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B

Burnout-1987
Gast

Hallo zusammen,

ich bin seit zwei Monaten krank geschrieben. Körperlich wurde nichts gefunden. Da ich mich körperlich erschöpft, emotional instabil und mental ausgebrannt fühle, möchte ich mich im Rahmen von Burnout behandeln lassen. Ich brauche Hilfe. Ich habe bereits mehrere Therapeuten angeschrieben bzw. ihnen auf die Mailbox gesprochen und meine Krankenkasse involviert. Diese hat geantwortet, dass sie mir nicht helfen können und kein Therapeut hat sich bisher bei mir gemeldet.

Kann mir bitte jemand einen Tipp geben, was ich jetzt machen kann? Ich muss in Therapie bevor ich mich später noch in eine Klinik begeben werde. Muss die Krankenkasse mich dann nicht privat vermitteln?

Danke.

20.04.2026 x 1 #1


21 Antworten ↓
Kruemel_68

Kruemel_68
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@Burnout-1987 Es gibt leider keine Tipps und Tricks um an einen Therapieplatz zu kommen. Das ist einfach zum Glücksspiel geworden und ein Platz wie ein 6er im Lotto. Du kannst nichts machen, außer es immer wieder zu versuchen. Auf Mails antworten die meisten Therapeuten schon gar nicht mehr. Bei manchen gibt es in der Bandansage einen Hinweis, in welchem Zeitslot sie telefonisch zu erreichen sind. Dann kann man zumindest mal Glück haben, durchzukommen und persönlich nachzufragen.

Du kannst es auch über die 116117 versuchen. Aber Achtung - selbst wenn die Dir einen Termin vermitteln können, ist das nur eine probatorische Sitzung zur Einschätzung Deiner Probleme. Damit hast Du noch keinen Therapieplatz, sondern nur den kleinen Zeh in der Tür.

Du solltest alle Anrufe, Mails, Telefonat und Absagen genau protokollieren. Dann hast Du vielleicht die Chance, dass nach einer gewissen Anzahl an Absagen und einer gewissen Zeit, in der Du gesucht hast, dass die KK die Kosten für einen privaten Therapeuten übernimmt. Ob das geht und wie die Vorrausstzungen dafür genau sind musst Du bei Deiner KK erfragen.

Wenn Du es Dir leisten kannst, könntest Du auch erst mal bei einem privaten Therapeuten anfangen und selbst zahlen, bis Du einen Platz gefunden hast.

Ansonsten kannst Du nur das gleiche machen wie alle anderen auch - warten, warten, warten.

16.04.2026 20:31 • x 6 #2


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Burnout - Therapeutensuche

x 3


R

realo
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So ist es nicht, es gibt die Hilfe, aber im sozialen Bereich ist es nicht wie in der Wirtschaft, wo der Verkäufer auf den Kunden wartet, ihn freundlich empfängt und wenn er Geld hat, die Ware bekommt mit einem Lächeln. In sozialen Bereich, wenn man Hilfe sucht und nicht den Rettungsdienst einschaltet, muss man seine Bedürftigkeit nachweisen. Bei vielen Einrichtungen der finanziellen Hilfe braucht es einen Einkommensnachweis mit geringem Einkommen und beim Psychotherapeuten braucht es den Nachweis der psychischen Betroffenheit, wenn es von der Krankenkasse finanziert werden soll den Konsiliarbericht mit der Diagnose vom Arzt sowieso, aber auch den seelischen Zustand und den kann man weder per E-Mail, noch per AB vermitteln, sondern, wie oben ja schon klar geschildert wurde, durchs persönliche Vorstellen beim Therapeuten. Dem Therapeuten auf den AB sprechen und der ruft zurück, ist doch absurd, der Therapeut ist kein Dienstleister der auf Kundschaft wartet, er ist meisten ausgebucht und so hat man eine Chance, wenn man zu ihm in die Praxis geht und sich persönlich mit dem Anliegen eine Therapie machen zu wollen vorstellt. Der Therapeut merkt immer, wenn jemand durch die Tür kommt und reagiert daraufhin, vielleicht muss man warten bis die gerade stattfindende Therapiestunde zu Ende ist. Durch dieses persönliche Engagement hat man eine Chance und bekommt adäquate Hilfe, aber doch nicht durch einen Vers auf dem AB. Wie gesagt, ein ausgebuchter Therapeut mit Kassenzulassung ist kein Lotterieverkäufer, der sehnsüchtig auf Kundschaft wartet und das ist auch gut so, denn die Psychotherapie soll seelisch gesehen Qualität haben.

