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passions
Ich fühl mich schon allein mit dem Gedanken wohl, hier nicht alleine zu sein und ich mich mit so wahnsinnig vielen Kommentaren und Erzählungen 1:1 identifizieren kann. Eine Selbsthilfegruppe finde ich eine gute Idee und vor allem wird sie uns allen sehr weiterhelfen.

Sehr oft war ich schon wegen meiner Panik zur Abklärung bei der Notdienstzentrale oder auch direkt bei der psychologischen Notfallambulanz. Eine Psychologin sagte mir mal:

"Sie sind mit Ihrer Angsterkrankung schon so krank, dass da kein Platz für andere Krankheiten ist!"

LG

04.08.2014 20:23 • #141


Hallo,

ich habe auch extreme psychosomatische Beschwerden; meine Angst und der Druck ist so groß, dass sich mein Magen extrem verkrampft und sich anscheinend nichts mehr bewegt...deswegen kann ich dann oft den ganzen Tag nichts essen...verstärkt wieder meine Todesangst, weil ich ja schon Untergewicht habe, das wiederum verstärkt den Krampf noch mehr....wenn ich versuche, trotzdem was zu essen, ist es die Hölle und ich habe nur Schmerzen, Durchfall und starke Gewichtsabnahme. Ich habe mittlerweile das Gefühl, den Verstand zu verlieren. Wegen meiner Darmblutungen damals traue ich mich auch nicht ins Krankenhaus, weil ich so viele Lebensmittel nicht vertrage und Angst habe, zu verbluten.

Kennt jemand diese extreme Verkrampfung des Magens ?

Ich finde diese Gruppe gut und mache gerne mit. Wenn jemand Lust hat, ich würde mich auch gerne privat austauschen.

viele Grüße,

visi0n

05.08.2014 12:03 • #142



Somatisierungsstörung Selbsthilfegruppe

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Hallo,
Ich kenne die Verkrampfung des Magens sehr gut und sehr, sehr viele andere aufgeführten Symptome.
Ich habe zur Zeit sehr große Angst vor Bauchspeicheldrüsenkrebs. Habe seit Wochen Achmerzen unter dem linken Rippenbogen, mal stärker, mal schwächer . Es ist immer ein kurzes Stechen und dann ist es wieder gut. Zudem tut mir auf gleicher Höhe der Rücken weh.
So was Ähnliches hatte ich schon mal vor einem Jahr, da habe ich ein CT machen lassen, welches in Ordnung war. Ich weiß nicht, ob die Schmerzen genau so waren, traue mich aber auch nicht zum Arzt, weil ich immer was anderes habe.
Mein Osteophat meint, dass es vom Rücken kommt.
Ich habe auch keine Beachwerden wie Appetitlosigkeit, Erbrechen , Übelkeit nur dieser Schmerz. Ich hatte jetzt erst mal ein CT der Lunge, eine Myokardszyntigraphie Röntgen der Wirbelsäule .... Ich kann doch jetzt nicht wieder mit einem CT des Oberbauches kommen. Ich habe aber solche Angst, dass es Bauchspeicheldrüsenkrebs ist.
Ich habe so viel Angst, dass der Alltag einfach keinen Spass mehr macht.
Versuche mich zu beruhigen , damit, dass ich schon öfter im der Gegend Schmerzen hatte, aber ich denke dann immer, dass es andere Schmerzen sind . War 10 km joggen, aber auch das hilft nicht!:(((((
Ich weiß nicht , was ich tun soll, traue mich nicht zum Doc!
Liebe Grüß
Mausmajo

05.08.2014 18:25 • #143


find ich gut und hoffe das viele sich melden.
Habe auch seid 3 Jahren diese Störung und die Symtome wechseln ständig.
Von Missempfindungen im Gesicht...das ganze Programm.

03.09.2014 20:04 • #144


boomerine
hallo Vision, bei dir möchte ich fast sagen ab in das Krankenhaus oder zum Gastroenterologen du gehörst dringendst untersucht. lg boomerine

04.09.2014 17:35 • #145


Hallo,
Ich bin 19 jahre alt und werde echt verrückt.. ich weiß nicht wodurch das kommt aber ich habe ständig angst etwas am Herzen zu haben. Ich gucke ständig im Internet was es sein könnte und bekomme immer mehr Panik.
Alles fing mit brennen im brustkorb an worauf man dann helicobacter pylori feststellte. Doch alles wurde immer schlimmer und seit heute habe ich auch luftnot bzw wie ein engegefühl im hals und druck auf der brust. Ich werde wahnsinnig. Ich war schon in der letzten zeit mindestens 8 mal bei einem Arzt wo immer wieder ekg gemacht wurde und Blut abgenommen wurde was alles in Ordnung war. Aber ich denke immer wieder das ich was hätte. Ich drehe durch....

