hast du vorher noch nie Zwangsgedanken gehabt? Sind sie wirklich das erste mal durch einen Bericht aufgetreten?Wie ging es dir denn vor dem Bericht?Ich denke nicht, dass die Berichte die Ursache sind, vielleicht haben sie was ausgelöst, aber nicht verursacht.Überlege mal genau, was in der Zeit war. Warum die Berichte plötzlich einen so großen Einfluss auf dich haben konnten z.B. Hattest du vor was anderem Angst? Hast du einen Verlust erlebt, der nach nicht verarbeitet ist? Dro.? Hattest du schon lange was vor dich hergeschoben (unerledigte Aufgaben) oder standest kurz vor einem selbst gesetzten Ziel und hast die "Flatter" bekommen. Irgendwelche Veränderungen in deinem Leben? etc. (musst du hier nicht schreiben, aber vielleicht überlegst du mal, ob nicht noch weitere Einflüsse hinzukamen). Da ich selbst keine Panikattacken habe (auch Ängste, aber nicht in die Richtung, plötzlich was bestimmtest haben zu können), überlasse ich hier jetzt das Feld den erfahrenen Forenmitgliedern und hoffe, dass du hilfreiche Antworten bekommst.


Doch ganz viele traumatische Ereignisse die ich leider unbewusst verdrängt hatte, dazu Mobbing bei zwei Arbeitsstellen und dadurch hab ich generell sehr starke Ängste aufgebaut. Panikattacken hatte ich zuvor einpaar Mal, Zwangsgedanken wirklich erst nach diesen Berichten. Ich bin aber sowieso generell ein Mensch, der immer Angst hat irgendwelche Erkrankungen zu haben.

x 1 #166


Insorge
Hallo nochmal,

hier sind viele Leute mit ähnlichen Problemen. Ich denke sobald da jemand von im Forum ist und deinen Beitrag liest, wirst du auch hilfreiche Antworten erhalten. Ich selbst würde jetzt aufgrund meiner mangelnden Erfahrung wohl eher in Geschwafel abdriften. Aber dafür ist deine Problematik einfach zu wichtig, als dass ich jetzt irgendein unqualifiziertes Blabla schreibe.

Willkommen im Forum Very Happy

x 1 #167


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Zitat von Insorge:
Hallo nochmal,hier sind viele Leute mit ähnlichen Problemen. Ich denke sobald da jemand von im Forum ist und deinen Beitrag liest, wirst du auch hilfreiche Antworten erhalten. Ich selbst würde jetzt aufgrund meiner mangelnden Erfahrung wohl eher in Geschwafel abdriften. Aber dafür ist deine Problematik einfach zu wichtig, als dass ich jetzt irgendein unqualifiziertes Blabla schreibe.Willkommen im Forum Very Happy


Ich danke dir trotzdem vielmals, hoffentlich kann man mir hier weiter helfen, das ist unheimlich belastend fuer mich.

x 1 #168


saga1978
Zitat von Redrosell:
Hallo ihr Lieben,Ich Weiss garnicht wo ich anfangen soll und hoffe, dass man mir hier ein wenig die Angst nehmen kann. Unzwar hat alles angefangen so ca. um den 15. DEZEMBER. 2019, zu der Zeit habe ich mir verstärkt Dokumentationen über psychische Erkrankungen angeguckt und gemerkt, dass es mir dabei sehr schlecht ging. Die Dokus beinhalteten Themen wie multiple Persönlichkeiten, Schizophrenie usw. Irgendwann habe ich mir einfach eingeredet ich haette das auch, die Sympotamatik gegoogelt und ich war der festen Überzeugung, ja das habe ich auch. Obwohl ich zu der Zeit absolut garnichts hatte, natürlich tut man ...


Ich habe auch diese Zwangsgedanken vor einer Woche glaubte ich noch ich hab eine psychose und war sehr verzweifelt bin auch eher der ängstliche Typ. Ich lese gerade die Bücher Kobold im Kopf und alles unter Kontrolle. Kann ich sehr empfehlen. Die Therapeutin wird dich beruhigen und dir erklären wie du mit zwangshedanken um gehen kannst

x 2 #169


Kirsche1

Angst vor allem

Hallo!

Ich bin neu hier. Mir hat die Seite schon öfter weitergeholfen und dachte ich melde mich auch mal an.

Zu mir, ich habe eine generalisierte Angststörung und eine Zwangsstörung. So richtig schlimm hat es erst im Dezember begonnen, mit Zwangsgedanken. Die Angststörung hatte ich schon Jahre zuvor, leichte Zwänge auch.

Große Angst hatte ich immer vor Krankheiten, das scheint mir momentan aber das kleinste Problem zu sein.

