✔ Empfohlene Antwort
vor 25 Jahren war ich mit einer Mal-und musizierwoche (14 tage) in einem alten Castell in der Toskana, neben dem Aquarellmalen draußen in der Natur, dem gemeinsamen Musizieren (Renaissance und Barock) auf der Gitarre, haben wir etwas gemacht, was ich euch vorstellen möchte, weil das mit einfachen Mitteln umgesetzt werden kann.
Es geht um Frottagen, das haben auch schon berühmte Künstler wwie Max Ernst, die Dadaisten, Picasso etc. immer wieder praktiziert.
Frottage: = Reiben, Durchreiben...z.b. eine Münze unter Papier legen ind durchruppeln....das kennen wir alle, ich meine natürlich Strukturen verwenden, die es in der Natur zigfach gibt Man nehme einen Graphitstift und Papier und geht in die Natur, Beispiele, Blätter, Jahresringe von abgesägten Bäumen, Fels/ Steinoberfächen usw.
der nächste Schritt, sich darüber Gedanken machen wieviel "davon" ich dann aufs Papier bringe,
jetzt wäre es möglich diese Frottage so wie sie ist zuhause weiter zu gestalten, Acryl, Aquarell, Buntstifte...
Ich habe es folgendermaßen gemacht, ich habe die Frottageskizze auf den Drucker gelegt (DIN A 4) und auf ein 160 g Papier ausgedruckt, das hat den Vorteil daß es stabiler und auch Wasservermalbar ist.
Ich zeige hier Beispiele ; vorher-nachher. Verwendet habe ich Holz und Steinstrukturen. Die hier gezeigten Frottagen entstanden in der "Coronazeit"
(gerade sehe ich im Nachhinein, daß Bild zwei und drei gedreht werden sollte)
18.02.2024 12:38 •
x 7 #111
Zum Beitrag im Thema ↓