Hallo,

meine Schwiegermutter leitet seit längerer Zeit unter Reizdarm, Panikattacken und Depressionen. Nach umfangreichen organischen Untersuchungen (o.B.) wurde sie nun zum Psychiater überwiesen und erhielt von diesem Remergil. Die (1 Tbl. abends) nimmt sie nun seit ca. 4 Wochen. Aber (leider) nimmt sie davon nicht zu, wie die meisten im Forum beschreiben. Ihr ist es übel und der Durchfall nimmt kein Ende. Der Psychiater hat sie nun (abgebl. wegen nicht Zuständigkeit dieser Syptome) zur Hausärztin zurück überwiesen und gegen Übelkeit und Durchfall sollte sie erstmal Tavor nehmen (ist auch das einzige, was hilft; die nimmt sie schon seit längerem aber angebl. nur in geringen Mengen).
Die Hausärztin hat sie zur Magenspiegelung geschickt. Nach den ersten Befunden war diese i. O.
Hat irgendjemand auch Probleme solcher Art mit Remergil gemacht?

29.02.2004 10:44 • 01.03.2004 #1


1 Antworten ↓

Ja. Remergil geht auch auf die Leber und hatte meinen Durchfall verstärkt.
Wegen einer chron. Gastritis bekomme ich nur SolTab (Schmelztabletten davon)
Ev. hilft Ihr Imodeum (3x wöchentlich), höhere Dosis von Tavor /gegen Reizdarm oder Seroxat gegen Panick/Depri- oft stecken soziale Probleme und Streß hinter einem Reizdarm (Psychotherapie bzw. Lebensumstände checken).

01.03.2004 13:22 • #2





Dr. Reinhard Pichler