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igel
Kurzfristig eingenommen Benzodiazepine Mittel der Wahl bei Angstzuständen, vor allem Tavor und Tafil wirken schnell und zuverlässig ohne gravierende Nebenwirkung. Leider besteht aber ein Suchtpotential.

22.11.2015 18:06 • #21


Stimmt ... Tavor ist echt gut ... und wenn man es nicht übertreibt. Habe von meiner Ärztin 20Stck a. 1,0 bekommen ... am 15.10. und habe jetzt noch 18 ... nur im Notfall genommen und immer in der Tasche. Allein das hilft manchmal schon ... richtig!

22.11.2015 18:22 • #22



Opipramol als Bedarfsmedikament ?

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Schlaflose
Zitat von angst28:
Ich denke bei 3 mal die Woche liegr bereits eine Regelmäßigkeit vor und man sollte seinen Artt vielleicht darüber informieren bzw nocheinmal die Medis besprechen. Denn Bedarfsmedikament beinhaltet ja 2 Faktoren, zum einen die nicht regelmäßige Einnahme und zum anderen eben auch die Annahme des Arztes, das das Medikament nur bei Bedarf zur Unterstützung genommen werden soll, sprich es müsste auch ohne gehen, nur wenn es ganz schlimm ist sollte es eingenommen werden.


Da Opipramol nicht abhängig macht und als Dauermedikation eingesetzt wird, ist das kein Problem, wenn der Bedarfsfall eine gewisse Regelmäßigkeit bedeutet. Der Arzt würde dann höchstwahrscheinlich einfach sagen, nehmen Sie es täglich, wenn es Ihnen damit gut geht.

22.11.2015 18:25 • #23


aldia249
Danke für die ganzen Infos. Mir wurde es vom Hausarzt verschrieben um ein bisschen runter zu kommen. Leide Grad an depressiven Phasen und dreh mich gerne selber drin rum anstatt positiv zu sehen. Mein Doc meinte es hilft sofort, meinte aber nicht als bedarf. Also ich nehm jetz täglich 50mg seit mittwoch nun und hoffe ehrlich gesagt dass die depris besser werden. Neben her nehm ich noch 15mg trimipramin pro tag.ist nicht so viel, aber medis machen mir angst.

22.11.2015 21:28 • #24


Zuversicht87
Zitat von Schlaflose:

Da Opipramol nicht abhängig macht und als Dauermedikation eingesetzt wird, ist das kein Problem, wenn der Bedarfsfall eine gewisse Regelmäßigkeit bedeutet. Der Arzt würde dann höchstwahrscheinlich einfach sagen, nehmen Sie es täglich, wenn es Ihnen damit gut geht.


ja aber dann würde Sie jeden Tag 2 verschiedene Tabletten nehmen. Deshalb sage ich ja sollte man in so einem Fall mit seinem Arzt sprechen, ob man dann nciht auf eines bei beiden Medis verzichten kann, oder ein anderes versucht, welches die Vorzüge beider vereint.

22.11.2015 21:31 • #25


igel
Ja, zwei verschiedene AD gleichzeitig zu nehmen ist nicht unproblematisch.

22.11.2015 21:33 • #26


Schlaflose
Zitat von angst28:
Zitat von Schlaflose:

Da Opipramol nicht abhängig macht und als Dauermedikation eingesetzt wird, ist das kein Problem, wenn der Bedarfsfall eine gewisse Regelmäßigkeit bedeutet. Der Arzt würde dann höchstwahrscheinlich einfach sagen, nehmen Sie es täglich, wenn es Ihnen damit gut geht.


ja aber dann würde Sie jeden Tag 2 verschiedene Tabletten nehmen. Deshalb sage ich ja sollte man in so einem Fall mit seinem Arzt sprechen, ob man dann nciht auf eines bei beiden Medis verzichten kann, oder ein janderes versucht, welches die Vorzüge beider vereint.


Wo steht etwas von einem zweiten AD, das auch noch genommen wird?

22.11.2015 21:58 • #27


Zuversicht87
Ups das war mein Fehler...sorry.... :('(

22.11.2015 22:02 • #28


aldia249
Also ich nehme zwei verschiedene ADs. Wüsste jetzt nicht warum das besonders schlimm sei. Der Arzt hat es so verschrieben.

