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Hotin
Hallo _Luna82_ ,

sende Dir mal eine Beschreibung der Angst, die ich erstellt habe. Vielleicht hilft Dir das ja weiter.
Dies ist nicht wissenschaftlich korrekt, könnte Dir aber zeigen, was in uns Menschen abläuft.
Du kannst Deine Angst meiner Meinung erst dann in den Griff bekommen, wenn Du verstehst,
was Angst überhaupt ist.


Angst ist eines unser wichtigsten Gefühle. Dies merkt man immer dann besonders,
wenn sie uns blockiert. Bei stark auftretenden Ängsten, nennen wir das eine Angststörung.

Angst ist eigentlich ein normales Gefühl. Sie hilft uns viel mehr, als sie uns schadet.
Wie ist es also möglich, oder warum haben wir Menschen dann so viel Probleme mit
diesem Gefühl, mit unserer Angst?

Alle beweglichen Lebewesen, also Menschen und Tiere werden auf die gleiche Weise über Gefühle
gesteuert. Gefühle sind so etwas, wie ein Lenkrad im Auto.

Es gibt 3 Grundzustände:
Angreifen ( sich bewegen, arbeiten, kämpfen), SichTot stellen, Fliehen (zurückweichen, abhauen)

Schauen Dir das mal am Beispiel einer Katze an.
Versuchen wir eine fremde Katze zu fangen, wird sie meistens versuchen wegzulaufen.
Sieht sie keine Fluchtmöglichkeit, wird sie sich in eine Ecke zurückziehen, klein machen und abwarten.
Erst wenn man ihr zu nah kommt, wird sie dann wahrscheinlich fauchen, also drohen und dann angreifen
um sich zu verteidigen.

Wir Menschen verhalten uns im Prinzip genau so.

Und irgendetwas muss uns Menschen, also unser Denken und Handeln nun steuern.
Dafür haben wir keine Automatik.
Jeder Mensch hat sich von Beginn seines Lebens den größten Teil seiner Steuerung
durch lernen selbst aufgebaut und immer erweitert.
Beim Aufbau unserer Steuerung machen wir sehr viele Fehler. Darunter leiden wir meistens erst, wenn
wir älter sind. Oft sind die Eltern sehr stark daran beteiligt. Ein weiterer sehr großer Fehler ist, das wir
Menschen zwischen Kind und Erwachsenem unterscheiden. Meiner Meinung nach gibt es da aber keinen
wesentlichen Unterschied. Dies führt dazu, das Kinder und Jugendliche bewusst noch
versuchen zu lernen. Wenn Menschen aber glauben sie sind erwachsen, machen viele
einen Denkfehler, der katastrophale Auswirkungen haben kann. Glücklicherweise ist dieser Verhaltensfehler
jederzeit korrigierbar.
Der Fehler besteht darin, das man verlernt, das man immer wieder vieles neu hinterfragen sollte und auch
bekannte Dinge und Verhaltensweisen mal anders betrachten sollte.
Tut man dies nicht, schlafen Teile des Gehirns buchstäblich ein.
Man verlernt Entscheidungen zu treffen und vor allem verlernt man Verantwortung für sich zu übernehmen.
Und dies lässt die Angst explodieren.

Wer eine Angststörung hat, der beklagt sich darüber, das ihn ein bestimmtes Gefühl belastet. Dies ist
verständlich. Häufig hat man jedoch selbst den größten Anteil daran, das die Stärke der Angst so
unangenehm empfunden wird.

Warum kann uns diese Angst überhaupt so extrem stören?

Unsere Gefühle helfen uns dabei uns gut zu fühlen. Eine große Anzahl von ihnen sind in
uns gleichzeitig beschäftigt. Bei einigen Verhaltensweisen können wir kaum bewusst entscheiden, ob ein
bestimmtes Gefühl kommt. Wir können aber mit entscheiden, wie wichtig, d.h. wie stark ein Gefühl für uns ist.
Dafür haben wir ein Entscheidungszentrum und ein Bewertungszentrum in unserem Kopf.