Ich hab im Grunde Angst vor fast allem, zurzeit aber sehe stark davor wütend zu werden. Denn zusammen mit Zwangsgedanken, versucht man so ruhig wie möglich zu bleiben, zumindestens nicht auch noch ab und an grundlos Wut zu verspüren.

Vorgestern verspürte ich zum ersten Mal so etwas wie Wut und eine Gleichgültigkeit. Dann kam sofort die Angst "was wenn ich doch irgendwann keine Gefühle mehr für die Menschen habe die ich am meisten liebe, vielleicht sogar irgendwann hassen könnte", was momentan gerade sowieso meine größte Angst ist neben dem verrückt werden.

Ich kann meine Gefühle kaum noch einschätzen, ist es Angst, Wut, Frustration, Einbildung durch die Angst. Ich hab Angst vor der Angst, vor den nächsten Gedanken, Gefühlsausbrüchen. Und diese Gefühle treten fast immer zur gleichen Uhrzeit auf. Bin ich wütend, oder ist es nur die Angst vor der Wut die es den Körper so fühlen lässt ?

Ich hab Sertralin nach knapp zwei Wochen abgesetzt zwecks Nebenwirkungen, und will es erstmal mit einer Therapie versuchen.

Vielleicht geht es jemanden genauso, würde mich über Antworten freuen. Schönen Abend noch.

x 1 #170


saga1978
Meine Emotionen wechseln auch und das Sekündlich hab auch sehr viel Angst. Angst vor der Angst. Wielange machst du schon Therapie

#171


Kirsche1
Ja, also die Angst ist eigentlich dauerhaft da. Therapie noch gar ich, muss warten bis ein Platz frei wird. Aber ich war bei einem Gespräch und vielleicht habe ich bald einen.

#172


Pasichu

Solipsismus, Zwang, Angst, verrückt zu sein/werden

Hallo liebes Forum,

dies ist mein erster Beitrag hier. Daher vielleicht noch etwas zu meiner Vorgeschichte.

Ich bin männlich, zwanzig Jahre alt.
Meine "richtige" Krankengeschichte begann im Sommer 2015. Ich war mit der gesamten Familie (Mutter, Stiefvater, Schwester (11 Jahre älter), Schwager, getrennt lebender Vater, Stiefmutter) im Urlaub in Kroatien. Dort bekam ich plötzlich beim Anblick eines kleinen Jungen am Meer Panik, dass ich päd. bin bzw sein könnte (ich bin gleichgeschlechtlich, daher die Angst beim Anblick eines Jungen). Das ganze hat sich dann blitzschnell festgefressen - wie ich Jahre später erfahren sollte: aggressive Zwangsgedanken. Gleichzeitig stieg Panik in mir auf.

Habe mich dann ein paar Tage darauf unter starken Tränen meiner Mutter und Schwester geöffnet - und gleichzeitig geoutet. Sie standen mir da wirklich super beiseite, haben mir auch gesagt, dass sie sich das mit dem päd. sein beim besten Willen nicht vorstellen können - und wenn findet man Therapiemethoden.

Nachdem wir dann zurück waren, hat sich das ganze auch schnell gebessert, und war nach ein paar Monaten ganz weg.

Irgendwann überfiel mich dann im Frühjahr 2016 die Angst, dass ich Terrorist werden könnte. Zack die nächste Heulattacke und Panik, samt Zeangsgedanken. Kurz darauf kam auch die Angst, dass ich meine Familie - insbesondere meine Mutter und Schwester - töten könnte. Ich habe mich dann zuerst meiner Schwester, und später meiner Mutter, geöffnet, und auch da standen sie mir wieder super bei. Hab dann vom Hausarzt Vitamin D Tabletten bekommen, wegen Verdacht auf Winterdepression.

Fast genau ein Jahr später dann die exakt selbe Geschichte nochmal, diesmal auch mit starken depressiven Zügen (keine Kraft aus dem Bett zu kommen, nur geweint etc). Eines Nachts hatte ich dann auch eine Panikattacke, bei welcher ich dachte "Oh Gott, jetzt ist es gleich soweit, jetzt kann ich mich nicht halten/jetzt passiert gleich etwas schlimmes". Ist dann natürlich nicht eingetreten. Am Tag darauf war es dann richtig schlimm.

Der Höhepunkt war Ostersonntag, wo ich einen "Nervenzusammenbruch" hatte und mit der ganzen Familie in die Kindernotaufnahme gefahren bin. Dort habe ich dann nochmal eine Panikattacke bekommen. Der Arzt dort ließ zum ersten Mal das Wort Zwangsgedanken fallen, hatte mir dann zwei Tavor mitgegeben.

