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Ich bin auch in der gesetzlichen, auch seit Geburt an. Bin auch sehr zufrieden und würde auch ungern später in die Private wechseln, besonders weill die mich ja eh nicht wollen. Aber als Selbstsändige, z.B. dann als Anwältin hat man ja keinen Anspruch auf die gesetzliche soweit ich weiß oder? Deshalb muss ich dann in die Private und dann bliebe nur der Basistarif oder immens hohe Risikoaufschläge, die wahrscheinlich kein Mensch zahlen kann.

01.11.2013 22:21 • #21


kalina
Soweit ich weiß kann man auch als Selbständige beim Ehepartner in der Familienversicherung bleiben, bzw. kann in der gesetzlichen bleiben, kostet nur etwas mehr. Ich würde drin bleiben, vor allem später ist das von Vorteil.

Einige meiner Bekannten sind nur mit großen Schwierigkeiten aus der privaten rausgekommen; sie mussten (je älter sie wurden)
immer mehr bezahlen.

01.11.2013 22:30 • #22



Psychotherapie - Hindernis im späteren Berufsleben?

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Zitat von kalina:
Soweit ich weiß kann man auch als Selbständige beim Ehepartner in der Familienversicherung bleiben, bzw. kann in der gesetzlichen bleiben, kostet nur etwas mehr. Ich würde drin bleiben, vor allem später ist das von Vorteil. .


Das wäre ja super

01.11.2013 22:36 • #23


Bald wird es heissen :

Zeige mir deine Zähne, und ich sage dir, wo du versichert bist ...

01.11.2013 22:43 • #24


Ab wann wird das dann kritisch mit den Versicherungen? Reicht es, wenn ich mal mit meinem Hausarzt über Probleme geredet habe oder ist das noch ok?
Weil "Aktenkundig" ist das ja dann unter Umständen, aber ist ja dann keine ofizielle Diagnose... oder wie muss ich das jetzt verstehen?

01.11.2013 22:57 • #25


Sowie ich das gelesen habe wird es erst kritisch, wenn man eine Psychotherapie beginnt. Also wenn man wirklich eine Diagnose auf dem Papier stehen hat und eine Therapie beantragt.

01.11.2013 23:08 • #26


Beo, die Privaten übernehmen auch nicht alles für die Zähne , da hat sich einiges in den letzten Jahren geändert, für vieles braucht man einen Zusatztarif.
Einzig und allein bekommt man bei den Ärzten schneller einen Termin, wie z. B. bei der Psychotherapie, dafür prüfen Sie aber wieder länger den Anspruch darauf und auch die Stunden sind begrenzt, da sind die gesetzlichen Kassen besser.

Oft ist es auch so, dass Behandlungen, die unnötig wären, gern Privatversicherten aufgeschwatzt werden, da diese ja auch Leistungen übernehmen, die die Gesetzlichen nicht zahlen, dann erhöht sich da aber wieder der Beitrag der Privaten Krankenversicherung.


Privat finde ich nicht unbedingt empfehlenswert und die Zähne sind da kein Erkennungsmerkmal mehr.

02.11.2013 13:05 • #27


Zitat von Entje:
Oft ist es auch so, dass Behandlungen, die unnötig wären, gern Privatversicherten aufgeschwatzt werden


Davon habe ich in der letzten Zeit auch öfters in
Dokumentationen gehört.
Manche Krankenhäuser sollen sich sogar auf un-
nötige aber gewinnbringende Operationen für
Privatpatienten spezialisiert haben.

02.11.2013 14:37 • #28


Ja, ich sollte nach meinem Hörsturz ein spezielles Kopf -MRT bekommen, völlig unnötig meinte der HNO -Arzt. Habe ich auch nicht machen lassen und die Damen und Herren waren gar nicht begeistert, "wenn ich meine...dann muss ich mich aber nicht wundern, wenn es mir wieder schlechter geht..."Konditionierung durch Angst, bei Angstpatienten ein gutes Mittel.
Ja man muss aufpassen, sonst bekommt man am Ende einen Satz neuer Zähne verpasst ob man sie braucht oder nicht.

02.11.2013 15:20 • #29




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