Zitat von Rockinger:Und entgegen aller im Namen geführten Titel sind die ganzen Kliniken eben NICHT Kliniken für Psychosomatik, denn dann würden Sie auf den Zusammenhang zwischen Körper und Psyche eingehen und beides behandeln. Psychosomatisch bedeutet ja nicht eingebildet....
Dazu hab ich ne frage. Tun die Kliniken das nicht?
Also es werden doch Zusammenhänge erarbeitet welche Ursachen meine Symptome auslösen, wie der Körper bei Angst reagiert, was für Symptome dazu gehören usw. Oder meintest du damit etwas anderes?
Muss man nicht an der Ursache ansetzen und versuchen Sie aufzuheben, um dann die Symptome zu verringern? Klar, allgemein sind die Beschwerden die wir haben ja mehr oder weniger Fehlinterpretationen vom Gehirn.. und wenn man einmal drin ist, ist man drin.
Meine Diagnose ist jetzt auch erst ein Jahr her, vielleicht kann ich da noch nicht so erfahren wie ihr mitreden.. und verschiedene Formen davon gibt es ja auch. Mein persönliches Ziel ist es zunächst Unruhe, Schwindel, Panik und angstatttacken usw. weg zu bekommen. Ich denke, dass ich das mit einer Therapie wunderbar schaffen werde.
@Isa1982
Ich finde das mit den Medikamenten auch völlig in Ordnung für die Übergangszeit, du solltest es aber tatsächlich nicht auf die leichte Schulter nehmen.
Mein Hausarzt hatte mir auch opipram verschrieben, die ich aber auf Rat meines Therapeuten nicht genommen habe. So fällt es dir schwerer die Zusammenhänge zwischen Symptomen und Situationen zu erkennen, da du deine Beschwerden ja "unterdrückst".
Ich nehme Medikamente nur in sehr akuten Fällen wenn gar nichts mehr geht.
Leider kenne ich auch niemanden mit einer somatoformen Störung, der 1,2 Jahre Tabletten genommen hat und danach geheilt war.