Ein Gefühl meldet Dir zum Beispiel. Hier ist es aber kalt. Du hörst es, und entscheidest,
ob Du die Heizung andrehst, oder nicht. Gerade meldet Dir ein Gefühl, "Ich habe Hunger".
Normalerweise gehst Du dann zum Kühlschrank und machst Dir etwas zu essen.
Ein anderes Gefühl (Deine Angst) meldet Dir, Du solltest jetzt nicht essen, Du wirst sonst zu dick.
In diesem Moment triffst Du eine Entscheidung. Entweder Du isst etwas, oder nicht.
Gerade meldet ein weiteres Gefühl. Hey, geh doch mal raus, bewege Dich mal. Also gehst Du spazieren.
Bald meldet Dir Dein Angstgefühl. Geh nicht zu weit. Es wird gleich dunkel.
Jetzt kannst Du wieder entscheiden.Entweder Du machst, was Deine Angst sagt, oder Du sagst Dir selbst.
Ich gehe noch bis zu dem Waldrand dort hinten. Erst dann gehe ich wieder zurück. Das nächst
Angstgefühl meldet sich. Oh je, Du hast den Brief vergessen einzuwerfen. Lauf schnell zurück. Wieder
kannst Du entscheiden, ob es wichtig ist, sofort zurück zu gehen, oder ob Du den Brief morgen einwirfst.
Über Dein Bewertungs- und Entscheidungszentrum kannst Du also ständig mit Deiner Angst und auch den
anderen Gefühlen reden. Alle unsere Gefühle, so auch Deine Angst sind die kleinen Helfer in uns.
Mit Deiner Angst kannst Du reden, wie mit einem kleinen Kind. Du kannst Deine Angst erziehen, wie ein kleines Kind.
Du solltest ihr vor allem viel erklären, warum Du etwas entschieden hast.

Machst Du das nicht, oder hast es längere Zeit nicht mehr gemacht, fangen Deine Gefühle an ein Eigenleben
zu führen. Sie schreien und ärgern Dich, wann immer sie das möchten. Sie verhalten sich wie schlecht
erzogene Kinder, lärmen und quatschen Dir überall mit rein.Und Du stehst hilflos da und sagst, da kann ich
nichts machen.
Du selbst und oft auch andere haben dann den Eindruck, irgendwie läuft an Dir alles vorbei und Du
bekommst nur noch wenig auf die Reihe.

Die Lösung liegt darin, dass Du wieder Deine Steuerung selbst übernimmst. Dafür ist erforderlich, das Du Dir
wieder bewusst wirst, das Du viele Gefühle in Dir hast, die es gilt zu steuern. Du bist so etwas wie ein
Dompteur wilder Tiere.
Und Du solltest auch erkennen, das Deine Angst ein ganz normales Gefühl wie Deine anderen Gefühle ist.
Du darfst der Angst nur keine Sonderrechte geben. Und vor allem darfst Du nie fordern, dass sie
verschwinden soll. Dies geht nämlich nicht. Weil Du brauchst sie ja ständig.


Kannst Du mit dieser Sichtweise etwas anfangen? Oder was passt an meiner Beschreibung nicht?

Viele Grüße

Hotin

30.10.2015 08:20 • x 3 #21


Danke für die ausführliche Beschreibung. Bekomm s aber nicht in meinen Kopf, die Angst ist stärker.ich komm einfach nicht dagegen an

31.10.2015 09:08 • #22



Schlimme Zwangsgedanken / Befürchtungen

x 3


Das Besondere an fluvoxamin ist , dass es im Gegensatz zu allen 5 anderen SSRI keine bis kaum unruhe auslöst und hervorragend bei Zwangsstörung hilft. So steht es nicht nur in Büchern. Ich hab alle SSRI durch und nur fluvoxamin hilft wirklich richtig gut bei Zwangsstörung und sediert leicht. Die anderen SSRI machten unruhig teilweise

Daher gegen zwangsstörung, Schlafstörungen, angst und Panik , unruhe , Wahn das bei Weitem beste Medikament. Außerdem macht es weder Gewichtszunahme noch sexuelle Probleme

