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Mademi
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Hallo!
Bin nun in der 4. Woche mit sertralin (100 mg von anfang an). Dazu 0,5 xanor am tag und trittiko am abend.
Die ersten zwei wochen waren die hoelle, das werden viele kennen. Dann hatte ich zwei tage das gefuehl es wird besser und dann gings wieder abwaerts. Leide sehr an
der erstverschlimmerung meiner symtome.
Meim arzt macht gerade urlaub. Kann mir jemand seine erfahrungen damit schreiben? Mein arzt meinte 100 mg wirken in zwei/drei wochen und mir gehts in der 4. Woche noch so uebel Sad
? Liebe gruesse

12.02.2018 #1


43 Antworten ↓
zWo3

zWo3
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@la2la2

Na wenn es nicht an den Botenstoffen liegt dann sollten wir ja eigentlich fast alle beschwerdefrei sein, wenn diese Medikamente nichts bewirken auser einen Placeboeffekt auszulösen, wozu nehmen es dann soviele? Weil wohl alle Dumm sind und du hast den durchblick , und nein ich sehe nicht zu Ärzten hoch, aber ich verachte sie auch nicht.

Es gibt genügend Menschen denen AD's geholfen haben, natürlich gibts auch genügend denen es nichts hilft oder kaum. Aber deswegen heist es nicht das es nichts bringt.

Was du für tiefgründige Probleme mit der Menschheit oder der Welt hast, bleibt dir überlassen das einzige was mich stört ist das du mit deinen Äuserungen oft Menschen den Mut nimmst etwas zu verändern, was machst du den wenn jemand Ad's als letzten ausweg sieht? Wenn jemand kurz vorm Suizid steht?

Willst du ihn dann mit deiner Alternativ Medizin zu Tode Argumentieren?

Wirklich Traurig.. aber jeder soll selbst über sein Leben bestimmen was er für richtig hält. Wenn du für dich die richtige Sichtweise gefunden hast ist ja alles gut, aber deswegen muss man das ja nicht jedem anderen aufzwingen und alles Schlecht reden , nur weil du keinen nutzen davon hattest.

Alles gute.

11.02.2018 15:04 • x 2 #27


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Das erste mal Sertralin

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la2la2

la2la2
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Zitat von zWo3:
Woher willst du den wissen das es nicht an den Botenstoffen liegt?

Die These mit den Botenstoffen wurde schon längst widerlegt. Man weiß bis heute nicht genau, wie z.B. Antidepressiva wirklich wirken. Hinzu kommt, dass viele in Studien kaum wirksamer als Placebos sind, aber viele teils schwerwiegende Nebenwirkungen haben - auch Langzeitfolgen sind möglich. In der Praxis werden oft munter verschiedenste Mittelchen verschrieben, bis mit etwas Glück irgendein Wirkstoff die Symptome unterdrückt - oder auch nicht. Siehst du hier im Forum: Es gibt hier Leute, die für 2,5,10 oder noch mehr Jahre alles mögliche durchprobieren ohne nennenswerten Erfolg.
Die Frage: "Kann das wirklich ein psychisches Problem sein, wenn Psychopharmaka und Psychotherapie nicht wirken?" stellt sich jedoch trotzdem kaum ein Arzt ernsthaft.

Zitat von zWo3:
Ich weis du bist ein Alternativer der die Medizin verabscheut aber wieso willst du mit deinen Beiträgen die Betroffenen immer davon überzeugen nicht Hilfe in anspruch zu nehmen?

Nein, es geht mir nicht darum zu verhindern, dass den Leuten geholfen wird. Die derzeitige Praxis ist vollkommen indiskutabel. Wenn ein Patient psychische Symptome hat, landet er/sie heutzutage sehr oft ohne gründliche organische Diagnostik beim Psychologen/Psychiater/o.ä. Dieser wiederum neigt dazu fast allen Patienten zu erzählen, dass die Symptome "sicher" psychisch bedingt seien und der Chemiekram sicher helfen würde oder Schnacken mit nem Psychologen. Dies darf jedoch niemals den Stellenwert einer Diagnose bekommen - nur einer Behauptung. Erst wenn eine psychische Behandlung die Symptome bessert darf aus der "Behauptung" eine "Diagnose" werden. Bringt eine intensive psychische Behandlung keine nennenswerte Besserung, ist eine psychische Ursache AUSGESCHLOSSEN. Dann muss intensiv organische Differentialdiagnostik betrieben werden.

