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Weiß jetzt cenau8, ob das Off- Topic ist. Immerhin könnte so was zu lesen ja Ängste etc.mindern.
Aber mal schauen, was da so kommt. Glaube, mir würde das echt was bringen..
Ruhig auch ganz kleine, auf den ersten Blick unwichtige Dinge erzählen.. Oder auch, wenn ihr nicht ganz sicher seid oder es schon vor langer Zeit passiert ist.

Her damit. Alles zählt.. bitte keine super gruseligen Sachen. Sonst bekomm ich noch mehr Schlafstörungen..(Und andere bestimmt auch..Also, bitte habt ein Herz für eure Mitmenschen )

28.08.2017 21:55 • 07.09.2017 #1


29 Antworten ↓


Schon bevor ich beginne zu schreiben , krieg ich Pipi in die Augen , obwohl es so belanglos erscheint .
Im Mai - Sommertag , eigentlich gings mir seit Tagen nicht gut - lud mich meine Tochter ins Eiscafé ein .
Wir saßen draußen , drei Tische weiter zwei richtig alte Damen , mit Rollator .
Meine Tochter und ich wir unterhielten uns angeregt , es wurde immer fröhlicher , immer witziger .
Es wurde gelacht .
Nach einer langen Weile sah ich , wie sich eine der alten Damen aus ihrem Stuhl emporwuchtete , ihren Rollator zur Hand nahm und straight aber mühevoll auf uns zukam . Innerlich duckte ich mich schon weg .
Als sie dann an unserem Tisch stand , sagte sie :
Meine Freundin und ich , wir sind so froh und glücklich , dass wir heute hier sind und Ihr Lachen hören dürfen . Sie haben das herrlichste und fröhlichste Lachen der Welt .
Dann drehte sie sich um und schlurfte wieder zu ihrem Tisch .
Uns beiden fiel alles aus dem Gesicht und mir stiegen die Tränchen in die Augen .
Ich denke, ich habe aus dieser kurzen Szene noch zwei drei Wochen lang Kraft geschöpft .

29.08.2017 12:28 • x 1 #2



Wer hatte sie Hoffnungsvolle, übersinnliche Erlebnisse

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Schlaflose
Was ist daran jetzt übersinnlich?

29.08.2017 15:54 • x 2 #3


Zitat von Schlaflose:
Was ist daran jetzt übersinnlich?


Guckst du Thema/Überschrift des Threads ?
Da steht auch was von hoffnungsvoll .
Nicht gelesen ?
Weiterführend steht noch etwas , nämlich : Ruhig auch ganz kleine, auf den ersten Blick unwichtige Dinge erzählen..
Auch nicht gelesen ?

29.08.2017 17:35 • x 1 #4


Dubist
Was ist übersinnlich? Nicht jeder wird die Engel usw. sehen dürfen. Das ist nicht allen Menschen beschieden.
Es gibt sie die Zeichen und Wunder, die übersinnlichen Erlebnisse für die fragende und verzeifelte Seele.
Doch wenn überhaupt nur wenigen Menschen sollte sie diese Dinge weitererzählen. Es sind besondere Geschenke, des Trostes, des Beistandes, der Vorbereitung und der Festigung des Glaubens.

Das aussergesetzliche kann nicht verstanden werden, das Zeichen eines echten Wunders.

29.08.2017 17:44 • #5


Schlaflose
Zitat von Rosalie48:

Guckst du Thema/Überschrift des Threads ?
Da steht auch was von hoffnungsvoll .
Nicht gelesen ?
Weiterführend steht noch etwas , nämlich : Ruhig auch ganz kleine, auf den ersten Blick unwichtige Dinge erzählen..
Auch nicht gelesen ?


Im Thema steht: Wer hatte hoffnungsvolle, übersinnliche Erlebnisse. Das liest sich: hoffnungsvoll UND übersinnlich. Nicht hoffnungsvoll ODER übersinnlich.

