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NoSleep
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Hat Stimmen hören nachts (ausschliesslich nachts) im Jugendalter (17) etwas mit Schizophrenie zu tun?

Die Person hat seit Kindheit extremste Angst vor Dunkelheit. auf dem Gang zur Toilette bricht er immer in Panik aus weil er denkt irgendeine Gestalt würde sich im Wohnzimmer verstecken. Sieht aber keine Gestalten -nur Erwart6ngsangst.
Manchmal höre er Stimmen von Schreienden Frauen und Kindern oder starkes agressives Klopfen an der Türe.

Tagsüber über keine solchen Empfindungen. Nur nachts!

Zu sagen ist noch, dass er vor den ganzen Halluzinationen viel über Jins im Kollegenkreis gehört hat und einige Horrorfilme geschaut hätte.

Wer kennt sich in Schizophrenie aus und kann das Einordnen. Natürlich keine Diagnose, sondern Erfahrungsaustausch.

21.03.2025 x 1 #1


64 Antworten ↓
Lightning81

Lightning81
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Huhu 😊

Jepp.. hört sich doch eigentlich auch gut an, wenn sie das Thema nicht weiter vertiefen im Freundeskreis.. zumindest nicht so, dass wer Ängste dadurch entwickelt.. und dass er ne Freundin hat, die ihn bestimmt auch etwas „erden“ und „ablenken“ kann, ist natürlich auch super. 😊👍 mit sowas alleine herumzusitzen wäre auch nicht so wirklich vorteilhaft.

Die wahnhaften Vorstellungen.. ja.. löschen nicht.. aber wenn man es für sich als Wahn abstempeln möchte oder kann.. und Abstand gewinnt und alles ruhen lässt.. kann das ähnlich wie bei ungenutzten Fremdsprachen schon auch „weg“ sein.. solange es nicht benötigt und getriggert wird. Also ich müsste bei ungenutzten Fremdsprachen auch erst wieder überlegen .. und sie etwas nutzen.. bis mir langsam wieder mehr einfällt. Daher ist ablenken und sich anderweitig beschäftigen auch oft eine sehr gute Sache. Beschäftigungstherapien setzen wohl auch da an.

Ich für meinen Teil möchte nur nichts vergessen.. daher denke ich absichtlich immer mal wieder an möglichst viel meiner akuten Phasen.. und trotzdem vergesse ich langsam Details. Ist bei mir aber natürlich was anderes.. möchte eben aus den 15 Jahren was lernen.. oder habe ich schon.. und evtl anderen in ähnlichen Situationen zur Seite stehen. Da sollte ich dann eben auch noch Details im Kopf haben.

Das mit dem Gespräch hört sich auch gut an. Da drücke ich mal die Daumen. Und ja.. den Stempel „psychisch krank“.. und „Psychose“ oder „Schizophrenie“ verpasst zu bekommen.. oder einen Verdacht darauf.. löst natürlich auch Zukunftsängste und Verlustängste aus.

Wer würde sich evtl abwenden, wenn „ich“ psychisch krank wäre.. würde ich meinen Job verlieren? Meine Freundin? Könnte ich noch alleine wohnen? Muss ich in eine „Einrichtung“? In „Therapie“? Brauche ich für immer Tabletten? Werde ich wieder normal? Wird mein ganzes Leben den Bach runter gehen? Sind fragen, die da sicher auch mal aufkommen werden.

Finde ich ganz gut, dass beim Gespräch die Familie einbezogen wird… „ausführlich“ wäre für mich auch wichtig. Nicht nur 30 Minuten etwas grob schildern.. daher finde ich auch die Aussage gut. Sagte mir so noch keine Klinik 😄👍

01.02.2024 20:20 • x 2 #47


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A


Nur nachts Stimmen hören - Schizophrenie

x 3


Lightning81

Lightning81
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Auch Psychosen müssen nicht zwingend von „Substanzen“ ausgelöst werden. Das hat oft auch andere vorgeschichten. Depression, Ängste, Stress etc.

Habe Diagnose paranoide Schizophrenie.. und wenn große panik vor „Geistern“ vorhanden ist, und so fest an ihre Existenz „geglaubt“ wird, dass man sie „hört“, klingt es aus der Distanz natürlich auch nach der Richtung, die angedeutet wurde, und nicht nur nach Angst vor Dunkelheit. Es ist ja schon ein gewisser „Horrortrip“ gegeben, sozusagen.

Ist ja - wenn es so ist, wie geschildert - anscheinend auch schon klar, vor was er/sie Angst hat.. was es im Grunde sogar „vereinfachen“ könnte.. wenn man nicht ewig neue Gründe für die Ängste sucht, und somit neue schürt.

