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RK1986
@levana meiner hat auch gesagt alles nur in den ersten 2 Wochen.
Ich kann kaum glauben das man in 20 Jahren nicht mal was anderes hört. Als wäre denen das alles eingetrichtert worden so weiterzugeben.

#12621


levana
Zitat von RK1986:
@levana meiner hat auch gesagt alles nur in den ersten 2 Wochen. Ich kann kaum glauben das man in 20 Jahren nicht mal was anderes hört. Als wäre denen das alles eingetrichtert worden so weiterzugeben.

vll. deuten andere patienten das als ihre grunderkrankung, wie es immer so schön heißt. aber ich kann definitiv sagen, dass die nw, die ich derzeit erlebe, meine grunderkankung im schatten stehen lassen.

#12622


A


Einschleichphase Escitalopram

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Pforzheim93
@levana ich nehme es zwischen 7 und 9 Uhr ein. Also heute fing das mit brennen so 4h nach dem Einnahme ein. Aber heute ist es besonders extrem mit dem brennen/kribbeln …

x 1 #12623


RK1986
@Pforzheim93 die typischen 4 std. Bei mir auch. Immer alles nach 4 std

#12624


levana
kann ich bestätigen. nehme es um 6 und um 10 ist weltuntergangsstimmung. ab 13/14 uhr wird es etwas weniger.

#12625


Pforzheim93
Mich wundert es halt da ich ja Escitalopram schon seit 2021 im Körper habe das es mich jetzt so mit den Nebenwirkungen stresst

#12626


levana
@Pforzheim93
ich habe damals nach 4 jahren von 10mg auf 20mg erhöht und das gleiche schlamassel erneut durchlaufen. genauso schlimm und genauso lang.

#12627


RK1986
@levana der einzige Vorteil bei dir ist das du die Erfahrung gemacht hattest das es in der Vergangenheit auch lange gedauert hat.
Beruhigt dich das oder nutzt das auch nichts ?

#12628


Volli
Zitat von Pforzheim93:
Mich wundert es halt da ich ja Escitalopram schon seit 2021 im Körper habe das es mich jetzt so mit den Nebenwirkungen stresst

ichz habe meine 10 jahrte genommen und aqbgesetzt und nun wieder angefangen, habe dieselben Verschlimmerungen, dass habe viele medis am Anfang

#12629


annamaus77
Hallo,

Woche 5 mit 10 mg Escitalopram, insgesamt 7 Wochen Einnahme mit Hochdosierung.

Seit 2 Tagen verringert sich die Grundangst.

Ich leide mehr unter den körperlichen Folgen der vegetativen Dystonie. Wenn diese eintreten, meist nach alltäglichen Tätigkeiten, dann habe ich die Angst, dass dies nie wieder weg geht oder zumindest besser wird.

Ergo: Wenn die Körperliche Symptome nicht wären, wäre ich bereits überm Berg!

LG Andrea

#12630


levana
Zitat von RK1986:
@levana der einzige Vorteil bei dir ist das du die Erfahrung gemacht hattest das es in der Vergangenheit auch lange gedauert hat. Beruhigt dich das ...

nein, es beunruhigt mich eher😜

#12631


RK1986
@levana das ist gut

#12632


Pforzheim93
@annamaus77 ja aber das hört sich doch schonmal gut an Smile

x 1 #12633


annamaus77
Zitat von Pforzheim93:
@annamaus77 ja aber das hört sich doch schonmal gut an Smile

Aber es bleibt ein Teufelskreis... mit den Symptomen kann man nicht leben und es macht wiederum Angst.

#12634


Volli
Zitat von annamaus77:
Aber es bleibt ein Teufelskreis... mit den Symptomen kann man nicht leben und es macht wiederum Angst.

ja das ist das fiese daran.

x 1 #12635


annamaus77
Zitat von Volli:
ja das ist das fiese daran.

Du verstehst mich... 😉

#12636


Volli
Zitat von annamaus77:
Du verstehst mich... 😉

ja mache es ja aktuell auch mit

x 1 #12637

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RK1986
@annamaus77 klar genau das ist das Problem. Es sind Sachen da von denen die Angst größer wird. Ergo noch mehr Aufregung.
Geht mir auch so

x 1 #12638


Edie-NY
Zitat von RK1986:
Es sind Sachen da von denen die Angst größer wird. Ergo noch mehr Aufregung.


Antidepressiva wie SSRI können die Plastizität des Gehirns verbessern - Serotonin an sich bewirkt jedoch keine sofortige Verbesserung von Angst oder Depressionen, wie eine Metastudie von 2022 nahelegt.
Selbst wenn unsere Gehirne formbarer werden, ist dies keine Garantie für eine entsprechende Verringerung von Angsterkrankungen. Es bedeutet nur, dass dein Gehirn eher in der Lage ist, die notwendigen Veränderungen vorzunehmen, um deine Ängste zu verringern. Die SSRIs sind nützliche Hilfsmittel, um diese Übergänge leichter zu bewältigen und wirken am besten, wenn sie unterstützend zu einer Psychotherapie eingesetzt.

Anhand all der Informationen und wissenschaftlichen Erkenntnisse ist klar, dass es das eine beste angstlösende Medikament nicht gibt, da Angststörungen eine sehr individuelle Sache sind. Es gibt aber eine Reihe von bewährten Mitteln gegen Angst, die zu unterschiedlichen Zwecken eingesetzt werden können. Manche eignen sich perfekt für akute Ängste und Panikattacken, wie z.B. Betablocker und Benzodiazepine, andere wiederum wie z.B sind eine wertvolle langfristige Unterstützung, um Angsterkrankungen überwinden zu können.

x 4 #12639


annamaus77
Zitat von Edie-NY:
Antidepressiva wie SSRI können die Plastizität des Gehirns verbessern - Serotonin an sich bewirkt jedoch keine sofortige Verbesserung von Angst ...

Das leuchtet ein. Aber trotzdessen steht auch oft online folgendes:
"Es dauert in der Regel 2 bis 6 Wochen, bis SSRI eine angstlösende Wirkung entfalten."
Es wird ihnen auch eine angstlösende Wirkung nachgesagt. Ich hatte privat (hier in meiner Heimat) mit 4 Angstpatienten Kontakt, die der Meinung sind, dass das jeweilige AD ihnen geholfen hat, bzw. es gegen die Angst wirkte.

Man hält sich an jedem Strohhalm fest... und hofft, dass es wirkt. Manche können ohne das erst gar keine Therapie machen.

Trotzdem bin ich auch der Meinung, dass es wichtig ist, auf 2 Beinen zu stehen und zusätzlich Therapien in Anspruch zu nehmen.

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A


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Dr. med. Andreas Schöpf
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