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201821.02




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Liebe Lisa. Klare Sache die man gut üben kann an jeder Ecke an jeder angst: erstmal alles unscheinbare aber naheliegende durchdenken. Nicht in Panik verfallen und nicht reinsteigern. Wie eben hier mit dem Kissen.
Als ängstler muss man das üben üben üben!
Und Gewohnheiten beachten wie starkes aufreißen bei Stress. Tagsüber zumindest kann man das. Nachts weniger.

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  21.02.2018 18:20  
Ja mein Arzt hat zuerst auch auf Migräne getippt, gerade weil die Schmerzen einseitig waren, aber die Schmerzen sind ja jeden Tag immernoch leicht da.. Aber ja ich hoffe auch, dass meine Ärztin mich ein wenig beruhigen kann :(





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  21.02.2018 18:22  
kopfloseshuhn hat geschrieben:
Liebe Lisa. Klare Sache die man gut üben kann an jeder Ecke an jeder angst: erstmal alles unscheinbare aber naheliegende durchdenken. Nicht in Panik verfallen und nicht reinsteigern. Wie eben hier mit dem Kissen.
Als ängstler muss man das üben üben üben!
Und Gewohnheiten beachten wie starkes aufreißen bei Stress. Tagsüber zumindest kann man das. Nachts weniger.


Ja ich muss wirklich lernen, mich micht immer sofort in alles reinzusteigern, manchmal nerve ich mich selber schon damit und es ist mir auch total peinlich dadrüber zu sprechen.. Aber ich versuche einfach bis zum Neurologen Termin mich irgendwie abzulenken, auch wenn die Schmerzen gefühlt jeden Tag schlimmer werden :(



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  21.02.2018 18:42  
Hi Lisa,
ich bin auch erst 21 Jahre alt und habe die selben Probleme. Ich kann dich absolut nachvollziehen und mie geht es teilweise genau so.
Regel Nummer 1 lautet wirklich: nicht googlen. Ich weiß, dass es schwer fällt und manchmal wie eine Sucht ist, und ich mache es ab und zu leider auch immer noch, aber es ist wirklich das absolut Schlechteste, was man machen kann.
Ich bereue es mittlerweile auch, dass ich mir so Vieles angelesen habe, ich will das alles gar nicht mehr wissen, total doof.
Das Googlen macht alles wirklich einfach nur schlimmer. Kopfschmerzen können soooo viele Ursachen haben, es ist mit ganz großer Wahrscheinlichkeit etwas Harmloses bei dir. Wie sieht es mit deinem Nacken und den Schultern aus ? Sind die verspannt ? Kann sein, dass du das auch schon erwähnt hast, habe deinen Eingangspost gestern schon gelesen.

Liebe Grüße

Danke1xDanke




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  22.02.2018 07:21  
Hallo :)

Ja meine Schultern und mein Nacken sind tatsächlich verspannt, aber wie gesagt, ich suche mir natürlich lieber schlimmere Sachen aus, die zu meinen Kopfschmerzen passen. Bin gerade aufgewacht und habe schonwieder totale Kopfschmerzen, bin so froh, wenn ich endlich weiß, was dahinter steckt. :(



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Flensburg
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  23.02.2018 19:41  
Auch mir geht es ähnlich. Ich habe von Zeit zu Zeit Angst vor einer Krankheit. Das ist aber nicht permanent der Fall.
Ich gehe Diagnosen auch gern mal aus dem Weg, allein wegen der Angst vor dem Ergebnis.
Ich möchte so gern etwas gelassener mit dieser Angst umgehen.
Denn, es kann doch wie bei jedem anderen Menschen auch mal passieren, dass man tatsächlich chronisch krank wird. Nur weil man hypochondrisch veranlagt ist, kann das ja auch mal kommen.

Wie kann man mit Krankheiten und der Angst davor gelassener umgehen ? Mich stört es ja sehr, dass ich den Kopf nicht von Sympmtomen oä abwenden kann. Das kostet echt Energie.

