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T
Zitat von 1001N8:
Ja, tut sie. Liegt am Geflügel Salat. Kleine Sünden, bestraft der l. G. s. 💁‍♀


Dann hat der Hahn gewusst, wie man dich aus der Hose kricht 😏

Apropos grenzwertig...
Wir hatten ja nüscht, aber Hosenträger - das hatten wir.

x 1 #21721


Mariebelle
Dumm gelaufen,sprach der Hahn ,als er von der Ente stieg.

#21722


A


Erkenntnis des Tages

x 3


E
Zitat von Tekton:
Dann hat der Hahn gewusst, wie man dich aus der Hose kricht 😏 Apropos grenzwertig... Wir hatten ja nüscht, aber Hosenträger - das hatten ...

Lieber Hahn, aber bitte nicht um fünf Uhr auf dem Misthaufen 😜 das ist mir zu schmutzig und zu früh ^^

Kikeriki 🐓

x 2 #21723


Mariebelle
Manche Haehne glauben,dass die Sonne ihretwegen aufgeht. 😏

x 1 #21724


Feuerschale
Zitat von Mariebelle:
Manche Haehne glauben,dass die Sonne ihretwegen aufgeht. 😏

da sagst du was 👍😅

x 1 #21725


Feuerschale
Dachte heute, die Katze ist ein Spion. Wenn es hell ist, kommt sie nicht durch die Vordertür rein und tut so als kennt sie mich nicht und wartet hinten bei der Terrasse. Aber nachts kommt sie auch durch die normale Tür 🤔😼

x 2 #21726


fourofour
Erkenntnis des Tages:

Ab und an schauen wann ein Thread erstellt wurde, verhindert das man in sinnfrei aufgewärmten Threads postet. Daumen hoch

x 4 #21727


Feuerschale
Ich denk grad über was psychologisches nach und so Änderungen wenn ein Kind erwachsen wird.
Dass da ja so ne Phase ist, wo es geschützt und behütet ist (wenn alles gut läuft) - (I), und wohl auch ne eher egozentrische Phase...und später hat es vielleicht diese Dinge dann auch soweit integriert mit dem selbst regulieren und Selbstfürsorge (II), dass es dann aushaltbarer ist, wenn die Bezugspersonen nicht so da sind...und noch später spielt dann auch der Blick für die Umgebung mehr eine Rolle (III), die Empathie für andere (Familie oder Peers, Schule, Freunde) oder auch so ein Verständnis für ein größeres ganzes....wo dann - noch später- eine Rolle drin übernommen wird, also am besten dann wenn die Entwicklung ungebrochen läuft dann auch freiwillig und mit Elan und so.
Das, wenn alles gut läuft soweit, oder insgesamt noch "gesund" verarbeitet wird...denn ich denke Störungen erleben ja alle Menschen.

So ähnlich wurde das damals in der Psychologieeinheit vom FH Studium auch beschrieben...so grob...
Also "Idealentwicklung" und andererseits "gestörte Entwicklung" in den Phasen.

Wenns dann nicht so gut läuft...fehlen ggf. schon Bezugspersonen, die emotional präsent sind, mehr oder weniger wohlwollend.(I)...es kommen ständig so Löcher aus Überforderung und Dysregulation und Ängsten auf, da das eigene Gefühl unsicher ist und die Umwelt feindlich und nicht deutbar.

Die egozentrische Phase im "unterbrochen gestörten Fall" ist weniger ein ich will aus einem Selbstbewusstsein heraus, sondern Unsicherheit und ein Klammern nach der (einzig sichtbaren) Kontrolle im (inneren und äußeren) Chaos....
wobei es da wohl einerseits das verwöhnte Kind gibt, das aus Selbstsicherheit so ich will gibt und das eher unsichere Kind, was auch die Kontrolle braucht, was in der Wirkung dann aber auch egozentrisch wirkt.

Wahrscheinlich ist dieses Erleben von Chaos und Unsicherheit auch oft noch begleitet mit Ängsten, Depression....
Belastend für die Umwelt ist das aber auch, da ja dabei nicht alles so harmonisch nach außen "fließt" irgendwie oder durch die Kontrolle das Umfeld auch leidet.

