Wortnadel
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Hallo miteinander,
Ich bräuchte mal liebend gerne ne Sichtweise von anderen zu einem Gespräch, das ich heute hatte.
Zunächst erstmal sollte ich besser bisschen ausholen, für ein besseren Überblick. Dank der Eingliederungshilfe habe ich eine qualifizierte Assistentin, die mich zum Erreichen meiner persönlichen Ziele unterstützt. Eins davon ist ein soziales Umfeld aufzubauen, was auch mit meinem Gespräch zu tun hatte. Wichtig noch: ich habe schon fast mein ganzes Leben eine soziale Angst aufgrund von traumatischen Erfahrungen, die leider noch nicht aufgelöst wurden.
Ich bin seit längerem in einer Puzzle Gruppe und ich wollte mich außerhalb der regelmäßigen Treffen mich mal woanders mit einigen Leuten zum Puzzeln treffen, aber ich habe mich bis heute nicht getraut das zu fragen. Als ich mit meiner Assistentin darüber sprach, kam auch mein Bedürfnis mich mit mindestens zwei Personen zu verabreden zum Thema. Ich empfinde es einfach noch zu stressig mich nur mit einer Person zu treffen anstatt in einer Gruppe. Nachdem ich dies aussprach, meinte sie, die Welt würde sich nicht an meinen Bedürfnissen anpassen. Ich empfand als sehr verletztend und nicht ernst genommen. Leider habe ich es nicht angesprochen, weil es mir noch sehr fällt auf die Schnelle zu reagieren. Aber ich möchte das wenigstens versuchen beim nächsten Treffen anzusprechen. Danach im Gespräch war ich nicht wirklich mehr bei mir und habe einen anderen Grund als Vorwand genannt. Nichtsdestotrotz habe ich mich dennoch mich getraut in die Puzzle Gruppe meine Frage zu stellen. Falls es doch nur zu einem 2er Treffen kommen sollte, möchte ich das schon offen kommunizieren, dass ich lieber mich in Gruppen treffen möchte. Das ist erstmal mein Gedanke.
Jedenfalls was denkt ihr? Ist dieser Wunsch von mir nachvollziehbar? Realistisch? Wie hättet ihr euch im Gespräch gefühlt?
Ich danke euch schon Mal, dass ich euch das mitteilen durfte.
Ich bräuchte mal liebend gerne ne Sichtweise von anderen zu einem Gespräch, das ich heute hatte.
Zunächst erstmal sollte ich besser bisschen ausholen, für ein besseren Überblick. Dank der Eingliederungshilfe habe ich eine qualifizierte Assistentin, die mich zum Erreichen meiner persönlichen Ziele unterstützt. Eins davon ist ein soziales Umfeld aufzubauen, was auch mit meinem Gespräch zu tun hatte. Wichtig noch: ich habe schon fast mein ganzes Leben eine soziale Angst aufgrund von traumatischen Erfahrungen, die leider noch nicht aufgelöst wurden.
Ich bin seit längerem in einer Puzzle Gruppe und ich wollte mich außerhalb der regelmäßigen Treffen mich mal woanders mit einigen Leuten zum Puzzeln treffen, aber ich habe mich bis heute nicht getraut das zu fragen. Als ich mit meiner Assistentin darüber sprach, kam auch mein Bedürfnis mich mit mindestens zwei Personen zu verabreden zum Thema. Ich empfinde es einfach noch zu stressig mich nur mit einer Person zu treffen anstatt in einer Gruppe. Nachdem ich dies aussprach, meinte sie, die Welt würde sich nicht an meinen Bedürfnissen anpassen. Ich empfand als sehr verletztend und nicht ernst genommen. Leider habe ich es nicht angesprochen, weil es mir noch sehr fällt auf die Schnelle zu reagieren. Aber ich möchte das wenigstens versuchen beim nächsten Treffen anzusprechen. Danach im Gespräch war ich nicht wirklich mehr bei mir und habe einen anderen Grund als Vorwand genannt. Nichtsdestotrotz habe ich mich dennoch mich getraut in die Puzzle Gruppe meine Frage zu stellen. Falls es doch nur zu einem 2er Treffen kommen sollte, möchte ich das schon offen kommunizieren, dass ich lieber mich in Gruppen treffen möchte. Das ist erstmal mein Gedanke.
Jedenfalls was denkt ihr? Ist dieser Wunsch von mir nachvollziehbar? Realistisch? Wie hättet ihr euch im Gespräch gefühlt?
Ich danke euch schon Mal, dass ich euch das mitteilen durfte.
• • 31.07.2026 #1
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