Und Diagnosen sind ja eigentlich auch relativ egal. Ob es „Achluophobie“ ist, oder „Psychose“.. ändert ja nichts an den Gegebenheiten. Zu sagen, „du hast nur Angst vor Dunkelheit“.. wenn er/sie in der persönlichen Wahrnehmung mehr oder weniger eine Art von „Poltergeist“ hört.. wird das eher auch nicht ändern. Wobei es auch abmildernd wirken könnte.

Aus meiner Sicht glaubt der Betroffene evtl auch, dass „Geister“ vielleicht nur nachts da sind.. und zusätzlich ist man nachts „sensibler“, da wenig „Ablenkung“ vorhanden ist.. weshalb das ganze dann evtl auch eher nachts schlimmer sein könnte. Zusätzlich evtl noch Horrorfilme über Geister im Unterbewusstsein.. wo diese nachts evtl auch „aggressiv“ waren. Evtl nachts auch alleine, etc..

Stimmen hören.. wurde ich persönlich zumindest „akut“ mit Tabletten los.

Danach ohne Medis aber auch (hatte ja mehrere akute Phasen, daher Schizophrenie), indem ich mir z.B. sagte.. es sind meine inneren Stimmen.. meine inneren Dämonen. Nichts von „außen“. Die habe ich dann teilweise geistig auch relativ hart „bekämpft“, und „vertrieben“.. wenn sie negativ waren.

Hatte aber auch schon stimmen, bei welchen ich für mich persönlich sicher war, dass es Verbindungen zu anderen (friedlichen) „Seelen“ waren.. auch zu „Göttern“. Sagte mir irgendwann.. dass sich aber nie wirklich etwas „manifestiert“, oder mich „körperlich“ verletzt hat.. egal, was ich hörte, oder „sah“. Das können „sie“ auch gar nicht.. da sie - wenn es sie gibt - nicht in der materiellen Dimension sind. Hab eine Zeit lang auch sehr gerne mit ihnen „geplaudert“.. als ich alles als „friedlich“ einstufen konnte.

Bei manchen kam ich auch drauf, dass es nur unterdrückte Gefühle waren. Hatte ja in den 15 Jahren so einiges.. daher sage ich mal, dass es auch beim stimmen oder Geräusche hören.. oder akustischen (oder anderen) „Halluzinationen“.. individuell sehr verschieden ist, was man wahrnimmt, wovon es kommt, und wie man es für sich lösen kann.

Das Muss der Betroffene dann irgendwann wohl auch für sich selbst entscheiden.. ob er es z.B. mit Medis loswerden möchte.. oder kann.. oder ob er es spirituell lösen möchte/kann.. wobei man bei der Symptomatik normal schon Medis bekommt. Ob das den „Glaube“ an Geister völlig abschalten kann.. ist eine andere Frage.. wenn man schon seit der Kindheit dran glaubt.

Ohne Medis wird es in dem Fall aus meiner Sicht wohl nur helfen, wenn er/sie die „Ansicht“ und Einstellung zu „Geistern“ ändern kann… und sie als nicht existent.. oder als friedlich einstufen kann. Zumindest wenn klar ist, dass es im Grunde „nur“ um diese „Geister“ geht.

Sowas ist für mich aber letztendlich ein innerer Kampf.. und zumindest im Falle von Geistern, Seelen, göttern, Dämonen und ähnlichem.. eine Form von „Glaubenskrise“. Und.. bei manchen Dingen.. die man in seiner eigenen „Realität“ gesehen hat.. oder gehört.. kann es sehr schwierig werden, einfach zu sagen.. das gibt es so nicht.

Also ich könnte z.B. nicht mehr glauben.. dass es keine höheren „Verbindungen“ gibt. Aber.. man sollte dann auch seinen Frieden finden.. mit dem woran man glaubt. Auch, wenn andere nicht dran glauben. Gibt auch immer Menschen, die es trotzdem tun.. und nicht als verrückt betrachtet werden.

Da können natürlich auch neue Ansichten von außen hilfreich sein.. die z.B. auch vermitteln, dass so ein „Geist“ nicht böswillig sein muss.. man Frieden mit ihm schließen kann.. und „Gespräche“ auch wie ein Telefonat gestartet oder beendet werden können.. für den Fall, dass man es eben nicht als reines „Hirngespinst“ abtun könnte 😊

Sind jetzt aber auch nur grob meine eigenen Erfahrungen.. evtl auch etwas chaotisch.. versetze mich nicht sehr gerne „nur zum beschreiben“ dahin zurück.

Zu einem Psychiater und regelmäßigen Gesprächen rate ich natürlich trotzdem, da auch das „normal“ drüber reden sehr viel bewirken kann.. und wünsche nur das beste 👍🍀

31.01.2024 12:39 • x 1 #21


Zum Beitrag im Thema ↓


T
@NoSleep
Guten Morgen.

