Pfeil rechts

Leider hab ich das nicht in falschen Hals bekommen.er hat es so wortwörtlich gesagt. mir tut das alles nur noch total weh. aber ich kann mich nicht von ihm lösen. liebe ihn zu sehr.
Weiß nicht, was ich machen soll. Darüber sprechen bringt nichts- er sieht es sowieso nicht ein

04.06.2009 19:03 • #21


Und was sollte das Ganze sein, eine Art Necken oder sollte Dich das treffen?
Wie auch immer, wenn sich irgendwas in der Richtung nochmal wiederholt
und Du meinst, dass es nicht mal Sinn hätte, mit ihm darüber zu reden, würde ich die Notbremse ziehen.

pc

04.06.2009 19:09 • #22



Angst bei Diplomarbeit zu versagen

x 3


hallo ihr lieben,

wollte euch mitteilen, dass ich meine diplomarbeit letzte woche abgegeben habe *juchuuuuu*. mir gehts jetzt wieder so gut, das glaubt ihr nicht. als ob nix gewesen wäre, der wahnsinn. ich hoffe, dass das nie wieder kommt! wie gehts euch? was macht deine arbeit darkcloud?

will euch nur nochmal mut machen, ihr schafft das schon! ich bin froh, das ichs jetzt rum habe und könnt nur noch höhensprünge machen. total toll das gefühl! freut euch auf das gefühl nach der abgabe!!

wünsch euch was.
lg

04.07.2009 17:46 • #23


Tjoar, ich habe jetzt einen Monat rum. Mir geht es so lala. Habe noch die Chance 4 Wochen zu verlängern. Werde das wohl auch in Anspruch nehmen.
Augen zu und durch, was anderes fällt mir im Moment auch nicht ein.
Schön das du es geschafft hast!! Weißt du schon ob du bestanden hast?
Teil uns doch mal dein Ergebnis mit!

Ich beneide dich um deine Freiheit!

Lg

darkcloud

06.07.2009 20:21 • #24


ich fass es nicht... habe mein diplom mit 1,0 gemacht... der wahnsinn!
da sieht man mal wieder, dass man sich gar nicht so verrückt machen muss... wenn man das nur immer vorher nur wüsste, gelle...

euch noch viel erfolg!

14.07.2009 13:14 • #25


Hallo,

das ganze Diplom oder die Diplomarbeit?

Auf jeden Fall HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH zu der Eins! Ist wirklich großartig!

Ja, wenn man das immer vorher wüsste, gell ...

Allerdings weiß man meist weder vorher noch nachher, ob man auch so toll abgeschnitten hätte, wenn man sich vorher nicht verrückt gemacht hätte.

Viel Erfolg weiterhin
wünscht dir
GastB

14.07.2009 20:42 • #26


die diplomarbeit hab ich mit 1,0 gemacht
mein ganzes diplom mit.... mhhh, wenn ich alles zusammen rechne, mit 1,7 mein arzt meinte aber, ich sollte die cipralex noch weiter nehmen, da ich jetzt für länger ins ausland gehe. werd sie also noch einnehmen und dann wenn ich wieder zurück in deutschland bin langsam absetzen.

ich wünsche euch was.
lieben gruß

15.07.2009 08:44 • #27


Hallo Leute,

ich wollte doch auch nochmal meine Ergebnisse mitteilen, um allen anderen Mut zu machen.
Also Diplomarbeit 1,3, Kolloquium 1,0.
Ab Montag trete ich meine Stelle an.
Klar, davor habe ich wieder riesen Angst, aber was solls!
Ich kann mich nicht mein lebenlang vor der Arbeit aus Angst drücken!
Drückt mir die Daumen.

02.10.2009 17:44 • #28


Hey Leute!
Erstmal Glückwunsch an meine Vorrednerin zum Bestandenen Diplom!
Möchte mein Problem hier mal anschließen:
Ich bin schon seit einem Jahr bei meiner Diplomarbeit. Anfangs hatte ich Schwierigkeiten, ein richtiges Thema zu finden. Jetzt habe ich mein Thema, aber so wirklich komme ich nicht voran. Immer wenn ich konkret etwas für die Diplomarbeit machen möchte, und wirklich einen Schritt nach vorne machen könnte, dann schrecke ich davor zurück. Es fährt mir dann ein Schrecken durch die Glieder wo ich dann denke Hilfe, dann bin ich ja fertig mit dem Studium. Die Angst davor, was danach kommen könnte, lähmt mich total. So schiebe ich die Diplomarbeit immer länger vor mir her. Meine Betreuerin wird mich da nächste Woche auch noch mal darauf ansprechen, schätze ich. Ein Jahr ist ja schon eine lange Zeit, wenn man bis dahin fertig ist. Ich schaffe es einfach nicht, meine Ängste in den Griff zu bekommen und dann an die Diplomarbeit heranzugehen. Die Ängste sind im Moment noch stärker als der Mut, endlich die Diplomarbeit zu Ende zu bringen! Ich werde schon von allen Seiten gefragt, wann ich denn endlich fertig bin, und je länger ich noch brauche, desto peinlicher wird mir die ganze Situation!

