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Ordnungsamt will Arbeitgeber wissen Warum?

201807.03




2592
113
Ruhrgebiet
1887

Status: Online online
1, 2  »
Hallo,

eben klingelte meine Nachbarin bei mir uns erzählte mir, dass heute zwei Männer vom Ordnungsamt bei ihr klingelten und wissen wollten, ob mein Mann noch nebenan wohnen würde und wo er arbeiten würde. Meine Nachbarin konnte die zweite Frage nicht beantworten und die beiden Männer sind wieder abgezogen. Es lag keine Nachricht im Briefkasten oder ein Hinweis darauf, was das ganze soll. Auch mein Mann kann sich keinen Reim darauf machen.

Ich habe jetzt totale Angst, dass es vielleicht Betrüger waren oder jemand, der meinem Mann schaden will. Wieso fragen die nach seinem Arbeitsplatz?

Liebe Grüße

Auf das Thema antworten

26 Antworten ↓



12767
9
BaWü
8721

Status: Online online
  07.03.2018 19:53  
Hazy, ruft morgen dort an und fragt nach. So würde ich das machen. Aber komisch ist das schon. Ich wollte das auch geklärt haben.

Danke1xDanke


  07.03.2018 20:29  
Ich würd bei der Polizei anrufen und fragen ob sie gerade so eine Masche kennen

Also natürlich nicht auf der Notrufnummer

Danke1xDanke


10309
63
4065
  07.03.2018 20:38  
Schicke neue Masche . Nicht reinlassen, Polizei rufen und Schlagstock besorgen!

Danke1xDanke


10387
15
NRW
6618
  07.03.2018 20:39  
Einfach beim Ordnungsamt anrufen und da fragen und wenn die nix wissen dann bei der Polizei anrufen .Hört sich komisch an .

Danke1xDanke


  07.03.2018 20:41  
ichbinMel hat geschrieben:
Der sogenannte Heiligenschein entsteht doch nur, wenn sich schmutzige Gedanken in Lichtgeschwindigkeit um´s Hirn drehen!


ist das hart :lol:



12815
4
Hauptstadt Forenrang: Hühnerheber
11273
  07.03.2018 20:51  
Carcass hat geschrieben:
Schicke neue Masche . Nicht reinlassen, Polizei rufen und Schlagstock besorgen!

Hier bin ich anderer Meinung.
Erst Schlagstock besorgen (ggf. dann benutzen)
Und dann erst die Polizei rufen.

Danke3xDanke


  07.03.2018 20:52  
Engelswächter hat geschrieben:
Erst Schlagstock besorgen (ggf. dann benutzen)
Und dann erst die Polizei rufen.
gegen die Polizei ? :shock:

Danke1xDanke


12815
4
Hauptstadt Forenrang: Hühnerheber
11273
  07.03.2018 20:58  
Quatsch. Du weißt doch was ich damit sagen will. Haha.

Danke1xDanke


10387
15
NRW
6618
  07.03.2018 21:01  
mamamia75 hat geschrieben:

ist das hart :lol:


nicht unbedingt :mrgreen: :wink:

Danke2xDanke




2592
113
Ruhrgebiet
1887

Status: Online online
  07.03.2018 21:15  
Wir rufen morgen mal dort an. Man wie doof.



4298
6
Mittelfranken
3883
  07.03.2018 22:36  
Ich würd auch morgen früh beim Ordnungsamt anrufen. Vielleicht ist es ja was ganz harmloses. (Irgendein Problem mit Adresse, Auto, Gewerbe oder so). Darauf tippe ich erstmal.

Wenn die dort nichts wissen, dann würd ich mir auch mehr Sorgen machen.

Könnte allerdings auch ein Trick von GEZ oder irgendeine Verkaufsmasche sein. Oder bei Polizei nachfragen.



  07.03.2018 22:47  
Ein Tipp, nur schriftlich kommunizieren. Offiziell Stellen machen in der Regel von sich aus alles schriftlich und nie ohne Vorankündigung. Da müsste es schon um etwas mit Gefahr im Verzug, Fluchtgefahr oder Verdunkelungsgefahr sein, dass die unangekündigt erscheinen. Und dann käme eher die Polizei bzw. würde die anderen Verwaltungskräfte begleiten. Sonst haben die ja keinerlei Befugnisse, sich Zutritt zu verschaffen.

Außerdem, immer Ausweis zeigen lassen.