In der Praxis führt die Behauptung "Das sei psychisch" jedoch dazu, dass viele Patienten aufs Abstellgleis gestellt werden und KEINE intensive organische Diagnostik durchgeführt wird, obwohl eine psychische Behandlung KEINE Besserung gebracht hat. Vielen Patienten wird dann erzählt, dann würde halt der 10., 20. oder 50. Wirkstoff sicher den Durchbruch bringen oder halt die 50., 100. oder 200. Sitzung beim Psychologen. Leider lassen sich das viel zu viele gefallen und nehmen das so hin.
Und die Krönung des Ganzen: Wenn ein Patient gesundheitliche Probleme hat, dann ist eigentlich der Arzt verantwortlich so lange zu suchen und probieren, bis diese behoben sind oder nach aktuellem Stand der Medizin eine weitere Behandlung nicht möglich ist. Mit der Behauptung, dass Symptome "psychisch bedingt seien" ist jedoch plötzlich nicht mehr der Arzt verantwortlich alles zu machen, was medizinisch möglich ist. Dann wird die Verantwortung auf den Patienten geschoben. Der Patient müsse dann seine Probleme bearbeiten, sein Leben verändern und dafür sorgen, dass sein Gesundheitszustand sich verbessert - man könnte ihn nur durch Medikamente oder Psychotherapie dabei "unterstützen".

Zitat von zWo3:
Darf man fragen wieso du so eine Einstellung hast? Schlechte Erfahrung mit Ärzten? Oder allgemein jemand der sich gegen das System auflehnt?

Ich hatte die Erfahrung selbst machen dürfen - habe jedoch zum Glück dieses skandalöse System durchschaut und alle Möglichkeiten im Gesundheitssystem genutzt (ärztliche Schweigepflicht, nicht immer die Wahrheit gesagt, um etwas zu erreichen, deutschlandweit vollkommen freie Wahl von Ärzten und Krankenhäusern,.....). Und habe so inzwischen Laborwerte (Nervenwasser), die beweisen, dass etwas organisch bei mir ziemlich im argen liegt. Bei mir ist es leider ein spezieller Fall (bislang hat jeder gute Arzt offen zugegeben, dass er von meinen Symptomen in der Form und Kombination noch nie was gehört hat. Und für die auffälligen Laborparameter bin ich eigentlich zig Jahre zu jung). Die Diagnostik läuft noch - es ist nicht einfach im System der Fallpauschalen und husch-husch Medizin mit was vollkommen unüblichem weiter zu kommen.

Und dann bringt mich auf die Palme, dass ein "Facharzt" (6 Jahre Bücher auswendig gelernt, 6 Jahre Facharztausbildung und einige Jahre Praxiserfahrung) mir u.a. Mirtazapin für meine Schlafprobleme angedreht hat, was jedoch die reinste Katastrophe war (schlief zwar, kam aber nicht aus dem Bett am nächsten Tag und einige weitere Nebenwirkungen). Und als kleiner dummer Patient google ich etwas und stoße auf Melatonin - was ich mir dann selbst beschafft habe: 0 Nebenwirkungen und wache erholt auf auf, statt wie gerädert mit Mirtazapin. Als ich dem Arzt dann mitteilte, dass ich selbst auf Melatonin umgestiegen bin, war der not amused. Als ich ihn aufforderte mir dann was zu verschreiben, was mindestens genauso gut wie Melatonin wirkt, aber maximal so viele Nebenwirkungen wie Melatonin hat, hat er plötzlich nichts mehr dazu gesagt. Laughing

Vor Jahren hatte ich noch zu Ärzten aufgeblickt und sie für was "besseres" gehalten. Und alles geglaubt, was ein Arzt so gesagt hat. Inzwischen habe ich vor nem Chefarzt nicht mehr Respekt als vor nem Assistenzarzt oder einem Hausmeister....


