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Es tut mir so Leid zu lesen wie schlecht es dir und manchen Menschen hier im Forum geht.
Es ist völlig egal wie alt man ist, ich wünsche dir so sehr irgendwie noch eine schöne Zeit ohne dieses Leid erleben zu dürfen.

27.10.2019 20:55 • x 1 #21


Miami
Oranca, das war keine versteckte Kritik. Ich habe gelesen durch welches Tal Du gerade gehst. Und es ist gut das es Medikamente gibt die diesen Weg zumindest etwas abfedern können.


Manchmal ist das überlebenswichtig bis zur nächsten Weggabelung.
Das das Medikament nicht ohne ist weißt Du. Deswegen ist es gut die Übersicht per Liste zu behalten wann wieviel davon genommen wurde.

Jetzt ist gerade Themenabend im Chat... falls Du noch überlegst wie Du den Abend gestaltest.

27.10.2019 21:11 • x 1 #22


Oranca
*Miami, ich hab es nicht als Kritik gesehen *

27.10.2019 21:14 • x 1 #23


Hallo Oranca,

wie geht es dir?

Gibt es schon einen kleinen Teilerfolg zu berichten, wegen der Klinik?

Wünsche dir weiterhin viel Kraft und viele glückliche Momente die dir wieder Hoffnung geben.

30.10.2019 21:41 • x 1 #24


Oranca
Danke, lieb von dir Inkonpatibel. Hab ein Gespräch am 11.11. und dann dauert es wieder ein paar Wochen bis zur Aufnahme. Dann wär ich aber Weihnachten in der Klinik. Jetzt warte ich ab, vielleicht wirken ja dann die AD und ich kanns bis Anfang 2020 rausschieben.
Muss auch noch Zahnprobleme lösen.
Dir alles Gute

30.10.2019 22:05 • x 2 #25


Drück dir beide Daumen für die Aufnahme und das die AD wirken und hoffentlich hast du möglichst bald eine schmerzfreie Zeit, dass du dich zumindest etwas besser erholen kannst.

30.10.2019 22:13 • x 1 #26


Akinom
Hallo Oranca,ich bin neu hier und finde die Idee mit der Klinik wohl die beste Lösung,ich spreche aus Erfahrung und bin auch vor drei Jahren freiwillig in die Psychiatrie gegangen.
Es war für mich auch eine schwere Entscheidung,doch nachdem ich ein Jahr nicht mehr aus dem Haus gegangen bin vor lauter Angst und Depression habe ich mich selber eingewiesen.
Mein Aufenthalt war dort drei Wochen und nachdem ich dann Medikamentös eingestellt wurde und mir einen ambulanten Therapieplatz gesucht habe,bin ich gegangen. Diese Verhaltenstherapie mache ich heute noch und habe sehr viel gelernt.Zu den Zahnproblemen kann dir eine Aufbissschiene helfen,da durch das knirschen ständig der Nerv gereizt wird.
Du kannst mir glauben,ich war damals ziemlich am Ende und dachte es geht nicht mehr,heute weiß ich.......es geht doch! Wünsche dir dass du es auch schaffst und dein Leben eine positive Wende nimmt. Liebe Grüße

30.10.2019 22:32 • x 1 #27


Zitat von Oranca:
Danke, lieb von dir Inkonpatibel. Hab ein Gespräch am 11.11. und dann dauert es wieder ein paar Wochen bis zur Aufnahme. Dann wär ich aber Weihnachten in der Klinik. Jetzt warte ich ab, vielleicht wirken ja dann die AD und ich kanns bis Anfang 2020 rausschieben.
Muss auch noch Zahnprobleme lösen.


Hallo Oranca, ich hoffe es geht dir irgendwie besser.
Wie geht es dir denn jetzt?

Ist das Gespräch gut verlaufen, Aussicht auf einen Klinikaufenthalt und hast du die Zahnschmerzen in den Griff bekommen?

Bitte kämpfe weiter, dass Alter ist kein Grund zum aufgeben.
Ich wünsche dir viel Kraft und noch viele schmerzfreie und glückliche Jahre.

