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B

Binblossich
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Zum Beispiel grosser Lotto Gewinn, würdet ihr noch was Arbeiten oder euch ins Privatleben zurückziehen, und nichts mehr tun und euch darauf ausruhen.
Der grösste Luxus wäre für mich den ganzen Druck nicht mehr ausgesetzt zu sein.

26.09.2018 x 1 #1


52 Antworten ↓
Daisho

Daisho
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Zitat von kalina:
Es ging in diesem Thread ja um ein "Vermögen" und nicht um "ausreichend finanzielle Mittel um zu Überleben".

Absolut Ja!
Nur definiert jeder von uns - wie man auch hier sieht - "Vermögen" oder "Reichtum" anders. Für den Einen ist es, a la Dagobert Duck im eigenen Geldspeicher "schwimmen" zu gehen, für den Nächsten mit kiloweise Gold und Diamanten behängt auf Vernissage oder ... zu flanieren. Für den Übernächsten (z.B. mich) ist 'Reichtum', beruflich und privat ohne finanzielle Sorgen nach seinen Vorstellungen leben zu können.
Zitat von kalina:
Ständige Geldsorgen und nicht das Nötige zum Überleben zu haben ist natürlich auch belastend. Dennoch wäre mir persönlich "arm aber glücklich" lieber als "schwer reich und unglücklich".

Meiner Vorstellung nach widerspricht sich aber "arm aber glücklich". Wenn ich mir tagtäglich Gedanken machen muss, wie die nächste Miete, etc. zu zahlen, kann ich in meiner Vorstellung nach nicht glücklich sein. Und, läuft nicht gerade der "Arme" ebenso wie derjenige, welcher dem Geld nachläuft Gefahr "seine Seele zu verkaufen"?

In Einem scheinen wir uns aber einig zu sein: Geld wird in unserer Gesellschaft sehr hoch gehalten. Ihm wird ein Wert gegeben, den es nicht erfüllen kann. Letztlich ist es nur Mittel zum Zweck, nicht anders als das Toilettenpapier, welches wir nutzen um einen sauberen Hintern zu haben. ( Twisted Evil ) Allein die Vorstellung, auf dem WC vergeblich zum Toilettenpapierspender zu greifen, würde in mir schon Unruhe auslösen. Stehe ich damit alleine? Wink

Zitat von Uropanoel:
Geld, kann meine Krankheit auch nicht erleichtern, würde mich Höstens ärgern, das ich mit dem ganzen Geld nix mehr anfangen kann, also für mich Persönlich.

Das letzte Hemd hat keine Taschen, sagt man. Aber warum sollte man sich ärgern, dass man nix mitnehmen kann? Kann mir doch eigentlich egal sein, was mit meinem Zeug nach dem Ableben passiert, oder? Dem Atheisten ist es eh egal, für den Religiösen ist gesorgt. Ich kann, könnte nur dafür sorgen, dass mein Nachlass irgend jemanden meiner Lieben einen positiven Schub gibt. Ist doch auch etwas, nicht wahr?

Und, das Geld als Solches deine Erkrankung nicht erleichtern kann, da bin ich bei dir. Als Mittel zum Zweck richtig eingesetzt kann es das aber bewirken. Beispiele hat Boomerine ja schon genannt.
Auch kann ich mir vorstellen, wenn du dir eine Freude machen könntest - z. B. einen Musicalbesuch, deinen Lieben ein tolles Essen zaubern, oder... - das du damit dein Leben und Erleben deutlich aufwerten und damit letztlich auch deine Erkrankung gefühlt erleichtern kannst. Oder sehe ich das so falsch?

26.09.2018 01:45 • x 2 #53


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A


Wenn ihr auf einmal sehr viel Geld hättet

x 3


JollyJack

JollyJack
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Zitat von Daisho:

Betreff des Beitrags: Re Wenn ihr auf einmal sehr viel Geld hättet Mit Zitat antworten
Uropanoel hat geschrieben:
Cati, bei so viel knete, lassen wir uns im Weltall bestatten. kichern


Very Happy Da könnte es mit den 1-2 Mio (Jolly Jack) bereits deutlich eng werden.... Very Happy

Da doch lieber leben!


Genau.

Zitat von kalina:
Es ging in diesem Thread ja um ein "Vermögen" und nicht um "ausreichend finanzielle Mittel um zu Überleben".


Das ist ein riesengroßer Unterschied. Danke (Hervorhebungen jeweils durch mich!). Daumen hoch

Um es zu verdeutlichen: Wenn ich an dermaßen viel Geld kommen würde, dass mir alles(!) egal sein kann, dann regel' ich meine Beerdigung auf das Nötigste runter und lass' es mir und meinen Lieben so gut wie nur irgendwie gehen, solange ich noch atme. Und für meine Lieben noch darüber hinaus, aber garantiert nicht irgendeinem Bestatter.... Very Happy Wink

Cheers!