17.04.2026 16:05 • #17


Zum Beitrag im Thema ↓


Kruemel_68
@Burnout-1987 Es gibt leider keine Tipps und Tricks um an einen Therapieplatz zu kommen. Das ist einfach zum Glücksspiel geworden und ein Platz wie ein 6er im Lotto. Du kannst nichts machen, außer es immer wieder zu versuchen. Auf Mails antworten die meisten Therapeuten schon gar nicht mehr. Bei manchen gibt es in der Bandansage einen Hinweis, in welchem Zeitslot sie telefonisch zu erreichen sind. Dann kann man zumindest mal Glück haben, durchzukommen und persönlich nachzufragen.

Du kannst es auch über die 116117 versuchen. Aber Achtung - selbst wenn die Dir einen Termin vermitteln können, ist das nur eine probatorische Sitzung zur Einschätzung Deiner Probleme. Damit hast Du noch keinen Therapieplatz, sondern nur den kleinen Zeh in der Tür.

Du solltest alle Anrufe, Mails, Telefonat und Absagen genau protokollieren. Dann hast Du vielleicht die Chance, dass nach einer gewissen Anzahl an Absagen und einer gewissen Zeit, in der Du gesucht hast, dass die KK die Kosten für einen privaten Therapeuten übernimmt. Ob das geht und wie die Vorrausstzungen dafür genau sind musst Du bei Deiner KK erfragen.

Wenn Du es Dir leisten kannst, könntest Du auch erst mal bei einem privaten Therapeuten anfangen und selbst zahlen, bis Du einen Platz gefunden hast.

Ansonsten kannst Du nur das gleiche machen wie alle anderen auch - warten, warten, warten.

x 6 #2


nikimiky
Ich habe damals auch Mails geschrieben und aufs Band gesprochen und immer mit Dringlichkeit verwiesen. Ich bin auch manchmal als nichts zurück kam einfach hingefahren. Mein Leidensdruck war so hoch das ich echt nicht warten konnte.

Und das hat sich dann auch ausgezahlt. Ich hatte bei 4 Therapeuten jeweils ein Erstgespräch und danach konnt ich sogar noch die weiteren Kennenlern Sitzungen bei denen machen. Keine Ahnung wie lang das sonst gedauert hätte wenn ich auf'n Rückruf gewartet hätte.

Ich glaube man kann denen mal ruhig auf die Füße treten. Nein sagen können die dann immernoch, aber wenn die dann den betroffenen in großer Not vor sich stehen sehen wimmeln sie einen nicht so schnell ab.

Oder sie verweisen wenigstens auf andere die Platz hätten. Eine Tiefenpsychologin meinte mal nach paar Gesprächen zu mir das das eher ein Fall für die Verhaltenstherapie sei und gab mir ein Kontakt. Da hab ich dann im Endeffekt auch meine Therapie gemacht.

x 3 #3


B
Dankeschön für den Tipp hier. Es ist wirklich frustrierend. Ich habe nun der Krankenkasse geschrieben, dass ich im Rahmen des Kostenerstattungsverfahrens an einer privaten Therapie teilnehmen möchte und fünf Therapeuten angeschrieben. Es wird wirklich traurig, dass die Menschen in Deutschland, die Hilfe benötigen, keine mehr bekommen.

x 1 #4


nikimiky
Das schlimme ist das man viel schneller was kriegen würde wenn man Selbstzahler wäre. Finde unmöglich das bei Gesundheit so vorgegangen wird.

x 2 #5


B
Absolut, aber warum selbst zahlen, wenn man ja ohnehin schon den höchsten Satz in der Krankenkasse zahlt - achja, die bösen Gutverdiener!

x 2 #6


nikimiky
Ja ist dumm einfach... Wenn ich Bahn fahre ist mir egal ob ich in der 1. Klasse sitze oder 2. Aber bei Erkrankungen (egal welcher Art) sollte es sowas einfach nicht geben.

x 1 #7


Feuerschale
Zitat von Burnout-1987:
Hallo zusammen, ich bin seit zwei Monaten krank geschrieben. Körperlich wurde nichts gefunden. Da ich mich körperlich erschöpft, emotional instabil und mental ausgebrannt fühle, möchte ich mich im Rahmen von Burnout behandeln lassen. Ich brauche Hilfe. Ich habe bereits mehrere Therapeuten angeschrieben bzw. ihnen ...

Hallo, die Krankenkassen haben auch seit zwei Jahren etwa so ne Präventionsmaßnahme, wo man neben dem Beruf in einer Gruppe Therapie macht, mit Treffen abends, nachmittags, ggf. Sport, Therapieempfehlungen...
https://www.deutsche-rentenversicherung..._node.html

vielleicht wäre so etwas für den Übergang etwas für dich?
Weil du noch nicht in einer Klinik warst, würde es bei dir wohl noch als Prophylaxe zählen, auch wenn du schon für dich mehr drin bist im burnout.