31.10.2015 09:13 • #23


Im Übrigen kenne ich mich mit zwangsstörung , zwangsgedanken und innerer unruhe bestens aus. Leide schon mein ganzes Leben daran. Glaub mir , dass fluvoxamin hilft dagegen super. Andere ssri wie Fluoxetin, sertralin, escitalopram und auch venlafaxin und so sind bei unruhe nicht unbedingt so toll und gegen zwangsstörung helfen sie auch nur begrenzter

31.10.2015 09:50 • #24


Stark ausgeprägte Unruhe, Schlaflosikeit, Erreung bei 'häufigen NW'. Dabei noch NW Akathiesie. Dagegen brauchte ich damals “Gegenmittel“. Das wird mir meine Ärztin sicher nicht verschreiben.... alles Hoffnungslos

31.10.2015 16:21 • #25


Du hast doch ne zwangsstörung und dafür ist fluvoxamin zugelassen und so ziemlich das wirksamste Medikament neben dem alten Nebenwirkungsreichen Clomipramin. Es wirkt definitiv viel weniger aktivierend als die anderen SSRI

31.10.2015 17:15 • #26


Doxepin ist KEIN Medi für Zwangsstörung

31.10.2015 17:19 • #27


alice01
Hallo Luna,
ich habe das Gefühl du steckst mit deinen ZG in einer Sackgasse fest. Bildlich dargestellt würde ich es so beschreiben, dass du immer mit vollem Anlauf in die Sackgasse rennst, gegen die Wand am Ende der Sackgasse prallst und dich wunderst warum es nicht weitergeht. Und den Fehler den du dann machst ist, dass du aufstehst und es einfach nochmal mit mehr Anlauf versuchst und das immer wieder. Das Problem ist nur, die Wand ist da und hier kommst du nicht weiter! Das ist ein ganz typisches Verhalten von Menschen. Kennst du Watzlawicks Buch "Anleitung zum Unglücklichsein"? Er beschreibt dieses Phänomen sehr gut. Wir Menschen unterliegen oft dem Irrglauben, dass wenn etwas nicht klappt, wir meinen uns nicht genug angestrengt zu haben. Deshalb versuchen wir es erneut mit mehr Anstrengung. Diese Verhaltensweise wird so lange wiederholt bis wir richtig unglücklich sind.

Aber meist reicht es einfach nur aus bei unseren Versuchen ein klein wenig die Richtung zu ändern, um Erfolg zu haben. Für dich heißt das, raus aus der Sackgasse und an einer anderen Stelle abbiegen. Icefalki und Hotin haben dir diese Richtung bereits aufgezeigt. Du musst die Angst akzeptieren, sie in einer gütigen Art und Weise annehmen, sie dir erlauben, Verständnis für dich selbst gewinnen. Du redest immer von Gegengedanken und dass du die ZG lösen müsstest, als wären sie Probleme. Das ist aber falsch, das ist deine Sackgasse. Die Angst ist nicht dein Gegner. Sie ist ein Teil von dir, die sich verselbstständigt hat. Wie ein kleines Kind, dass bockig geworden ist. Dieser musst du wie eine Mutter mit Liebe und Annahme begegnen. Du musst einen Gedankenstop machen. Schlimmstenfalls sagst du dir ganz laut "Stop". Und dann schaue mit Abstand dir diese Gedanken an, wie es Hotin beschrieben hat! Du must wieder in eine rationale Denkweise kommen.
Wenn du das geschafft hast, verstehst du auch die großen Zusammenhänge, die dir Hotin beschrieben hat.

Ich drücke dir dafür ganz fest die Daumen!

31.10.2015 22:02 • #28


Hotin
Hallo _Luna82_ ,

Zitat:
Danke für die ausführliche Beschreibung. Bekomm s aber nicht in meinen Kopf, die Angst ist stärker.
ich komm einfach nicht dagegen an


Einen neuen Weg zu finden, damit Deine Gefühle Dich nicht mehr so ärgern ist bestimmt nicht einfach.
Ich denke Du suchst nach Sicherheit in Deinem Leben. Kann es sein, das das eins Deiner Hauptprobleme ist?
Was würde Dir die Sicherheit im Leben geben?
Was suchst Du wirklich?

