ginandjuice

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Mein erster Beitrag, zuvor musste ich kurioserweise mein Datingprofil ausfüllen, dachte es ginge hier um Ratsuchende hinsichtlich Erkankungen, egal

Ich habe eine shizoaffektive Störung (eigentlich eine Bipolare), jedoch ist es letztendlich egal zu welchen ICD Bild / Diagnose man (Ärzte/Oberärzte Truppe) sich entschließt, und so sagt man dann eben shizoaffektiv. Ist ja auch in Ordnung.

Symptome hatte (deutliche) seit einem Jahr nicht mehr, und jetzt seit einem Monat vermehrt in Form von Reizbarkeit , Stimmungsschwankungen. Ich denke mir dann das könnte die "Ruhe" vor dem Sturm sein.

Ich war beim Neurologen, er meinte, er sei sich nicht sicher, ob eine Medikation richtig sei, war sich aber genau wie ich unsicher. Es mag merkwürdig erscheinen, und ich muss gerade auch schmunzeln, aber wir dachten in jedem Punkt das gleiche.

Die Entscheidung treffe aber nunmal ich, und so sagte ich dem Herrn Doktor, es wäre vernünftiger zu therapieren, jetzt langsam einzugreifen. Auch vorbeugend. Jedoch mit einer milden Gangart .

Entschluss: Zeldox - morgens 20 mg! Hier dann Stand heute noch 1 Monat, dann resümmiert man, passt ggfs an. Mit der Entscheidung fühle ich mich noch nicht rundum sicher/ gut. Aber ich kann absolut damit leben.

Nur eins:

Der Zeitpunkt der Einnahme sowie wie es eingenommen werden sollte wegen der Pharmakokinetik des Wirkstoffs im Körper. Das ist ziemlich doof, weil man ein ausgiebiges Frühstück haben sollte, weuil die Eliminationszeit dann verzögert ist. Also bleibt mehr im Serum%.

Ich frühstücke nicht gern üppig. Es setzt meine Leistungsbereitschaft und meine Konzentration herab. Ich brauche meinen mentalen Fokus, meine kreative Energie, mein Schaffensdrang (mental).

Soll ich mich drauf einlassen? Der gesunde Hausverstand sagt: Eine üppigere Mahlzeit (mind. 500 kcal) nicht unbedingt fettreich ist wesentlich. Gut : wieso dann nicht zur Mittagsstunde? Zumal das Therapiesprektrum groß ist und ich ganz unten bin mit 1x20 mg.

Andere nehmen 2x80 (Ok, das sind aber wirklich die Menschen, die wirklich. krank sind (shizophrenie)). Das in Mind. im Hinterkopf:

Kann ich flexibel bleiben und es mal zum Frühstück, mal zum Mittagessen nehmen? Denn es ist ja alles nur Biochemie. Ich müsste mir nur die Halbwertszeit des Wirkstoffs anschauen und mich an die kalorische Angaben halten.

Die Nebenwirkungen überschauen und bewerten. Mittags wäre demzufolge aus derzeitiger Sicht mMn eine gute Alternative. Was meint Ihr?

Liebe Grüße

09.07.2019 11:46 • 26.08.2019 #1


8 Antworten ↓


Safira

Safira


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Hey, also solche Fragen würde ich wirklich mit deinem Arzt oder Apotheker besprechen. Es scheint dir ja sehr wichtig zu sein also frag nach.

Was ich jetzt gar nicht verstanden habe ist das Ausfüllen das Dating Profil? Kann überhaupt keinen Zusammenhang erkennen.

