Aber weltweit und langfristig wird es leider so werden.
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#301
P
Pilongo Gast
Beim Thema Naturschutz hat der Mensch eines noch nicht so ganz verstanden: Viele denken wir müssten die Natur und Umwelt der bedrohten Tierarten wegen schützen. Richtig ist aber, dass wir die Natur auch um unserer selbst Willen schützen müssen. Wir leben auf einem Planeten an dessen Bedingungen wir perfekt angepasst sind. Entsteht ein Ungleichgewicht, sind es nicht mehr die bedrohten Arten um die wir uns Sorgen machen müssen, sondern schlicht und ergreifend wir selbst Nur leider verstehen das viele Menschen nicht. Unser Physik-Lehrer hat immer gesagt: Das Paradies gibt's nicht irgendwo im Himmel, das Paradies haben wir schon, und es ist unsere Erde.
Aber mittlerweile ist Umweltschutz und Öko zum Glück so langsam dabei "cool" zu werden was wohl das Beste ist was der Menschheit passieren kann. Weil was cool ist wenigstens mehr mitmachen.
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#302
A
Spinnenphobie Symptome bekämpfen - Ursachen finden
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B
Beobachter Mitglied
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Hallo Pilongo
Sehr richtig erkannt.
Ein ganz einfaches Beispiel, welches jeder verstehen sollte:
Durch Pestizide und andere Umweltgifte (eigentlich ja "Menschengifte") haben wir derzeit weltweit ein grosses Bienensterben. Ohne Bienen keine Bestäubung, ohne Bestäubung keine Fortpflanzung, ohne Fortpflanzung bald kein Getreide, kein Obst, kein Gemüse ... ... und natürlich Mangels Tierfutter auch kein Fleisch mehr, weltweiter Hungertod nahezu aller Arten, natürlich auch des Menschen.
Denket bevor ihr Tut, Der Beobachter
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#303
C
Chaosfee Gast
da gibts nichts mehr zu retten.....
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#304
B
Beobachter Mitglied
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Positiv denken liebe Chaosfee,
die Natur hat so etwas wie eine Selbstregulierungsprogramm.
Zumindest hat sich in den letzten 3,5 Milliarden Jahren das Leben auf der Erde noch niemals von "Schädlingen" völlig vergraulen lassen.
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#305
C
Chaosfee Gast
Ich denk doch immer positiv... verschliesse aber dennoch meine Augen nicht vor dem was ich so negatives sehe in der Welt
Ändern kann man eh nichts, nur das beste draus machen....
Dir einen schönen Tag
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#306
B
Beobachter Mitglied
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Das "Negative" sehr gut beobachten ... Daraus achtsam etwas lernen ... Und damit die Zukunft positiv gestalten ...
Dir auch einen wunderschönen Tag, Der Beobachter
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#307
S
sometimes_happy Mitglied
27
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Hallo
Ich glaube, ich bin auf einem wirklich guten Weg! Krabbel wohnt immer noch bei uns, wird mittlerweile sogar gefüttert und wächst und gedeiht
Ich hatte mehrere Erfolgserlebnisse! Ich erschrecke nicht mehr, wenn irgendwo eine kleine Spinne hockt, ich SCHLAFE sogar unter einer. Japp, ich bin so stolz auf mich!!
Heute ging ich noch nen Schritt weiter, ins Zoofachgeschäft. Ich hing außen am Glas und die Vogelspinne innen. Uns trennten nur cm. Das hätte ich niemals für möglich gehalten!!
Der nächste Schritt ist, ein solches Tier auf die Hand zu nehmen. Wenn ich DAS geschafft hab, haut mich nix mehr so schnell um
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#308
C
Chaosfee Gast
Schön das Du so mutig bist....
Eine Vogelspinne ist voll plüschig wenn man die berührt...
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#309
S
sometimes_happy Mitglied
27
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ich weiß nicht ob das so mutig ist. Ich habe einfach beschlossen, mich mit sämtlichen Ängsten auseinanderzusetzen
Äh..schmusen wollte ich eigentlich nicht damit
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#310
Fantasy Mitglied
7261
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Zitat von Chaosfee:
Eine Vogelspinne ist voll plüschig wenn man die berührt...
Ich würd auch so gerne mal eine anfassen... Kennst du jemanden, der eine hat oder wo hast du mal eine angefasst?
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#311
C
Chaosfee Gast
Wir hatten mal 2 Stück....
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#312
Fantasy Mitglied
7261
7
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Interessant. Als eigenes Haustier müsste ich die jetzt nicht unbedingt haben, aber es würde mich doch schon reizen, mal eine anzufassen...
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#313
C
Chaosfee Gast
die sind ziemlich anspruchslos.....das ist der Vorteil...
versuchs doch mal in einer Zoohandlung
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#314
B
Beobachter Mitglied
11369
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Hallo sometimes_happy,
sehr schön wieder etwas von dir zu lesen, und dann auch gleich eine solche Erfolgsmeldung.
