ein philosophieprofessor stand vor seinen studenten und hatte ein paar dinge vor sich liegen.als der unterricht begann,nahm er ein grosses leeres mayonnaiseglas und füllte es bis zum rand mit grossen steinen.anschliessend fragte er seine studenten,ob das glas voll sei. sie stimmten ihm zu. der professor nahm eine schachtel mit kieselsteinen,schüttete sie in das glas und schüttelte es leicht.die kieselsteine rollten natürlich in die zwischenräume der grösseren steine.dann fragte er seine studenten erneut,ob das glas jetzt voll sei. sie stimmten wieder zu und lachten. der professor seinerseits nahm eine schachtel mit sand und schüttete ihn in das glas.natürlich füllte der sand die letzten zwischenräume im glas aus. "nun",sagte der professor zu seinen studenten,"ich möchte,dass sie erkennen,dass dieses glas wie ihr leben ist". die steine sind die wichtigen dinge im leben:ihre familie,ihr partner,ihre gesundheit,ihre kinder-dinge,die-wenn alles andere wegfiele und nur sie übrigblieben-ihr leben immer noch erfüllen würde.die kieselsteine sind andere weniger wichtige dinge,wie z.b.ihre arbeit,ihre wohnung,ihr haus,oder ihr auto.der sand symbolisiert die ganz kleinen dinge im leben.wenn sie den sand zuerst in das glas füllen,bleibt kein raum für die kieselsteine oder die grossen steine.so ist es auch in ihrem leben:wenn sie all ihre energie für die kleinen dinge in ihrem leben aufwenden,haben sie für die grossen keine mehr.achten sie daher auf die wichtigen dinge.nehmen sie sich zeit für ihre kinder oder ihren partner und achten sie besonders auf ihre gesundheit.es wird noch genung zeit geben für haushalt,partys,arbeit usw.achten sie zuerst auf die grossen steine-sie sind es die wirklich zählen.der rest ist nur sand.glaubt ihr nicht auch,dass wir mit unserer einstellung zu viel energie auf den sand verschwenden,und die wirklich wichtigen dinge dabei aus den augen verlieren?also bei mir ist das wegen dieser phobie leider so,wie stehts mit euch?

11.01.2003 16:25 • 15.02.2003 #1


4 Antworten ↓


sehr schoene geschichte

15.01.2003 16:26 • #2


Die Geschichte oder besser: Diese Anregung zum intensiveren Nachdenken finde ich sehr schön!

Ich werde mir diesen Text ausdrucken und öfters durchlesen ... verinnerlichen!!

Es ist genial beschrieben!

31.01.2003 19:33 • #3


Finde ich auch absolut treffend. Auch ich verschwende sehr viel Energie für vermeintlich wichtige Dinge. Meine Ehe, meine Familie vernachlässige ich dadurch sehr. Doch wie soll man gegen diese häßlichen Gedanken um den "Sand" angehen? Mal gelingt es mir, doch meistens nicht.

02.02.2003 09:46 • #4


Ok, sorry, aber ich kanns mir nicht nehmen lassen. Ich kannte die Geschichte schon vorher, allerdings als Witz. Fühlt euch bitte nicht verarscht, ich leide selbst sehr unter sozialer Phobie...

also, die Geschichte geht noch weiter... nach der Vorlesung geht ein Student zur Professor und fragt: "So, und das Glas ist nun wirklich voll?". "Natürlich", antwortet der Professor. Da nimmt der Student eine Flasche B. aus seiner Tasche und schüttet diese in das Glas. Der Professor staunt... Da fragt der Student: "Und, was lernen wir daraus". Prof: "?!?". Student: "Egal, wie ausgefüllt Dein Leben auch sein mag, ein B. passt immer rein"

15.02.2003 22:24 • #5




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Dr. Reinhard Pichler