Dr. Google ist ganz mies. Wer da seine Bedenken oder Symptome in speziellen Foren (z.B. Rheuma) mitteilt wird oft noch weiter verunsichert weil dort so ziemlich alles als passend bezeichnet wird.

Ich bin momentan wieder in so einer negativen Stimmung und man kriegt ums verrecken keinen Termin bei einem freien Therapeuten !



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  24.02.2018 01:29  
Tippe auch auf Verspannungen
Aber falls es etwas beruhigt, eine Kollegin von mir ist vor ein paar Wochen auch nachts aufgewacht mit höllischen Kopfschmerzen, die sie sonst noch nie hatte...Sie hat dann Schmerzmittel genommen und am nächsten Tag waren die schmerzen immernoch vorhanden. Allerdings ist sie keine Ängstlerin und sieht über sowas einfach drüber. :-)





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  24.02.2018 08:45  
Images2 hat geschrieben:
Auch mir geht es ähnlich. Ich habe von Zeit zu Zeit Angst vor einer Krankheit. Das ist aber nicht permanent der Fall.
Ich gehe Diagnosen auch gern mal aus dem Weg, allein wegen der Angst vor dem Ergebnis.
Ich möchte so gern etwas gelassener mit dieser Angst umgehen.
Denn, es kann doch wie bei jedem anderen Menschen auch mal passieren, dass man tatsächlich chronisch krank wird. Nur weil man hypochondrisch veranlagt ist, kann das ja auch mal kommen.

Wie kann man mit Krankheiten und der Angst davor gelassener umgehen ? Mich stört es ja sehr, dass ich den Kopf nicht von Sympmtomen oä abwenden kann. Das kostet echt Energie.

Dr. Google ist ganz mies. Wer da seine Bedenken oder Symptome in speziellen Foren (z.B. Rheuma) mitteilt wird oft noch weiter verunsichert weil dort so ziemlich alles als passend bezeichnet wird.

Ich bin momentan wieder in so einer negativen Stimmung und man kriegt ums verrecken keinen Termin bei einem freien Therapeuten !


Ja du hast Recht was Google betrifft, ich versuche mich damit immer selber zu beruhigen, und Sachen zu lesen wie ist eher unwahrscheinlich. Aber dann liest man komplett das Gegenteil von den Dingen die man hören will und ist total verunsichert..
Monchichi123 hat geschrieben:
Tippe auch auf Verspannungen
Aber falls es etwas beruhigt, eine Kollegin von mir ist vor ein paar Wochen auch nachts aufgewacht mit höllischen Kopfschmerzen, die sie sonst noch nie hatte...Sie hat dann Schmerzmittel genommen und am nächsten Tag waren die schmerzen immernoch vorhanden. Allerdings ist sie keine Ängstlerin und sieht über sowas einfach drüber. :-)


War sie nicht beim Arzt?
Ich war gestern nochmal da, meine Ärztin meinte es muss ein CT gemacht werden, was mir jetzt natürlich noch mehr Angst bereitet. Meine Schmerzen werden auch wirklich seit den 2 Wochen von Tag zu Tag schlimmer, und ein Tumor wächst ja sehr schnell.. Sie hat mir in die Augen geleuchtet und Tests mit mir gemacht um meinen Gleichgewichtssinn zu testen, da war alles super meint sie, spricht das eher gehen einen Tumor? Ich habe auch keine Lähmungserscheinungen oder Sprach- und Gangstörungen, außer dass nachts vielleicht mal ein Arm einschläft und sich taub anfühlt.Aber einfach diese ständigen Schmerzen, die sich von Tag zu Tag verschlimmern, ich habe so Angst mit 18 Jahren schon einen Hirntumor zu haben und dann vielleicht noch so einem schlimmen, den man vielleicht nichtmal mehr behandeln kann :(

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