Und das ganze wurde dann auch erstmal besser. Auch wenn es die Monate danach immer geschwankt hat. Ich war nur in der Psychologischen Beratungsstelle zu ein paar Gesprächen, da mich aufgrund meines Alters zu derzeit (17,5 Jahre) kein Therapeut aufnehmen konnte. Kurz nachdem ich 18 wurde, bekam ich vom Psychiater ein Antidepressiva verschrieben (Escitalopram, 10 mg).

Mit diesem wurde es dann auch stetig besser, bis ich irgendwann völlig von den Zwangsgedanken befreit war. Dummerweise hatte ich dann irgendwann dann dass AD ohne Arztrücksprache und ohne Ausschleichen abgesetzt, es gab allerdings keine Komplikationen, und die nächsten rund zwei Jahre blieb ich komplett symptomlos.

Tja. Ich blieb. Kurz vorm Jahreswechsel 2019/2020 fing es wieder an, zuerst mit Panikanflügen in der Nacht. Irgendwann kamen dann die aggressiven Zwangsgedanken wieder. Ich hatte wieder eine Odysee zum Hausarzt, und hatte mich nun auch um einen Therapieplatz gekümmert. Ebenso habe ich wieder begonnen, Escitalopram zu nehmen. Allerdings leider auch da vergessen, einzuschleichen.

Nachdem ich einen erfolglosen Arbeitsversuch am 07.01. hatte, wurde ich für knapp zwei Wochen krankgeschrieben. Nun aber zum eigentlichen Problem: am Samstag, also dem vorletzten Tag der Krankschreibung, hatte ich im real eine Panikattacke kombiniert mit einem sehr wirren Gedanken: "Was ist, wenn das alles um mich herum/die anderen Menschen nicht "echt" sind, bzw kein "Bewusstsein" haben so wie ich?" Direkt kam der Gedanke" Das wars, jetzt wirst du verrückt. Endest realitätsfern in einer dunklen Ecke in der Klapse, nimmst nie wieder deine Liebsten war". Was für die Panik natürlich nicht besser war. Das Thema hat sich daraufhin immer mal gesteigert, mit Angstgefühlen mit der Angst verrückt zu werden in komischen Situationen (zB beim Gedanken, warum Löffel so sind wie sie sind etc. ). Ich habe auch Angst, schizophren, psychotisch oder sonst was zu sein.

Leider konnte ich das Thema am Erstgespräch mit der Psychotherapeutin noch nicht zur Sprache bringen. Zwei Tage nach dem Erstgespräch war es morgens von der Stimmung her so sch., dass ich auf anraten meines Hausarztes in die Krisenambulanz der ansässigen Psychatrie für ein Krisengespräch gegangen bin, zusammen mit meiner Schwester. Dort war es so lala, wir hatten eine Wartezeit von knapp acht Stunden, in der Zwischenzeit hab ich einiges gesehen, was meine Angst vorm
"Schlechten-Mensch-sein" und verrücktwerden noch bestärkt hat.

Habe dann nach einem angenehmen Gespräch mit der Ärztin Pipamperon verschrieben bekommen, was recht gut anschlägt.

Heute habe ich dann mal wieder etwas gegoogelt, und auch hier im Forum gelesen. Manches was ich lese, macht mir sofort Angst. Eine Mituserin schrieb zB eindrücklich, dass sie ihre luziden Träume nicht mehr von der Realität unterscheiden kann, und mein blödes Hirn sofort: "Was, wenn dein ganzes Leben nur ein Traum ist?" mit verbundenem Gedankenkarusell.

Habt ihr mir ein paar aufmunternde Worte gegen diese soliptischen bzw. existenziellen Ängste/Gedanken? Sad( Ich weiß, dass das alles Humbug ist, kriege dann aber beim Gedanken trotzdem Angst, was zu einer Verhedderung in ein Gedankennetz führt. Sad

#173


saga1978
agoraphobie-panikattacken-f4/depersonalisierung-depersonalisation-t51482-160.html#p1825522 hallo willkommen

Du bist nicht verrückt und wirst auch nicht verrückt das sind alles nur deine Gedanken und Ängste und eine psychose hast du auch nicht, denn wenn du eine hättest würdest du dir keine Gedanken darüber machen.