25.11.2019 19:24 • x 2 #28


Oranca
Hallo, entschuldigt, dass ich mich jetzt erst melde, aber bei mir war so viel los. Also das Gespräch am 11.11. musste ich verschieben, weil ich mit meinem Hausarzt eine andere psychiatrische Klinik in Betracht gezogen hatte und zwar eine Uniklinik in München. Da sind sie auf dem neuesten Stand, was Medikamente und Behandlungen betrifft. Gerade für meine chronischen Depressionen haben sie dort ein eigenes Therapiekonzept, was ich gerne versuchen möchte.
In der anderen psychosomatischen Klinik legt man mehr Wert auf Gespräche und Therapien. Davon hab ich aber schon so viel gehabt. Mein Hauptproblem ist zur Zeit diese generalisierte Angststörung und da versprech ich mir in München einfach mehr.

Nun hat sich rausgestellt, dass meine Zahnprobleme vom Trigeminusnerv ausgehen und eine medikamentöse Behandlung benötigen. Diese muss dann wieder mit den AD's zusammenpassen. Ich kann nur noch mit Schmerzen essen, trinken und sprechen. Alles Warme, Kalte und der geringste Luftzug beim Einatmen löst einen heftigen Schmerz in den Zähnen aus. Daher hab ich jetzt ständig Angst vor diesen Sachen. Das verstärkt dann wiederum die Angst.
Der Zahnarzt kann da jetzt nichts machen. Ich kann nur noch bestimmte Sachen essen. Das ist auch ein Problem hinsichtlich der Klinik, wo ich essen muss, was ich bekomme.

Nun bin ich ganz schön fertig, weiß nicht, für welche Klinik ich mich entscheiden soll. Von München wurde ich heute um 16 Uhr angerufen, ich könnte übermorgen kommen. Das ging mir aber zu schnell, denn es ist noch einiges vorzubereiten. Ich dachte, 1 Woche gäben die mir schon Zeit. Jetzt muss ich da wieder längere Zeit warten. Die Psychosomatische hätte vielleicht früher einen Termin.
Was soll ich jetzt machen ? In München wäre vielleicht eine Neurologie mit eingebunden, die meine Nervengeschichte mitbehandeln könnte.

Hiilfee, ich kann mich nicht entscheiden !?

25.11.2019 20:19 • x 2 #29


Hallo Oranca,

nachdem was du erzählt hast spricht alles für München.Mit denen solltest du auch nochmal über den Trigeminusnerv und die medikamentöse Behandlung unter Berücksichtigung des AD reden.

25.11.2019 22:13 • x 2 #30


Kimsy
Hallo Oranca, mach doch am Besten eine Pro/Kontraliste für die Klinikien, die für dich in Frage kommen. Dann fällt dir die Entscheidung eventuell leichter...

25.11.2019 22:20 • #31


Oranca
Hallo, melde mich mal wieder. Also ich hab mich nun definitiv für München entschieden, auch wenn ich Angst davor habe. Es kann z. B. sein, dass ich in ein 5-Bett-Zimmer gesteckt werde, das wäre furchtbar. Auch vor dem Ausprobieren der Medikamente hab ich Angst, weil ich weiß, welche Nebenwirkungen die z. T. haben. Ich hoffe ja, dass sich die Ärzte auch mit den Nervenschmerzen auskennen. Kann auch nicht alles essen wegen den Zahnschmerzen. Daheim ess ich halt grad das, was geht. Ich bin momentan wirklich ein Nervenbündel mit der Angst, dass mir bei keiner der Krankheiten geholfen werden kann und dann noch das Gefühl, dort ausgeliefert zu sein und mich nicht in meine schützende Wohnung zurückziehen zu können.
Mir ist grad alles zu viel und die Angstzustände tun ihr Übriges.am liebsten würd ich mich verkriechen vor der Welt.

28.11.2019 19:14 • #32


Alles sehr anstrengend für dich, aber trotz Angst triffst du die richtigen Entscheidungen um alles dafür zutun, dass dir geholfen wird.

28.11.2019 22:01 • x 1 #33




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