Also unter einer grösseren Spinne (z.B. sie an der Decke und ich im Bett darunter) hätte ich heute noch keine Ruhe.
PS Vogelspinnen (ich hatte mich da einmal etwas informiert):
Es gibt total anspruchslose und auch welche die fast richtig zutraulich zu Menschen werden. Es gibt aber auch Arten, die wild und unkontrollierbar bleiben.
Liebe Grüsse an alle, natürlich auch an Krabbel, Der Beobachter
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#315
L
lulilu Mitglied
23
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Möchte auch meine Angst erzählen:
Meine Angst ist sehr extrem und ich habe Angst, dass ich mal einen Herzinfarkt dadurch erleide, meine Mutter hatte sich früher auch gesorgt, wenn ich durch eine Spinne weggerannt war und mein ganzer Körper zitterte und mein Herz raste. Ich find komplett ALLE Spinnen ekelig, jede auf ihre art. das problem ist, nun wohne ich alleine. und nun ist das passiert, wovor ich mich die ganze zeit gefürchtet hatte. eine spinne in meiner wohnung. da diese grad ein saustall war, konnt ich keinen nachbarn fragen, ob er sie wegmacht. das fette ding saß am rand meiner dusche, ich erstarrte. mein zweites problem ist, ich liebe tiere über alles. meinem vater habe ich immer verboten spinnen zu töten, wenn er sie mir aus dem zimmer geholt hat. selbst mücken bring ich mit dem glas raus.
doch ich wusste, dass ich mich ihr nicht annähern konnte. doch ich wollte mich dazu bringen und beschloss, sie solange zu beobachten, bis ich den mumm dazu habe. doch dann lief sie los. verzweifelt rannte ich hin und her und dachte, never -wenn die mir beim duschen mal auf den kopf fällt, bin ich weg vom fenster oder wenn sie sich vermehrt. ich dachte, du kannst sie nur aufsaugen. das brach mir das herz. mit tränen in den augen aus schuldgefühl und panischer angst steuerte ich mit dem staubsaugerrohr auf sie zu und fing wieder an am ganzen körper zu zittern. egal wie mit den tieren in berührung zu kommen, es macht mich wahnsinnig.
bei ganz kleinen, die niedlich sind und sich nicht seilen, habe ich mich schon überwunden ein glas drüber zu tun und sie rauszubringen. dabei hab ich aber nie den unterlagenboden halten können. ich hab die unterlage druntergeschoben und dann aufs glas gedrückt und an der unterlage gezogen, bis zur tür und dann bis 3 gezählt und das glas dann blitzschnell über den türrahmen, glas abgelegt, tür zugehauen. als ich postbotin war, hatte ich immer einen dicken stock auf dem gepäckträger und damit bin ich bei allen einfahrten durchgelaufen, wo büsche dichter aneinander waren. ein haus war so ekelhaft, da waren im sommer bis zu 10 melonenspinnen vernetzt zwischen den büschen, so dass ich einmal die nachbarn des hauses aus dem haus klingelte, ob sie einen besen für mich haben. mit diesem besen hab ich dann die spinnennetze beseitigt und bin den weg mit kapuze durch.
ich wünschte die angst zu verlieren, doch ich weiß 100 %, dass ich das nicht schaffen würde, selbst wenn ich es noch so wollte. eine zu sehen versetzt mich in starre, schüttelfrost und wenn sie mir begegnet, dann schrei, weine, renne und zitter ich. meine beste freundin ist genauso. einmal auf einer landstraße seilte sich eine zwischen uns ab. sie machte eine vollbremsung und in 3 sekunden standen wir auf der straße. das ist nicht mehr normal und lebensgefährlich. würd echt gern wissen, ob es echt von der urzeit herkommt und wie das dann möglich ist, dass wenn man es nicht vererbt, dass man das dann noch haben kann. wie die instinkte so in einem noch drin sein können. meine mutter findet es zwar auch alles andere als lustig, wenn ihr eine begegnet, doch sie traut sich eine spinne auf einen staubwedel laufen zu lassen und sie so rauszutransportieren. bei mir würde der staubwedel sobald die spinne diesen betritt gen himmel fliegen.
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#316
P
Petty77 Mitglied
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Ich habe seit meiner Kindheit Angst vor Spinnen . Jetzt habe ich gelesen, dass man die Spinnenphobie sowohl mit Medikamenten als auch durch eine Behandlung bekämpfen kann. Welche Medikamente würdet ihr mir da am besten empfehlen? Wie habt ihr eure Phobie bekämpft - durch Medikamente oder Behandlung?
Bei einer reinen Spinnenphobie, wenn es sonst keine lebensbeeinträchtigende Ängste gibt, solltest du von dem Gedanken an Medikamente dringenst absehen.
Eine Spinenphobie kann man abbauen, indem man sich langsam mit diesen Tierchen konfrontiert, sie anfangs mit Abstand beobachtet, und dann zunehmend seine Ängste verliert.