07.10.2009 22:43 • #29


Hallo,

@Falco,
ich bin ja nun auch schon ganz schön lange mit der Diplomerei beschäftigt. Aber wie das halt so ist: Gut Ding will Weile haben!
Hast Du unendlich Zeit für Deine Diplomarbeit oder hast Du noch nicht angemeldet? Wenn Du keine deadline hast, dann setz Dir doch eine eigene. Vielleicht kannst Du mit einem guten Freund/Freundin einen Termin vereinbaren, an dem er/sie eine Vorversion zur Beurteilung bekommt. Dann hast Du zwar ein Abgabedatum, um Dich besser strukturieren zu können, aber noch genügend Zeit, um Sachen noch zu verbessern und darüber mit der Betreuerin zu reden. Kommst Du denn gut mit ihr klar?
Was die Angst, nicht mehr Student zu sein, angeht: Überleg Dir, ob Du denn wirklich fertig werden möchtest. Wenn Du Dich noch nicht bereit fühlst, kannst Du weiterhin eingeschrieben sein und arbeiten gehen. Oder Du kannst Deinen Abschluß machen und danach weiterstudieren. Ein anderes Fach, oder einen Master oder Doktor machen... Denk einfach dran: Du kannst auf jeden Fall Student bleiben, so lange Du möchtest! Du kannst auch arbeiten gehen, und später noch einmal studieren, wenn Dir Arbeiten nicht gefällt. Es ist nicht so, daß Du das Studentendasein um jeden Preis und für immer Aufgeben mußt.
Andererseits: Vielleicht ist es ja auch spannend und schön, Dein eigenes Geld zu verdienen. Wie gesagt, notfalls gehst Du halt zurück an die Uni.

Mach Dir keinen Kopp darüber, daß es bei Dir halt länger dauert. Es gibt Leute, die sind schnell, und auch welche, die brauchen noch länger als Du. Oder machen nie ihren Abschluß und sind auch glücklich. Menschen sind unterschiedlich. Sicher gibt es bei Dir auch Sachen, in denen Du total schnell bist.
--

@ich1983 und darkcloud: Herzlichen Glückwunsch! Ich hoffe, das war das letzte Mal, das ihr so eine Hölle durchgemacht habt und daß Euch der Erfolg noch eine lange Zeit bestärken wird!


JillBell, wie geht es Dir eigentlich inzwischen?

Ich war im Mai und Juni total fleißig. Das lag auch daran, daß ich jemanden gefunden habe, mit dem ich zusammenarbeite. Aber als das Semester rum war, hab ich mich erstmal auf die faule Haut gelegt. Das war auch gut so. Ein bißchen Urlaub. Konnte ich mir auch gut leisten, weil ich tatsächlich unter dem Zeitplan lag. Leider bin ich nach dem Urlaub wochenlang nicht mehr in die Arbeit reingekommen. Jetzt habe ich ordentlich Zeitdruck und die Panikattacken fangen wieder an. Schlafstörungen. Atemnot. Tinnitus. Bauchschmerzen. Kopfschmerzen. Kacke.
Nehme Johanniskraut von Lidl, hoffe, es hilft ein bißchen (wenigstens Placebo-mäßig).
Oh Mann drückt mir die Daumen!

Emmie.

15.10.2009 03:37 • #30


Zitat von emmie_y:
@Falco,
Hast Du unendlich Zeit für Deine Diplomarbeit oder hast Du noch nicht angemeldet? Wenn Du keine deadline hast, dann setz Dir doch eine eigene.


Hallo emmie!
Vielen Dank für deine Ratschläge!
Ich habe mich noch nicht angemeldet, das schiebe ich immer vor mir her. Langsam müsste ich das aber mal machen, weil ich mich nur noch in diesem Semester anmelden kann. Die Fristen für Diplom-Studenten laufen jetzt langsam aus, also müsste ich bald fertig werden. Ich setze mir schon selbst Fristen, aber leider halte ich die dann nie ein und verschiebe diese auf später.

