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Flame

Flame
Mitglied

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Ich möchte das hier thematisieren,da es wirklich wichtig ist.

Seit vielen Monaten ging es mir zunehmend schlechter und ich dachte zunächst an Wechseljahre oder eine Toleranzentwicklung meines Psychopharmakon.

Es hat sich heraus gestellt,dass ich einen Nährstoffmangel hatte,in meinem Fall Magnesium (weiteres werde ich noch testen lassen).

Leider wird einem sowas seitens der Ärzte nicht gesagt und auch nicht im Vorfeld untersucht,wenn es einem psychisch schlecht geht.
Was eigentlich eine der ersten Maßnahmen sein sollte.
Das wird aber in unserem Gesundheitssystem nicht praktiziert und deshalb muss man sich selbst drum kümmern.

Kann nur dazu raten,das zu tun.

07.02.2026 x 6 #1


10 Antworten ↓


Gaulin
Zitat von Flame:
Kann nur dazu raten,dass zu tun

Ich finde das auch sooo wichtig, aber, das sollte eben auch "überwacht/kontrolliert" werden. Nicht unbedacht Nahrungsergänzungen einnehmen. Auch Überdosierung ist nicht ohne.
Wenn tatsächlich Mängel vorliegen, dann ist das sehr ratsam bzw notwendig. Angeblich soll das seltener vorkommen, als uns medial aufgetischt wird. Schwierige Sache, selbst die Testergebnisse...

x 2 #2


A


Mikronährstoffmangel kann Angst und Depression auslösen

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SilentRoG
Zitat von Flame:
Ich möchte das hier thematisieren,da es wirklich wichtig ist. Seit vielen Monaten ging es mir zunehmend schlechter und ich dachte zunächst an ...

Bei mir war es Magnesium und Folsäure.

x 1 #3


Flame
Zitat von Gaulin:
ch finde das auch sooo wichtig, aber, das sollte eben auch "überwacht/kontrolliert" werden. Nicht unbedacht Nahrungsergänzungen einnehmen.

Definitiv!

Ich kam mit unkontrolliertem Beingezucke in meine Hausarztpraxis.

Dort arbeiten 3 Ärzte,mein zuständiger Hausarzt hatte leider grade Urlaub.

Der Arzt ,der mich dann "behandelt" hat,hatte sich alles angehört und meinte,ich solle erstmal 4 Wochen Magnesium einnehmen (400mg/Tag) und wenn es dann nicht weg sei,könne ich mich wieder melden.

Über eine Blutuntersuchung hätte ich mich irgendwie schon gefreut aber okay.

Nach nur 2 Einnahmen vom Magnesium hat es zum Glück (!) tatsächlich direkt aufgehört mit dem Beingezucke und es geht mir vor allem auch psychisch deutlich besser jetzt.

Vorher dachte ich echt,ich steh kurz vor einer Psychose (und mein Psychiater glaub ich auch).
Ich hatte bereits mit dem Gedanken gespielt,erneut in eine Psychiatrie zu gehen.

Meinem Psychiater hatte ich das dann (u.a.) berichtet mit dem Magnesiummangel und er meinte,ich solle zu Rossmann oder DM gehen und mir Präparate mit B-Vitaminen,Vitamin D und Magnesium besorgen.

Habe das dann erstmal bejaht,denke aber irgendwie auch,dass es vielleicht doch besser wäre,das erstmal konkret bestimmen zu lassen.
Im März ist mein zuständiger Hausarzt zurück und da werd ich das dann auf den Weg bringen.

x 1 #4


Flame
Zitat von SilentRoG:
Bei mir war es Magnesium und Folsäure.

Wie hat sich das bei Dir geäussert?

#5


SilentRoG
Zitat von Flame:
Wie hat sich das bei Dir geäussert?

Extremer Stress, Panik Attacken Angstgedanken. Durch die Supplementierung würde es besser.

#6


Flame
Zitat von SilentRoG:
Extremer Stress, Panik Attacken Angstgedanken. Durch die Supplementierung würde es besser.

Wie bei mir...

Ich hab zwar immernoch Depri aber diese "krassen Zustände" einfach nicht mehr.
Dass man gar nicht mehr weiss,wohin mit sich.

x 1 #7


Windy
Ein sehr wichtiges Thema, man kann diese Untersuchungen auch alle machen lassen, wenn man sie privat bezahlt. Die Krankenkasse leistet da nur rudimentäre Methoden, wie das kleine Blutbild.

x 1 #8


Flame
Zitat von Windy:
Die Krankenkasse leistet da nur rudimentäre Methoden, wie das kleine Blutbild.

Ich finde es halt irgendwie bestürzend,dass da nicht von vorne herein mal geschaut wird,ob ein Nährstoffmange vorliegen könnte.
Also dass da komplett auch die Aufklärung fehlt.

Ansonsten könnte man das dann ja selbst entscheiden,ob man die Zuzahlungen in Kauf nimmt.

x 2 #9


Windy
Zitat von Flame:
Also dass da komplett die Aufklärung fehlt.

Sie gehen anscheinend davon aus, daß man das im Vorfeld bereits selbst alles durchgeführt hat und erst wenn all diese Maßnahmen ausgereizt sind, beim Arzt vorstellig wird.

#10


Flame
Zitat von Windy:
Sie gehen anscheinend davon aus, daß man das im Vorfeld bereits selbst alles durchgeführt hat und erst wenn all diese Maßnahmen ausgereizt sind, beim Arzt vorstellig wird.

Ist wohl so,leider...

#11


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Prof. Dr. med. Thomas Hillemacher
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