JJ

24.09.2018 21:19 • x 2 #47


Zum Beitrag im Thema ↓


E
Klar würde ich noch arbeiten. Allerdings vermutlich einen völlig brotlosen Job der mir einfach spass macht denn auf den Verdienst kommt es ja dann nicht mehr an.

x 2 #2


Eism0nd
Ohne Arbeit wäre mir das Leben zu langweilig. Außerdem hätte man sonst ja nichts mehr um sich zu beklagen.
Aber ich würde evtl. die Arbeitszeit reduzieren und etwas in den Naturschutz stecken da wir den Planeten an einigen Stellen schon genug ausgebeutet haben. Außerdem ist eine kleine Hütte im Wald mit einem kleinen Bach auch was feines.

#3


Schlaflose
Ich würde definitiv nicht mehr arbeiten. Für mich arbeiten immer ein Horror und ich habe es nur gemacht, um meinen Lebensunterhalt zu verdienen.

x 4 #4


P
Mit der Familie so gut es geht autark leben, auf einem schönen Hof; da fällt genung Arbeit an.
Und ein bisschen was an den Tierschutz spenden.

x 2 #5


kopfloseshuhn
Ich würde weiter brotlose Kunst machen aber mit vieeeeel besseren equipment Smile

Da ich in Rente bin stellt sich die Frage nach dem arbeiten eh nicht aber egal....hätt hätt hätt

x 2 #6


guteFee
Zitat von Schlaflose:
Ich würde definitiv nicht mehr arbeiten. Für mich arbeiten immer ein Horror und ich habe es nur gemacht, um meinen Lebensunterhalt zu verdienen



Das ist ja mal eine ehrliche Antwort!
Und nein, auch ich würde nicht mehr mitten in der Nacht aufstehen um Menschen zu treffen, die ich nicht mag!

Morgen geht's zur Lotto Bude!

x 2 #7


M
Zitat von guteFee:
Das ist ja mal eine ehrliche Antwort!
Und nein, auch ich würde nicht mehr mitten in der Nacht aufstehen um Menschen zu treffen, die ich nicht mag!

Was arbeitest Du den?

x 1 #8


kl-Schnecke
Ein Mini-Job würde ich wohl noch machen wollen, ansonsten viel Reisen

x 1 #9


JollyJack
Zitat von Emelieerdbeer:
Klar würde ich noch arbeiten. Allerdings vermutlich einen völlig brotlosen Job der mir einfach spass macht denn auf den Verdienst kommt es ja dann nicht mehr an.


Genau meine Meinung! Daumen hoch

Irgendwie muss man sich beschäftigen, sonst wird man träge, finde ich....Warum nicht einfach was Gutes tun, wenn man das Glück hat, nicht mehr aufs Kohlescheffeln angewiesen zu sein? Ich könnte mir eine ehrenamtliche Arbeit gut vorstellen. Zum Feierabend dann bitte aber trotzdem Champagner Wink (obwohl das wahrscheinlich auch ganz schnell todöde wird....).

Liebe Grüße,

JJ

PS:
Zitat von kl Schnecke:
ansonsten viel Reisen

Stimmt, aber sowatt von! Daumen hoch

x 2 #10


F
Hallo,

arbeiten ja, aber so das es mir gut geht dabei. Würde auch gerne was für andere Menschen tun (mach ich ja auch manchmal...) Würde meine Zähne völlig i. O. bringen lassen und auch so mehr was im Interesse meiner Gesundheit tun. Mal in Urlaub fahren, ans Meer. (mit der ganzen Familie) oder auch mal in Winterurlaub. Smile

LG Finja

#11


guteFee
Zitat von mamamia75:
Was arbeitest Du den?


In eine Fertigungsfirma.. Da muss man alles machen.
Was machst Du?

x 1 #12


E
Carlo, Cok*xx, N***en!

Ne, garantiert mit dem Arbeiten aufhören (aber sowas von!) und evtl. YT aufkaufen, weltweite Releasegroups (aber nicht im klassischen Sinne) gründen, Platten usw. digitalisieren (lassen), irgendwas Politisches machen, mehr schlafen, mal gesundheitlich checken lassen, gesund essen, Jayo testen (aber nur str8 from Bolivia), etwas spenden (aber nicht an völlig fremde Personen usw.), das Archiv der Jugendkulturen in Berlin retten, Drohungs-Dragan beauftragen, Leute ausfindig zu machen, die mir noch Kohle schulden, Urlaub, Prons drehen, Partys veranstalten. Ob man(n) das alles wirklich umsetzen würde, weiß Ich aber nicht. Das Beste wäre, das man sich dann vom gewöhnlichen Arbeitsmarkt freikaufen kann; Arbeit ist nur Mittel zum Zweck.

x 2 #13


K
Nein ich würde nicht arbeiten wollen.
Reisen würde auf dem Plan stehen, vielleicht auch kein fester Wohnsitz mehr.
Würde aber Arbeit in Kinder und Umwelt Organisationen stecken und unterstützen wollen.