Alles in allem ist bei der Fehlentwicklung wohl immer so ein Loch da, ein Mangel, da dieses stabile Bild nicht integriert ist oder die (im eher Kleinkindalter, bis 3 J) stabile Zuwendung emotional und mit einem stabilen Ich-Du Bild.
Die Selbstfürsorge ist vermutlich durch das fehlende stabile Ich Bild auch durchbrochen mit Phasen von Selbsthass, zumindest Selbstunverständnis und eher unbewussten Bewältigungsmechanismen (II).

Das ganze hat wohl auch eine starke selbsterhaltende Dynamik, sodass auch der nächste Entwicklungsschritt, also zunächst die eigene Persönlichkeit "sicher" abschließen und dann offen sein und lernen zum Umfeld und hin zum "Du" (auch größer, Familie, Umfeld, Gemeinschaft,...) gestört ist da die anderen Dynamiken noch Energiefresser sind und dann einnehmen und das öffnen nach außen, vor allem aus einer Art Sicherheit heraus und nicht in Kampf und Krampf, so nicht möglich ist.

In dieser Miss-entwicklung ist das ganze vermutlich durch Angst, Unsicherheit, Missverständnis und falsche Anpassung geprägt, sodass eine Rolle in der Gemeinschaft/Gesellschaft nur mit ständigen inneren Kämpfern, Löchern, als übermäßige äußere Anforderung verstanden wird (III), nicht als "Schöpfung" von innen aus einer Selbstsicherheit heraus.

Trauma kann man hier z B auch als gestörte Entwicklung betrachten, als einen gestörten Fluss, wo dann Angst und falsche Strategien die Vorherrschaft übernehmen....ein "reagieren" statt ein agieren....und das reagieren aus einer Art Fehlprogrammierung/Kompensationsmechanismen aus der Störung heraus.

In dem Buch/und Vorlesung, tw. Dialog zur Entwicklungspsychologie gings allerdings dann nur um Beschreibung, weniger um "Lösung"...was ja interessanter wäre....
und ich weiß auch bis heute nicht, inwieweit die Psychologie mittlerweile da schon was "kann" in Richtung frühkindliche Defizite, die auch eher in Richtung Persönlichkeitsstörung gehen bzw wenig Gefühl zu Selbst/Urvertrauen usw....
Die reine Gesprächstherapie bietet da m. Mng nach wenig an....erst recht nicht so Apelle wie "sei mal einfach nicht gestört, sei mal mutig" ect....

Ein gutes Gefühl hatte ich eher, wenn so "basalere Prozesse" mitgenommen werden in einer Therapie....mehr ein Hineinspüren, Zuwendung...Dinge die eher so aus der Achtsamkeit und Meditation kommen...eine Verbindung zu den Wurzeln wiederherstellen...was nicht direkt "machbar" ist auf Befehl....
es kann auch durch Musik sein, dass man diesen inneren Raum findet oder durch Klang (Klangschale z B), oder taktilere Reize z B weiche Decke, warmes Bad o ä.
Insgesamt auch eher ein Lernen von freundlich offenem Mitgefühl- sich selbst gegenüber, was anfangs ggf. ein Therapeut übernimmt (in Form von "Nach-Beelterung") und später als Instanz dann verinnerlicht ist...dann auch geübt werden kann.

Ich wusste jetzt gar nicht, wo die Erkenntnis hinführt oder dass sie so lang wird 😱 Hatte erst nur ein zwei Sätze im Sinn...auch eher so im Sinne Selbstvorwurf, Selbstappell...du musst doch...sei doch nicht so...