Vor allem aber frage ich Dich. Bist Du bereit an Deinen Sichtweisen, also, wie Du das Leben siehst etwas
zu ändern, wenn es Dir danach besser geht?

Oder hältst Du Dich an Deiner Angst fest, wie ein Mensch sich an einem Holzbalken
im Meer festhält, damit er nicht ertrinkt?

Etwas musst Dir klar werden. Wenn Du an Deinem Denken nichts änderst kann Deine Angst nicht besser werden.
Wie soll das gehen? "Wünsch Dir was" gibt es nur im Fernsehen, im Film, in Märchen und in schönen Kindergeschichten.
Die Wirklichkeit funktioniert etwas anders.
Ist das schwer zu ertragen, wenn Träume zerstört werden?

Viele Grüße

Hotin

01.11.2015 05:08 • #29


@Hotin

Was du schreibst ist vollkommen richtig. Ich frage mich nur , ob man das wirklich so umgesetzt bekommt. Vielleicht ist meine zwangsstörung nicht der Normalfall. Bei mir war eigentlich das ganze Leben irgendwie zwanghaft. Jede Handlung War mehr oder weniger zwanghaft. Jeder Gedanke und jedes Interesse. Alles irgendwie. Das lief vollkommen ritualisiert und automatisch ab und ich empfand es auch nicht immer als Belastung. Zumindest kurzfristig nicht immer. Bei Stress artet das allerdings gewaltig aus.

Ohne Stress hab ich halt immer kontrolliert und Dinge wiederholt und dabei an andere Dinge gedacht oder es vollautomatisch getan. Wie dieser Kreislauf ohne Medikament zu durchbrechen sein soll außer vielleicht mit 10 Jahren Klinik War mir immer ein Rätsel.

01.11.2015 07:54 • #30


Ich habe gerade das Problem, dass ich das Problem Gedanklich nicht lösen / ändern kann, sodass meine Angst nachlässt. Ich hatte schon zahlreiche ZG / ZB, konnte mich aber selbst beruhigen, indem ich zB positive Gegengedanken fand oder mich einfach konfrontierte ( so dass die Angst von alleine nachließ)
nur wie soll ich das jetzt beim jetzigen ZG machen? Da es nicht geht Fall ich immer mehr ins Loch. Meine Tavor sind auch fast alle Depression ist auch wieder da. Und ja ich bin in der Sackgasse, daher geht's nicht weg. Nie mehr ...

01.11.2015 08:49 • #31


alice01
Hallo Luna,

Indem du dich umdrehst und dir eine andere Route suchst. Deine ZG mit Gegengedanken zu lösen funktioniert ja offentsichtlich nicht mehr. Das mag ja früher funktioniert haben, nur die Angst strengt sich genau wie du immer mehr an. Und momentan scheint sie Oberhand gewonnen zu haben. Jetzt musst du dir eine andere Strategie suchen. Versuche doch mal eine Sch...-egal-Haltung gegenüber deiner ZG zu entwickeln. Mache sie dir bewusst, schreibe sie auf und nimm sie einfach nur zur Kenntnis ohne sie zubewerten. Denke dir "ach, ok das denke ich gerade! Ok, ich habe es vernommen, schenke euch aber nicht mehr Aufmerksamkeit als due erforderliche Kenntnisnahme" Und dann widmest du dich anderen Dingen. Ich weiß, dass ist schwierig, weil dich deine ZG triggern, aber du musst es immer wieder versuchen. Und ganz wichtig, ärgere dich nicht darüber wenn es nicht gleich funktioniert. Auch das ist dann eine weitere Erkenntnis, die du einfach nur als solche zur Kenntnis nimmst.

01.11.2015 12:21 • #32


Hotin
Hallo _Luna 82_ ,

Zitat:
Ich habe gerade das Problem, dass ich das Problem Gedanklich nicht lösen / ändern kann
Und ja ich bin in der Sackgasse, daher geht's nicht weg. Nie mehr ...


Schau mal Luna.
Erstens glaube daran, das es wieder weg gehen wird, wenn Du für Dich das richtige machst.
Und zweitens kann ich Dir nicht sagen, was das richtige für Dich ist. Es ist Dein Leben.