Die Bedeutung von Zeichensetzung müsste man kennen

30.08.2017 06:15 • x 3 #6


Ja , kreuzteufelnochmal , dann lies doch meine Beiträge nicht , wenn sie dir nicht in deinen Kram passen .
Oder bist du nur zum Meckern in diesem Thread gelandet ?
Möglicherweise gehört das ja zu deinen ganz persönlichen übersinnlichen Erlebnissen ?

30.08.2017 08:19 • x 1 #7


Huuups! Bitte nicht streiten!
Also, ich meinte ursprünglich schon nur ausschließlich Übersinnliches , das hat Schlaflose schon richtig verstanden..(mit hoffnungsvoll war gemeint, dass es eben Hoffnung machen soll, auf Was weiß ich, Existenz der Seele, Leben nach dem Tod etc. Und eben nicht irgendwas gruseliges, das manche vielleicht in den falschen Hals bekommen und dann nicht mehr schlafen können)

Aber war vielleicht auch nicht sehr eindeutig ausgedrückt. Und vorallem nicht schlimm. Finde die Geschichte von dir, Rosalie48, sehr schön und kann verstehen, dass du einige Zeit draußen geschöpft hast. Und danke, dass du sie mit uns geteilt hast!

Indirekt ist es vielleicht auch was übersinnliches, da es zeigt, wie wichtig positive Vibes sind und das Gute, egal in welcher Form. Und dass es im Leben darum geht und wir nicht grundlos hier sind, und damit wieder rum Hinweise auf eine Existenz von Gott/einer guten , höheren Macht/Schöpfer..

30.08.2017 10:07 • #8


Moin
Es ist für mich aus diesem Grunde übersinnlich , weil ich am Vormittag dieses Tages bei einer Kollegin war und mich während unseres Gespräches so ganz nebenbei folgendermaßen geäußert hatte : Hast du auch nur ansatzweise eine Ahnung , wie sehr ich mich immer noch nach einer Mutter sehne , die mir auch mal eine positive Rückmeldung gibt - egal , wofür ? ?
Keine drei Stunden später tauchte wie aus dem Nichts diese Frau auf , die vom Alter her durchaus meine Mutter hätte sein können .
Ich schätze mal , genau das ist der Grund , weshalb mich dieses Erlebnis so berührt hat .

30.08.2017 10:17 • x 1 #9


suekre
In der Nacht vor dem Tag, an dem mein Vater starb, hab' ich von ihm geträumt: Er war jünger, quicklebendig, völlig gesund, hatte volle Haare, war überhaupt nicht mehr ausgemergelt und konnte auch wieder laufen. Es ging ihm richtig gut! Wir sind einfach schweigend rumgelaufen und irgendwann ging er dann weg, hat sich aber auf seinem Weg noch mal zu mir umgedreht und mir zugewunken und ganz warm dabei gelächelt.

Dann bin ich aufgewacht. Ich fühlte mich ganz zufrieden, ruhig und auch erleichtert. Mein Blick zum Wecker sagte 5:00 Uhr.

Um ca. 5:00 morgens ist er gestorben.

Das mag einer glauben oder nicht. Ich würde es wohl selber nicht tun, wenn ich es nicht wirklich so erlebt hätte. Sowas abgefahrenes ist mir weder davor noch danach passiert. Ich hab's unter Abschied verbucht.

30.08.2017 10:22 • x 2 #10


Das kann sein.. dass sie zu dirgeschickt wurde, Rosalie..
Jetzt bekomme ich auch Gänsehaut . Auf jeden Fall ein schönes Erlebnis...!
Ich werde auch später noch eigene Erfahrungen schreiben, wenn ich mehr Zeit habe..

30.08.2017 10:24 • #11


Zitat von Waldmeisterin:
Das kann sein.. dass sie zu dirgeschickt wurde, Rosalie..
Jetzt bekomme ich auch Gänsehaut . Auf jeden Fall ein schönes Erlebnis...!
Ich werde auch später noch eigene Erfahrungen schreiben, wenn ich mehr Zeit habe..


