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Zitat von Sternenstaub1:
Da war bei mir nichts mit "Selbstbeherrschung" , das war regelrechter Fresszwang.
Mit dem Kopf nicht zu beeinflussen.



Ja, das Problem aller sedierenden Mittel die auf Histamin gehen. Ich hatte mal Opipramol genommen, da war es das selbe, in 6 Monaten, 10kg zugenommen.
Liegt auch daran das der Stoffwechsel durch die Histamin Blockade gebremst wird.

31.03.2016 11:01 • #61


Retardkapsel
Nun ja, ich hoffe wir haben dir da nicht zu sehr den Mut genommen , Seroquel und Lyrica zumindest mal zu probieren. Erste Wahl sind beide Medis auch meiner Meinung nicht.

Von welchem AD, konntest du bis dato am meisten profitieren ? Soweit ich das mitbekommen habe, hattest du mit Doxepin und Opipramol schon brauchbare Strecken, obwohl bei Opi der 2. Anlauf misslang.

LG

31.03.2016 12:30 • #62



Hilfe, ich vertrage nichts an Medikamenten

x 3


Welche Wirkung hat Lyrica eigentlich? Welche Nebenwirkungen?

31.03.2016 14:40 • #63


Retardkapsel
Wirkung:
wann, bei wem die Wirkung bei Lyrica eintritt ? Die Schere geht auseinander wie bei keinem anderen Medi, denk ich mal, würde sagen Faktor 10 und >. Manche beschreiben schon mit 50mg einen guten Effekt andere bei deutlich übertherapeutischen 1000mg. Die Wirkung würde ich als gaba-typisch und leicht opioid-ähnlich bezeichnen.

Nebenwirkungen:
meist, denk ich mal düfte es Müdigkeit sein, Schwindel, Gangunsicherheit, all das tritt bei mir nicht auf. Entzugserscheinungen (kalt) können heftig ausfallen, Depri und Angstpatienten dürfte das streifen bei Schmerzpatienten wird sich das wohl in Grenzen halten.

Ich hab es über monatelange Strecken bedarfsmäßig eingenommen, aber auch über 7 Monate durchgehend.

31.03.2016 15:18 • #64


Mm. Müdigkeit kann ich eher nicht gebrauchen. Wirkt es beruhigend oder wie darf man es sich vorstellen

31.03.2016 16:45 • #65


Retardkapsel
Meine persönliche Erfahrung in Bezug auf Müdigkeit: ich hab bis dato noch nie ein so neutrales Medi genommen, das weder pusht noch dämpft und bin diesbezüglich äußerst empfindlich.

Wenn du bei Benzos, Außnahme Schlaftabletten natürlich, zu Müdigkeit neigst, dann kann es u.U. auch bei Lyrica …

Wenn du gut drauf reagierst kann es durchaus sein, daß dich eine 300mg Kapsel sogar sehr stark beruhigt. Häufig macht sich auch ein opioider Effekt bemerkbar, kann ich bestätigen.

31.03.2016 17:22 • #66


Ich habs 3 Tage genommen (75mg).
Gefühlt habe ich mich danach als hätte ich 2 -Bier getrunken. Ziemlich relaxed, locker und unbeschwert. Der Vorteil zum AD, es wirkt nach 20min. ähnlich einem Benzo. So wirkt halt alles was direkt ins GABA System eingreift. Nachteil die kurze HWZ von nur 6 Stunden.
Ich kann mir vorstellen wenn man so 600mg nimmt, das es ein angenehmes Rauschgefühl entwickelt. Deswegen für Leute die schonmal eine Sucht durchlebt haben sehr gefährlich und hat Potential zum Missbrauch.
Man kann es vermutlich auch als Notfallmedikament einsetzen für akute Spannungszustände oder Panik.

