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Zitat von barbara2605:
Hier ist ein kleines (oder eher großes) Update falls es jemanden interessiert.

Ich fahre leider nicht mit. Je näher das Wochenende gekommmen ist, umso gestresster würde ich. Dazu kommt, dass ich seit ca. Ende Juni immer mal wieder ziemliche Probleme mit Magen und Darm habe, was ich jetzt wieder seit ca. 2 Wochen habe, also länger, als ich überhaupt schon weiß, dass ich dort mitfahren hätte können. Das hat mich also zusätzlich verunsichert.

Meine Mutter hat mir bereits von Anfang an davon abgeraten, da sie meint, das wäre vielleicht ein zu großer Schritt, so von null auf hundert, und ich solle zuerst mal nur so zu meinem Freund fahren, dann mal bei ihm schlafen und nichts überstürzen.

Ich bin ziemlich traurig, aber, obwohl mich das ziemlich schlecht fühlen lässt, auch erleichtert, da ich sehr große Probleme mit "gefangen fühlen" habe und mich nicht wohlfühle, wenn ich das Gefühl habe, ich komme aus einer Situation nicht raus, und wenn ich dort wäre hätte ich ja wirklich nicht einfach nach Hause gehen können.

Ich werde mich natürlich weiter bemühen, auch nach so einem Rückschlag

Liebe Grüße an alle


Erstmal zu der Sache mit Magen und Darm. Also der Stress wirkt sich eig fast immer auf Magen und Darm aus. Seit bei mir die Angststörung angefangen hat leide ich unter Sodbrennen und Magenbeschwerden. Ausserdem ist der Stuhlganf viel öfter als vorher. Falls du es noch nicht gemacht hast, lass mal eine Magenspiegelung machen (ist ganz harmlos) und falls du größere Probleme mit dem Darm hast, dann auch ne Darmspiegelung. Bei mir war z.B. ne Entzündung da, sodass ich Pantoprazol nehmen musste bzw immer noch nehme, da sonst die Beschwerden wieder auftauchen.

Zu der anderen Sache: Vergiss es einfach, bevor du dann nen richtig miesen Tag hast und dich schlecht fühlst, bleib lieber daheim und mach erstmal die kleinen Schritte. Hast du ja auch vor, zum Freund fahren etc. Bei psychischen Erkrankungen muss man sich wirklich viel Zeit nehmen und geduldig sein und vor allem mit kleinen Schritten zum Ziel wandern. Das habe ich auch im Laufe der Zeit gemerkt. Sei nicht traurig über den kleinen Misserfolg , sondern denk mal nach was du für Fortschritte gemacht hast, heisst also auf das Positive mehr Achtung schenken. Ich z.B. konnte vor ein paar Monaten nicht lange im Supermarkt bleiben und bin so schnell qie möglich raus gerannt. Heute ist es viel gelassener.
So musst du auch für dich die kleinen Fortschritte im Auge behalten und dich selbst motivieren. Ich weiss es ist nicht immer leicht, jedoch hilft es wirklich. Also kopf hoch und weiter an dir arbeiten !

03.10.2016 20:36 • #21


Zitat von barbara2605:

Ich werde mich natürlich weiter bemühen, auch nach so einem Rückschlag

Liebe Grüße an alle

darauf kommt es an.

03.10.2016 20:42 • x 1 #22


Zitat von Bin903:
Zitat von barbara2605:
Hier ist ein kleines (oder eher großes) Update falls es jemanden interessiert.

Ich fahre leider nicht mit. Je näher das Wochenende gekommmen ist, umso gestresster würde ich. Dazu kommt, dass ich seit ca. Ende Juni immer mal wieder ziemliche Probleme mit Magen und Darm habe, was ich jetzt wieder seit ca. 2 Wochen habe, also länger, als ich überhaupt schon weiß, dass ich dort mitfahren hätte können. Das hat mich also zusätzlich verunsichert.

Meine Mutter hat mir bereits von Anfang an davon abgeraten, da sie meint, das wäre vielleicht ein zu großer Schritt, so von null auf hundert, und ich solle zuerst mal nur so zu meinem Freund fahren, dann mal bei ihm schlafen und nichts überstürzen.

Ich bin ziemlich traurig, aber, obwohl mich das ziemlich schlecht fühlen lässt, auch erleichtert, da ich sehr große Probleme mit "gefangen fühlen" habe und mich nicht wohlfühle, wenn ich das Gefühl habe, ich komme aus einer Situation nicht raus, und wenn ich dort wäre hätte ich ja wirklich nicht einfach nach Hause gehen können.

Ich werde mich natürlich weiter bemühen, auch nach so einem Rückschlag

Liebe Grüße an alle


Erstmal zu der Sache mit Magen und Darm. Also der Stress wirkt sich eig fast immer auf Magen und Darm aus. Seit bei mir die Angststörung angefangen hat leide ich unter Sodbrennen und Magenbeschwerden. Ausserdem ist der Stuhlganf viel öfter als vorher. Falls du es noch nicht gemacht hast, lass mal eine Magenspiegelung machen (ist ganz harmlos) und falls du größere Probleme mit dem Darm hast, dann auch ne Darmspiegelung. Bei mir war z.B. ne Entzündung da, sodass ich Pantoprazol nehmen musste bzw immer noch nehme, da sonst die Beschwerden wieder auftauchen.

Zu der anderen Sache: Vergiss es einfach, bevor du dann nen richtig miesen Tag hast und dich schlecht fühlst, bleib lieber daheim und mach erstmal die kleinen Schritte. Hast du ja auch vor, zum Freund fahren etc. Bei psychischen Erkrankungen muss man sich wirklich viel Zeit nehmen und geduldig sein und vor allem mit kleinen Schritten zum Ziel wandern. Das habe ich auch im Laufe der Zeit gemerkt. Sei nicht traurig über den kleinen Misserfolg , sondern denk mal nach was du für Fortschritte gemacht hast, heisst also auf das Positive mehr Achtung schenken. Ich z.B. konnte vor ein paar Monaten nicht lange im Supermarkt bleiben und bin so schnell qie möglich raus gerannt. Heute ist es viel gelassener.
So musst du auch für dich die kleinen Fortschritte im Auge behalten und dich selbst motivieren. Ich weiss es ist nicht immer leicht, jedoch hilft es wirklich. Also kopf hoch und weiter an dir arbeiten !


Danke für die Tipps und die Aufmunterung

04.10.2016 16:14 • #23




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Mira Weyer