Wegen Therapeutensuche, ja da war irgendwas... 🤔 .ich glaub wenn man nachweist, dass so und soviel abgesagt haben, kann man auch private nehmen (nicht kassenzugelassene). Aber das würde ich genauer mit der KK klären.
Oder es weiß noch jemand genauer.

Und es gibt einen Dringlichkeitscode durch den Hausarzt, falls das so ist, gibt es das Patiententelefon der KK und die weisen dir dann einen Therapeuten zu, der kann aber auch schlecht und sehr weit weg sein z B.

#8


Feuerschale
Zitat von nikimiky:
Ich glaube man kann denen mal ruhig auf die Füße treten. Nein sagen können die dann immernoch, aber wenn die dann den betroffenen in großer Not vor sich stehen sehen wimmeln sie einen nicht so schnell ab.

kommt drauf an....wenn man zu stark rüberkommt in seiner Bedürftigkeit dann weisen sie einen ggf. ab für akute stationäre Hilfe...oder sagen man wäre nicht therapierfähig oder so....man muss da das vernünftige Maß finden denk ich.

#9


Burn
Falls du einen Psychiater hast lass dir schon mal soziotherapie verschreiben ist noch mal was anderes und teilweise vom Fokus was anderes als Ergotherapie.
Ergo wäre auch noch eine Möglichkeit.
Damit kann man wirklich icht nur gut Zeit überbrücken sondern es kann auch hilfreich sein

Eine weitere Möglichkeit sind Institute an denen Psychologie studiert wird. In HH gibt’s da mehrere. Dort auf die Wartelisten. Ich hatte dann nach ca 6 Wochen zur ermäßig Rückmeldung bekommen und hätte sogar dann hingekonnt für erstgespräche. Hab es aber nicht mehr gebraucht

Ebenfalls interessant können auch psychosoziale Dienste
Bieten meist Gruppen und Austausch an sowie Einzelgespräche
Es gibt offene Treffs da einfach vorbei gehen und ins Gespräch kommen.
Dort kann man dann meist auch 1x im Monat hin.

Selbsthilfegruppen wie über Kiss

Mit all diesen Sachen kann man sich ein Netzwerk aufbauen zur Überbrückung oder als Ersatz


Hätte ich das schon gleich am Anfang gewusst, hätte ich mich bestimmt besser zurecht gefunden

x 2 #10


B
@Burn ich habe im Mai einen Termin beim Neurologen/Psychiater. Ich werde mir dort eine Überweisung für die Klinik als Überweisung ausstellen lassen.

Was ist Sozialtherapie?

Danke für alles!

#11


nikimiky
Zitat von Feuerschale:
kommt drauf an....wenn man zu stark rüberkommt in seiner Bedürftigkeit dann weisen sie einen ggf. ab für akute stationäre Hilfe...oder sagen man wäre nicht therapierfähig oder so....man muss da das vernünftige Maß finden denk ich.

Ja eine wollte mir nicht mal richtig zuhören und meinte ich soll in ne Klinik. Danach ging's mir noch schlechter. Ich hab es als Abweisung wahrgenommen statt Hilfe. So bin ich halt...

x 1 #12


B
@nikimiky ja, man braucht Hilfe und wird abgelehnt. Ich setze jetzt auf beides. Oder muss ich erst eine richtige Krise wie Suizid vortäuschen, damit man gehört und ernst genommen wird?

#13


Burn
Zitat von Burnout-1987:
@Burn ich habe im Mai einen Termin beim Neurologen/Psychiater. Ich werde mir dort eine Überweisung für die Klinik als Überweisung ausstellen ...

Sozio Therapie bitte Google dich da selber mal etwas schlau bezüglich Unterschiede und Abgrenzung zur Ergo im umfang der Leistungen

und es gibt dann auch die Möglichkeit dass der Psychiater dafür ein blanko Rezept ausstellt. Das ist gut bezüglich Krankenkasse. Bitte auch da mal etwas selber googeln oder KI befragen
es ist interessant aber ich kann das nicht professionell erklären

#14


Burn
Zitat von Burnout-1987:
@nikimiky ja, man braucht Hilfe und wird abgelehnt. Ich setze jetzt auf beides. Oder muss ich erst eine richtige Krise wie Suizid vortäuschen, damit ...

Nein auch das wird dir nicht helfen, außer dass du bei s Versuch in die akute Psychiatrie aufgenommen wirst aber natürlich erst einmal zur Beobachtung in die geschlossene Station

ansonsten beschleunigt das nichts und es ändert auch nichts daran dass man dann ernster genommen wird.
schon gar nicht wenn es dir um eine ambulante Psychotherapie geht

x 1 #15


B
@Burn eben...

