Hallo Michaela,
ich begrüße dich herzlich auf diesem Forum. Das Verhältnis zu deiner Mutter hört sich
aber nicht gut an. Grundsätzlich ist eine Mutter dafür da die Bedürfnisse Ihres Kindes zu befriedigen und nicht umgekehrt das Kind die Ansprüche Ihrer Mutter.
Das hat natürlich für die weitere Entwicklung des Kindes starken Einfluß.
Außerdem gibt es neue Generationen die hochsensibel, hochempatisch, teilweise hochbegabt oder ganz hochbegabt sind.
Von der pädagogisch-spirituellen Seite gibt es die Indigo, Kristall oder Regenbogenkinder was allerdings wissenschaftlich in Deutschland nicht erwiesen ist. In China gibt es entsprechende Schulen.
Das heißt das du hier schnell durchs Raster fällst.
Ich kenne dieses Thema natürlich Aufgrund der Traumatisierung meiner Mutter. Das ist dann aber ein anderes Thema.
Dein geringes Selbstwertgefühl, das jetzt zusätzlich eingetrübt wurde kannst du selber wieder aufbauen. Zum Beispiel vor den Spiegel stellen und deinen Namen nennen oder andere selbststärkende Verhaltensweisen antrainieren.
Der Mentalmagier Jan Becker führt das in seinen Shows immer recht gut vor. Die entsprechende Literatur zu all diesen Maßnahmen findest du auch bei Ebay oder Amazon oder Medimops ect.
Ich würde es nicht sofort als ein psychisches Problem sehen. Du kannst einfach auch Mal an deiner Resilienzfähigkeit (Widerstandsfähigkeit) arbeiten.
Die Scheidung spielt natürlich auch eine große Rolle und insbesondere die Rolle deines Vater.
Bei deinem Kontakt zu deinen Eltern würde ich deine Gefühle spiegeln. Also wie geht es mir dabei. Was fühle ich. Wann sollte ich auflegen usw.
Ich wünsche Dir alles Gute.
Liebe Grüße