#14


C
Den Job kündigen.
Eine riesige Wohnung anmieten. Sparsam möblieren. Alles weiss streichen. Ein gigantisches Aquarium hinstellen. Seitenlänge mindestens 2-3 Meter. Mit Buntbarschen und Welsen aus Südamerika füllen.
Eine fantastische Küche installieren. Für Freunde kochen.
Einen tollen Wagen kaufen. Stippvisiten in Europa machen. Ostsee, Nordsee, Mittelmeer, Spreewald, Kärnten, Toscana, Normandie usw.
Mich durch die gesamte Weltliteratur lesen.
Konzerte, Ausstellungen, Dichterlesungen usw. besuchen.
Für den Anfang............

x 1 #15


J
Ich würde auf keinen Fall mehr arbeiten gehen.
Würde mir 'ne Wohnung kaufen, Haus an der Nordsee, ein Auto, zu jedem VfL Spiel fahren und
etwas spenden z. B. an kranke Kinder.

x 1 #16


S
Ich würde mir Skandinavien anschauen...
Und Norddeutschland.
Und dann überlegen zu welcher Mentalität es mich eher hinzieht.

Dann dort eine Wohnung mieten. Einerseits nahe am Wasser und der Natur aber immer noch mit Anschluss an die Stadt und Lokale, Menschen und natürlich Ärzte. Und mir dann dort ganz in Ruhe Gegend und Leute anschauen und gucken ob ich da was kaufe... Wohnung oder Häuschen...

Würde mich selbstständig machen mit kreativen Arbeiten. Davon kann man nicht leben. Müsste ich dann aber auch nicht.

#17

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Icefalki
Ich würde sehr, sehr viel Geld brauchen, aber dann eine richtige Wahnsinns Alterswohnresidenz und Pflegeeinrichtung hinstellen. Mit Tieren als Therapie, sämtlichen Schnickschnack, den man braucht oder auch nicht, Gelegenheit zur Kommunikation, Beschäftigung, Hilfe untereinander, einfach, um ein tolles Leben im Alter zu gewährleisten.

Würde vielleicht damit auf die Schnauze fallen, weil irgendwann eh das Geld ausgehen würde, oder mir Gesetze im Wege stehen würden, aber so als Chefin des Ganzen, meine Ideen auszuleben, Yeah, das wäre echt der Hammer und natürlich total uneigennützig . Haha.

Jetzt müsste ich nur noch mit dem Lotto spielen beginnen, denn von nix, kommt ja bekanntlich nix. Schöner Mist. kichern

x 1 #18


Daisho
Zitat von Icefalki:
Jetzt müsste ich nur noch mit dem Lotto spielen beginnen, denn von nix, kommt ja bekanntlich nix. Schöner Mist. kichern


Very Happy
Zitat:
Ein armer, gläubiger Mann betet zu Gott: "Lieber Gott, bitte lass mich im Lotto gewinnen."
Am nächsten Tag betet er wieder: "Herr, bitte mach, dass ich im Lotto gewinne."
So geht das Tag für Tag. Nach einem Jahr betet der Mann immer noch: "Lieber Gott, bitte lass mich auch mal im Lotto gewinnen."
Nichts passiert.
Der Mann betet tapfer weiter, dann erhellt sich plötzlich der Raum und eine tiefe, laute Stimme spricht zu ihm: "Lieber Mann, gib mir eine Chance, kauf dir endlich einen Lottoschein!"

Zitat:
Kommt der Ehemann nach Hause: "Frau, wir haben im Lotto gewonnen! Pack die Koffer!"
Darauf seine Frau: "Sommer oder Winterkleidung"?
Darauf er: "Ist mir schei., Hauptsache du bist in 10 Minuten verschwunden!"


Twisted Evil Ich würde ja gerne mal im Lotto gewinnen, einfach nur um zu wissen, wie viele Verwandte ich eigentlich habe.... Twisted Evil

Daher würde ich sehr wahrscheinlich eher kleine Brötchen backen. Wohnung ja, aber nicht zu groß. Will ja alles unterhalten und gereinigt werden. Personal würde den persönlichen Freiraum, die Privatsphäre einschränken. Mein 'Traumauto' ist eh ein Mittelklassewagen, würde also auch nicht soo auffallen. Beruflich würde ich zunächst nichts ändern, jedoch das Geld nutzen mich dahingehend auszubilden, um einen Job auszuüben, der mir wirklich Spaß macht. Bei dem ich den Umfang der Arbeit selber bestimme. Das Nächste wären Sprachen lernen, einfach um den Rucksack zu packen um die Länder kennen zu lernen, die ich immer schon mal sehen wollte.

x 1 #19


M
Zitat von Daisho:
Ich würde ja gerne mal im Lotto gewinnen, einfach nur um zu wissen, wie viele Verwandte ich eigentlich habe....

Laughing


So richtig kommt das erst auf wenn man gestorben ist.

#20


A


x 4


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