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F-Wenninger

F-Wenninger
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Ich leide seit meiner Geburt an Ängsten, Minderwertigkeit und Depressionen.
Leider Gottes habe ich sie vererbt bekommen.
Es gibt sehr viele Ängste und sie machen den Menschen das Leben zur Qual.
Angst vor der Zukunft, Angst, nicht gut genug zu sein, Angst, vor meinen Entscheidungen, Angst vor der Angst und schließlich die Urangst jeden Lebewesens, die Angst vor dem Tod.
Auch positive Ängste gibt es.
Durch die Angst vor Verletzungen springe ich nicht vom 1. Stock in die Tiefe, schaue beim Überqueren
der Straße links und rechts und fasse nicht an eine heiße Herdplatte.
Diese positiven Ängste helfen mir.
Es wäre doch super, hätte man einen Kippschalter und man könnte die negative Angst ausschalten,
so wie das Licht.
Das gibt es nicht.
Ich überwinde meine Ängste und zwar täglich mit Entspannungsübungen, Atemübungen und Meditation.
Das funktioniert.
Außerdem habe ich folgende Meinung:
Ich bin der Chef und nicht meine Ängste!
Aber, ohne tägliche Arbeit funktioniert es nicht.
Es gibt auch Medikamente, die einem ein sogenanntes "LmaA" Gefühl vermitteln, aber sowas mag ich nicht.
Was haltet ihr denn von den Ängsten?
Servus

• • 05.11.2026 #1


1 Antwort ↓

S
Ich habe mitlerweile Mitgefühl mit meinen Ängsten. Sie waren alle mal Wichtig und haben mich beschützt. Sei es wie du beschrieben hast das sie vor Verletzungen schützen als das sie mich in meinem Sozialen Umfeld haben Aufwachsen lassen. Aber jetz sind sie über. Nicht mehr erwünscht, nicht mehr hilfreich, nicht mehr wichtig. Da ist es natürlich verständlich das sie nicht von einem Tag auf den anderen verschwinden. Mitlerweile geben sie meistens Ruhe und wenn sie doch wieder Aufblitzen kann ich ihnen sage das ich sie nun nicht mehr brauche und sie loslassen können.

• x 1 #2






Mira Weyer
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