Hier, schau mal search.php?keywords=Zeldox+&terms=all&author=&sc=1&sf=all&sr=posts&sk=t&sd=d&st=0&ch=300&t=0&submit=Suche


Edit: Hab's kapiert

09.07.2019 23:26 • #2


ginandjuice

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Ich auch nicht, deswegen erwähne ich das. Warum wurde beispielsweise gefragt, ob ich Kinder haben will, single sei usw. Merkwürdig.
Und es handelt sich schon um "psychic.de" ... Hat mich insofern leicht geärgert als dass man das Gefühl bekommt hier nicht richtig zu sein.
War aber nur ne leichte Verärgerung. Glaub das hängt mit der Reizbarkeit zusammen
Manchmal ist es ein Segen, die Fähigkeit sich selbst in Situationen beobachten zu können. Manchmal aber auch ein Fluch, wenn man dann in seiner eigenen Welt lebt, beispielsweise im Rahmen eine Depression oder "ich gegen Alle/Welt" , letzteres haben aber auch ganz ganz viele gesunde Menschen.
Auch Prominente und tlw. sogar Politiker über dem Teich

Aktuell:

Ich nehme das medikament den 3. Tag. Die gedanken sind geordneter, ich wesentlich ruhiger, denke ich. Jedoch hab ich das Gefühl dass 20 mg zu viel für mich sind.
Meine gedanken sind zuuu geordnet,
Desweiteren hab ich starke Übelkeit und Schwindel, weswegen ich von Früh auf Abend geswitcht bin (kurz telefonisch der Arztpraxis gesagt).

Ich mach mal eine Art Tagebuch draus.

11.07.2019 20:34 • #3


Schlaflose

Schlaflose


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Zitat von ginandjuice:
Ich auch nicht, deswegen erwähne ich das. Warum wurde beispielsweise gefragt, ob ich Kinder haben will, single sei usw. Merkwürdig.
Und es handelt sich schon um "psychic.de" ... Hat mich insofern leicht geärgert als dass man das Gefühl bekommt hier nicht richtig zu sein.

Man muss das ja alles nicht angeben. Es ist freiwillig.

12.07.2019 06:14 • #4


ginandjuice

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Ich benötige irgendwie Rat oder Ermutigung, ich weiß nicht so recht weiter.... bzw. Ich bin irgendwie kurz vorm Durchdrehen

Ich hatte heute notdürftig einen Termin gemacht und mit dem Doc gesprochen, ich war extrem zerfahren und es fiel mir bedenklich schwer meine Gedanken zu ordnen, das hab ich ihm auch mehrmals entgegnet.

"Sie sind ziemlich sprunghaft" war das was er zuvor mitteilte - was ich natürlich bestätigt habe! Die Behandlungsoption, die ich vorgeschlagen hatte, damit war er einverstanden, hielt richtigerweise vorerst eine Weiterführung "Zeldox" für wichtig.

Die Behandlungsoption richtung ADS (Methylphenidat) würde er sobald ich das mit der Manie brachte und er mich sorgsam ansah erstmal ad acta legen, da ich ja in keinem stabilen Zustand bin, trotz meiner relativen Intelligenz - fehlende Negativsymptomatiken.

Also den Ritalinabkömling eventuell nach 15.8., wenn mich Zeldox in einen stabilen Zustand bringt. Richtig: Von einem stabilen Zustand in einen labilen und danach einen anderen stabilen Zustand? Ich bin verwirrt. Naja Schwamm drüber.

Problem ist, dass er mir relativen Freiraum ließ und ich damit nicht so recht umgehen kann.

Auf die Frage " kann ich die Dosierung von 20 auf 40 mg abends erhöhen" erwiderte er "Ja, das könnten sie auch tun" und dann hatten wir uns auch schon verabschiedet.

Problem daraus schlusszufolgern ist: Bei einer Dosierung zu bleiben oder wechselnd je nach Stabilitätszustand zu entscheiden. Also "Heute geht es mir nicht so gut, heute nehme ich mal 2 Kaps." etc.