Also ich selbst habe keine Schizophrenie, aber eine rezidivierende schwere Depression und PTBS.
Anfang 2022 hatte ich Beratungstermine beim weißen Ring. Kurz darauf, wahrscheinlich weil die Aufarbeitung des Traumas so belastend war, hatte ich akustische Halluzinationen.

Ich würde empfehlen, sich an einen Facharzt oder Therapeuten zu wenden, um das abklären zu lassen. Es kann tatsächlich nur an der Angst liegen, aber auch ein Anzeichen für Psychose /Schizophrenie sein.

#2


N
Fachärztlich gibt es erst in 5 Wochen einen Termin.

Aber dass es nur nachts vorkommt, spricht schon für Angst als Schizophrenie?

#3


T
@NoSleep
Ah okay, ja die Wartezeiten sind leider sehr lang.

Wenn er tatsächlich nur da diese extreme Angst hat, würde ich es so vermuten,dass es damit zusammen hängt.

Vor 1,5 Jahren war es bei mir mit der Angst Tag und Nacht sehr schlimm. Die Stimmen waren auch nur in ganz schlimmen Situationen da. Stationär wurde dann auch nur die Angst behandelt, als die wieder weg war, waren auch die Stimmen weg.

#4


N
@TheCrazyTeam
Ich habe den Begriff Akoasma gefunden. Könnte das starke agressive Klopfen an der Türe auch so etwas sein?

#5


Obstsalat
Hallo,

also bei mir war das auch so. Hatte durch extremen Stress und Angst Stimmen gehört. In einer stationären Klinik wurde ich dann soweit "stabilisiert" das man mich wieder nach Hause lassen konnte. War damals schwer depressiv und PTBS.

Als der Stress und die Angst etwas weniger wurden, wurden auch die Stimmen weniger. Dann habe ich eine Therapie begonnen, war regelmäßig beim Psychiater um zu schauen sind die Stimmen noch da oder nicht. Und irgendwann ließen sie nach. Als auch die Angst immer mehr nach ließ.

Es ist eine Vorstufe einer Psychose. Wenn sich nichts an seinem Umfeld oder an den Dingen ändert die ihn belasten, wird es mit ziemlicher Sicherheit sehr bald eine Psychose.

Noch schätze ich es so ein das er es ohne Medikamente schaffen kann. Wenn er noch länger wartet, vermutlich bald nicht mehr.

x 1 #6


N
@Obstsalat
Termin für Behandlung steht ja an.
Aber ist es nicht eigenartig, dass die ganze Torture nur nachts stattfindet?

Besagtes Stimmenhören findet nur nachts statt. Tagsüber hörte er bis jetzt nur vereinzelt seinen Namen kurz gerufen. Aber sonst fühlt er sich tagsüber wohl.

Klare Diagnose wird der Arzt machen. Aber es wäre interessant zu wissen, ob diese Symptome auch durch Angststörung ohne Schizophrenie verursacht werden kann.

#7


Obstsalat
Siehste. Tagsüber hört er seinen Namen. Ebenfalls Stimmen die er hört.

Ich weiß nicht was genau du jetzt hier lesen willst. Dir haben jetzt mehrere Unser rückgemeldet das diese Stimmen in Zusammenhang mit Angst und Stress kamen und mit der Behandlung der Angst wieder gingen.

Was brauchst du noch?

Geh zum Arzt und lass dir helfen.

#8


Meteora
Bei mir ist es im selben Alter losgegangen. Ich habe Borderline (oder kPTBS, ist unklar) und da kann es Pseudo-Halluzinationen geben. Ich habe echte Atemgeräusche gehört, nachts und früh morgens, aber ich wusste, dass es Halluzinationen sind (deshalb Pseudo). Ich hatte damals eigentlich keinen Stress, aber ich merke auch nicht, wenn ich gestresst bin. Dadurch kann man schon mal Stimmen hören, und durch die Angst vor den Stimmen verstärkt sich der Stress. Man darf sich einfach nicht darauf konzentrieren. Ich habe immer abgewartet, bis es vorbei ist, bzw. mich auf was anderes konzentriert. Ich hatte später dann Panikattacken, auch nur nachts. Es passiert häufiger, dass durch die fehlende Ablenkung des Tages und die Konzentration auf sich Angst ausgelöst wird.

#9


N
@Obstsalat
Das bin wirklich nicht ich.
Jemand im Umfeld und sein Termin steht ja an.Wir machen uns einfach Sorgen. Es geht um Erfahrungsaustausch, weil die Sachen doch auf Schizophreniesymptome hinweisen aber er sonst keine Auffälligkeiten hat. Dass Angst auch solche Phänomene verursacht, hatte ich nie gehört darum.

#10


N
Ich weiss nicht was det Unterschied ist. Aber er ist fest davon überzeugt, dass es ein starkes agressives Klopfen da war als er auf dem Klo sass. Gesehen hätte er aber nichts.
Das ist dann doch nicht Pseudo?