20.09.2014 06:52 • #146


boomerine
Hei, schieb mal das Internet zur Seite, beobachte dich mal selber, welchen Stress bist du ausgesetzt ? Ich bin wiegesagt kein Arzt. Nur ich gehe von meinem Ausgangspunktpunkt aus. Jeder Stress, in irgendeiner Art und Weise tut dem Körper nicht gut, der Körper hat seine Schwächen. Leider. Wenn deine Werte und EKG in Ordnung sind, dann ist es deine Psyche. Mach dich bitte nicht selber verrückt. Versuche deinen Hintergrund zu ergründen warum und wieso. Eventuell mit einem Therapeuten. Bitte.

20.09.2014 16:57 • #147


hallo ihr lieben....
es ist jetzt fast 3 Jahre her das ich das letzte mal hier zu besuch war.....dachte ich hab alles überstanden und hab schon über mich selbst geschmunzelt wie blöd man nur sein kann.....ich hatte nicht eine panikattacke mehr.....ich war 2011 in reha und danach ging es mir eigentlich den umständen entsprechend gut....leider habe ich seit Wochen wieder vermehrt sehr garstige Verspannungen und so ganz schleichen kam die angst zurück....!
jetzt ist es so das ich vor Angespanntheit weinen könnte naja....tu!
im moment ist das schlimmste das Gefühl ich hätte einen Tennisball verschluckt....ne zwei....der eine ist am Brustbein stecken geblieben und der andere unterhalb der kehle....
ich will nur noch das es aufhört......ich hab das Gefühl das alles was ich esse oberhalb stecken bleibt....wenn ich mich bücke will mein essen den Rückwärtsgang einlegen und wenn ich aufstossen muss...kommt die säure....
und es ist vor weihnachten.....ergo werden auch keine grossen Untersuchungen mehr unternommen....
wie soll ich so die Feiertage nur überstehen......

21.12.2014 19:05 • #148


Hallo, das finde ich eine wundervolle Idee. Ich hoffe nur, dass wir bald viele Leute sind. Und natürlich hoffe ich auch auf regen Austausch.

21.12.2014 19:07 • #149


Hallo Ihr Lieben, ich bin auch dabei... ob wir uns gegenseitig helfen können, weiss ich nicht...hier sind so viele verzweifelte Hilferufe, z.B. der von Muc am 21.12. Muc hat keine Antwort bekommen. Ob es Muc gut geht? Oder reicht es einfach nur zu schreiben und man braucht keine Antwort. Hilft es wirklich schon zu wissen, dass man nicht alleine. Eigentlich wollen wir doch alle nur, dass unsere Missempfindungen und Schmerzen endlich aufhören... werden sie das? Ich will auch diese Angst nicht mehr. Diese Angst vorm eigenen Körper, vorm Leben im allgemeinen. Man ist doch nicht mit dieser Angst geboren. Wir hatten alle mal Urvertrauen. Kann man das wieder erlernen. Wie denn, wenn der Körper nur noch "rumzickt"?
Lg Hope

28.12.2014 20:20 • #150


Mondkatze
Hi liebe LeidensgenossenInnen

ich bin neu hier im Forum und bin froh, dieses Forum gefunden zu haben.