Und wichtig für mich bzw. noch viel viel wichtiger ist: Wann wirkt die Substanz eigentlich im Körper? Ich nehme es ja bereits seit 9.7. und hab nur negative Symptome davon (also exakt das Gegenteilige was ich von dem Medi erwarte,

ich bin leicht manisch, zerstreut, wesentlich ängstlicher, aber auch aggressiv ("ich muss mich wehren/schützen") und einfach nur fürchterlich zerfahren, sprunghaft und extreeeem misstrauisch).

Ich kann mich selbst so nicht ausstehen. Und das war vorher absolut nicht so. Ich bin eher eine ruhige empathische Persönlichkeit, und auf einmal hab ich kaum mehr Empathie oder irgendwie ne böse Empathie, ich gegen die Welt, etc.

Naja - ich möchte den Zustand nicht viel länger ertragen müssen. 9 Tage sind ja vollkommen ok, irgendwie kriege ich es ja doch geregelt, weil ich ja doch n Kämpfer bin, wenn ich mich mit anderen Personen vergleiche, die wegen so vielen Dingen rummeckern (aber sicher berechtigt, da jeder seinen eigenen Rucksack schleppen muss im Leben... !) -

müsste es nicht nach 3 Wochen, also weiteren 12 Tagen , aufwärts gehen jetzt? Wie würdet ihr hinsichtlich der Dosierung und der absehbaren 2 -3 Wochen vorgehen/es betrachten? Weil Pillen einschmeißen ohne Ziele läuft bei mir nicht.

Weil ich ein selbstbestimmendes Individuum bin, dass über sein Leben selbst bestimmen will und wird.

18.07.2019 15:32 • #5


ginandjuice

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Exakt 2 Wochen vergangen und seit vorgestern stellt sich Stabilität ein, aber die ersten 1-2 Wochen haben mich sehr stark verunsichert und ich hatte phasenweise das Gefühl verrückt zu werden.

Zwischen Genie und Wahnsinn würde ich diese Zustände beschreiben, -ich glaube, das ich diese Zustände bekomme, haben einen tieferen übernatürlichen Sinn - gottseidank. Danke lieber Gott, ich bin aktuell ruhig und gelassen.

Ich will mich nicht mehr mit dir anlegen (müssen) und mich mit Fragen auseinandersetzen mit denen sich vor mir tausende auseinandergesetzt haben und keine antwort fanden. Jetzt bin ich ruhig.

Ich will nicht zu viel wissen, lieber möchte ich dumm wie Brot bleiben, alles andere ist eh zum lachen, - ich will nur glücklich sein, bitte erlaube mir das. Und mich geborgen fühlen in/bei dir.

Ich denke, die Grenzen meiner psychischen Belastbarkeit wurden fast erreicht - ein Wunder, dass ich nicht zusammengebrochen bin mehrmals.

Alles ist gut und ich werde andere Menschen versuchen mehr zu schätzen und Ihre Sünden und Fehler versuchen zu glätten, sowie Probleme bei mir suchen oder zwischenmenschlich suchen und mich weiterentwickeln. Ich hoffe mit Leichtigkeit.

und wenn nicht, dann war beispielsweise diese Phase mit eine Erfahrung die ich benötige, um das Rüstzeug für zukünftige Schlachten zu erlangen.

Ich bin stabil.

Hoffentlich bleibe ich stabil. Und jetzt blase ich das Horn zum Angriff, kein verkriechen (Fight OR flight modus - es kann nur einen geben! )

23.07.2019 14:41 • #6


ginandjuice

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Nun nehme ich Zeldox annähernd einen guten Monat, nach der Anfangsverschlechterung geht es mir eindeutig besser, aber mein Zustand ist immer noch nicht als zureichend stabil zu bezeichnen. Das liegt daran, dass ich noch nicht sicher bin, ob die Niedrigstdosierung von 20 mg/Tag am Abend oder zwei Kapseln am Abend (=40 Mg) relativ zur Nebenwirkung (ich schlafe derzeit sehr viel länger, leider) besser wäre. Also ob ich den vom DOC abgesegneten Freiraum (20-40 mg) so nutze, dass ich erhöhe.

