L
Luna2275
Mitglied
- Beiträge:
- 1
- Themen:
- 1
- Danke erhalten:
- 3
- Mitglied seit:
Ich war 13 Jahre lang in einer Beziehung, die ich aus meiner Sicht als gut und glücklich empfunden habe. Natürlich gab es Höhen und Tiefen, wie in jeder Beziehung. Doch im Oktober letzten Jahres kam völlig unerwartet das Ende: Er beendete die Beziehung, ohne mir eine für mich nachvollziehbare Begründung zu geben.
Seitdem bin ich völlig überfordert und immer noch schockiert. Obwohl die Trennung inzwischen fast zehn Monate zurückliegt, weiß ich kaum, wie ich mit mir und meinem Leben umgehen soll. Ich weine täglich und fühle mich sehr einsam. Ich habe nur wenige Freunde, und die meisten leben in Partnerschaften, wohnen weiter entfernt und sind daher kaum spontan verfügbar.
Ich bin seit der Trennung in psychologischer Behandlung, habe aber bisher nicht das Gefühl, dass es mir dadurch wirklich besser geht. Ich habe mich noch nie in meinem Leben so leer und orientierungslos gefühlt. Besonders fehlt mir ein Mensch, mit dem man die ganz alltäglichen Dinge teilen und besprechen kann – jemand, der einfach da ist. Der Partner fehlt mir sehr.
Manchmal denke ich: Ich bin 51 Jahre alt. Das kann doch nicht alles gewesen sein. Was mache ich jetzt?
Mich würde deshalb sehr interessieren, ob es hier Menschen gibt, die etwas Ähnliches erlebt haben und mir erzählen können, wie sie damit umgegangen sind und irgendwann aus diesem Loch herausgefunden haben. Besonders beschäftigt mich die Frage, wie man aus dieser Spirale herauskommt, ständig darüber nachzudenken, was man selbst falsch gemacht haben könnte und warum der andere die Beziehung scheinbar so einfach beenden konnte.
Seitdem bin ich völlig überfordert und immer noch schockiert. Obwohl die Trennung inzwischen fast zehn Monate zurückliegt, weiß ich kaum, wie ich mit mir und meinem Leben umgehen soll. Ich weine täglich und fühle mich sehr einsam. Ich habe nur wenige Freunde, und die meisten leben in Partnerschaften, wohnen weiter entfernt und sind daher kaum spontan verfügbar.
Ich bin seit der Trennung in psychologischer Behandlung, habe aber bisher nicht das Gefühl, dass es mir dadurch wirklich besser geht. Ich habe mich noch nie in meinem Leben so leer und orientierungslos gefühlt. Besonders fehlt mir ein Mensch, mit dem man die ganz alltäglichen Dinge teilen und besprechen kann – jemand, der einfach da ist. Der Partner fehlt mir sehr.
Manchmal denke ich: Ich bin 51 Jahre alt. Das kann doch nicht alles gewesen sein. Was mache ich jetzt?
Mich würde deshalb sehr interessieren, ob es hier Menschen gibt, die etwas Ähnliches erlebt haben und mir erzählen können, wie sie damit umgegangen sind und irgendwann aus diesem Loch herausgefunden haben. Besonders beschäftigt mich die Frage, wie man aus dieser Spirale herauskommt, ständig darüber nachzudenken, was man selbst falsch gemacht haben könnte und warum der andere die Beziehung scheinbar so einfach beenden konnte.
• • 23.08.2026 x 3 #1
3 Antworten ↓