Ich hoffe, da fühlt sich jetzt niemand im Smalltalkbereich gestört. Sonst kann ich es auch noch rüberziehen (bzw durch Psychic-Team) in die Gedanken/Diskussionen, in den Thread. 👍

#21728


hereingeschneit
Zitat von Feuerschale:
Ich wusste jetzt gar nicht, wo die Erkenntnis hinführt oder dass sie so lang wird

Ich habe eher das Gefühl, dass du auf dem Weg zu einer Erkenntnis bist. 😅
Wenn du mal alles in ein, zwei Sätze ablegen kannst, dann hast du deine Erkenntnis. 😉

x 2 #21729


Feuerschale
Zitat von hereingeschneit:
Ich habe eher das Gefühl, dass du auf dem Weg zu einer Erkenntnis bist.

Ja kann schon gut sein 😅 Das ist alles noch eher in der Mache...

x 2 #21730


T
Zitat von hereingeschneit:
Ich habe eher das Gefühl, dass du auf dem Weg zu einer Erkenntnis bist. 😅 Wenn du mal alles in ein, zwei Sätze ablegen kannst, ...


Wo Geborgenheit Wurzeln schlägt, wächst Vertrauen, aber wo sie fehlt, blüht Angst im Kleid der Kontrolle...Schmalz.

Aber im Ernst.

"In diversen Studien wurde weltweit untersucht, wie häufig die einzelnen Bindungsgruppen bei Kleinkindern vorkommen.

In Deutschland wurden dabei circa 45 % der Kinder als “sicher” , 28 % der Kinder als “vermeidend” , 7 % der Kinder als “ambivalent” und 20 % der Kinder als “desorganisiert” eingestuft (vgl. Gloger-Tippelt, Vetter & Rauh, 2000)."

https://www.familienhandbuch.de/babys-k...salter.php

x 2 #21731


Lightning81
Erkenntnis des Tages:
"Diejenigen, die alles zurückdrehen wollen,
vergessen oft, dass andere längst
weitergegangen sind". Smile

x 5 #21732


Lightning81
Hehe.. da wird unsere @Feuerschale zur Klangschale und meditiert auf der Kuscheldecke Very Happy

Tja.. wer zu lange in der Kindheit sucht, wird auch in dieser was finden.. zumindest im Großteil der Fälle. Ich hab meiner Psychiaterin bei einer Sitzung mal 1 Std ohne abzusetzen nur stichpunktartig Probleme aufgezählt.. bei dem jedes für sich genommen, bei anderen schon reichen könnte, um psychisch instabil zu werden.. und fragte dann, ob wir die jetzt alle durchkauen sollten.. oder uns doch lieber aufs "jetzt" fokussieren Razz

Meine "Erkenntnis" aus solchen Überlegungen ist:
"Nicht jedes tiefere Problem.. ist in der Kindheit zu suchen..
das versteckt sich oft eher im Umgang mit dem "Heute" im "Jetzt" ".

In der Kindheit suchen ist für mich mittlerweile eher eine nachträgliche "Schuldzuweisung" in Richtung Eltern. Kann vielen auch helfen, aber naja.. letztendlich ist man selbst der "Chef" seiner Gedanken.. also sollte man lernen, diese neu zu sortieren, wenn man damit im "jetzt" nicht zufrieden ist.. und eher nicht Kreisel drehen, um ein "Wer war damals eigentlich Schuld daran, dass ich heute so bin." Weil das.. lässt sich nachträglich eh nicht ändern.

Eine weitere Erkenntnis aufgrund der Dauersuche nach Auslösern in der Kindheit:
"Wer zu lange das Negative der Kindheit sucht, wir das Positive nach und nach vergessen".

Für mich macht das nur Sinn, wenn da wirklich was gravierendes war, wofür man sich selbst die Schuld gibt, obwohl man nie Schuld war (sowas zieht sich dann auch durchs ganze Leben - sich selbst Schuld geben). Also z.B. bei körperlicher Gewalt, Vernachlässigung, etc... wenn dann was gedacht wird wie "ja, der oder das hat mich so behandelt, aber im Grunde war ich ja selbst Schuld" - obwohl man nie Schuld war.