Wieder frage ich Dich was ist los mit Dir? Wo willst Du hin? Womit würdest Du
zufrieden werden? Was würde Dir mehr Sicherheit geben?

Hotin

01.11.2015 14:56 • #33


Hotin
@ Serthralinn

Hallo Serthralinn,

Zitat:
Ich frage mich nur , ob man das wirklich so umgesetzt bekommt.


Aber sicher doch, Du glaubst nicht, was Du alles schaffen kannst.
Was möchtest Du denn umsetzen?

Zitat:
Das lief vollkommen ritualisiert und automatisch ab und ich empfand es auch nicht immer als Belastung.


Das hört sich nicht unbedingt falsch an. Unser Leben wird durch sehr, sehr viele Rituale bestimmt. Sie
vereinfachen unseren Alltag. Allerdings, wenn Du damit nicht mehr zufrieden bist, dann brauchst Du
ein neues Verhalten oder neue Rituale.

Zitat:
Wie dieser Kreislauf ohne Medikament zu durchbrechen sein soll außer vielleicht mit 10 Jahren Klinik War
mir immer ein Rätsel.


Diesen Kreislauf zu durchbrechen beginnt damit, das Du den Mut hast, mal irgend etwas anders zu machen.
Ob mit oder ohne Medikamente scheint mir dabei völlig unwichtig. Wie Du das machst ist egal.
Das Du das machst ist wichtig.
Wünsche Dir den Mut, mal neue Wege auszuprobieren. Falls die neuen Wege nicht zufriedenstellend sind,
hast Du ja immer noch Deine alten Wege.
Wo also frage ich Dich, ist das ein Risiko?

Einen schönen Sonntag für Dich.

Viele Grüße

Hotin

01.11.2015 15:08 • #34


Ja mit dem richtigen Medi kann ich den Unsinn relativ gut sein lassen was mein Gefühl bestärkt dass es tatsächlich eine Krankheit basierend auf gestörter hirnchemie ist. Sonst könnte das Medi ja gar nicht wirken.

01.11.2015 16:39 • #35


Zitat von Serthralinn:
Ja mit dem richtigen Medi kann ich den Unsinn relativ gut sein lassen was mein Gefühl bestärkt dass es tatsächlich eine Krankheit basierend auf gestörter hirnchemie ist. Sonst könnte das Medi ja gar nicht wirken.


Wieviele Semester Neurologie hast Du denn schon studiert ?

01.11.2015 16:46 • #36


Das ist ja wohl eine sache der Logik

01.11.2015 17:02 • #37

Sponsor-Mitgliedschaft

Zitat von Franz Huber:
Zitat von Serthralinn:
Ja mit dem richtigen Medi kann ich den Unsinn relativ gut sein lassen was mein Gefühl bestärkt dass es tatsächlich eine Krankheit basierend auf gestörter hirnchemie ist. Sonst könnte das Medi ja gar nicht wirken.


Wieviele Semester Neurologie hast Du denn schon studiert ?


Im übrigen ist man durch ein Studium noch lange kein guter Arzt. Es gibt genug Ärzte die die Unterschiede der ssri im einzelnen gar nicht kennen.

01.11.2015 17:34 • #38


Zitat von Serthralinn:
Zitat von Franz Huber:
Zitat von Serthralinn:
Ja mit dem richtigen Medi kann ich den Unsinn relativ gut sein lassen was mein Gefühl bestärkt dass es tatsächlich eine Krankheit basierend auf gestörter hirnchemie ist. Sonst könnte das Medi ja gar nicht wirken.


Wieviele Semester Neurologie hast Du denn schon studiert ?


Im übrigen ist man durch ein Studium noch lange kein guter Arzt. Es gibt genug Ärzte die die Unterschiede der ssri im einzelnen gar nicht kennen.


Dann ist ja gut..........

In Deinem Profil ist keine Altersangabe, aber Du bist schon älter als 12 ?

01.11.2015 17:40 • #39


Also 12 jährige kennen sich nicht mit RezeptorAffinitäten von Psychopharmaka aus in der Regel.

01.11.2015 18:30 • #40



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