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wollte mich hier mal einreihen. ich selbst habe vor 4 jahren opipramol genommen und morgens noch ein AD dazu gekommen, weiß aber nicht mehr, obs cipralex oder citalopram war... jedenfalls nach einigem Hin und Her, habe ich dann letztes jahr morgens sertralin und abends mirtazapin genommen. aber vom mirtazapin ging es mir nicht gut. habe dann im zuge meines stationären klinikaufenthaltes mirtazapin abgesetzt. dann nur noch sertralin genommen, wurde aber anfang des jahres dann wieder umgetauscht in cipralex.
so, da ich opipramol aber ziemlich gut vertragen habe damals, meinte meine neurologin, dass ich das opipramol bei bedarf wieder anfangen könnte zu nehmen, sollte es mit meinen ängsten wieder schlimmer werden.
habe eine packung hier zur not quasi.
nun geht es mir seit einigen wochen leider wieder total schlecht, was meine ängste anbelangt.
kein tag vergeht ohne ängste, eine DR- gefühl , panikattacken und all die symptome, die dazu gehören ;(
heute morgen habe ich der neurologin eine email geschrieben und mich nochmal abgesichert, ob die opipramol denn nun wieder nehmen "darf", weil es mir so arg schlecht geht.
sie meinte, ich kann das opipramol ohne bedenken nehmen.
klar, ich finde es schade, dass ich es grad nicht aus eigener kraft schaffe , aber nach wochenlanger angst kann ich grad einfach nicht mehr...
bin übrigens in ambulanter therapie, die läuft aber bald aus.
sehe es nur als hilfe gerade, also das opipramol, um mal aus der gedankenspirale zu kommen...
euch alles gute. freue mich über austausch!
lg, anna
26.09.2014 15:59 •
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