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Jojula

Jojula
Mitglied

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Hallo Zusammen,

ich finde gerade keine passende Kategorie....

Hat von Euch schon jemand aufgrund psychischer Probleme Rehasport verordnet bekommen? Das muss ja der Arzt verordnen, kann das die krankenkasse dann trotzdem noch ablehnen?

Ich dachte das wäre ne gute Brücke um die wartezeit auf einen therapie Platz (5-7 Monate) erträglich zu gestalten.....

20.03.2018 #1


28 Antworten ↓


la2la2
Hey,
ist das deine Idee Rehasport zu machen oder hat der Arzt das vorgeschlagen?
Wenn es deine Idee ist, dann ist es äußerst unwahrscheinlich, dass der Arzt dir das verordnet - wozu auch? Schließlich sind Fitnesstudios, städtische Schwimmbäder und Sportvereine nicht allzu teuer.....

#2


A


Rehasport bei psychischen Problemen

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Jojula
Ja das ist meine idee.....so habe ich das noch garnicht gesehen. Mmhh ein versuch ist es wert, ansprechen werde ich es auf alle fälle mal.

#3


Schlaflose
Rehasport wird meines Wissens nur wegen orthopädischen Problemen verordnet. Was da gemacht wird, ist in erster Linie etwas für die Wirbelsäule, also es werden Übungen gemacht, die die Bauch- und Rückenmuskulatur stärken, um Verspannungen vorzubeugen.
Wenn deine psychischen Problemen zu Beschwerden dieser Art führen, wäre das natürlich etwas anderes, aber die Verordnung selbst darf nicht aus psychischen Gründen sein.

#4


Mondkatze
Ich habe Reha Sport gemacht.
Verordnet vom Orthopäden wegen Probleme mit dem Bewegungsapparat.

Das hat nix mit der Psyche zu tun.

#5


petrus57
Zitat von Mondkatze:
Das hat nix mit der Psyche zu tun.


Sport ist aber gut für die Psyche.

#6


Mondkatze
Zitat von petrus57:

Sport ist aber gut für die Psyche.


Richtig , das ist ja bekannt.
Aber rehasport wird niemand verschreiben, nur weil man sich langweilt.

Aber man könnte ja bei der KK nachfragen, welche Programme / Kurse die KK selbst anbietet und die auch von der KK übernommen werden.
Da gibt es schon so einiges.
Rückenschulung usw.

x 1 #7


Schlaflose
Zitat von petrus57:
Sport ist aber gut für die Psyche.


Rehasport ist aber kein Sport in dem Sinn. Man macht leichte Übungen, die den Muskelaufbau trainieren in Form von Gymnastik im Stehen und Liegen.
Was gut für die Psyche ist, sind Sportarten, wo man über eine längeren Zeitraum ins Schwitzen kommt und das Herz gefordert wird. Dabei werden Adrenlin abgebaut und Glückhormone gebildet. Das Einfachste und Beste, was man für die Psyche tun kann, ist regelmäßiges Joggen.

x 1 #8


Jojula
Also aus langeweile mache ich das sicher nicht!

Es gibt eine seite über rehasport wo das sogar steht dass es ebenso für psychische erkankungen geeignet ist.

Ich mache mich einfach mal schlau und werde berichten.

#9


Jojula
Ich habe mir das mit dem Reha sport wohl anders vorgestellt Wink

Wie auch immer....ich habe heute Grünes licht bekommen für "krankengym mit geräte" und die psychotherapeuten wird mich dann bei meinem plan unterstützen bzw. Die nötige hilfestellung geben damit ich nach den 6 anwendungen alleine klar komme beim sport.

#10


Acanthurus
Richtiger Sport soll bei schweren psychischen Erkrankungen kontraproduktiv sein. Ausreichend Bewegung schadet aber nicht.

x 1 #11


E
Zitat von Acanthurus:
Richtiger Sport soll bei schweren psychischen Erkrankungen kontraproduktiv sein.

Oh warum das denn?

#12


Jojula
Zitat von Acanthurus:
Richtiger Sport soll bei schweren psychischen Erkrankungen kontraproduktiv sein. Ausreichend Bewegung schadet aber nicht.


Was wäre denn "richtiger Sport"? Wettkämpfe etc.?

Also ich würde gerne wieder walken oder joggen und auch gerne wieder zum zumba, das wäre schon toll....

#13


Acanthurus
Es stresst den Körper anfangs zu sehr und kann Symptome triggern. Einen schwerst depressiven wird man auch kaum zum Sport bewegen können, und wer dennoch dazu rät und drängt hat keine Ahnung, sage mir ein Arzt und Therapeut. Bessert sich der Zustand kann man mit leichten Sachen wieder beginnen.

#14


E
Zitat von Acanthurus:
Es stresst den Körper anfangs zu sehr und kann Symptome triggern. Einen schwerst depressiven wird man auch kaum zum Sport bewegen können, und wer dennoch dazu rät und drängt hat keine Ahnung, sage mir ein Arzt und Therapeut. Bessert sich der Zustand kann man mit leichten Sachen wieder beginnen.

Stimmt. Mich würde das Erschöpfungsgefühl nach viel Sport auch triggern. Jetzt wo dus sagst

#15


Schlaflose
Wenn man nach dem Sport erschöpft ist, hat man es übertrieben. Man muss es ganz langam angehen (z.B. mit reinem Gehen beginnen; dann das Tempo bei jedem Mal steigern; dann zwischendurch ein paar Laufsschritte einlegen, mit jedem Mal die Zahl der Laufschritte steigern, bis man nach 4-6 Wochen imstande ist ca. 10 Minuten am Stück zu laufen; am Ende sollte man 30-40 Minuten laufen können, aber nur in dem Tempo, dass man nicht außer Atem kommt, Puls sollte um die 130 sein)

#16


Jojula
Ich komme gerade vom orthopäden und ich habe tatsächlich eine verordnung für Reha sport erhalten. Diagnose sind depressive verstimmungen sowie hws syndrom

#17

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Minzli
Sehr gut.

Sport ist das einzige, was mit mal ein Hochgefühl beschert
Direkt nach dem joggen geht es mir oft für ein paar Stunden besser
Wenn ich jünger wäre und mehR Zeit hätte, würde ich viel mehr Sport machen
Besonders in einer Gruppe stelle ich mir das sehr hilfreich vor

Das mit dem Puls 130 ist übrigens veraltet, weil viel zu paus chal.
Dann könnte ich gar nicht joggen
Ich fühle mich am wohlsten mit Ca 145 bpm im Durchschnitt

#18


Jojula

Schlaflose
Zitat von Minzli:
Ich fühle mich am wohlsten mit Ca 145 bpm im Durchschnitt


Bei mir geht auch mehr als 130, ohne dass ich nach Luft schnappen muss Razz Aber der Crosstrainer schlägt immer Alarm, wenn ich auf 149 bin. Für mein Alter ist das normalerweise zu viel.

#20


A


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