Pro meine Gedanken sind wesentlich geordneter, emotional bin ich aber häufig sehr unsortiert, sehr sprunghaft , irgendwie unruhig. Dieses hatten wir zuletzt thematisiert (Methylphenidat behalten wir im Auge, ..) und der Termin ist für 15.8. terminiert. Nun weiß ich aber nicht, welche Behandlungsstrategie gut ist.

Einerseits hab ich die Kernsymptomatik für ADHS aber auch für Ängste, möchte aber keine Antidepressive ausprobieren, meine Diagnose ist ja die folgende shizoaffektive Störung, und da passt Zeldox aktuell ja auch ganz gut.

Ich möchte mich auch von Diagnostiken loslösen, und das nehmen, was wirkt und was meine Symptomatik gut trifft bei guten Nebenwirkungsprofil. Denn man darf nicht vergessen die Medikamente nimmt man ganz schön lange. Ärzte können die Schwere nicht reflektieren, das kann man nur als Betroffener.

Zurück zum Thema (Ihr seht, sprunghaftigkeit ist immer noch latent vorhanden) - sollte sich das Medi Zeldox mit dem Methylphenidat (einem Ritalin Abkömling) reiben bzw. die ZNS Wirkungen sich häufen?

Ich weiß es nicht. Ritalin hat was mit Dopamin zu tun, ZEldox als atypisches NL ja doch auch.

Der Eingriff ins Neurotransmitterhaushalt bereitet mir etwas Sorge muss ich sagen.

Denn für jeden Stoff, gibt es Ausgangssubstanzen und Wege, wenn das Glas erstmal leer ist, ist es leer (natürlich ist immer noch ein bisschen da),

dann macht es sich in Leere bemerkbar, Depression oder Antriebsstörungen (siehe Adrenalin, Noradrenalin).

Noradrenalin brauche ich für meine Kreativität, ich weiß nicht, das ist nicht ganz so einfach das Ganze. Andererseits kann ich meinen Neurohaushalt durch Koffeinverzicht beeinflussen und den Verzicht anderer reizender Stoff.

Funktioniert auch über den Sehnerv, Belohnungszentrum.... Dopamin! Thriller, P., Chatsucht, Mediensucht (News Bashing), etc. pp. Dann noch Koffeinquellen, unzulänglichen Stress, Lichtsress .

Also muss ich meine Dopaminrezeptoren wieder empfänglicher machen, kennt man ja bei Kaffeeabstinenz, auf einmal wirkt es.

Ok. Interessant. Was bedeutet es aber kurz und mittelfristig, bevor ich mich in eine neue Behandlungstrategie verenne und halbherzig nach dem Methylphenidat frage... Jaja ich weiß, es trifft zu, jaja, es hilft,

aber wer denkt langfristig ?

Ein pragmatiker denkt im hier und jetzt, ein Stratege nicht. Ich bin eher Strategie ....

Wie groß ist die Not? Nicht so. Allerdings benebel ich auch das eigene Denken, ich greife meine Infos über Google raus, springe von Webseite zu Webseite, sodass ich mich einfach nur beschäftige,

Ausflucht.

Ich kann keine Ruhe aushalten, das ist es. Ich hab zwar Headspace, eine Meditationsapp, aber ich hab keinen Bock drauf. Ich kann es zwar machen, aber ich bin nicht motiviert.

Ich kann auch 10 min meditieren ja, aber die innere Unruhe brodelt in mir hintergründig. Meine starke Selbstdisziplin ist ja auch da. Meine Selbsbeherrschung.

Emotional ist es ein Kampf zwischen beiden. Hier könnte das Medi helfen, da ich ja eine Psychotherapie angefangen habe nun. Das wäre jetzt augenblicklich das einzig schlagende Argument.