31.03.2016 17:58 • #67


Retardkapsel
Zitat von Panikju:
... , das es ein angenehmes Rauschgefühl entwickelt. Deswegen für Leute die schonmal eine Sucht durchlebt sehr gefährlich und hat Potential zum Missbrauch.

absolut, so ist es.

31.03.2016 18:03 • #68


Zitat von Retardkapsel:
Nun ja, ich hoffe wir haben dir da nicht zu sehr den Mut genommen , Seroquel und Lyrica zumindest mal zu probieren. Erste Wahl sind beide Medis auch meiner Meinung nicht.

Von welchem AD, konntest du bis dato am meisten profitieren ? Soweit ich das mitbekommen habe, hattest du mit Doxepin und Opipramol schon brauchbare Strecken, obwohl bei Opi der 2. Anlauf misslang.

LG


Schätze, ich werde heute Abend mal probieren, wie ich auf Seroquel reagiere.

Tja, welches AD war am ehesten wirkungsvoll... als ich Doxepin genommen hab, war die Angst nicht mit heute zu vergleichen.
Vielleicht hab ich es deshalb damals besser vertragen - bis der massive Haarausfall begann. Mianserin hat mir beim Schlafen
geholfen, aber ich hab nur noch "Essen" im Kopf gehabt. Jeden Monat über 1 Kilo mehr auf der Waage ging auf Dauer nicht. Sertralin
hat mich vor 10 Jahren innerhalb weniger Tage aus einer schlimmen Depression geholt - musste aber wegen sehr starker
Herzrhythmusstörungen abgesetzt werden.

31.03.2016 19:54 • #69


Retardkapsel
Zitat von Sternenstaub1:
Schätze, ich werde heute Abend mal probieren, wie ich auf Seroquel reagiere.

Wieviel hast du vor, davon zu nehmen ?

Berichte bitte morgen darüber, das würde mich sehr interessieren, wie es so wirkt bei dir.

LG

31.03.2016 20:07 • #70


Die Tablette war schwer zu zerteilen, ich schätze mal, so knapp 1/5 war es, was ich zusammengekrümelt
habe. Das würde ca. 10 mg entsprechen. 50 mg sollte ich lt. Ärztin nehmen.
So langsam werde ich auch müde, ich berichte dann morgen.

31.03.2016 22:24 • #71


Oh weh, mir geht es schlecht. Geschlafen habe ich zwar gut, war gegen 4.00 Uhr mal
kurz wach, bin aber gleich wieder eingeschlafen. Gegen Morgen dann im Dämmerschlaf
schlimme Angst - soll ein NL nicht eigentlich beruhigen?! Ich hab dann ewig gebraucht, bis
ich aufstehen konnte.

Ich bin wie aufgedreht, starke innere Unruhe und mir ist so übel. Die Angst ist auch noch da.
Müdigkeit sowieso, vom Überhang hat meine Ärztin ja gesprochen, das ist aber auch das
kleinste Übel heute. Meine Stimmung ist im Keller, ich hoffe, es wird heute im Laufe des
Tages wieder besser.

Meine Güte, bin ich froh, dass ich nicht die ganze Tablette genommen habe! Ich weiß nicht,
ob ich heute Abend weitermache...eher nicht.

01.04.2016 11:32 • #72


Retardkapsel
Hallo Sternenstaub !

Ich kann dazu leider auch nur sagen, Oh Weh !

Lass es lieber, quäl dich nicht damit rum. Das Seroquel sollte man zumindest einigermaßen vertragen.

Ein Durchhänger wär zwar normal, würde sich bei weiteren Einnahmen sicherlich etwas legen. Ob die Übelkeit typisch ist, kann ich dir nicht sagen. Das mit den Ängsten, klingt für meinen Geschmack auch ziemlich paradox und hätte es eigentlich auch so nicht erwartet.

Und ja, zum Glück hast du nur 10mg davon genommen, da bist du mit einem blauen Auge davon gekommen. Erhol dich erst einmal, nimm evtl. Tavor.