56
Niedersachsen
27
  08.03.2018 02:03  
ichbinMel hat geschrieben:
Der sogenannte Heiligenschein entsteht doch nur, wenn sich schmutzige Gedanken in Lichtgeschwindigkeit um´s Hirn drehen!


Den Satz find ich ja mal sowas von klasse! :kichern:

Danke1xDanke


10309
63
4065
  08.03.2018 07:29  
Engelswächter hat geschrieben:
Hier bin ich anderer Meinung.
Erst Schlagstock besorgen (ggf. dann benutzen)
Und dann erst die Polizei rufen.


Ja absolut. Vor 2 Jahren kann einer von "Unity Media" und wollte um 20 Uhr eine Umfrage machen wegen INternetanbieter. Ich sagte dem nur, dass er sich ganz schnell vom Hof machen sollte , sonst raste ich aus und das könnte für ihn böse folgen haben. Erst wollte der Migrant noch verhandeln, als ich ihm dann sagte, dass ich ihm gleich den Wirsing rund schäle und die Polizei riefe rannte er mit den Worten "Du Opfer, disch kriecg ich noch" davon. Die Polizei war in 3 Minuten da und deren Knüppel war auch schon einsatzbereit. Bei mir daheim liegt ein Eisenrohr zum ausfahren bereit und bei Abend"gästen" kommt das Ding auch zum Einsatz, wenn der Delinquent nicht freiwillig geht. Danach kann man natürlich die Schackos rufen um den Müll einzusammeln. Aber das mit dem Ordnungsamt hat neue Qualität!

Danke4xDanke





2592
113
Ruhrgebiet
1887

Status: Online online
  08.03.2018 09:31  
Habe heute dort angerufen und die Frau am Telefon sagte mir, das wäre ein ganz normales Vorgehen, wenn zum Beispiel ein Knöllchen nicht zugestellt werden konnte. Ich solle mir keine Sorgen machen.

Danke1xDanke


10309
63
4065
  08.03.2018 10:10  
Normales Vorgehen? Ja ne is klar, das sind Stasi Methoden und alles andere als "normal". Wie gutgläubig manche Menschen sind, sieht man ja am täglichen Nachrichtenfluss. Ich würde den Mores lehren!

Danke2xDanke


  08.03.2018 14:49  
Was immer die Frau da am Telefon sagte um einen Anrufer schnell loszuwerden...

Ich glaube nicht das bei Nachbarn geklingelt wird um sich nach der Arbeitsstelle eines anderen Nachbarn zu erkundigen.
Da wußte sie ja die Adresse - also kann das Knöllchen ja auch im Briefkasten zugestellt werden.

Wozu überhaupt?
Wenn es um ein Parkticket geht ist das Kfz-Zeichen ja dafür da um den dazu gehörigen Autobesitzer samt Adresse ausfindig zu machen. Und wenn das Geld nicht in einem gewissen Zeitraum eingeht kommt das per Post.
Und ob und wo jemand arbeitet ist für Knöllchenverteiler total unwesentlich.

Danke1xDanke


56
Niedersachsen
27
  08.03.2018 14:53  
So ungewöhnlich ist das Vorgehen aber nicht in kleinen Städten. Ich komme aus der Großstadt, da sind mir rumlungernde Beamten die Nachbarn fragen fremd. Seit ich auf dem Land wohne ist es ganz normal, dass die Beamten da mal Nachbarn fragen oder generell auch irgendwie mit den Leuten "erweiterten" Kontakt haben. Natürlich nur um im Endeffekt was zu erfahren, aber auch um eben die Verwaltung klein zu halten. Da wird dann eben mal geschnackt und schon weiss man dass der jetzt da und dort wohnt oder den und den Arbeitgeber hat. Und dann geht man halt dort hin oder schickt da den Brief lang.

Danke1xDanke


324
2
40545
1476
  08.03.2018 15:01  
wagenburg hat geschrieben:
Natürlich nur um im Endeffekt was zu erfahren, aber auch um eben die Verwaltung klein zu halten. Da wird dann eben mal geschnackt und schon weiss man dass der jetzt da und dort wohnt oder den und den Arbeitgeber hat.


Es lebe der Datenschutz !

Kriminelle können in diesem land also völlig unerkannt untertauchen, und der Knöllchenempfänger wird von der StaSi bis auf die Unterhose gefilzt indem die Nachbarn interviewt werden ? Ich brech zusammen....

Unsere Nachbarn zB wissen überhaupt nix über uns, weder wo wir arbeiten noch sonst irgendwas. So gläsern sind wir nicht. Zum Glück !



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