Ich habe auch eine sehr lange Leidensgeschichte mit ständigen Arztbesuchen und Untersuchungen - von Dauer-EKG, bis Darmspiegelung bis Herz CT hinter mir. Ich bin jetzt Anfang 50 und quäle mich schon seit vielen vielen Jahren mit übertriebenen Ängsten aller Art wie z.B. Angst vor Krankheiten wie Herzinfarkt und Schlaganfall, vor Menschen, Todesangst - eigentlich Angst vor allem und jedem, Panik, Atemnot, Herzsymptomatik usw. usw. herum.
Die erstern Symptome hatte ich schon in der Kindheit - im Laufe der Jahre kamen immer mehr und neue Symptome dazu. Ich habe immer viel Unterstützung und Hilfe von meinem Mann bekommen und konnte dadurch Vieles über Jahre hinweg kaschieren. So war ich trotzdem immer sehr aktiv und habe sehr viel Hobbies gehabt. Aber mit der Zeit habe ich mich immer mehr zurückgezogen von allem, so dass ich nur noch zur Arbeit fahre und mit meinem Hund spazieren gehe. Ich habe keine Hobbies mehr. Dennoch habe ich seit 1 Jahr etwa den Wunsch endlich wieder mit Sport anzufangen,weil ich null Kondition habe. Ich schaffe es aber nicht, weil ich Angst vor Überanstrengung habe. Außerdem frage ich mich, wie lange mein Körper die Belastung der ständigen Anspannung noch aushalten wird. Ich mache autogenes Training und Achtsamkeitsübungen, das hilft dann immer für eine kurze Zeit. In diesem Januar werde ich wieder ein Jahr älter - kann deswegen schlecht schlafen und bekomme Panikattacken. Vom Intellekt verstehe ich das schon, den Ablauf in meinem Kopf: "ich fühle wie ich denke". Aber mein Hirn macht mir ständig einen Strich durch die Logik.
Meine Panikattacken haben sich in den letzten 3 Jahren sehr verschlimmert und sind gehäuft und oft stundenlang aufgetreten. Seit ca. 2 Jahren mache ich nun eine VT und es hat sich tatsächlich einiges gebessert. Aber ich bekomme immer wieder "Rückfälle" oder aber einige Ängste treten verstärkt auf.
Ehrlich gesagt, kann ich es immer noch nicht hundertprozentig glauben, dass alles nur psychisch sein soll. Ich bin zwar in 2014 erst durchgecheckt worden - alles ok. Aber ich vertraue keinem Arzt, er könnte sich ja irren oder was übersehen. Mein HA würde mir gerne Betablocker verschreiben. Ich weigere mich aber mich mit irgendwelchen Hammermedis ruhigstellen zu lassen. Nun habe ich aber schon wieder ein neues Symptom dazu bekommen. Seit ein paar Tagen habe ich das Gefühl, so im Minutentakt, dass mir gleich schwindelig wird. Ich fühle das richtig im Kopf - aber es wird mir nicht wirklich schwindelig. Kennt das jemand von Euch? Das macht mich richtig verrückt und habe deswegen Angst vor einem Tumor und Schlaganfall. Ich weiß wirklich nicht wo das noch hinführen soll.
Sorry, dass ich gleich beim ersten Mal sooo viel geschrieben habe, aber im Moment ist meine Angst etwas besser geworden. Ich Danke Euch für`s "Zuhören".

LG
Mondkatze

01.01.2015 17:38 • #151


Kathi15
Bin froh diese Forum gefunden zu haben.
Bin neu hier, habe eine Weile mit gelesen.
Habe heute meinen ersten Betrag unter Angst vor Krankenheiten/ ein neuer Hypochonder gestellt.
Dank eurer Berichte bin ich doch etwas erleichtert, nicht alleine zu sein.
Ich sehe mich in vielen selber wieder. Der ganze Tag ist bestimmt , nach der Suche was habe ich, wo pickt es wieder, warum tun meine Beine weh,warum findet der Arzt was.Dr.Google sollte eigentlich gekündigt werden.
Schöne Abend euch

10.01.2015 22:41 • #152


Hasi82
Hallo
Ich bin ja auch noch relativ neu in diesem Forum und bin auch echt froh es genau jetzt wo es mir so schlecht geht gefunden zu haben!Die Leute sind echt supi hier und man fühlt sich nicht so allein gelassen mit seinen Problemen. Ich finde das Thema "Somatisierungsstörung" auch sehr interessant, andererseits schockt es mich was angeblich alles durch die Psyche ausgelöst werden kann @Kathi15 Dr.Google ist momentan auch echt mein grösster Feind! Quäle mich jetzt auch seit Wochen mit Panikattacken, (auch wenn sie weniger wurden, aber dadurch gehe ich nicht mehr raus und fahre kein Auto mehr), verdrehtem Schlafrhytmus, bleierner Müdigkeit, Kopfschmerzen , Derealisation, Schwindel und Grübelei und Recherche über Krankheiten bzw. Diagnosesuche im Internet rum Ich war beim Arzt( Neurologen), ein EEG wurde jetzt gemacht, ein MRT vor zwei Jahren, Arzt meint es reicht noch, EKG alles ohne Befund...Diagnose: Angststörung. Aus heiterem Himmel?ich kann mich immer noch nicht damit abfinden und habe irgendwie immer das Gefühl es muss doch was organisches sein. Meine Panik wechselt immer zwischen Angst vor MS, Hirntumor, Neuro-Borreliose, erhöhter Hirndruck, gefährliche Schilddrüsenüberfunktion, Basilarismigräne etc. dazu passen meine Symptome... ich werde noch verrückt, ich kann die Finger aber nicht von google lassen...am liebsten würde ich ein neues MRT etc. und noch andere Untersuchungen machen lassen, aber mein Hausarzt, Neurologe hält es nicht für notwendig. meine Familie ist genervt von mir aber was soll ich machen. Ich fühle mich nicht mehr wie vorher alles ist seltsam selbst meine Wohnung fühlt sich anders an alles schei. dabei hatte ich soviel vor im neuen Jahr... Hab mich hier in vielen Kategorien wahrscheinlich schon oft wiederholt aber es wird leider nicht besser und meine Situation passt zu vielen Kategorien.

Liebe Grüsse und einen schönen Sonntag an Alle!