Und lass den Kopf nicht hängen , schauen wir uns in nächster Zeit ein paar Dinge an und dann sehen wir weiter. Interessant wären dabei sicherlich folgende Sachen: Lyrica, 2d6, Tri/Tetra und natürlich die Meinung deiner Ärztin.

Liebe Grüße

01.04.2016 13:33 • #73


So langsam geht es wieder, aber das war kein schöner Tag heute.

Jedesmal, wenn ein neues Medikament zum Einsatz kommt, gehe ich voller
Optimismus an die Sache heran und das seit Jahren. Und immer und immer
wieder muss ich feststellen, dass ich überreagiere (gut, hier kennen wir nun
teilweise den Grund) oder völlig paradoxe Wirkungen habe. Sogar mit den NEM
komme ich nicht wirklich weiter. Das kann doch einfach nicht sein!

Tri/Tetra sind durch, auch in Bezug auf 2D6. Ich traue mich inzwischen auch kaum
noch, meiner Ärztin schon wieder zu sagen, es geht nicht. Ich werde ja langsam
unglaubwürdig...Die 6 oder 7 Wochen, in denen ich Anfang des Jahres versucht habe,
in Insidon reinzukommen, haben so viel Kraft gekostet. 2015 war ohnehin ein sehr
schweres Jahr für mich und nun kommt der ganze Krampf mit den Medikamenten dazu.
Bin grad ein wenig mutlos...

01.04.2016 19:46 • #74


Retardkapsel
Hallo Sternenstaub !

Hoffe das knuddelige Smiley muntert dich ein wenig auf. Optimismus war in deinen Beiträgen immer deutlich spürbar, da hab ich mich immer sehr gefreut für dich. Dann leider wieder die Rückschläge. Das tut mir sehr leid. Das kann ich mir vorstellen, daß es ganz schön an die Substanz geht.

Deine Ärztin glaubt dir, da bin ich mir sicher, sie sieht doch wie verzweifelt und bemüht du bist, selbst nach Lösungen suchst, ihr sogar Links zusendest, das ist sehr engagiert, das sieht sie auch und sie glaubt dir.

2d6: Im Prinzip könntest du alle Medis verwenden, die von diesem Enzym verstoffwechselt werden, du bist ja laut Test "intermediär“. Da würde ich mir keinen so Druck machen, unbedingt ein Medikament, diesem Kriterium folgend, zu suchen.

Sertralin: das Medi hat bei dir beachtliches geleistet. Wirklich sehr schade, dass du es absetzen musstest.

Tri/Tetra: sind zwar durch. Bin trotzdem ein wenig neugierig. Zum einen die Fressanfälle. Wie sah es eigentlich bezüglich Überhang aus, d.h. tagsüber müde ? Speziell Amitriptylin würde mich besonders interessieren, das nahm ich selber und scheiterte ausgesprochen früh, 10mg Filmtabletten gingen einigermaßen so. Vielleicht kannst du dich noch an deine Dosishöhe erinnern.

Lyrica: Ausgerechnet das Medi, das keinen Einschleich Horror verursacht, links liegen lassen ?

Liebe Grüße

02.04.2016 06:50 • #75


Hallo Retardkapsel,

danke für des Smiley, heute geht es schon wieder ein wenig besser.

Nun aber erst mal zu deinen Fragen:
Tri/Tetra haben mich zwar einigermaßen schlafen lassen (damals bin ich noch arbeiten gegangen),
aber ich konnte das Essen nicht mehr steuern. Da kann man nichts machen mit dem Kopf, es geht
einfach nicht - das ist keine schöne Erkenntnis! Essen, Essen, Essen...es drehte sich alles um dieses
Thema von Aufstehen bis zum Schlafengehen. An einen starken Überhang kann ich mich nicht erinnern,
müde ja, das war ich aber eigentlich immer, vielleicht schon gewohnt.
Amitryptillin hab ich damals nach Insidon bekommen, das gab ziemliche Nebenwirkungen anfangs, dann
ging es aber. Und ich war noch nicht "vorbelastet". Nachdem ich stabil wurde, haben wir es nach einiger
Zeit abgesetzt, ich weiß nicht mehr, wie lange ich es genommen habe. Einige Jahre später nach einem
Rückfall hab ich es wieder bekommen und da ab dem zweiten Tag den ständigen Drang gehabt, meine
Beine anspannen und strecken zu müssen. Im Liegen war das ganz schlimm. Also abgesetzt. An die Dosis
kann ich mich nicht mehr erinnern, das ist einfach zu lange her (1997 und 2002).