Zitat von emmie_y:
Vielleicht kannst Du mit einem guten Freund/Freundin einen Termin vereinbaren, an dem er/sie eine Vorversion zur Beurteilung bekommt. Dann hast Du zwar ein Abgabedatum, um Dich besser strukturieren zu können, aber noch genügend Zeit, um Sachen noch zu verbessern und darüber mit der Betreuerin zu reden. Kommst Du denn gut mit ihr klar?


Mit der Betreuerin komme ich ganz gut zurecht soweit, das hilft mir schon etwas. Ich könnte mal einen guten Freund fragen, ob er sich der Aufnahme annehmen würde. Die Idee klingt ganz gut.

Zitat von emmie_y:
Was die Angst, nicht mehr Student zu sein, angeht: Überleg Dir, ob Du denn wirklich fertig werden möchtest. Wenn Du Dich noch nicht bereit fühlst, kannst Du weiterhin eingeschrieben sein und arbeiten gehen. Oder Du kannst Deinen Abschluß machen und danach weiterstudieren. Ein anderes Fach, oder einen Master oder Doktor machen... Denk einfach dran: Du kannst auf jeden Fall Student bleiben, so lange Du möchtest! Du kannst auch arbeiten gehen, und später noch einmal studieren, wenn Dir Arbeiten nicht gefällt. Es ist nicht so, daß Du das Studentendasein um jeden Preis und für immer Aufgeben mußt.


So ähnlich habe ich auch schon mal gedacht. Im Prinzip möchte ich aber möglichst schnell raus aus der Uni, denn wie ich festgestellt habe, ist das einfach nicht meine Welt. Ich fühlte mich dort schon längere Zeit Fehl am Platze, hatte aber nicht den Mut abzubrechen oder das Fach zu wechseln. Der einzige Vorteil an dem Studium ist, dass ich eigentlich nicht rausgeworfen werden kann. Das ist ein nicht ganz unerheblicher Vorteil gegenüber der Arbeitswelt!

Vor der Anmeldung möchte ich aber wohl noch einen Arzt aufsuchen. Die Ängste sind im Moment schon sehr stark und daher möchte ich mich vorher mal untersuchen lassen, ob körperlich alles okey ist. Damit würde ich mich wohl etwas sicherer fühlen. Das sind so meine Gedanken hinsichtlich der Diplomarbeit.

18.10.2009 21:21 • #31


Hey Leute!
Ich müsste mich bald mal anmelden für die Diplomarbeit, leider traue ich mich das im Moment nicht. Habe nämlich im Moment einen ziemlichen Durchhänger. Ich kann sehr schlecht einschlafen und bin morgens total gerädert. Vor dem Mittag kriege ich daher fast nichts geregelt, erst am frühen Nachmittag kann ich mich etwas berappeln. Dann kann ich vielleicht 2-3 Stunden lernen, aber eine Stunde davon ist dann wenig effektiv. So komme ich leider kaum voran mit der Diplomarbeit. Ich weiß jetzt nicht, ob das so eine gute Idee ist, mich in der Verfassung schon anzumelden?! Manchmal habe ich aber die Hoffnung, dass ich mit der Anmeldung dann mehr Ehrgeiz und Struktur entwickeln kann und das alles zügiger voran geht. Hat jemand von euch Erfahrung damit gemacht, ob die Ängste nach der Anmeldung zur Diplomarbeit weniger geworden sind oder ob sie noch stärker aufgetreten sind, weil der Stress zugenommen hat? Bin für jeden Ratschlag dankbar!

01.12.2009 00:01 • #32


Ich weiß, dass man ein Pause-Semester einlegen darf im Laufe des Studiums. Da kannst du dir dann selber Zeit nehmen für irgendwelche wichtigeren Dinge, auch mal zur Erholung. Muss man einfach anmelden und schon hat man 4 Monate lang seine Ruhe
Vielleicht würde dir das mal gut tun. Dich nur mal dir selber zu widmen und vor Allem auch mal deine Motivation wieder zu finden.