@zWo3 : Du scheinst zu Ärzten aufzublicken und an die Chemie zu glauben oder sehe ich das falsch?

11.02.2018 13:52 • #22


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Pyrojay
Hi,

durchhalten, wird besser. Sobald die NWs nachlassen und das werden sie, wird es dir dann langsam besser gehen.

VG

#2


M
Danke fuer deine worte, ich nehme sowas das erste mal im leben und muss mich nebenher um kinder kuemmern. Nimmst du auch dieses medi? Lg

#3


la2la2
Oo Das ist ja direkt ein ziemlicher Chemiecocktail..... Hoffe mal, dass die Symptome wirklich so schwer waren und es nicht von nem Arzt nach dem Motto "viel hilft viel" verordnet wurde.
Äusserst fragwürdig ist die tägliche Einnahme von xanor, da es auf Dauer abhängig machen kann als Benzo.

Warte nochmal 2 Wochen ab. Wenn sich bis dahin nichts bessert ist es eher unwahrscheinlich, dass sich irgenswann in den nächsten Monaten noch was bessert. Ist Glück, ob bestimmte Medikamente gut helfen, nichts verändern oder durch Nebenwirkungen eher alles verschlimmern.

#4


kleiner
Hallo.

Hast du denn nicht einschleichen sollen? PC
Ich musste erst mal paar Tage, 25 mg nehmen, dann 50 und nach 2 Wochen 75 mg.

Ich weiß natürlich nicht wie sich das mit den anderen Medikamenten verträgt.
Ich hatte bisher immer nur ein Medikament.

Bei sertralin ist es bei mir auch so schwankend, nach 2 Wochen Einnahme ein Hoch dann wieder eher depri... Mal so, und mal so schwankend...
Hat sich dann einigermaßen auf mittelgut eingependelt was die Stimmung angeht.

Gegen Angst hat es aber super geholfen.

Gegen was nimmst du es?

#5


M
Voll lieb das ihr mir antwortet, hab mich davor zu tode gegoogelt.
Mein sohn ist im sommer fast gestorben, dadurch habe ich einen schock erlitten bzw das hat dass fass zum ueberlaufen gebracht..
Habe eine halbes jahr probiert selber zu richten, mit tausend alternativen sachen.. zwecklos.
Diagnostiziert wurde ptbs, generalisierte angststoerung und erschoepfungsdepression.
Mein arzt haelt nichts vom einschleichen. Er meinte wenn ich die zwei ersten wochen schaffe wirkt es dafuer gleich. Mir machen auch die nebenwirkungen nicht so sehr zum schaffen. Nur hat es meine eigentlichen beschwerden doppelt so schlimm gemacht.. das macht mich alles so skeptisch...

#6


kleiner
Trost Oh das ist echt schlimm was du durchgemacht hast.

Ja die Symptome können am Anfang verstärkt vorkommen. Das ist nicht ungewöhnlich.
Allerdings finde ich es schon bisschen happig gleich mit 100 anzufangen. Da wundert es mich nicht dass du so reagierst.

Als Frau ist man oftmals sowieso etwas empfindlicher was so medis angeht.

Du kannst auch mal für ein paar Tage auf 75 gehen... Und schauen. Man hat selbst das beste Gefühl was einen gut "bekommt". Das sag ich aus jahrelanger erfahrung.

Nicht immer ist mehr besser.

Sertralin hat bei mir zum Beispiel früher bei 75 immer besser gewirkt als mit 100.
Das deckt sich auch mit den Erfahrungen meiner Psychiaterin. Ist aber nicht bei jedem gleich.

