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Silent21


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Seit dem ich zusätzliche Tabletten von meinem Hausarzt bekommen habe geht es mir etwas besser. Zum Glück!
Aber eine Dauerlösung ist das natürlich nicht und ich merke auch immer noch dieses komische Gefühl in mir....das es raus will....so fühlt es sich zu mind. an.
Und zum Therapiebeginn ist es noch so lange hin :/

26.06.2017 19:46 • #21


enana


Wie lange musst du denn noch warten?

26.06.2017 19:53 • #22


Silent21


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Zitat von enana:
Wie lange musst du denn noch warten?


Bis zum 21.08.

26.06.2017 20:24 • #23


Rosenherz1968

Rosenherz1968


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Die gleichen Symptome habe ich seit kurzem auch und hoffe, das ich bald eine Lösung dafür finden werde. Gegen Mittag und Abend wird vieles besser und die Panikattacken legen sich, man ist müde, schläft auch gut ein. Wacht aber immer wieder auf und hat Angst vor den morgendlichen Panikattacken. Ein Teufelskreis

18.08.2017 11:07 • x 1 #24


Rosalie48


Zitat von Rosenherz1968:
Die gleichen Symptome habe ich seit kurzem auch und hoffe, das ich bald eine Lösung dafür finden werde. Gegen Mittag und Abend wird vieles besser und die Panikattacken legen sich, man ist müde, schläft auch gut ein. Wacht aber immer wieder auf und hat Angst vor den morgendlichen Panikattacken. Ein Teufelskreis


Wie soll man denn auch ohne Angst leben , wenn man mit einem gewalttätigen Trunkenbold unter einem Dach lebt ? Und das seit drei Jahren . Dass man da Panikattacken bekommt ist nachvollziehbar .

18.08.2017 11:33 • x 1 #25


georg999

georg999


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Hallo Rosenherz,

Gibt es einen Grund warum du morgens mehr Panik bekommst. Machst du dir vielleicht Sorgen wie der Tag verlaufen wird?
Oder gab es vielleicht in der Vergangenheit zu dieser Tageszeit bei dir Sitationen weswegen deine innere Uhr sich diese Tageszeit als besonders unangenehm gespeichert hat?

18.08.2017 11:40 • x 1 #26


bensemer

bensemer


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Hi..wollte mal in die Runde fragen ob ihr dann morgens wenn ihr aufwacht nur so eine Abgst verspürt oder habt ihr auch Symptome?Wenn ja welche ?Gruss

18.08.2017 12:40 • #27


Rosenherz1968

Rosenherz1968


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Seit 16 Jahren! Massiv ist es aber seit drei Jahren, das stimmt!

18.08.2017 16:59 • #28


Rosalie48


Zitat von Rosenherz1968:
Seit 16 Jahren! Massiv ist es aber seit drei Jahren, das stimmt!


Oh weh , und da wunderst du dich ?
Ich würd´ auch die Parras schieben , wenn ich mit so einem Knilch zusammen wäre .

18.08.2017 17:07 • x 1 #29


Rosenherz1968

Rosenherz1968


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@Georg 999 Darüber habe ich mir auch schon Gedanken gemacht. Wir frühstücken nicht mehr zusammen und reden auch nur noch das Nötigste. Die letzten Jahre gab es morgens immer Streit. So gesehen, ist der Morgen mit etwas Negativen besetzt. Jetzt ist noch die Angst vor dem Alleinsein in dieser Wohnung dazu gekommen, weil in jedem Winkel, eine schlimme Erinnerung sitzt. Aber ich muss noch hier ausharren, weil ich noch keine neue Bleibe habe und auch keine Freunde mehr, bei denen ich unterkommen könnte. Ich würde so gerne mit meinem Unterbewusstsein, meiner Seele in Kontakt kommen um es zu trösten und ihm zu versichern, das wir irgendwann hier weg können...nur wie macht man das? Ich weiß, das ich hier raus muß und ich tue alles erdenkliche dafür, aber wenn mir jetzt das Unterbewusstsein noch die letzte Kraft nimmt mit diesen Panikattacken, dann komm ich irgendwann gar nicht mehr hier raus...

18.08.2017 17:23 • #30


Silent21


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Zitat von Rosenherz1968:
Aber ich muss noch hier ausharren, weil ich noch keine neue Bleibe habe


Gibt denn der Wohnungsmarkt so wenig her bei euch? Ist ja eigentlich erstmal egal wohin, hauptsache weg. Dann kann man auch ohne Druck nach einer passenderen Wohnung suchen.
Und verlier den Mut nicht. Du bist stark und unabhängig. Jeder von uns hat hier sein Päckchen zu tragen und wir boxen uns alle irgendwie durch. Das schaffst du genau so. Du musst "nur" an dich glauben. Du bist nicht allein.

18.08.2017 17:28 • x 2 #31


Rosalie48


Na , du bist doch schon längst mit deinem "Unterbewussten" in Kontakt getreten . Bzw. ES mit dir . Dieses ES hat dir doch schon längst gemeldet und signalisiert , dass es mit dem , was du da tust so gar nicht einverstanden ist . Ansonsten du diese Angst nicht hättest .
Dein "Inneres Kind" ist wachsamer als du .