11.01.2015 07:16 • #153


Hallo
ich bin seit über 15 Monaten bei einem Verhaltensterapäuten in der Behandlung. Leider habe ich immer wieder Rückfälle (So, dass ich immer wieder eine schlimme Krankheit aussuche und dann mir übermässig sorgen mache). Eine Frage hätte ich aber an euch:
für mich ist die Beobachtung von Symptomen bzw. Suche nach Rückversicherung(Ärzte etc.) mit folgenen Argument verbunden, welchen ich nicht wirklich loswerden kann:
"Was wenn ich was verpasse und dann es zu spät ist".!
Was denkt ihr, was wäre der Gegenargument zu dieser Haltug?
Danke
viele Grüße
zuki

13.01.2015 15:33 • #154


ich denke ein mögliches Gegenargument wäre die Frage, ob ich wissen wollen würde ob ich diverse Krankheiten habe.

Wenn jemand beispielweise an Krebs oder sonst etwas Ähnliches erkranken würde, würde dieser jemand wissen wollen, dass er ein Ablaufdatum hat oder würde er lieber plötzlich sterben. Ich würde plötzlich sterben einem Leben in Angst vorziehen.
Ähnlich verhält es sich meiner Meinung bei Gen-Defekten die in jedem Fall später akut werden. Deshalb würde ich auch keinen Test z.B. auf Huntington machen.

13.01.2015 15:54 • #155


Valhalla,
da sind wir wieder bei der Kontrolle...
man will ja die Kontrolle nicht verlieren, obwohl man eigentlich gar keine Kontrolle hat...
Für mich z.B. reicht dein Argument,. dass ich nichts wissen möchte leider nicht aus..

13.01.2015 16:00 • #156


das verstehe ich leider ist es schwierig Hypochondrie bzw. Angststörungen rational zu "umgehen", da sie in aller Regel völlig irrational sind

vllt. könnte man es symptombezogen versuchen. Beispiel ich bin 24 und habe ein stechen in der Brust, vermute einen Herzinfarkt, man könnte dann sagen, in diesem Alter hat man ohne familiäre Vorbelastung keinen Infarkt.

13.01.2015 16:04 • #157

Sponsor-Mitgliedschaft

kitty79
Huhu ich bin neu hier ist das hier eine Selbsthilfegruppe?

14.01.2015 23:33 • #158


Kathi15
@zuki kann dich voll verstehen.mir geht es auch so. Habe Symptome ,gehe zum Arzt, alles in Ordnung. Hält 2 Tage an , dann grübel ich wieder, ob es wirklich so ist. Steigere mich da sehr rein, so das die Schmerzen/Missempfindung mehr werden und es geht von vorne los. Sollte ich zum anderen Arzt, wurde was übersehen.

Zurzeit Probleme mit mein linkes Schienbein, da ist ein Knubbel, Ärztin meint sie müssen da auf dem Schienbein sein, hat es mir im Buch gezeigt. Tut aber irgendwie weh und der Gedanke daran reicht schon aus. Heute ist es wieder besonders schlimm. Habe aber auch ein kribbeln in beiden Beinen. Eine Zeit lang , tat das linke Knie weh.Denke wenn es doch was schlimmeres ist.Muss dazu sagen, stehe auf Arbeit den ganzen Tag.

Kathrin

17.01.2015 14:51 • #159


Hallo an alle,

ich habe mich in der letzten Zeit etwas rar gemacht hier, das soll sich nun ändern. Erst mal Hallo an alle Neuen und zu erst mal ein kurzer Artikel zum Zhema "Warum Symptome und wo kommen die her"
Ich habe diese Posts in einem anderen Thread geschrieben, packe sie hier aber rein, weil sie hier hergehören.

Das sagt eigentlich alles aus über uns und unser Verhalten:


Die Fähigkeit, eigene Gefühle und Haltungen zu erkennen, wird bei psychosomatisch erkrankten Menschen durch unbewusste Ängste blockiert.

Daraus hat man den Begriff Gefühlsleseschwäche abgeleitet. Der Begriff benennt den Umstand, dass psychosomatisch erkrankte Menschen oft wenig Übung darin haben, ihre eigenen Emotionen, Widersprüche und Impulse "auszulesen". Oder sie vermeiden den Blick in sich selber um von gefürchteten seelischen Konflikten abzusehen.

Vermutlich besteht ein ursächlicher Zusammenhang zwischen der verminderten Wahrnehmung seelischer Inhalte und der verstärkten Beachtung körperlicher Phänomene. Im Sinne eines konversionsneurotischen Übertritts seelischer Konflikte auf die körperliche Ebene drückt der Patient seine seelische Not durch die Sprache der Symptome aus und vermeidet zugleich das Risiko, sie unverschlüsselt zu benennen.

24.01.2015 08:59 • #160



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