Ich bin eher nicht so der Typ, der für Engel oder sonstige übersinnliche Phänomene zuständig ist . Aber ich glaube an Zufälle . Und das war einer . Vom Aussehen her war diese alte Frau sogar zusätzlich noch jemand , der haargenau so aussieht , wie ich mir eine Mutter immer vorgestellt hatte . Nicht verhärmt , nicht sichtbar depressiv , nicht verbittert - einfach nur gütig und liebevoll.
Obendrein noch außerordentlich und auffallend geschmackvoll gekleidet .
Am liebsten hätte ich sie adoptiert .

30.08.2017 10:37 • #12


Langsam werde ich etwas nachdenklich .
Diese alte Dame war ganz in Weiß .
Von oben bis unten .
Schickes Oberteil , schicke Hose ( weiße Jeans ! ! ! ) , weiße Schuhe , weißes Haar .
Meine Tochter sagte noch : Die Frau sieht irgendwie aus als käme sie aus einer anderen Welt .

30.08.2017 10:49 • #13


Zitat von Rosalie48:
Ich bin eher nicht so der Typ, der für Engel oder sonstige übersinnliche Phänomene zuständig ist . Aber ich glaube an Zufälle . Und das war einer . Vom Aussehen her war diese alte Frau sogar zusätzlich noch jemand , der haargenau so aussieht , wie ich mir eine Mutter immer vorgestellt hatte . Nicht verhärmt , nicht sichtbar depressiv , nicht verbittert - einfach nur gütig und liebevoll.
Obendrein noch außerordentlich und auffallend geschmackvoll gekleidet .
Am liebsten hätte ich sie adoptiert .


Liebe Rosalie,

deine kleine Geschichte hat mir sehr berührt.

Ich fühlte mich von meiner eigenen Mutter nie wirklich geliebt und habe sie oft als hinterhältig und verlogen erlebt.
Heute ist sie so, wie du deine eigene Mutter beschreibst: verhärmt, depressiv und sich in Selbstmitleid badend.

Noch immer sehne ich mich nach einer gütigen und liebevollen Mutter, die mich uneingeschränkt liebt und wie ein Fels in der Brandung zu mir steht.

Ich kann deshalb sehr gut nachempfinden, was das Erscheinen dieser Dame in weiß mit dir gemacht hat.

07.09.2017 09:39 • #14


Oh die Mutter..gerade ganz aktuell auch wieder, immer noch, immer wieder Thema.

Diese gütige, liebevolle Mutter vermisse ich auch schmerzlich,schon so lange ich lebe.

Meine Idee ist, zu mir selbst liebevoll und gütig zu sein, aber es ist immer nur ein kurzer bewusster Versuch,der gleich wieder zerrinnt. Warum ist das so schwer? Warum sitzt diese eiskalte,verbittert verhärmte , egomanische , reuelose grausame Mutter bloß wie ein tiefer Stachel in mir?


Bekommt man das denn nie raus?

Habt ihr eigentlich noch Kontakt zu eurer Mutter?

