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Hattet ihr schonmal eine Idee, in Bezug darauf jemanden um Hilfe gebeten und die Idee dann nur in die Tat umgesetzt weil ihr nicht wolltet das jemand anders umsonst geholfen hat obwohl ihr selbst der Meinung gewesen seid es ist sinnlos?

13.02.2010 00:01 • 14.02.2010 #1


2 Antworten ↓


Jemandem helfen zu wollen ist eine Art Zuwendung, die für beide Seiten ein Zugewinn sein sollte, könnte... usw.
Die Art der Handlung, die daraus folgt, ist m.E. eine ganz andere, neue Geschichte, ein Alleingang.

Wenn man es trotzdem tut? Aus gutem Willen? Aus Liebe? Weil es egal ist ob der andere perfekt ist oder nicht?
Na, in dem Fall kann das, glaube ich, kein Fehler sein.

Es ist jedenfalls eine gute Frage.., nur kann ich mich bei mir gar nicht an so einen Fall erinnern.

13.02.2010 04:00 • #2


"Abhängigkeit hat die Tendenz, innere Verbiegung des Willens zu bewirken, sie erzeugt die Neigung zur Anbequemung, zur Liebedienerei. – So entspringt die sittliche Aufgabe: die innere Widerstandskraft auszubilden, die dem Wahren und Rechten dient und treu bleibt, ob es Gunst und Neigung, oder Ungunst und Mißachtung bringt."

Friedrich Paulsen, (1846 - 1908)

14.02.2010 21:53 • #3