Plus die Erfahrung das mir das medi damals geholfen hatte stellenweise. Aber das gewichte ich nicht so augenblicklich.

Laut Wiki soll ich hochbegabt sein, interessiert mich nicht, auch wenn ich sarkastisch grinsen musste als ich das las, weil es konnektiert war mit ADHS und PSychose und ich mal meinen IQ gemessen habe. War nicht so hoch , aber höher als DS.

Wie sagt man so schön, kauf dir n Keks, interessiert niemanden. Im grundegenommen wäre es schön in einer Welt zu leben, wo Intelligenz nicht so gefeiert würde. Ich definiere Intelligenz anders. Für mich ist jemand intelligent der weise handelt, nicht jemand der viel weiß oder nur klug handelt.

Dann sagt man einfach gut gemacht, da wars.

Ich drücke das aus, weil ich müde bin Belanglosigkeiten ewig in meinem Leben zu argumentieren, warum der andere Fehler macht. Ich will doch auch nur helfen. Irgendwie muss ich das loswerden, dieses Verlangen zu helfen, mich aufzudrängen.

Und dann gerät man in Diskussion, undzwar in eine bestimmte: Selbstbehauptung. Egal wie dumm doch jemand ist, jeder Mensch versucht sich argumentativ zu behaupten.

Und dann mach ich auf Durchzug (Siehe oben Strategie) und sag absichtlich was dummes, weil ich mich nicht in den Pfad begeben will. Ich mag solch Hahnenstreit nicht. Ich finde so widerwärtig, dass ich das hier mal loswerden muss.

De facto hab ich lustigerweise noch nie mit jemanden darünber in der Form geredet. Ich hab es defacto auch nie im Internet so geschrieben.

Jetzt hab ich meine Gefühle so ein bisschen entblößt. Danke, liebes Tagebuch.

06.08.2019 17:06 • #7


ginandjuice

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Weisheit..

"Verleih daher deinem Knecht ein hörendes Herz, damit er dein Volk zu regieren und das Gute vom Bösen zu unterscheiden versteht"
- Salomon, Sohn Davids (Ihm wurde eine Bitte von Gott freigestellt - eigentlich mein Lieblingszitat)

Ich denke, es ist klar. Weise Denker sind nichts wert, weise Macher schon. Wie handelt man aber nun weise? Ein hörendes Herz.

Das brauchen nicht nur Regierende - für die Erbsenzähler da draußen...

Ich denke, es wäre nicht verwegen zu behaupten, dass Weisheit mein Ziel ist - und ja, auch ein hörendes Herz zu erlangen.

Intelligenz interessiert mich dabei einen schei.. Das ist nur ein Werkzeug, wie die Turnschuhe, die ich mir gleich zum Laufen zubinden werde, nichts weiter.

Was nützt einem ein Werk, wenn man die Konsequenzen nicht mit bedacht hat : Einsteins Relativitätstheorie z.B., Planks Quantenmechanik, usw. Klar, kann man einwenden, es ist nicht die Aufgabe eines Naturwissenschaftlers. usw. usf. Nein? Siehe Hiroshima und die vorherige Unterschriftenkampagne.

Ich denke Wissenschaftler haben sich in der Geschichte schon genug gegen die Dummheit der Regierenden aufgelehnt und ihre Stimme erhoben. Im Mittelalter war es die Kirche, natürlich.

Aber wir leben nun in der "Moderne". Und wieder argumentiere ich einfach nur so und die müden Finger fliegen über die Tastatur wie beim Spielen einer Melodie auf dem Klavier - aus.... - Joggen

06.08.2019 17:25 • #8


Ewald

Ewald


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Ich nehme seit einer Woche Ziprasidon 40mg -40mg habe vermehrt Schweißausbrüche seit der Einnahme kennt das jemand. Es wurde mir verschrieben gegen meine massive Angststörung.

26.08.2019 05:51 • #9



Dr. med. Andreas Schöpf


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