07.09.2017 09:53 • #15


Guten Tag , ihr Zwei da über mir

ich hatte dieser Tage eine sehr unerfreuliche Diskussion mit einer Frau , die ihre Mutter auch als bösartig , strafend , verbittert , rigide und schrecklich erleben musste .
Im Laufe eben jener Diskussion ( es war von Seiten der anderen Frau aus eher ein Kampf) gab ich zu bedenken , dass z.B. meine Mutter ihre ureigenste Vorgeschichte mit sich herumschleppt .
Meine Mutter gehörte zur Kriegsgeneration . Sie war im Krieg alleine , musste sich dazu um ihre jüngeren Geschwister kümmern ( weil die eigene Mutter ihrer Wege gegangen ist) , meine Mutter saß als 13/14/15jährige im Luftschutzkeller unter fremden Menschen , draußen fielen die Bomben , im Arm hatte sie ihre jüngeren Geschwister .
Eine Heranwachsende , die selbst Schutz benötigt , muss stattdessen ihre jüngeren Geschwister beschützen .
Ich möchte mir nicht vorstellen müssen , was das mit einer Heranwachsenden macht . Das sind Traumata ohne Ende . Traumata , die von niemandem sonderlich beachtet , geschweige denn als solche erkannt wurden und erst recht nicht behandelt . Sowas wie PTBS war damals nicht bekannt .
Meine Bedenken wurden von der Frau wütend zur Seite gewischt . Mit dem Ausspruch : Dein Verständnis ist völlig unangebracht , ich bleibe dabei , meine Mutter ist einfach nur von Haus aus eine extrem bösartige Frau!.
Ich hingegen bin da nicht so rigoros .
Ich akzeptiere das Verhalten meiner Mutter nicht , ahne aber , dass auch sie nur ein Mensch war , der sein Päckchen mit sich herumgeschleppt hat und teilweise nicht anders konnte .
(Sie war manisch-depressiv , heute nennt man das bipolar)
Man kann auf Traumata völlig anders re-agieren .
Die Einen werden gütig , im Sinne von Ich habe Schreckliches erlebt , ich möchte das nicht an die nächste Generation weitergeben .
Die Anderen toben ihre erlittenen Schmerzen und Schrecken aus , indem sie es ungefiltert weitergeben .
Möglicherweise war die Frau in Weiß jemand , der Ersteres leben kann.
Meine Mutter lebte eher die zweite Variation .
Ich habe mir für mich selbst vorgenommen , mir die schönen Momente mit meiner Mutter herauszupicken .
Die es auch gab .
In ihren Hochphasen war sie gütig , mitfühlend und fürsorglich , frei , offen und sogar humorvoll.
Wenn sich aber der dunkle Schleier der Vergangenheit über ihre Seele legte , war ich die Erste , die davon getroffen wurde .
Weil Mütter nun mal existenziell wichtig sind für uns als Kinder , wirken sich solche Schrecken erregenden Gemütszustände doppelt schlimm auf uns aus .
Wir als Kinder saugen das auf , wir haben das im Blut , im Körper und im Kopf .
Und das geht da auch nicht mehr raus .
Wir können es nur eindämmen , wenn es kommt .
Wenn ich spüre , dass diese unheilvolle Flut der Vergangenheit auf mich zurollt , dann baue ich mir bildlich gesprochen einen Damm , um so zu verhindern , dass mich diese Wellen überrollen .
Hinter diesem Damm beschäftige ich mich mit dem Schönen , das ich auch erlebt habe und heute noch erlebe .
Hinter diesem Damm gibt es nun auch diese Frau in Weiß .
Das beruhigt mich .

07.09.2017 10:35 • #16


Klar hat jeder sein Päckchen zu tragen. Meine Mutter hat sicher auch Traumata erlitten.

Hat man denn überhaupt die Wahl, das schlechte ungefiltert weiterzugeben,oder es besser zu machen ?

Was mich an meiner Mutter wütend macht, ist das Verleugnen, mir zu unterstellen, viele Dinge wären gar nicht passiert ( nein...ihr Ehemann war ja NIE gewalttätig)..daß sie diesen Gewalttäter in Schutz nimmt, und mich dem ganzen hilflos ausgesetzt hat. Das ist für mich reine Bösartigkeit. Es ging zwar kaum um Gewalt an mir von ihm, aber die Mutter n
zusammengeschlagen am Boden liegen sehen ist auch nicht gerade toll.

Sie hielt und hält immer noch zu ihm..alle anderen sind böse, selbst die Kinder.

Hat man überhaupt die Wahl, es besser zu machen?

Ich bemühe mich täglich, es besser zu machen. Trotz Traumata. Was können denn meine Kinder für den Mist? Nichts.

Was habe ich, das meiner Mutter fehlt..zu diesem Tun? Zu diesem Fühlen?

07.09.2017 10:43 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Zitat von lechatnoir:
Klar hat jeder sein Päckchen zu tragen. Meine Mutter hat sicher auch Traumata erlitten.

