ginandjuice
Mitglied
- 369
- 16
- 113
Mein erster Beitrag, zuvor musste ich kurioserweise mein Datingprofil ausfüllen, dachte es ginge hier um Ratsuchende hinsichtlich Erkankungen, egal
Ich habe eine shizoaffektive Störung (eigentlich eine Bipolare), jedoch ist es letztendlich egal zu welchen ICD Bild / Diagnose man (Ärzte/Oberärzte Truppe) sich entschließt, und so sagt man dann eben shizoaffektiv. Ist ja auch in Ordnung.
Symptome hatte (deutliche) seit einem Jahr nicht mehr, und jetzt seit einem Monat vermehrt in Form von Reizbarkeit , Stimmungsschwankungen. Ich denke mir dann das könnte die Ruhe vor dem Sturm sein.
Ich war beim Neurologen, er meinte, er sei sich nicht sicher, ob eine Medikation richtig sei, war sich aber genau wie ich unsicher. Es mag merkwürdig erscheinen, und ich muss gerade auch schmunzeln, aber wir dachten in jedem Punkt das gleiche.
Die Entscheidung treffe aber nunmal ich, und so sagte ich dem Herrn Doktor, es wäre vernünftiger zu therapieren, jetzt langsam einzugreifen. Auch vorbeugend. Jedoch mit einer milden Gangart .
Entschluss: Zeldox - morgens 20 mg! Hier dann Stand heute noch 1 Monat, dann resümmiert man, passt ggfs an. Mit der Entscheidung fühle ich mich noch nicht rundum sicher/ gut. Aber ich kann absolut damit leben.
Nur eins:
Der Zeitpunkt der Einnahme sowie wie es eingenommen werden sollte wegen der Pharmakokinetik des Wirkstoffs im Körper. Das ist ziemlich doof, weil man ein ausgiebiges Frühstück haben sollte, weuil die Eliminationszeit dann verzögert ist. Also bleibt mehr im Serum%.
Ich frühstücke nicht gern üppig. Es setzt meine Leistungsbereitschaft und meine Konzentration herab. Ich brauche meinen mentalen Fokus, meine kreative Energie, mein Schaffensdrang (mental).
Soll ich mich drauf einlassen? Der gesunde Hausverstand sagt: Eine üppigere Mahlzeit (mind. 500 kcal) nicht unbedingt fettreich ist wesentlich. Gut : wieso dann nicht zur Mittagsstunde? Zumal das Therapiesprektrum groß ist und ich ganz unten bin mit 1x20 mg.
Andere nehmen 2x80 (Ok, das sind aber wirklich die Menschen, die wirklich. krank sind (shizophrenie)). Das in Mind. im Hinterkopf:
Kann ich flexibel bleiben und es mal zum Frühstück, mal zum Mittagessen nehmen? Denn es ist ja alles nur Biochemie. Ich müsste mir nur die Halbwertszeit des Wirkstoffs anschauen und mich an die kalorische Angaben halten.
Die Nebenwirkungen überschauen und bewerten. Mittags wäre demzufolge aus derzeitiger Sicht mMn eine gute Alternative. Was meint Ihr?
Liebe Grüße
Ich habe eine shizoaffektive Störung (eigentlich eine Bipolare), jedoch ist es letztendlich egal zu welchen ICD Bild / Diagnose man (Ärzte/Oberärzte Truppe) sich entschließt, und so sagt man dann eben shizoaffektiv. Ist ja auch in Ordnung.
Symptome hatte (deutliche) seit einem Jahr nicht mehr, und jetzt seit einem Monat vermehrt in Form von Reizbarkeit , Stimmungsschwankungen. Ich denke mir dann das könnte die Ruhe vor dem Sturm sein.
Ich war beim Neurologen, er meinte, er sei sich nicht sicher, ob eine Medikation richtig sei, war sich aber genau wie ich unsicher. Es mag merkwürdig erscheinen, und ich muss gerade auch schmunzeln, aber wir dachten in jedem Punkt das gleiche.
Die Entscheidung treffe aber nunmal ich, und so sagte ich dem Herrn Doktor, es wäre vernünftiger zu therapieren, jetzt langsam einzugreifen. Auch vorbeugend. Jedoch mit einer milden Gangart .
Entschluss: Zeldox - morgens 20 mg! Hier dann Stand heute noch 1 Monat, dann resümmiert man, passt ggfs an. Mit der Entscheidung fühle ich mich noch nicht rundum sicher/ gut. Aber ich kann absolut damit leben.
Nur eins:
Der Zeitpunkt der Einnahme sowie wie es eingenommen werden sollte wegen der Pharmakokinetik des Wirkstoffs im Körper. Das ist ziemlich doof, weil man ein ausgiebiges Frühstück haben sollte, weuil die Eliminationszeit dann verzögert ist. Also bleibt mehr im Serum%.
Ich frühstücke nicht gern üppig. Es setzt meine Leistungsbereitschaft und meine Konzentration herab. Ich brauche meinen mentalen Fokus, meine kreative Energie, mein Schaffensdrang (mental).
Soll ich mich drauf einlassen? Der gesunde Hausverstand sagt: Eine üppigere Mahlzeit (mind. 500 kcal) nicht unbedingt fettreich ist wesentlich. Gut : wieso dann nicht zur Mittagsstunde? Zumal das Therapiesprektrum groß ist und ich ganz unten bin mit 1x20 mg.
Andere nehmen 2x80 (Ok, das sind aber wirklich die Menschen, die wirklich. krank sind (shizophrenie)). Das in Mind. im Hinterkopf:
Kann ich flexibel bleiben und es mal zum Frühstück, mal zum Mittagessen nehmen? Denn es ist ja alles nur Biochemie. Ich müsste mir nur die Halbwertszeit des Wirkstoffs anschauen und mich an die kalorische Angaben halten.
Die Nebenwirkungen überschauen und bewerten. Mittags wäre demzufolge aus derzeitiger Sicht mMn eine gute Alternative. Was meint Ihr?
Liebe Grüße
• • 26.01.2023 #1
9 Antworten ↓