Andererseits kann Stress auch ganz förderlich sein.
Ich weiß noch, als mein Dad gestorben ist und ich meine Panikattacken hatte, da war das Abi eigentlich meine Rettung.
Ich wusste: Ich muss das jetzt schreiben, da führt kein Weg dran vorbei, ich muss das packen, es gibt keine zweite Chance fürs Abi.
Also hab ichs durchgezogen und es war nicht leicht, sondern knüppelhart, aber ich hab dadurch auch gemerkt, dass ich Dinge erreichen kann trotz Angst. Die Angst hatte viel weniger Einfluss auf mich, als ich davor dachte. Und das war für mich ein riesen Schritt, und hat mich auch in der Therapie regelrecht nach Vorne katapultiert.

Es gibt eigentlich an jeder Uni einen psychologischen Dienst, der genau auf solche Probleme spezialisiert ist. Versagensängste, zu viel Druck, Umgang mit der Belastung, BurnOut, etc.
Geh doch mal hin, rede mal mit denen!
Hab schon von vielen Studenen gehört, dass ihnen das geholfen hat, als ihnen so ein bisschen der eigene Ansporn gefehlt hat.
Und wenn sie dir nicht helfen können, dann überweisen sie dich direkt an nen befreundeten Therapeuten. Ohne Wartezeit und ohne, dass man selbst was machen muss.
Ist ein sehr gutes Angebot


Übrigens: Man kann doch aus der Uni fliegen, oder?
Sobald man die Regelstudienzeit überschreitet oder die Noten nicht mehr passen, wird man doch exmatrikuliert.
Oder wo studierst du, dass du für immer eingeschrieben sein kannst, ohne irgendwann mal rauszufliegen?
Bei uns geht das nämlich nicht.

01.12.2009 09:03 • #33


Achja und bezüglich der Diplomarbeit: Gefällt dir denn dein Thema?
Denn je cooler das Thema, desto leichter geht die Arbeit bekanntlich von der Hand.
Mein Freund hat für sein Diplom ein Programm für die Physik-Fakultät entwickelt, da musste er zu Gesprächen, musste das an die Bedürfnisse der Auftraggeber anpassen -dieses Arbeiten hat ihm total gefallen, weil er nicht stumpf bloß für sich was gemacht hat, sondern das Programm im Dialog mit Anderen entstanden ist.

Ich hab für meine wissenschaftliche Arbeit vorm Abi auch ein interessantes Thema gehabt, über spionage im zweiten Weltkrieg; ich hab Archive durchwühlt, alte Fotos kopiert, sogar das Zentralarchiv in England besucht und dort Materialien besorgt. Das war echt cool, diese Suche, das Zusammenpuzzlen aus diversen Berichten.
Bis zum Ende fand ich die Arbeit richtig klasse und hochinteressant.

Je interessanter das Thema, desto besser komtm man auch voran, desto größer ist die Motivation.

01.12.2009 09:08 • #34


Ich muss meine Diplomarbeit bald abgeben. Ich kann schon seit einigen Wochen nur noch schlecht schlafen und fühle mich völlig ausgelaugt. Jetzt ist auch noch ein Fehler aufgetreten in der Diplomarbeit und jetzt stehe ich irgendwie auf dem Schlauch, da ich sehr bald abgeben muss. Ich habe total Angst, die Diplomarbeit nicht zu bestehen!!
Ich weiß gar nicht, was ich dann machen sollte. Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich noch einen zweiten Versuch hätte, weil ich schon länger studiere und jetzt alle fertig werden müssen in meinem Studiengang!!

09.05.2010 00:25 • #35


Wenn du Angst hast und dir bezüglich der Regelungen unsicher bist, dann sitz das nicht aus, sondern frag nach! Wende dich an die Studienberatung oder Fachstudienberatung und erkundige dich, wie genau das Studium geregelt ist, wann du fertig sein musst etc. Mittlerweile ist das teils so kompliziert, dass man da nicht mehr alleine durchsteigt, aber dazu sind die Hilfsangebote ja da. Füll deine Batterien neu auf, lass die Arbeit mal ruhen, lenk dich ab, besuch vielleicht Familie oder Freunde in ner anderen Stadt. Oftmals kommt man dann mit frischer Energie und neuen Themen zurück nach Hause
Alternativ kannst du dich auch immer noch an die diversen Hilfsangebote wenden, die es an der Uni gibt. Du musst da nicht alleine durch, es gibt so viele Stellen, an die man sich wenden kann. Du musst nur mal hin gehen.
Unser betreuender Dienst an der Uni hat einen Slogan, den ich echt klasse finde:
Probleme für sich zu behalten heißt oft, sie behalten zu müssen.
Wer nur schweigt und keine Hilfe sucht, der kommt oft nicht weiter.