#16


R
So ist es nicht, es gibt die Hilfe, aber im sozialen Bereich ist es nicht wie in der Wirtschaft, wo der Verkäufer auf den Kunden wartet, ihn freundlich empfängt und wenn er Geld hat, die Ware bekommt mit einem Lächeln. In sozialen Bereich, wenn man Hilfe sucht und nicht den Rettungsdienst einschaltet, muss man seine Bedürftigkeit nachweisen. Bei vielen Einrichtungen der finanziellen Hilfe braucht es einen Einkommensnachweis mit geringem Einkommen und beim Psychotherapeuten braucht es den Nachweis der psychischen Betroffenheit, wenn es von der Krankenkasse finanziert werden soll den Konsiliarbericht mit der Diagnose vom Arzt sowieso, aber auch den seelischen Zustand und den kann man weder per E-Mail, noch per AB vermitteln, sondern, wie oben ja schon klar geschildert wurde, durchs persönliche Vorstellen beim Therapeuten. Dem Therapeuten auf den AB sprechen und der ruft zurück, ist doch absurd, der Therapeut ist kein Dienstleister der auf Kundschaft wartet, er ist meisten ausgebucht und so hat man eine Chance, wenn man zu ihm in die Praxis geht und sich persönlich mit dem Anliegen eine Therapie machen zu wollen vorstellt. Der Therapeut merkt immer, wenn jemand durch die Tür kommt und reagiert daraufhin, vielleicht muss man warten bis die gerade stattfindende Therapiestunde zu Ende ist. Durch dieses persönliche Engagement hat man eine Chance und bekommt adäquate Hilfe, aber doch nicht durch einen Vers auf dem AB. Wie gesagt, ein ausgebuchter Therapeut mit Kassenzulassung ist kein Lotterieverkäufer, der sehnsüchtig auf Kundschaft wartet und das ist auch gut so, denn die Psychotherapie soll seelisch gesehen Qualität haben.

#17

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Luce1
@Burnout-1987 ich hab nicht alles durchgelesen aber Tagesklinik ging bei mir innerhalb von 2 Tagen.

Hast Du Deinen Arzt mal gefragt?

#18


Burn
Zitat von realo:
So ist es nicht, es gibt die Hilfe, aber im sozialen Bereich ist es nicht wie in der Wirtschaft, wo der Verkäufer auf den Kunden wartet, ihn ...

Ich glaube auch nicht dass dies die Absicht des TEs vermitteln soll. Es geht darum dass das anknüpfen nicht so einfach ist. Der erste Weg ist über den Arzt und es kann einem auch verdammt schwer gemacht werden, wenn man nicht die richtigen Ärzte hat.

Therapeuten sind nur dann Dienstleister wenn man sie privat bezahlt, so sehe ich das.

persönlich habe den telefonterror gewählt ☺😅hat übrigens funktioniert sowohl per Mail als auch per Rückruf und hat zu Gesprächen geführt und zu einem Therapieplatz.
letztlich hab ich immer gefragt ob derjenige noch Kollegen kennt usw und das hat tatsächlich funktioniert

x 2 #19


R
Ich weiß nicht, die richtigen Ärzte, da hat man ja keinen Einfluss drauf, das klingt wie Glücksfee. Wenn ich einen Hausarzt habe, den ich seit vielen Jahren kenne, dann habe ich eine vertraute therapeutische Beziehung. Sollte das nicht der Fall sein, beende ich den Umgang und suche einen Neuen, wie bei jeder anderen Partnerschaft auch. Nun habe ich den Hausarzt mit Vertrauen, zu dem bin ich doch offen, wenn es um psychische Symptome geht wie Schlafstörung, Kopfschmerzen, 'neben mir stehen', Grübeln, Antriebslosigkeit, Konzentrationsschwäche usw. Dann weiß der Hausarzt, das ist ein seelisches Leiden und überweist an den Facharzt, den Psychiater. Er kann die Symptome genau einordnen und eine Diagnose erstellen. Dann geht es im Gespräch um die passende Therapie, sowohl die medikamentöse, als auch die Verhaltenstherapie. Für das Erste schreibt der Facharzt ein Rezept aus und für das Zweite gibt es eine Empfehlung an einen Psychotherapeuten. Oft haben sie ihre Praxen dicht beieinander, der Psychiater und die Therapeuten. Da kann man sich dann direkt mit der Empfehlung vom Arzt beim Therapeuten vorstellen. So ergibt sich die Chance zeitnah einen Termin zu bekommen. So greifen die Zahnräder vom Hausarzt über den Psychiater bis zum Therapeuten ineinander, wenn es darum geht die psychische Störung zu behandeln. Wichtig im Kontakt mit dem Arzt ist anhand der Symptome einzusehen, dass ein seelisches Leiden vorliegt.

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Prof. Dr. med. Thomas Hillemacher
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