Hey Leute,
Das wird jetzt klingen wie eine Ausrede, aber ich bin hier auf der Suche nach einer Lösung für das Problem meiner Mitbewohnerin.
Sie hat ein paar gesundheitliche Beschwerden wofür man theoretisch mehrere Test machen müsste, die allerdings viel mit Spritzen zu tun hat, die bei ihr Panikattacken auslösen. Sie steigert sich dabei so rein, dass sie am Ende weinend in ihrem Zimmer sitzt und mit niemandem mehr spricht. Alle Lösungsvorschläge die man ihr macht werden ausgeschlagen. Im Notfall kann man sie nicht mal in die Notaufnahme bringen, weil sie überzeugt davon ist man würde ihr etwas spritzen.
Meine Frage ist nur ob es irgendeine Möglichkeit außer der Verhaltenstherapie und Hypnose gibt um ihr zu helfen.
Ich danke schonmal fürs lesen

29.08.2019 19:11 • 30.08.2019 #1


1 Antworten ↓

prodomo81
Konfrontationstherapie...bei solchen spezifischen Phobien ist das wohl mit das Beste?! Kauft ihr mal ne Spritze und Kanüle zum "rumspielen" daheim.
Vor was hat sie denn da genau Angst? Schnerzen? Medikamente einbringen?Folgen? ...

30.08.2019 08:11 • #2





Prof. Dr. Borwin Bandelow