Also ich in meinem Fall wurde auch hier und da geschlagen, aber ich weiß für mich, wann ichs "verdient" habe.. und wann nicht. Vernachlässigung war auch ein Thema.. aber im ganzen Kontext betrachtet dann auch wieder nur teilweise. Und wenn man bei dem "teilweise" Jahre versucht was zu finden.. was Psychiater gerne tun.. blickt man so oft auf negative Ereignisse, dass man die positiven oft verliert, bis man seinen Fokus auch mal wieder darauf richtet.

Ich denke.. manches.. sollte man irgendwann lernen loszulassen.. statt immer tiefer zu graben.
Ausnahmen bestätigen die Regel Daumen hoch

x 6 #21733


Feuerschale
@Lightning81 hey länger nicht mehr gelesen 👋
Danke für deine Gedanken dazu, ist ja auch interessant da mal eine andere Perspektive zu lesen/sehen.

Kuschel/Heizdecke folgt gleich auch...und mal gucken, meditieren oder einschlafen 😴🤭

x 1 #21734


Feuerschale
Zitat von Lightning81:
Erkenntnis des Tages: "Diejenigen, die alles zurückdrehen wollen, vergessen oft, dass andere längst weitergegangen sind". Smile

ja das ist wahr...ist der Fokus im damals (im Geist), ist ja in der Gegenwart nichts mehr dort so wie es mal war...nicht mal man selbst. 🤔☝

x 1 #21735


Feuerschale
Zitat von Tekton:
Wo Geborgenheit Wurzeln schlägt, wächst Vertrauen, aber wo sie fehlt, blüht Angst im Kleid der Kontrolle...Schmalz.

ey ja schon, wieso Schmalz? 🤔
Zitat von Tekton:
In Deutschland wurden dabei circa 45 % der Kinder als “sicher”

immerhin, ist ja noch relativ viel.
Bzw wie man es sieht, mehr als die Hälfte ist halt nicht "sicher".

Damals so aus kindlicher Warte mit eher ungewöhnlichem Werdegang dachte ich eh manchmal,
alle anderen sind in so ner heilen Welt (also min 90%), und sind sich selbst und ihrem Umfeld und ihrem
Weg sicher, nur einen selbst hats irgendwie rausgehauen.

Was natürlich auch Blödsinn ist. Je mehr man mit der Welt zu tun hat oder sich Menschen mal richtig
annähert, und je mehr man Leid in sich erkennt und dann auch in anderen erkennt, merkt man, dass doch
einige da so ihren "struggle" haben. Und vieles nur so heil dann scheint.

x 3 #21736


T
Ja.

Mehr als die Hälfte der Kinder wächst in einem unkonstanten, überforderten oder emotional abwesenden Elternhaus auf. Das ist die Normalität einer gestressten Gesellschaft.

Aber. Geborgenheit ist wie eine Banane - sie kann auf dem Boot nachreifen und Vertrauen auf dem zweiten Bildungsweg nachgeholt werden.

x 2 #21737

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Armut gab es schon immer und ich weiß noch, wie ich drunter gelitten habe, nur in abgetragenen Sachen rumzulaufen und der Horror, anstelle einer warmen langen Unterhose im Winter, diese Strümpfe mit Strümpfe zu tragen.
Nur war die Schere zwischen arm und reich lange nicht soweit offen, wie heute und Armut war relativ gleich.
Liefen eben fast alle so rum.
Markenklamotten gab es nicht und die sozialen Unterschiede waren nicht so extrem, dass man als asozial galt oder die Kindheit als unsicher eingestuft wurde.

x 6 #21738


T
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Mhm, also bei Bindungsverhalten geht's nicht um Armut (zumindest nicht direkt), sondern wie die Kinder gelernt haben, wie eine Beziehung zu anderen Menschen funktioniert - und das lernen sie ja primär von den Eltern.

Eltern, die zB viel arbeiten müssen, wollen, sollen und das Kind häufig "parken" hinterlassen zwangsläufig ein vermeidendes Bindungsverhalten im Kind, weil sie selbst Bindung vermieden haben.

x 1 #21739


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Zitat von Logo:
diese Strümpfe mit Strümpfe zu tragen.

Soll Strümpfe mit St rapse zu tragen heißen. Ja die Autokorrektur.

#21740


A


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