Schau mal dort bei dem link vorbei dort sind auch welche mit Unwirklichkeitsgefühlen und Zwangsgedanken

Lg

#174


Pasichu
Zitat von saga1978:
hallo willkommenDu bist nicht verrückt und wirst auch nicht verrückt das sind alles nur deine Gedanken und Ängste und eine psychose hast du auch nicht, denn wenn du eine hättest würdest du dir keine Gedanken darüber machen. Schau mal dort bei dem link vorbei dort sind auch welche mit Unwirklichkeitsgefühlen und Zwangsgedanken Lg


Hallo liebe Saga,

danke für deine Rückmeldung. Unwirklichkeitsgefühle bzw. DP/DR hatte ich bislang aber noch nicht wirklich

#175


saga1978
Zitat von Pasichu:
Hallo liebe Saga, danke für deine Rückmeldung. Unwirklichkeitsgefühle bzw. DP/DR hatte ich bislang aber noch nicht wirklich




Ahhh ok... Die agressiven Zwangsgedanken hab ich auch. Sie sind zwar sehr gruselig aber immer zulassen. Les ma das Buch Kobold im Kopf oder alles unter Kontrolle

#176


Abendschein
Als ich Damals die Angst und Panikattacken hatte, habe ich mir auch um so etwas mal Gedanken gemacht.
Nicht so krass jetzt, aber ich habe gedacht, das ich immer eine Macht in mir habe, um etwas zu tun, was
ich so nie tun würde. Ich hatte die Gedanken, aber ich habe die Gedanken in etwas Positivem verwandelt.
Auch wenn Du die Gedanken hast, es sind Deine Gedanken, Du würdest sie nie ausführen, oder glaubst Du das Du jemanden wirklich etwas zu Leide tun kannst? Ich denke nicht. Wenn Du wieder diese Gedanken hast, dann denke an was Schönem.,....

#177

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Pasichu
Nein, denke ich eigentlich nicht. Für mich ist Wut keine akzeptable Emotion, ich war auch noch nie in einer Schlägerei verwickelt oder habe nie Tieren absichtlich Schaden zugefügt.

Momentan machen mir auch eher diese Realitätsfragen sehr große Angst..

#178


F
Zwangsgedanken drängen sich besonders gerne auf,wenn man in irgend einer Form "Stress" hat.

Ich habe auch manchmal so "unmögliche Gedanken" und sag mir dann: Aha,mal wieder ein Zwangsgedanke.
Sind meistens so Gedanken,dass man jemandem was antut oder ähnliches.
Was man nie tun würde aber der Gedanke alleine ist erschreckend.
Dass man zu solchen Gedanken überhaupt fähig ist.

Denn solche Gedanken scheinen zu bestätigen,dass man ein schlechter Mensch ist,was natürlich Quatsch ist.

Ich hatte auch lange Zeit Angst davor,ein schlechter Mensch zu sein,wobei ich das auch nicht klar definieren konnte...

Die Wahrheit ist: es gibt keine guten oder schlechten Menschen.
Jeder tut,was er kann und das ist eben unterschiedlich.

Ich bin ja schon ein Weilchen hier im Forum und diese Zwangsgedanken befallen häufig Menschen,die sehr sensibel sind und gleichzeitig mit sich selbst hart in´s Gericht gehen bzw. zu perfektionistischen Ansprüchen neigen.

Ich mag Dir zur Lösung ein Buch an´s Herz legen:

Es heisst: "Gefühle verstehen,Probleme bewältigen".
Autoren sind Doris Wolf und Rolf Merkle

Das ist ein praktischer Ratgeber zur Überwindung von Ängsten/Unsicherheiten/Schuldgefühlen etc.
Denke,das kann Dir mehr Klarheit verschaffen.

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blabliblu

Zwangsgedanken verunsichern mich

Hallo zusammen

Ich möchte mich gerne nochmal melden weil ich mich irgendwie in etwas verstrickt habe.
Die Situation ist folgende:
Ich habe mich entschieden, früher von den Ferien nach Hause zu gehen letzte Woche und gleich mit meinem Freund nach Hause zu fahren anstatt noch mit meiner Familie zu bleiben.
Irgendjemand hat mich dann gefragt, ob ich das wegen meinem Freund gemacht habe.

Jetzt verfolgen mich die Gedanken, er könnte mich gedrängt haben nach Hause zu kommen.
Ich kann mich zwar an keine solche Diskussion erinnern, habe jetzt aber Angst dass ich das einfach vergessen haben könnte.
Ich habe meinen Freund natürlich auch gefragt und er sagt wir hatten kei solches Gespräch wo er mich gedrängt habe mit ihm nach Hause zu kommen.
Da bekomme ich jetzt auch noch die Gedanken nicht aus dem Kopf dass er mich anlügen könnte damit ich lerne mit diesen Gedanken umzugehen.

Darin habe ich mich komplett verstrickt und bringe die Gedanken nicht mehr weg.
Ich frage mich vor allem immer wieder ob ich das einfach vergessen könnte wenn wir ein solches Gespräch gehabt hätten.

Wäre echt froh um einige Meinungen damit ich die Sache endlich abhaken könnte.

Liebe verzweifelte Grüsse

Blabliblu

#180


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