22.11.2015 23:12 • #29


Ich hatte für eine Zeit lang auch opiparamol genommenen. Nach dem absehen durfte ich die Tabletten als notfall

22.11.2015 23:43 • #30


11.11.2020 14:03 • #31


Liebe Fischfreundin,
gut, dass du dir das mal von der Seele geschrieben hast. Es ist verständlich, dass du Ängste schiebst. Zu Medikamenten kann dir nur ein Arzt korrekte Auskunft geben, das weißt du sicher. Die Wirkung von Medikamenten sind von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Opipramol ist ein gutes Medikament, vielleicht war damals die Dosis für dich zu gering. Sprich mit deinem Arzt darüber. Aber mir ist beim Lesen etwas aufgefallen: du besitzt bereits eins der allerbesten Medikamente, die es gibt: einen Mann, der sich für dich frei genommen hat. Schon Dankbarkeit (mit ein bisschen Tapferkeit gemixt) verleiht Kraft und kann große innere Ruhe erzeugen. Wir alle haben beruhigende Medikamente in uns, die Botenstoffe. Zum Beispiel das Oxytocin. Das wird bei Berührungen und Umarmungen ausgeschüttet ...
Ganz liebe Grüße

11.11.2020 23:17 • x 1 #32


Flocke1979
Wie viel mg hat das jetzige Opipramol?
Ich habe es auch einige Jahre als Notfall Medikament genommen.

11.11.2020 23:29 • x 1 #33


Danke für die lieben Antworten.

Ja das stimmt mein Mann ist wirklich toll und ich bin auch dankbar das ich ihn habe, nur am Tag der OP meines Hundes kann mir in dem Moment wirklich keiner helfen und ich bin sicher nur am Zittern und habe Angst vor Panikattacken.

Das Opipramol hat 50 mg, ich solle schauen ob es mit 50 mg dann reicht, aber ich würde es ja nur am Montag brauchen und ob es dann ausreichend wirkt, weiß ich nicht.

Ganz liebe Grüße

12.11.2020 10:19 • #34


squashplayer
Also bei mir hilft Opipramol bei einer richtig starken Panikattacke mit Herzrasen gar nicht. Es ist viel zu schwach.

Daher habe ich für den Notfall Tavor Expidet immer in der Tasche, allerdings habe ich es noch nie verwenden müssen bzw. erst 1x. Das Dabeihaben beruhigt mich schon.

Musst du sehen, woher deine Atemaussetzer kommen. Wenn es Apnoe ist, dann besser nicht Tavor, aber wenn es psychisch empfudenes "Erstickungsgefühl" ist, dann kannst du es nehmen. Ich vermute bei dir eher letzteres. Ist dann kein Problem.

Wenn du als Hauptsymptom Herzrasen hast, wie ich, dann helfen auch sehr gut Betablocker, weil sie direkt das Adrenalin blockieren und der Puls geht in wenigen Minuten runter.

Oder eben die Panikattacke "ausleben", ist aber nicht jedermanns Sache...

12.11.2020 17:00 • #35


Opipramol hilft bei mir sehr gut als Panikmedikament . Ich habe auch 50 mg und ich werde ziemlich chillig davon.
Mein Körper kennt aber auch keinerlei medis und reagiert da warscheinlich sensibler ?!
Du kannst es auf alle Fälle versuchen .
Ich bin auch so eine HundeMutti die sich wahnsinnig sorgen macht wenn mein Hund was hat !
Ich kann dich voll verstehen.
Was muss denn gemacht werden ?

12.11.2020 19:58 • #36


Gorilla
Ist Opipramol überhaupt als Notfallmedikament gedacht ?

12.11.2020 21:06 • #37


Ich kann nur von mir sprechen, ich habe einige Jahre Opipramol 200 mg genommen. Ein Notfallmedikament ist es nicht. Es wirkt, wenn überhaupt erst nach 2 bis 4 Wochen. Ich habe es abgesetzt, weil es bei mir keine große Wirkung brachte. Als Notfallmedikament habe ich mal Tavor vor einem MRT bekommen. Es hat sofort gewirkt. Aber besprich es mit deinem Arzt. Du bekommst ja auch vor der Op sowieso etwas zur Beruhigung.
Wie Lottikarotti schon sagte, hast du eine sehr große Hilfe, deinen Mann. So etwas macht nicht jeder. Das finde ich ganz toll. Mein Mann hat sich auch freigenommen, als ich Panik vor einer Op hatte. Dabei war es nichts Großes eine Ausschabung und es wurde eine Zyste entfernt.
Ich wünsche dir alles Gute für deine Op. Du schaffst das

Das mit dem nächtlichen Aufschrecken und nach Luft schnappen kenne ich auch, oft habe ich das über Stunden.
Bei mir sind es Panikattacken.
LG
Violetta

12.11.2020 21:24 • #38


Zitat von Gorilla:
Ist Opipramol überhaupt als Notfallmedikament gedacht ?

Nein, laut meinem Arzt nicht, da man es erst ne Weile nehmen muss bis es wirkt.
War bei mir aber nicht so. Mich macht es müde/entspannt und das recht schnell.

12.11.2020 22:19 • #39


Flocke1979
Zitat von Lottikarotti:
Nein, laut meinem Arzt nicht, da man es erst ne Weile nehmen muss bis es wirkt.War bei mir aber nicht so. Mich macht es müde/entspannt und das recht schnell.

Es braucht keinen Spiegel aufzubauen um angstlösend zu wirken, richtig.

12.11.2020 23:02 • x 1 #40



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