Ich hab übrigens vor ein paar Jahren auch unbedingt ohne Antidepressiva auskommen wollen. Wollt mir was beweisen, also das muss doch auch ohne irgendwie gehen.
Das ganze sehe ich im Nachhinein eher kritisch, es hat mich noch mehr in den Rückfall hineingezogen.. Inklusive arbeitsunfähigkeit.
Es dauerte ewig bis ich da wieder einigermaßen herauskam.

Geb deinem Körper noch bisschen Zeit. Hoffnung

#7


M
Mei danke, dann verstehst du mich eh gut. Kannst du dich noch erinnern wann du gemerkt hast das du weniger angst hattest?

#8


la2la2
Zitat von Mademi:
.
Mein sohn ist im sommer fast gestorben, dadurch habe ich einen schock erlitten bzw das hat dass fass zum ueberlaufen gebracht..


Wenn es eine eindeutige Ursache für die Symptome gibt, solltest du es mit ner Gesprächstherapie beim Psychologen versuchen, BEVOR du mit Medikamenten versuchst die Symptome zu unterdrücken! Wink

#9


M
Ich bin seit wochen alle 7 tage bei einem spezialisierten traumatherapeuten!

#10


O
Hey,
nehme seit Mitte Dezember, also knapp 7 Wochen, Sertralin gegen Angst und Depression. Habe mit 25mg angefangen und eine Woche später 50mg. Anfangs hatte sich die innere Unruhe und Angespanntheit verstärkt, hatte Übelkeit, Magen- und Darmprobleme, Appetitlosigkeit und vermehrt Schlafprobleme. Das mit der Übelkeit und den Magen- u. Darmproblemen hatte sich nach 2 Wochen gelegt. Appetit ist besser geworden, meistens gegen Nachmittag bzw. abends. Die Ängste sind auch besser geworden, aber ich arbeite auch an mir und mache eine Therapie. Glaube nicht, dass es alleine am Sertralin liegt, sondern dass ich mich meinen Ängsten versuche zu stellen. Das klappt nicht immer, aber denke, dass es im Vergleich zu vor einigen Monaten viel besser geworden ist. Das Einzige, was mich noch belastet, sind wiederkehrende Schlafstörungen. Konnte in den letzten Wochen oft nicht durchschlafen, bin vor dem Einschlafen hochgeschreckt und teilweise mitten in der Nacht schweissgebadet wach geworden und hatte sehr intensive Träume. Seit 2 Wochen wird aber auch das besser...ab und an sind aber auch immer wieder schlechte Nächte dabei und in der Folge ist die Angst dann auch wieder stärker. Ach ja, abends nehme ich zum Schlafen noch Quetiapin, ein Neuroleptikum. Von Xanor, einem Benzodiazepin, rate ich dir dringend ab. Das solltest du nicht auf Dauer nehmen, 4 Wochen täglich ist schon grenzwertig. Kann sein, dass du schon Probleme bei abruptem Absetzen bekommst. Dann solltest du es langsam ausschleichen. Hab die Erfahrung mit Tavor vor 10 Jahren gemacht nach 4monatiger täglicher Einnahme. Das war kein Spass.
Gruss

#11


M
Danke fuer deinen ausfuehrlichen bericht oliver. Zum schlafen

#12


kleiner
Hallo nochmal.

Eine deutliche Besserung der Angst war so nach 3 bis 5 Wochen. Es gab aber immer wieder auf und Abs. In belastenden Situationen zum Beispiel.

Aber man war wieder in der Lage klar zu denken, bzw konzentrieren.

Vorher hatte ich panikattacken beim entspannten Fernsehen.

Eine Therapie ist auf jeden Fall hilfreich.
Ich geh auch seit Jahren in Therapie, weiß aber nicht was es bei mir ausgelöst hat.
Ich kämpfe jetzt schon seit 15 Jahren damit.
Hab aber vermutungen, stress und Mobbing am Arbeitsplatz.

