
Tigerlilie
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@Kalex ich habe sehr lange dazu gebraucht. Bei mir gab es noch viel mehr Probleme, nicht nur das Essen in Gesellschaft. Ich denke, das wurde dann besser als die anderen Symptome auch weniger wurden und mein Stresslevel an sich auch sank.
Ich habe Antidepressiva bekommen, ich war in einer Tagesklinik, ich war in einer psychosomatischen Klinik und dann noch in einer beruflichen Rehamaßnahme. Überall hatte ich immer am Anfang wieder Probleme mit dem Essen mit den anderen Patienten dort. Ich habe viel über das Problem gesprochen (mit Therapeuten, Mitpatienten, Freundinnen), habe in meiner Vergangenheit herumgekramt, usw. Ich habe immer wieder die Erfahrung gesammelt, dass es nach ein paar tagen normal wird, mit den anderne zu essen. Der Kreis der Leute, mit denen ich ohne Probleme am Tisch essen konnte, wurde dadurch immer größer und die Angst dann immer weniger.
Ich habe Antidepressiva bekommen, ich war in einer Tagesklinik, ich war in einer psychosomatischen Klinik und dann noch in einer beruflichen Rehamaßnahme. Überall hatte ich immer am Anfang wieder Probleme mit dem Essen mit den anderen Patienten dort. Ich habe viel über das Problem gesprochen (mit Therapeuten, Mitpatienten, Freundinnen), habe in meiner Vergangenheit herumgekramt, usw. Ich habe immer wieder die Erfahrung gesammelt, dass es nach ein paar tagen normal wird, mit den anderne zu essen. Der Kreis der Leute, mit denen ich ohne Probleme am Tisch essen konnte, wurde dadurch immer größer und die Angst dann immer weniger.
14.08.2025 22:46 • x 1 #21