#11


Meteora
Bei Pseudohalluzinationen hat man echte Wahrnehmungen, nur weiß man, dass es Halluzinationen sind. Ein Schizophrener weiß das nicht. Er baut sich dann ein Wahnsystem drum herum, um es zu erklären: "Das ist der Geheimdienst" etc.

#12


N
@Meteora
@Obstsalat

Ein Update:
Leider hat sich folgende Diagnose ergeben:

1) Achluophobie
2) Risiko Entwicklung einer Psychose

Gefahr einer Schizophrenie ist gegegen, nicht? Sad(
Oder können Psychosen ohne weiteres verheilen?

#13


Obstsalat
@NoSleep

Was ich ja auch schon meinte.

Es kann sich eine Psychose entwickeln. Heißt es löst sich nicht von alleine. Wie du ja schon gemerkt hast. Es hat sich entwickelt. Ohne das du etwas dagegen getan hast. Es wird also immer schlimmer. Kann dir aus eigener Erfahrung sagen warte nicht zu lange. Ich dachte damals auch das wird sich von alleine alles wieder legen. Hat ja auch von alleine angefangen. Aber so ist es nicht.

Ich war damals in einer Klinik. Und da wurde an meinen Problemen gearbeitet. An meinen Ängsten. Und dann lösten sich Stück für Stück auch die Stimmen. Und erst danach habe ich eine ambulante Therapie begonnen. Als sozusagen das schlimmste schon geschafft war.

Wie du das machst, kann ich dir nicht sagen. Was sagte denn dein Therapeut dazu? Je nach dem wie weit die angehende Psychose schon fortgeschritten ist, ist nur eine ambulante Behandlung 1 Mal die Woche zu wenig und zu riskant.

#14


N
@Obstsalat
Wie ich schon Mal anmerkte; dass betrifft wirklich nicht mich. Aber jemand, der am Herzen liegt.

Ihm wurde gesagt, dass nicht die Angststörung im Vordergrund steht, sondern von der anbahnenden Psychose verursacht wird.

Nicht die Stimmen oder Halluzinationen, sondern Denkstörung, Verzerrung der Ich-Wahrnehmung und Emontionslosigkeit seien eher Alarmzeichen(Psychose). Aber trotzdem keine Medikamente bzw. eine Sitzung im Monat!?

#15


Obstsalat
@NoSleep

Stimmt. 😅

Gut. Dann leite es der Person dann gern weiter. Und alles weitere wird ein Psychiater mit der Person besprechen. Ob Medikamente gebraucht werden. Und wenn ja, welche. Und, und, und. Allerdings weiß sie das ja alles jetzt auch schon. Durch das Gespräch mit dem Psychologen.

Scheint ja dann alles seine Richtung zu nehmen. 🙂

#16


N
@Obstsalat
Also das Ganze nimmt einen dramatischen Lauf. Angeblich Tag und Nacht von diesem unspezifischen Wesen verfolgt sein und mit diesem über Gedankentelepathie in Verbindung sein.
Das hört sich für mich nach Psychose an mit dieser Positivsymptomatik. Der Arzt spricht immer noch von Risikozustand und will einfach wal die Entwicklung abwarten.

#17

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Sonnenzauber
Nimmt er denn Dro. oder Medikamente? Wenn nicht Psychose oder Schizophrenie auf jeden Fall, dass muss aber ein Arzt beurteilen und zwar dringend. Es gibt Medikamente und Therapie. Ansonsten klingt das nach zu viele Horror Filme angeschaut in Kombination mit irgendwelchem Substanz Missbrauch.

#18


blue1979
@NoSleep Hatte ich auch eine zeitlang und war Zeichen massivster Stressbelastung. Hab es einfach zu Hause abgesessen aber hatte eine Psychiaterin , mit der ich auch zwischendurch telefoniert habe. Würde ich in Zukunft nie mehr ohne Notfallmedis solche Wahnzustände durchstehen wollen. Habe eher hin und hergependelt zwischen Realität und Wahn und zum Glück selber den Weg zurück gefunden. Hat Monate gedauert, verlorene Lebenszeit.

Ich würde um engmaschige Betreuung vom Arzt bitten und Akuttermin machen.

x 1 #19


N
@Britta35
Nein Dro. sind absolut nicht im Spiel. Hat nie Neugier gehabt zu Dro..
Es ist seine wahnsinnige Angst vor der Dunkelheit/Geisterwesen seit Kindheit, die sich in den letzten 2 Jahren in einen Risikozustand zur Psychose entwickelt hat.

@blue1979
Interessant. Hattest du auch das Gefühl ständig von etwas bzw. einem Wesen beobachtet zu werden? Im welchen Alter war das?

x 1 #20


A


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