Was 2D6 angeht: da ist bei intermediären Metaolisierern die Tätikeit des für die Verstoffwechselung der
AD wichigen Enzyms reduziert, es entstehen also durch den langsamen Abbau zu hohe Plasmaspiegel,
womit dann die Nebenwirkungen voll reinhauen, man kommt aber nicht bis zu den nötigen Wirkstoffspiegeln.
Und dann bin ich offenbar dazu auch noch generell empfindlich, was Medikamente angeht - kommt also beides zusammen .
Ich glaub, das ist, was es so schwierig macht. Und inzwischen glaub ich auch fast, man kann mir ein Pfefferminzbonbon
als Medikament geben und ich reagiere mit Angst...bin ziemlich drin in einer Spirale.

Lyrica ...hm, scheint mir auch nicht ohne. Ich hab noch keinen neuen Termin, in der Praxis ist das System ja abgestürzt. Meine
Ärztin wollte sich informieren und dann schaue ich mal, was sie meint. Ich hab Sorge, dass ich den Eindruck erwecke, ich
wüsste mehr als sie, wenn ich immer wieder mit neuen Ideen komme .

02.04.2016 09:45 • #76


igel
Stimmt, die Ärzte mögen es meist gar nicht, wenn wir Patienten schon mit der Therapie kommen.

Auf Antidepressiva und Neuroleptika ganz verzichten, bei Bedarf gegen akute Ängste ein Benzodiazepin. Damit fahre ich seit Jahren schon sehr gut.

Selbst wenn sich eine Niedrigdosisabhängigkeit entwickeln sollte, ist das keine Katastrophe. Mein Psychiater hat mir berichtet, dass er viele Angstpatienten hat, die ein Benzodiazepin zwar täglich nehmen, die Wirkung aber nicht nachlässt und die Dosis nicht erhöht wird. Sicher, eine Abhängigkeit liegt vor, aber den Patienten ist geholfen. Letzteres ist die Aufgabe und Pflicht der Ärzte.

In diesem Zusammenhang kommt wieder der große Vorteil der Benzodiazepine zum Tragen, dass die Wahrscheinlichkeit organischer Schädigungen gegen Null geht.

Setzt natürlich vorraus, dass die Patienten verantwortungsvoll mit dem Medikament umgehen.

Ich persönlich habe übrigens gute Erfahrungen mit Tafil ( Alprazolam ) gemacht. Stark angstlösend und das einzige Benzodiazepin , welches eine leicht stimmungsaufhellende, antidepressive Wirkung hat. Nebenwirkungen? Keine. Weiterer Vorteil ist, dass dieser Wirkstoff schnell abgebaut wird, sich im Körper also nicht anreichert, wenn man das Medikament mal über einen längeren Zeitraum nehmen muss.

Jeder Mensch reagiert auf ein Medikament anders. Der eine kommt mit einer geringen, vertretbaren Dosis gut aus, der Andere will bereits nach kurzer Zeit erhöhen, um die gleiche Wirkung zu erzielen. Das allerdings kann dann gefährlich werden.

02.04.2016 10:41 • x 1 #77

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Retardkapsel
Zitat von igel:
Mein Psychiater hat mir berichtet, dass er viele Angstpatienten hat, die ein Benzodiazepin zwar täglich nehmen, die Wirkung aber nicht nachlässt und die Dosis nicht erhöht wird.