Hat man denn überhaupt die Wahl, das schlechte ungefiltert weiterzugeben,oder es besser zu machen ?

Was mich an meiner Mutter wütend macht, ist das Verleugnen, mir zu unterstellen, viele Dinge wären gar nicht passiert ( nein...ihr Ehemann war ja NIE gewalttätig)..daß sie diesen Gewalttäter in Schutz nimmt, und mich dem ganzen hilflos ausgesetzt hat. Das ist für mich reine Bösartigkeit. Es ging zwar kaum um Gewalt an mir von ihm, aber die Mutter n
zusammengeschlagen am Boden liegen sehen ist auch nicht gerade toll.

Sie hielt und hält immer noch zu ihm..alle anderen sind böse, selbst die Kinder.

Hat man überhaupt die Wahl, es besser zu machen?

Ich bemühe mich täglich, es besser zu machen. Trotz Traumata. Was können denn meine Kinder für den Mist? Nichts.

Was habe ich, das meiner Mutter fehlt..zu diesem Tun? Zu diesem Fühlen?


Ich kann dich gut verstehen .
Was mich an meiner Mutter wütend macht, ist das Verleugnen, mir zu unterstellen, viele Dinge wären gar nicht passiert ( nein...ihr Ehemann war ja NIE gewalttätig)..daß sie diesen Gewalttäter in Schutz nimmt, und mich dem ganzen hilflos ausgesetzt hat. Das ist für mich reine Bösartigkeit. Es ging zwar kaum um Gewalt an mir von ihm, aber die Mutter n
zusammengeschlagen am Boden liegen sehen ist auch nicht gerade toll.

Mir ist das so ähnlich widerfahren .
Aber auch das sehe ich nicht nur als Bösartigkeit .
Für mich persönlich ist es die vollkommene Unfähigkeit auf eigenen Beinen stehen zu wollen , dem *beep* die Grenzen aufzuzeigen UND in Kauf zu nehmen sich von eben jenem *beep* trennen zu wollen .
Frei nach dem Motto : Wenn ich gehe , hab´ ich gar nix mehr , also bleibe ich lieber und verleugne .
Mich selbst und mein Kind .
Das nennt man gemeinhin Abhängigkeit .

Das *beep* wird ersetzt mit B..ast...ard .

07.09.2017 11:01 • #18


Meine Mutter - selbst ein Missbrauchsopfer - hat glatt verleugnet , dass mir mein Vater zu nahe getreten ist .
Zu nahe getreten in einer schw..eini..schen Art und Weise .
(Deine Mutter ist gerade nicht da , da könnten wir beide doch mal....)
Ich habe ihr das erzählt , sie hat es zur Seite geschoben mit den Worten : Das bildest du dir bestimmt nur ein .
Nachdem mein Vater gestorben war , habe ich sie darauf noch einmal angesprochen .
Ihre Worte (wütend und gereizt ) : Tja! Mein Gott! Was hätte ich denn machen sollen ? Wir beide hätten doch auf der Straße gesessen , wenn ich das angesprochen hätte . Wäre es DAS wert gewesen?!
Kurz darauf bekam sie ihren ersten Schlaganfall.
Der zweite verlief dann tödlich .

07.09.2017 11:51 • #19


Kurz darauf bekam sie ihren ersten Schlaganfall.
Der zweite verlief dann tödlich .

Tja...war das etwa Karma?

Ich hasse diesen Ausdruck zwar...aber...

Der Mann meiner Mutter hat mir auch geschadet..aber anders. Ich soll alles vergessen...ihm vergeben....

Klar ist das totale Abhängigkeit....in Verbindung mit extrem narzisstisch gestörten Zügen. Denn eine Trennung hätte auch im Fall deiner Mutter bedeutet SCHEITERN ...wie stehe ICH vor anderen da.....und DAS stand weit vor unserem Wohl.

Widerwärtig.

Lieber hätte ich unter der Brücke gelebt...oder im Kinderheim.

07.09.2017 12:41 • #20



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