18.08.2017 17:29 • x 2 #32


Rosalie48


Zitat von Rosalie48:
Na , du bist doch schon längst mit deinem "Unterbewussten" in Kontakt getreten . Bzw. ES mit dir . Dieses ES hat dir doch schon längst gemeldet und signalisiert , dass es mit dem , was du da tust so gar nicht einverstanden ist . Ansonsten du diese Angst nicht hättest .
Dein "Inneres Kind" ist wachsamer als du .


So . Essenszeit . Ich werde heute bekocht . Spüre doch mal genau nach , was das kleine , verängstigte , schlotternde Mäuschen , das da in dir wohnt , versucht , dir mitzuteilen . Ich denke es ruft die ganze Zeit : "Weg hier" ! Und es hat völlig recht .
Vielleicht melde ich mich später nochmal .
Ciao.

18.08.2017 17:54 • x 1 #33


Lottiii


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Moin... endlich hab ich menschen gefunden welche das problem kennen... egal wann ich schlafen gehe bin ich tgl. Zwischen 4 und 5 uhr wach. Sofort geht das gedenke los und das zieht sich bis abends. Abends gehts mir dann gut... seit 6 wochen schaff ich es nichtmal meine tochter zur kita zu fahren weil ich angst zu fahren hab und ständig angstschwindel beim laufen ausserhalb der wohnung (ab und zu auch zu hause) ich bin alleinerziehend und der papa der kleinen ist im mai bei nem autounfall verstorben... in therapie bin ich schon seit über einem jahr, medikamente nehme ich nicht weil ich auch davor angst habe.

02.09.2017 05:58 • #34


Rosalie48


Zitat von Lottiii:
Moin... endlich hab ich menschen gefunden welche das problem kennen... egal wann ich schlafen gehe bin ich tgl. Zwischen 4 und 5 uhr wach. Sofort geht das gedenke los und das zieht sich bis abends. Abends gehts mir dann gut... seit 6 wochen schaff ich es nichtmal meine tochter zur kita zu fahren weil ich angst zu fahren hab und ständig angstschwindel beim laufen ausserhalb der wohnung (ab und zu auch zu hause) ich bin alleinerziehend und der papa der kleinen ist im mai bei nem autounfall verstorben... in therapie bin ich schon seit über einem jahr, medikamente nehme ich nicht weil ich auch davor angst habe.


Klar gehts dir abends besser . Da ist der anstrengende Tag geschafft , und du weißt , dass du nicht mehr hinaus in die feindliche Umgebung musst .
Dieser phobische Schwankschwindel ist äußerst unangenehm , passieren kann zwar so gut wie nichts . Aber diese Angst , dass doch was passieren könnte , hält den ganzen Prozess zusätzlich am Laufen . Und verstärkt ihn . Weil man die Nacken- und Rückenmuskulatur anspannt , woraufhin der Schwindel noch verstärkt wird . Das ist ein Teufelskreis . Diese Art von Schwindel ist die Folge deiner inneren Unsicherheit und Angst . Ich gehe davon aus , dass du das in der Therapie ansprichst ?

LG

02.09.2017 06:34 • x 1 #35


Lottiii


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Ja in der therapie wurde bereits daran gearbeitet und es funktionierte auch soweit dass ich selbständig alles tun konnte. Angst war zwar da aber ich konnte mit umgehen.. seit dem unfalltod vom papa meiner kleinen siehts wieder anders aus. Meine therapeutin hab ich seitdem leider erst zweimal gesehen da sie eine weile krank war aber in 2 wochen geht therapie weiter und das dann auch erstmal engmaschiger als sonst, hatten zuletzt nur alle 3 wochen termine

02.09.2017 07:00 • #36


Rosalie48


Zitat von Lottiii:
Ja in der therapie wurde bereits daran gearbeitet und es funktionierte auch soweit dass ich selbständig alles tun konnte. Angst war zwar da aber ich konnte mit umgehen.. seit dem unfalltod vom papa meiner kleinen siehts wieder anders aus. Meine therapeutin hab ich seitdem leider erst zweimal gesehen da sie eine weile krank war aber in 2 wochen geht therapie weiter und das dann auch erstmal engmaschiger als sonst, hatten zuletzt nur alle 3 wochen termine


Wann war denn dieser Unfall ?

02.09.2017 07:20 • #37


Lottiii


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Am 21.5.17

02.09.2017 07:26 • #38


petrus57

petrus57


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Zitat von Rosalie48:
Klar gehts dir abends besser . Da ist der anstrengende Tag geschafft ,


So ergeht es ja vielen hier im Forum. Mir geht es abends meist auch immer blendend. Man ist heilfroh den Tag über die Runden gebracht zu haben. Man freut sich auf den Schlaf, der ja meistens auch eine Auszeit von den vielen Symptomen bedeutet.

02.09.2017 07:27 • #39


Rosalie48


Zitat von Lottiii:
Am 21.5.17


Also vor drei Monaten .
Das ist natürlich noch arg präsent . Kein Wunder , dass es dir schlecht geht . Du trauerst ja auch noch .

02.09.2017 07:29 • #40




Mira Weyer