Liebe Grüße,
Bianca

09.05.2010 07:49 • #36


Hallo,

ich würde Dir auch raten, erstmal Informationen zu besorgen.
Falls Du die Arbeit jetzt nicht rechtzeitig fertig bekommen solltest und diese Verzögerung durch die Angst bedingt ist, dann ist das als krankheitsbedingt einzustufen, ganz einfach, vielleicht bekommst Du sogar mehr Zeit deswegen. Wenn Du ein Attest vorlegst, dürfte das keine allzu schlimmen Konsequenzen haben, auch wenn es sich um einen Diplom-/Magisterstudiengang handelt, der jetzt vielleicht ausläuft.
Schlimmstenfalls müsstest Du alles nochmal machen, mehr kann Dir nicht passieren, glaube ich. Vielleicht ist jetzt wirklich Erholung das Beste.

Liebe Grüße pc

09.05.2010 14:47 • #37

Sponsor-Mitgliedschaft

Ich habe letzte Woche einen großen Fauxpax entdeckt in der Diplomarbeit. Ich habe mir die Quellen einfach nicht richtig durchgelesen, und daraufhin einen Text zusammen geschrieben, der inhaltlich eigentlich falsch ist. Jetzt habe ich das bemerkt und ändere den Text an einigen Stellen noch mal um. Inwieweit ich dadurch meine Note retten kann weiß ich nicht. Denn ich fürchte, dass der Fehler recht groß ist.

Auf jeden Fall bekomme ich noch Hilfe von einem Kollegen, damit ich das noch etwas verbessern kann. Die Angst bleibt dennoch da, dass die Diplomarbeit schief laufen könnte. Die bekomme ich leider so schnell nicht weg!

12.05.2010 23:23 • #38


Ach Falco, sowas passiert. Mach dich doch nicht wegen solchen Kleinigkeiten gleich so fertig Guter Tip: Immer, wenn man sich in was hinein steigert, erst mal überlegen: Ist das jetzt ein ernsthaftes Problem, das ich nicht ändern kann, oder bloß ein Ärgernis, das ich ändern kann? Meistens ist das, was wir als Problem sehen, nämlich nur ein kleines Ärgernis, das man in wenigen Schritten umgehen oder ganz aus der Welt schaffen kann. Ich hab bei einer Abschlussarbeit auch mal alle Quellen falsch angegeben und hatte noch zwei Tage, um das Alles zu ändern. Also sowohl die Bibliographie nochmal komplett nachschlagen als auch alle im Text verwendeten zitierten Quellen. Das war auch sau viel Arbeit und kein Spaß. Aber einfach rangesetzt und umgeändert, neu ausgedruckt und abgegeben - fertig. Denk nicht über Eventualitäten nach; die Benotung hast du eh nicht selbst in der Hand. Ändere das, was du ändern kannst, mach das, worauf du Einfluss hast. Gib dein Bestes - mehr kannst du eh nicht machen.
Zwei Links, die dir vielleicht ein bisschen helfen:

Ich hab's am Ende übrigens noch rechtzeitig geschafft und ne 1,3 kassiert.
Ich glaube, bei dir liegt das Problem eher darin begraben, dass du die Uni nur noch irgendwie abschließen willst, um des Abschlusses Willen. Du hast ja mal geschrieben, dass du dich dort eigentlich gar nicht mehr wohl fühlst. Das ist natürlich eine Motivation, hinter der nicht so viel Kraft steckt wie wenn einer sagt: Das ist genau mein Ding, das mach ich!

Liebe Grüße,
Bianca

13.05.2010 07:47 • #39


Ich habe jetzt in einer Woche die Hälfte der Arbeit noch mal umgeschrieben. Das habe ich jetzt nun schon verbessert. Ich kann das nicht genau beschreiben, aber ich habe schon ein ziemlich ungutes Gefühl, dass ich das schon grob falsch gemacht habe - und der Kern der Arbeit nicht mehr verbessert werden kann, weil ich zu lange auf der falschen Fährte war. Es ist jetzt natürlich schon sehr belastend für mich, ich bin total angespannt und die Nerven sind sehr strapaziert. Ich habe so furchtbare Angst, die Arbeit nicht zu bestehen und dass ich dann in ein tiefes Loch falle!!
Deine Links gucke ich mir morgen mal an, Pilongo!

15.05.2010 00:51 • #40



x 4


Pfeil rechts


Ähnliche Themen

Hits

Antworten

Letzter Beitrag


Mira Weyer