Viele Grüße

#13


M
Zitat von Mademi:
Danke fuer deinen ausfuehrlichen bericht oliver. Zum schlafen
bekomm ich trittiko.
Das mit den benzos ist ein grobes problem. Bin im november zuhause zusammengebrochen und musste in eine klinik. Dort gab man mir temester.. seit vier wochen bin ich ja jetzt bei einem psychiater in behandlung und der meinte auch gleich das wir so schnell wie moeglich weg von den benzos muessen.
Ich versuche oft nur 0,25 am tag zu nehmen aber dann beutelts mich am naechsten tag umso schlimmer. Auch habe ich versucht sie ganz wegzulassen, dann habe ich am naechsten tag fast durchgehend panikattacken.
Drum ist der plan sertralin und die benzos ganz weg. Aber das ist im moment unmoeglich. Mich belastet das sehr Sad

#14


O
Nimmst du das Xanor einmal oder zweimal täglich, sprich jeweils 0,25mg morgens und abends? Xanor hat eine sehr kurze Wirkdauer und wird daher auch meist als "Notfallmedikament" verwendet. Wenn du es einmal am Tag und über einen langen Zeitraum nimmst, ist es wahrscheinlich, dass du täglich Absetzerscheinungen hast, sprich vermehrt Angst, Panik und Unruhe!
Gruss,

#15


M
Hi oliver.

Nehme 0,25 morgens und nachmittags nochmal. Und trotzdem habe ich so starke probleme, ich mag langsam nicht mehr. Mehr oder weniger liege ich den ganzen tag und versuche es irgendwie auszuhalten. Glaube kaum mehr das da irgendeine wirkung kommt.

#16


O
Aber ist es dann morgens und mittags besser? Was für Symptome hast du?
Ich fühle mich mit 50mg Sertralin besser als mit 75mg. Als ich erhöht hatte, war ich sehr ängstlich und unruhig. Auch der Schlaf war schlechter. Empfinde 50mg als besser. Was mir zudem gut geholfen hat waren tägliche Spaziergänge an der frischen Luft, Sozialkontakte und Tagesstruktur!
Gruss,

x 1 #17

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zWo3
Zitat von la2la2:

Wenn es eine eindeutige Ursache für die Symptome gibt, solltest du es mit ner Gesprächstherapie beim Psychologen versuchen, BEVOR du mit Medikamenten versuchst die Symptome zu unterdrücken! Wink



Woher willst du den wissen das es nicht an den Botenstoffen liegt? Ich weis du bist ein Alternativer der die Medizin verabscheut aber wieso willst du mit deinen Beiträgen die Betroffenen immer davon überzeugen nicht Hilfe in anspruch zu nehmen? Find ich sehr grauenhaft was du des öfteren machst.. ist mir des öfteren schon aufgefallen.

Darf man fragen wieso du so eine Einstellung hast? Schlechte Erfahrung mit Ärzten? Oder allgemein jemand der sich gegen das System auflehnt?

Lg

x 1 #18


M
Am vm geht es meistens irgendwie dann stetig abwaerts und abends dann wieder etwas besser.

Ich leide unter starken verkrampfungen am koerper. Das wiederrum beschert mir atemnot.. kann nie durchschnaufen und mir schnuert es die kehle zu... nur wenn ich liege halte ich es irgendwie aus, im stehen verstaerken sich die symtome.

Seit gestern nehme ich nur noch 75 mg... merke kaum einen unterschied.. die anderen nebenwirkungen wie mundtrockenheit, uebelkeit, depressive stimmung steck ich gut weg aber eben dieses ewige gefuehl nicht atmen zu koennen raubt mit den verstand. (Hatte ich vorher auch, nur nicht so schlimm. )

Hab mich gestern rausgequaelt.. aber es ging keine zehn min. Schnuerte es mir die kehle zu.. das versuche ich trotzdem auszuhalten.. aber nach ner stunde nehm ich eine halbe xanor und lege mich hin.

#19


O
Hab gute Erfahrungen mit Yoga und Atemübungen gemacht. Konnte danach immer ruhiger und tiefer atmen...Könntest du mal ausprobieren.

#20


A


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Dr. med. Andreas Schöpf
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