Na das nenn ich mal ein Statement. Da kann ich mich dann doch ein wenig auf mein Bauchgefühl verlassen. Ich nahm selber über eine Strecke von etwa 1,5 Jahren Alprazolam und LorMETAzepam, immer grenzwertig (aus Sicht der Häufigkeit), einen richtigen Spiegel über mehr als 2-3 Wochen hatte ich dabei nie. Das Thema Langzeitspiegel find ich sehr spannend und wenn ein Psychiater, mit viel Erfahrung in dieser Medikamentengruppe, bezüglich Einbrüche, ein so positives Urteil fällt, dann freut es mich sehr.

02.04.2016 19:21 • #78


igel
Ein erfahrener Psychiater, wirkt sehr kompetent. Seiner Meinung nach werden Benzodiazepine auch deshalb verteufelt, weil sie wirksam und billig sind. Die Pharmaindustrie möchte ihre neu entwickelten, vergleichsweise teuren Medikamente verkaufen. Dazu werden sehr geschickt Ärzte und auch Patienten manipuliert. Mit Erfolg, wie man sieht. Da zählt nur Gewinn, Umsatz, Geschäft. Die Interessen der Patienten sind sekundär.

Bei einer reinen Angststörung ist und bleibt ein Benzodiazepin Mittel der Wahl.

Mein Psychiater ist ein Querdenker, er lässt sich nicht so leicht manipulieren.

02.04.2016 19:29 • #79


Zitat von igel:
Bei einer reinen Angststörung ist und bleibt ein Benzodiazepin Mittel der Wahl.



Mittel der Wahl bei einer Angstörung ist eine Verhaltenstherapie.
Begleitend dazu kann man ein AD nehmen und in begrenzten Außnahmefällen (=Panikattacke) ein Benzo.
Man muss lernen die Ängste auszuhalten, weil sie letztendlich harmlos sind und nichts passieren kann.

Bei einer Angststörung (z.b. Sozialphopie oder GAS) hat man ja laufend Ängste wenn man sich in der Außenwelt bewegt, weil hier ständig Menschen um einem herum sind.
Mal weniger mal mehr. D.h. man müsste ein Benzo nehmen mit sehr langer HWZ z.b. Diazepam, damit man eben einen Spiegel aufbaut.

Ich selbst habe Jahre ein Benzo genommen (nur bei Bedarf) und bin sehr langsam in eine Abhängigkeit gerutscht. Gemerkt habe ich es erst, als ich mal paar Tage keines mehr genommen habe und plötzlich kamen die übelsten PSYCHISCHEN Entzugssymptome. Ich rede hier von Wahnvorstellungen, Dereal- Depersonalisation, Ängste die ein mehrfaches schlimmer waren als ohne Benzo, Hallizunationen, Depression, Aggression, Gedächtnisstörungen, Suizidgedanken etc. etc.
Angedauert hat der Schei_ss ca. 3 Monate!

Ein Psychiater geht immer nach try&error vor, weil Medikamente (vorallem AD's / NL's) bei jedem anders wirken, sprich egal wieviel Erfahrung er hat, es bringt nur bedingt was.
Wenn man mit einem AD nicht klar kommt, verschreibt er eben ein Benzo, weil er letztendlich das Ziel hat, dich so zu behandeln, dass es dir besser geht.
Bei einem Benzo kann er bei einer Angststörung nichts falsch machen.

Das war bei mir auch so, ich wollte nichts anderes, weil ich wusste mit einem Benzo funktioniere ich weiterhin, ich brauch nichts an meinem Leben verändern und ich war durch das Benzo auch viel leistungsfähiger und somit began auch der Teufelskreis...

Aber letztendlich muss es jeder selbst wissen, ich greif das Zeugs nie wieder an.

02.04.2016 20:07 • #80



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